Allgeier Aktie bleibt für „Aktien Spezialwerte“ ein KAUF. Warum? Auf der HV…

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Nachdem zuletzt der Chefredakteur der Aktien Spezialwerte, Herr Dipl.-Kfm. Dipl.-Volksw. Raimund Klapdor, festgestellt hatte „Warum es derzeit keinen sicheren Hafen gibt.“, geht es heute in  einem Gast-Beitrag des „Aktien Spezialwerte“-Börsenbriefs nochmals um die Allgeier AG (ISIN: DE000A2GS633). Seinerzeit bereits  im ersten Gastbeitrag der „Spezialwerte“ vorgestellt, nimmt man nun die letzte Hauptversammlung als Anlass für ein Update. Genau das erwartet man von einem Börsenbrief – er soll die Aktien „im Fokus“ dauerhaft, professionell monitoren und den Leser über aktuelle Entwicklungen informieren.

Wie versprochen, veröffentlichen wir im regelmässigen Rhythmus Beiträge der „Aktien-Spezialwerte“. Um Ihnen die Gelegenheit zu bieten, die Herangehensweise, Strategie und Ausrichtung dieses Services kennenzulernen. Später werden wir den Service ausführlicher vorstellen, nur soviel vorab: Seit Anfang 2009 liegt die „mit ruhiger Hand ohne hektisches Hin-und-Her“ erzielte Gesamtperformance des Aktien-Spezialwerte-Börsenbriefs Ende 2021 bei +2.346%, woraus sich eine annualisierte Durchschnittsrendite von +27,9% pro Jahr und damit eine erhebliche Outperformance ergibt. Nun zum Gastbeitrag über die Allgeier (BISHER: Allgeier vom 31.03.2022 ///Wacker Neuson /// Orbis SE /// 3U Holding/// Heliad /// AT&S/// KHD Humboldt Deutz// Finlab)

Allgeier: Hauptversammlung bestätigt positive Lage

Auch die am 30. Juni abgehaltene Allgeier-Hauptversammlung brachte eine volle Bestätigung der positiven Aussichten. Die von uns eingereichte Frage nach der Geschäftsentwicklung der Monate April und Mai 2022 wurde dergestalt beantwortet, dass weiterhin eine plangemäße Entwicklung erfolgt sei. Es wurde ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr generiert, welches auf einem ähnlichen Niveau wie im ersten Quartal 2022 gelegen habe.

Zur Erinnerung: Im ersten Quartal lag das Umsatzplus bei 18% und das bereinigte EBITDA stieg um 47%. Befragt nach dem Einfluss der zuletzt stockenden Konjunktur auf den Geschäftsverlauf führte das Management zudem aus, dass das konjunkturelle Umfeld für die Nachfrage der wichtigsten Kundengruppen kein entscheidender Faktor sei. Die aktuelle Nachfrage nach Allgeiers Leistungen sei weiterhin hoch, da der Hauptreiber für das AllgeierGeschäft die zunehmende Digitalisierung sei, welche nicht fundamental durch das temporäre wirtschaftliche Umfeld beeinflusst werde. Die eigentliche Limitierung für das Wachstum sei nicht die Kundennachfrage, sondern die eigene Personalknappheit, so das Management.

Zudem wurde noch einmal darauf hingewiesen, dass die Entwicklung über den Jahresverlauf eine gewisse Saisonalität aufweise,

wobei der größere Teil des AllgeierGeschäfts ins zweite Halbjahr (und dort schwerpunktmäßig ins vierte Quartal) fiele. So seien beispielsweise auch in den letzten beiden Jahren jeweils über 60% des Gesamtjahres-EBITDAs im zweiten Halbjahr erwirtschaftet worden, vor allem weil im Produkt- und Lizenzgeschäft die wichtigsten Umsätze immer ins vierte Quartal fielen, so Allgeier-CEO Marcus Goedsche.

Zum sechsten Mal in Folge wurde nach der Hauptversammlung eine Dividende von 0,50 Euro je Aktie ausgeschüttet. Das macht zwar aktuell nur eine Dividendenrendite von 1,6% aus, aber Allgeier dürfte auch in Zukunft ein solider Dividendenzahler bleiben. Wir sehen Allgeier weiter auf einem guten Wachstumskurs. Angesichts anvisierter 2022er Ziele für den Jahresumsatz von 480 Mio. bis 520 Mio. Euro sowie für das bereinigte EBITDA von 63 Mio. bis 69 Mio. Euro sowie der mittelfristigen Wachstumsziele für die kommenden Jahre (jeweils 10% bis 15% organisches Wachstum und eine Zielmarge für das bereinigte EBITDA von 15%) erscheint uns der aktuelle Börsenwert von gerade einmal 360 Mio. Euro doch spürbar zu günstig.

UND GEFALLEN IHNEN BIS HIERHIN DIE KLAREN AUSSAGEN UNSERES GASTBEITRAGES AUS DEM AKTUELLEN „Aktien Spezialwerte“ – Börsen-BRIEF? Wir werden Ihnen in den nächsten Wochen jeweils eine Leseprobe aus der aktuellen Ausgabe präsentieren und wenn es ihnen gefällt:

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Am Dienstag kam der Kurs mit einem Tagesverlust von 6,1% deutlich unter Druck, offensichtlich durch die morgendliche Meldung der BaFin, dass der 2020er Allgeier-Konzernabschluss einer Anlassprüfung unterzogen wird. Es bestünden konkrete Anhaltspunkte dafür, dass im Rahmen der Nagarro-Abspaltung der Rechnungslegungsstandard IFRS 5 (Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte und aufgegebene Geschäftsbereiche) sowie IFRIC 17 (Sachausschüttungen an Eigentümer) möglicherweise nicht richtig erfasst und abgebildet wurden.

Aktien-Spezialwerte – der Börsenbrief für alle Anleger, die bereit sind in werthaltige Small Caps zu investieren und maximale Gewinnchancen zu nützen.“(Börsenbriefdarstellung auf www.börsenbrief.at)
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Allgeier teilte am Nachmittag mit, dass nach aktuellem Kenntnisstand die betreffenden Ausweisfragen ausschließlich den Ausweis für das Geschäftsjahr 2020 betreffen würden und weder die Durchführung und Gültigkeit der Abspaltung an sich noch das fortgeführte Geschäft der Allgeier SE sowie die Jahres- und Konzernabschlüsse der Allgeier SE für 2021 und die nachfolgenden Jahre betroffen seien. Obwohl die Anlassprüfung durch die BaFin offenbar zu Nervosität bei einigen Aktionären führte, sehen wir die Angelegenheit nur von untergeordneter Bedeutung.

Wir sehen die Aktie weiterhin unterhalb von 45 Euro mit Kursziel 63 Euro als Kauf.

Chartbild der Allgeier Aktie

Chart: Allgeier AG | Powered by GOYAX.de

Zum Gastbeitrag: „Alle Angaben trotz sorgfältiger Prüfung ohne Gewähr. Aktiengeschäfte bergen zum Teil hohe Risiken in sich, trotz gewissenhafter Recherchen besteht daher keine Garantie für Kursgewinne und es können Verluste nicht ausgeschlossen werden. Die Mitteilungen im „Austria Börsenbrief“ sind unab­hängig. Sie beruhen auf Quellen, die wir für vertrauenswürdig und zuverlässig halten. Für Emissionsangaben Dritter übernehmen wir kein Obligo. Alle Meinungen und Informationen dienen ausschließlich der Information, begründen kein Haftungsobligo und sollen nicht als Aufforderung verstanden werden, eine Transaktion zu tätigen. Auch stellen die vorgestellten Strategien keinesfalls einen Aufruf zur Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Um Risiken abzufedern, sollen Kapitalanleger ihr Vermögen grundsätzlich breit streuen und Verluste selbständig begrenzen.“

Und so sieht sich der „Aktien Spezialwerte Börsenbrief“ aus dem Hause der österreichischen Börsenwerte IF Verlag GmbH

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