H&R GmbH & Co. KGaA zugreifen – so „Aktien Spezialwerte“. Rundum überzeugend.

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Aktien Spezialwerte über die 3 U Holding Aktie

Und heute beschäftigen sich die Spezialisten vom „Aktien Spezialwerte“ Börsenbrief mit einer Neuaufnahme ihrer Empfehlungsliste. Es geht um die H&R GmbH & Co. KGaA – Aktie (ISIN: DE000A2E4T77). Spannend – zerlegt – fundamental, charttechnisch und Risiken analysiert – mit klarem Ergebnis. Welches? Nachlesen in unserm aktuellen Gastbeitrag.

Wie versprochen, veröffentlichen wir im regelmässigen Rhythmus Beiträge der „Aktien-Spezialwerte“. Um Ihnen die Gelegenheit zu bieten, die Herangehensweise, Strategie und Ausrichtung dieses Services kennenzulernen. Später werden wir den Service ausführlicher vorstellen, nur soviel vorab: Seit Anfang 2009 liegt die „mit ruhiger Hand ohne hektisches Hin-und-Her“ erzielte Gesamtperformance des Aktien-Spezialwerte-Börsenbriefs Ende 2021 bei +2.346%, woraus sich eine annualisierte Durchschnittsrendite von +27,9% pro Jahr und damit eine erhebliche Outperformance ergibt. Nun zum Gastbeitrag über die Bijou Brigitte Aktie (BISHER: Allgeier vom 31.03.2022 ///Wacker Neuson /// Orbis SE /// 3U Holding/// Heliad /// AT&S/// KHD Humboldt Deutz// Finlab// Allgeier vom 13.06.// Heliad//AT&S vom 11.08./// Bijou Brigitte vom 25.08. // 3U Holding, KHD Humboldt Deutz, Haier Smart Home, sogenannte „Schläferaktien“ vom 08.09.//3U Hollding vom 21.09.2022)

H&R GmbH & Co. KGaA – Extrem günstig bewerteter Spezialchemiehersteller auf Rekordkurs

Die H&R ist ein globaler Player für chemisch-pharmazeutische Spezialitäten mit rund 1.600 Mitarbeitern, welche in weltweit 47 Tochtergesellschaften sowie zwei deutschen Spezialitätenraffinerien Konzernumsätze von rund 1,2 Mrd. Euro in über 100 Branchen mit mehr als 800 anwendungsbezogenen Produkten erzielt. Das Unternehmen wurde 1919 von Heinrich Hansen und Emil Rosenthal gegründet, wobei der Name H&R für Hansen & Rosenthal steht. Aktuell leitet Nils Hansen das Familienunternehmen in dritter Generation, wobei er mit einem Anteilsbesitz von rund 61,44% die Zügel fest in der Hand hält.

Als Vorprodukte werden Kohlenwasserstoffe in fossiler Form (Rohölderivate), als Bio-Abfall-Masse, in synthetischer Form sowie recycled verarbeitet, um einerseits chemisch-pharmazeutische Rohstoffe und andererseits Kunststoffe herzustellen. Die von H&R hergestellten chemisch-pharmazeutischen Rohstoffe gehen bei den Abnehmerindustrien in Form von Paraffinen in die Herstellung von Verpackungen, Baustoffen und Kerzen ein. Als Weichmacher gehen die H&R-Produkte beispielsweise in Autoreifen, Förderbänder und Taucheranzüge ein. H&R-Grundöle dienen als Basismaterialien zur Schmierstoffproduktion und die Prozessöle werden für die Produktion von Druckerfarbenölen, Kunststoffen und Staubbindemitteln benötigt.

In Form von Weißölen gehen die H&R-Produkte schließlich auch in Kosmetikprodukte, Medikamente und Reinigungsmittel ein. Die hergestellten Kunststoffe werden vor allem in der Automobilindustrie und in der Medizintechnik eingesetzt. Somit lässt sich feststellen, dass es kaum einen Lebens- und Industriebereich gibt, der von den H&RProdukten nicht berührt würde. Ohne die Produkte von H&R gäbe es keine Reifen an Fahrrädern oder Autos, würde die Milch aus dem Tetrapak tropfen, Trockenbauwände würden sich krümmen, die Feuchtigkeitscreme wäre lediglich Puder und das Frühstücksmüsli würde ungehindert aus der unverklebten Verpackung rieseln.

Aktien-Spezialwerte – der Börsenbrief für alle Anleger, die bereit sind in werthaltige Small Caps zu investieren und maximale Gewinnchancen zu nützen.“(Börsenbriefdarstellung auf www.börsenbrief.at)
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Das Jahr 2021 war mit einem Umsatz von 1.188 Mio Euro (Vorjahr: 873 Mio.) und einem EBITDA von 132,5 Mio Euro (Vorjahr: 55,8 Mio.) das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte. Das auf die Aktionäre entfallende Nettoergebnis erreichte 50,2 Mio Euro (Vorjahr: -9,0 Mio.) und der Gewinn je Aktie 1,35 Euro (Vorjahr: -0,24). Dabei erreichte das Segment ChemPharm Refining einen Umsatz von 745,3 Mio. Euro sowie ein EBITDA von 103,4 Mio. Euro, das Segment ChemPharm Sales einen Umsatz von 412,2 Mio Euro sowie ein EBITDA von 29,0 Mio Euro und schließlich das Segment Kunststoffe einen Umsatz von 43,8 Mio Euro sowie ein EBITDA von 3,9 Mio Euro.

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Auch das erste Halbjahr 2022 verlief sehr stark. Der Halbjahresumsatz kletterte stark auf 805,8 Mio Euro (Vorjahr: 558,4 Mio.) und es wurde ein EBITDA von 72,8 Mio Euro (Vorjahr: 74,4 Mio) erwirtschaftet. Das auf die Aktionäre entfallende Halbjahresergebnis von 29,7 Mio Euro (Vorjahr: 31,0 Mio.) entsprach einem Gewinn je Aktie von 0,80 Euro (Vorjahr: 0,83). Mit Vorlage des Halbjahresberichts wurde die 2022er Prognose angehoben auf ein EBITDA von über 100 Mio Euro, nachdem zuvor lediglich ein EBITDA von 80 Mio. bis 95 Mio Euro prognostiziert wurde. Grundsätzlich prognostiziert H&R hanseatisch konservativ.

Wir rechnen anlässlich der bevorstehenden Veröffentlichung der Neunmonatszahlen mit einer erneuten Prognoseerhöhung, da nach unseren Recherchen auch im dritten Quartal klotzig verdient wurde. Bei H&R folgt die Profitabilität stark dem Preisspread zwischen den Inputpreisen (für die der Rohölpreis ein guter Indikator ist) und den Marktpreisen für die von H&R hergestellten Grundöle, Wachse und Paraffine. Der Spread war auch in den letzten Wochen und Monaten recht hoch, was für eine fortgesetzt gute Margensituation spricht.

Zwar ist damit zu rechnen,,,,

…dass in der Rezession (in die wir aktuell bereits hineingeschlittert sein dürften) auch die Nachfrage nach Grundölen etwas leiden wird, aber da die Produkte letztlich breit in Konsumgüter des täglichen Bedarfs fließen, gehen wir nicht von sehr großen Einbrüchen aus. Zudem dürfte H&R auch deshalb erst einmal weiter gut verdienen, weil sich die Angebotsseite zum einen durch Sanktionen gegen Russland und zum anderen aufgrund von Raffinerieschließungen europäischer Wettbewerber verknappt hat, wovon H&R auch in den kommenden Jahren noch profitieren sollte. In der diesjährigen Hauptversammlung wurde zudem ausgeführt, dass die erhöhten Energiepreise gut an die Abnehmer weiter gegeben werden können. Insgesamt rechnen wir für 2022 mit Ergebnissen nahe des 2021er Rekordniveaus.

H&R punktet aktuell nicht nur mit Rekordgewinnen, sondern ist auch für Substanzfreunde ein Leckerbissen.

Der Konzern verfügt in Deutschland über zwei Raffinerien, eine im Hafen von Hamburg und eine in Salzbergen (Emsland), die beide dem größten Segment ChemPharm Refining zuzuordnen sind. Dort werden die rohölbasierten Spezialitäten wie Weichmacher, Paraffine, Weißöle sowie Grundöle hergestellt. Die Wiedererrichtung dieser Produktionskapazitäten wäre heute deutlich teurer als der Wertansatz, zu dem diese Anlagen in den Büchern stehen, abgesehen davon, dass eine Neuerrichtung heutzutage wohl kaum noch genehmigungsfähig wäre. Das Segment ChemPharm Sales bündelt zahlreiche Produktionsanlagen sowie Vertriebsstandorte im europäischen Ausland und in Übersee, in denen vor allem kennzeichnungsfreie Weichmacher für die Reifenindustrie sowie Wachsemulsionen für die Baustoffindustrie hergestellt werden.

Das auf die Aktionäre entfallende Eigenkapital lag zur Jahresmitte bei 415,2 Mio. Euro, mithin rund 11,15 Euro je Aktie. Die Aktie notiert also mit einem Kurs-BuchwertVerhältnis von gerade einmal 0,53. Die Bilanz ist mit einer Eigenkapitalquote von 45,0% (30.06.2022) recht solide, auch wenn das Working Capital je nach Rohstoffpreisentwicklung erhebliche Mittel bindet und somit in Zeiten hoher Rohstoffpreise einiges an Finanzverschuldung aufgebaut wird (Nettoverschuldung per 30.06.2022: 123,2 Mio.Euro bei Vorräten von 259,3 Mio Euro). Dadurch wird bei ansteigenden Rohstoffpreisen gewöhnlich kein freier Cashflow erwirtschaftet, bei fallenden Preisen hingegen jede Menge Geld freigesetzt. Das zeitlich teilweise deutliche Auseinanderfallen der freien Cashflows und der Gewinne stört uns aber nicht, da sich diese Schwankungen langfristig ausgleichen.

Die Nachteile des ehemaligen SDax-Titels liegen unseres Erachtens…

….in der recht hohen Kapitalintensität, den in der Vergangenheit sehr starken Ergebnisschwankungen, der Rechtsform der KGaA, den ankündigungsgemäß hohen Investitionen in den kommenden Jahren für eine zunehmende Umstellung auf grüne Produktion (bis 2030 will man 70% der Produktion auf nachhaltiger Rohstoffbasis und bis 2035 sogar die Co2-Neutralität erreichen) und der Dividendenlosigkeit der vergangenen Jahre. Ob die Beherrschung durch die Familieneigentümer, denen zudem eine Vertriebsgesellschaft als größter Kunde gehört, als Nachteil gesehen werden muss, ist Geschmackssache. Bezüglich der Dividende haben wir Hoffnung, dass nach mehreren Jahren ohne Ausschüttung perspektivisch in den nächsten Jahren wieder Dividenden fließen können.

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So war in der Hauptversammlung am 24. Mai 2022 zu vernehmen, dass H&R so „schnell wie möglich“ wieder auf den Pfad zurückkehren will, Dividenden auszuschütten, sobald dies „rechtlich möglich und wirtschaftlich sinnvoll“ sei. Rechtlich möglich wird dies erst sein, wenn der KfW-Kredit komplett zurückbezahlt ist, der zum Zeitpunkt der Hauptversammlung noch mit 26,7 Mio Euro (ursprünglich 40 Mio Euro) valutierte. „Wirtschaftlich sinnvoll“ dürfte unseres Erachtens eine Dividendenausschüttung auf jeden Fall sein, wenn mit Beendigung des Geschäftsjahres 2022 dem Rekordjahr 2021 – wie von uns erwartet – ein weiteres extrem starkes Jahr gefolgt sein wird.

Ein bedeutendes Risiko wäre…

,,,eine allgemeine Gasnotlage in Deutschland als Spätwirkung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, was H&R sicherlich zumindest indirekt ebenfalls beeinträchtigen würde. Wegen der aktuell erfreulich hohen GasSpeicherstände ist dies in diesem Winter aber recht unwahrscheinlich. Zudem rechnen wir damit, dass die Produktion von H&R im „Fall der Fälle“ als systemrelevant eingestuft werden würde. Zudem werden bereits Teile der Produktion von Gas auf Öl umgestellt, sodass sich H&R in dieser Hinsicht resilienter gemacht hat. Weder in Russland, Belarus noch in der Ukraine werden Standorte oder Tochtergesellschaften betrieben und die Krisenauswirkungen auf die mit Abnehmern aus diesen Ländern erzielten Umsätze und Gewinne liegen gemäß Auskünften aus der Hauptversammlung im zu vernachlässigenden Nachkommastellenbereich.

Insgesamt legt das Unternehmen sehr großen Wert auf die Transformation des Geschäftsmodells hin zu mehr ökologischer Nachhaltigkeit. Der Umbau hin in Richtung einer nachhaltigeren Produktion wird zwar auch einiges kosten, eröffnet langfristig aber auch große (und unseres Erachtens im Falle von H&R zudem unterschätzte) Chancen. H&R ist auf einem guten Weg, den Wechsel zu nachhaltig produzierten Fertigprodukten (z.B. synthetische Paraffine und e-fuels) schneller anzugehen als der europäische Wettbewerb.

Wer sich den langfristigen Aktienchart anschaut

…und dies mit der entsprechenden Ergebnisentwicklung abgleicht, kann sich nur die Augen reiben. Zum Zeitpunkt der H&R-Kurshochs im Jahr 2007, als die Aktie über 40 Euro notierte, erreichte das EBITDA in der Spitze rund 100 Mio Euro. Aktuell verdient H&R deutlich mehr, aber die Aktie krebst um 6 Euro herum. Damals war die Aktienbewertung sicherlich überzogen, heute ist sie unseres Erachtens deutlich zu niedrig. Im letzten Herbst wurden Notierungen über 10 Euro erreicht, aber seitdem ging es trotz weiterhin sehr guter operativer Ergebnisse mit dem Kurs wieder nach unten, sicherlich auch bedingt durch Ängste vor einer Gasnotlage und Ängste um den Verfall der deutschen Chemieindustrie. Unseres Erachtens stehen die Chancen aber gut, dass die Aktie rund um 5,50 Euro einen Boden findet oder bereits gefunden hat.

Auch das erste Halbjahr 2022 verlief sehr stark.

Der Halbjahresumsatz kletterte stark auf 805,8 Mio. Euro (Vorjahr: 558,4 Mio.) und es wurde ein EBITDA von 72,8 Mio. Euro (Vorjahr: 74,4 Mio.) erwirtschaftet. Das auf die Aktionäre entfallende Halbjahresergebnis von 29,7 Mio. Euro (Vorjahr: 31,0 Mio.) entsprach einem Gewinn je Aktie von 0,80 Euro (Vorjahr: 0,83). Mit Vorlage des Halbjahresberichts wurde die 2022er Prognose angehoben auf ein EBITDA von über 100 Mio. Euro, nachdem zuvor lediglich ein EBITDA von 80 Mio. bis 95 Mio. Euro prognostiziert wurde. Grundsätzlich prognostiziert H&R hanseatisch konservativ. Wir rechnen anlässlich der bevorstehenden Veröffentlichung der Neunmonatszahlen mit einer erneuten Prognoseerhöhung, da nach unseren Recherchen auch im dritten Quartal klotzig verdient wurde.

Bei H&R folgt die Profitabilität stark dem Preisspread zwischen den Inputpreisen (für die der Rohölpreis ein guter Indikator ist) und den Marktpreisen für die von H&R hergestellten Grundöle, Wachse und Paraffine. Der Spread war auch in den letzten Wochen und Monaten recht hoch, was für eine fortgesetzt gute Margensituation spricht. Zwar ist damit zu rechnen, dass in der Rezession (in die wir aktuell bereits hineingeschlittert sein dürften) auch die Nachfrage nach Grundölen etwas leiden wird, aber da die Produkte letztlich breit in Konsumgüter des täglichen Bedarfs fließen, gehen wir nicht von sehr großen Einbrüchen aus. Zudem dürfte H&R auch deshalb erst einmal weiter gut verdienen, weil sich die Angebotsseite zum einen durch Sanktionen gegen Russland und zum anderen aufgrund von Raffinerieschließungen europäischer Wettbewerber verknappt hat, wovon H&R auch in den kommenden Jahren noch profitieren sollte.

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Der Konzern verfügt in Deutschland über zwei Raffinerien,

eine im Hafen von Hamburg und eine in Salzbergen (Emsland), die beide dem größten Segment ChemPharm Refining zuzuordnen sind. Dort werden die rohölbasierten Spezialitäten wie Weichmacher, Paraffine, Weißöle sowie Grundöle hergestellt. Die Wiedererrichtung dieser Produktionskapazitäten wäre heute deutlich teurer als der Wertansatz, zu dem diese Anlagen in den Büchern stehen, abgesehen davon, dass eine Neuerrichtung heutzutage wohl kaum noch genehmigungsfähig wäre. Das Segment ChemPharm Sales bündelt zahlreiche Produktionsanlagen sowie Vertriebsstandorte im europäischen Ausland und in Übersee, in denen vor allem kennzeichnungsfreie Weichmacher für die Reifenindustrie sowie Wachsemulsionen für die Baustoffindustrie hergestellt werden.

Das auf die Aktionäre entfallende Eigenkapital lag zur Jahresmitte bei 415,2 Mio Euro, mithin rund 11,15 Euro je Aktie. Die Aktie notiert also mit einem Kurs-BuchwertVerhältnis von gerade einmal 0,53. Die Bilanz ist mit einer Eigenkapitalquote von 45,0% (30.06.2022) recht solide, auch wenn das Working Capital je nach Rohstoffpreisentwicklung erhebliche Mittel bindet und somit in Zeiten hoher Rohstoffpreise einiges an Finanzverschuldung aufgebaut wird (Nettoverschuldung per 30.06.2022: 123,2 Mio Euro bei Vorräten von 259,3 Mio Euro). Dadurch wird bei ansteigenden Rohstoffpreisen gewöhnlich kein freier Cashflow erwirtschaftet, bei fallenden Preisen hingegen jede Menge Geld freigesetzt. Das zeitlich teilweise deutliche Auseinanderfallen der freien Cashflows und der Gewinne stört uns aber nicht, da sich diese Schwankungen langfristig ausgleichen.

TIEFGEHENDE ANALYSEN AUS DER DEUTSCHEN NEBENWERTESZENE
Bei der aktuell mit einem 2022er KGV von unter 5 bepreisten Aktie sehen wir faire Kurse gegenwärtig zumindest im Bereich rund um 11,00 Euro und den Titel bis 7,00 Euro als Kauf, weshalb wir H&R auf unsere Empfehlungsliste aufnehmen. Bitte wie immer beim Einstieg strengstens limitieren.

Name: H&R GmbH & Co. KGaA
ISIN: DE000A2E4T77
Börse: Xetra, Frankfurt
Marktsegment: Prime Standard
Grundkapital: 37.221.746 Aktien
Kurs: 5,88 Euro
Börsenwert: 218,9 Mio. Euro
Eigenkapital der Aktionäre: 415,2 Mio. Euro (30.06.2022)
Eigenkapitalquote: 45,0 % (30.06.2022)
Internet: https://www.hur.com/

H&R GmbH & Co. KGaA Chart

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zum Gastbeitrag: „Alle Angaben trotz sorgfältiger Prüfung ohne Gewähr. Aktiengeschäfte bergen zum Teil hohe Risiken in sich, trotz gewissenhafter Recherchen besteht daher keine Garantie für Kursgewinne und es können Verluste nicht ausgeschlossen werden. Die Mitteilungen im „Austria Börsenbrief“ sind unab­hängig. Sie beruhen auf Quellen, die wir für vertrauenswürdig und zuverlässig halten. Für Emissionsangaben Dritter übernehmen wir kein Obligo. Alle Meinungen und Informationen dienen ausschließlich der Information, begründen kein Haftungsobligo und sollen nicht als Aufforderung verstanden werden, eine Transaktion zu tätigen. Auch stellen die vorgestellten Strategien keinesfalls einen Aufruf zur Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Um Risiken abzufedern, sollen Kapitalanleger ihr Vermögen grundsätzlich breit streuen und Verluste selbständig begrenzen.“

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