SHOP APOTHEKE ZUR ROSE – VERGLEICH – Growth Aktien „out“ oder Einstiege. Teil 2.

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SHOP APOTHEKE Zur Rose Growth Aktien Out oder Einstiege?

SHOP APOTHEKE Zur Rose Growth Aktien – „out“ oder schon Einstiege? Vergleich der beiden „Online-Apotheken“, die beide „in der Pandemie“ gehypt wurden, den Schwerpunktmarkt Deutschland adressieren, europaweite Ambitionen haben. Beide Aktien lange „unter Druck“,

wobei SHOP APOTHEKE seit Dienstag Morgen rund 20% Plus gemacht hat.. Überzeugende vorläufige Zahlen für das Q2 begeisterten die Anleger. Dennoch handeln beide Anbieter unter ihren ehemaligen Höchstständen, die eien mehr, die andere weniger.Und  beide sind Growth-Aktien, die immer noch weit entfernt vom Breakeven scheinen. Halt Wachstumswerte, wie sie im Buche stehen, anfälllig für steigende Zinsen, die Refinanzierungen verteuern, und anfällig für schwache Börsen, die Kapitalerhöhungen oder Anleihemissionen erschweren oder sogar „nicht mehr attraktiv machen können“. Nachdem wir in Teil 1 unserer Reihe „Growth Aktien – „out“ oder Einstiege?“ die beiden „E-Commerce Möbelversender“ verglichen haben:
Growth Aktien, zu „teuer“ in Zeiten steigender Zinsen, Paradigmenwechsel von Growth zu Value-Aktien. Überbewertung der Growth  gegenüber Value Aktien werde gerade an den Börsen abgebaut. Aufgrund der Überschneidungen bei den Geschäftsmodellen bietet sich ein Vergleich an zwischen den beiden E-Commerce-Apotheken. Und die grosse Frage ist: Sind wieder „interessante“ Bewertungsrelationen“ bei den beiden Aktienwerten erreicht oder….

SHOP APOTHEKE Zur Rose Growth Aktien im Check

Auch wenn die Unternehmen sich selbst als „Europas grösste E-Commerce-Apotheke und eine der führenden Ärztegrossistinnen in der Schweiz“ bzw. als „eine der führenden Online-Apotheken in Europasehen, so ähneln sich die Ansätze, die Ziele und die Themen: Marktplatz, E-Rezept, Digitalisierung.
Aktienkursentwicklung, Bewertung, Kennziffern

SHOP APOTHEKE: Die Aktie handelt aktuell bei 98,00 EUR (05.07.2022, XETRA, 17:30 Uhr). Den 12-Monatshöchstkurs markierte sie bei 165,70 EUR, den Teifstkurs vor kurzem bei 65,28 EUR. Auf 52-Wochensicht liegt ein Kursverlust von 26,04 % vor. Die aktuelle Marktkapitalisierung beträgt 1.790 Mio EUR – bei einem Umsatz von 1.060 Mio EUR in 2021 und einem Verlust von Minus 74,2 Mio EUR, ohne jede Bereinigung.

Zur Rose Group:Die Aktie handelt aktuell bei 77,55 CHF (06.07.2022, SWX, 17:30 Uhr, aktuell ca. Parität des CHF zum EUR). Den 12-Monatshöchstkurs markierte sie bei 431,00 CHF, den Tiefstkurs vor kurzem bei 69,35 CHF. Auf 52-Wochensicht liegt ein Kursverlust von 76,68 % vor. Die aktuelle Marktkapitalisierung beträgt nur noch 879,57 Mio CHF – bei einem Netto-Umsatz von 1.725 Mio CHF in 2021 und einem Verlust von 225.7 Mio CHF., ohne jede Bereinigung.

FAZIT: Die SHOPAPOTHEKE scheint „teurer“ als ihr Schweizer Wettbewerber, wenn man das KUV betrachtet. Dabei scheint sich die Aktie der SHOP  APOTHEKE relativ besser gehalten zu haben. Relative Stärke als Stichwort. Günstiger nach dem kräftigeren Kurseinbruch definitv die Zur Rose Aktie, auch wenn noch wesentlich höhere Verluste schreibend.
Klöckner Aktie aktuell bei einem KGV von 1,16. Im ersten Halbjahr 2022 deutet sich eine weitere Gewinnsteigerung gegenüber Rekordjahr 2021 an.
home24. Westwing. Beides Growth Aktien mit mittlerweile „normalerer“ Bewertung. Ähnliche und doch unterschiedliche Ansätze. Out oder Einstieg?
Evotec Aktie hält sich trotz turbulentem Umfeld relativ stabil. Heute gemeldet: 40 Mio EUR Joint Venture zur Entwicklung „neuer“ Antibiotika.
Status Quo – SHOP APOTHEKE Zur Rose Growth Aktien soft facts
Nichtfinanzielle LeistungsindikatorenEinheit20212020Veränderung
Seiten Visitsin Mio..280

265

208

244

34 %
8,6 %
Repeat Order Ratein Mio..82

74

82

76


– 3 %
Anzahl aktiver Kunden (zum 31. Dezember2021)in Tsd.7.900

12.400

6.300

10.500

25,4 %

18 %

Mitarbeiter (zum 31. Dezember2021)Anzahl1.800

2.400

 

 

 

 

Fazit: Mehr Kunden, aber geringeres Kundenwachstum, weniger Folgeorders, weniger Visits online – also leichte Vorteile insgesamt wohl für SHOP APOTHEKE. Aber ob das den Bewertungsunterschied rechtfertigt?
Strategie – SHOPPING APOTHEKE Zur Rose Growth Aktien suchen „ihre Nische“

SHOPPING APOTHEKE: Hauptmärkte sind Deutschland. Österreich und Schweiz. Im Aufbau befindlich sind die Märkte in Belgien, Frankreich, Italien und den Niederlanden. Zusätzlich – analog amazon – Marktplatzangebot in Deutschland eingeführt, Österreich folgt aktuell. Zukäufe im Bereich Telemedizin und Digitalisierung. Expansion unterlegt durch modernes Logistikzentrum nähe Venlo. SHOP APOTHEKE tritt europaweit unter demselben Markennamen auf. Starke Umsatzimpulse werden von der Einführung des E-Rezepts erwartet, Testphase in Deutschland läuft „posiitv“. Die Umsatzexplosion lässt aber noch auf sich warten.

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MIT EIGENEN WORTEN: „..SHOP APOTHEKE EUROPE hat die Strategie hin zu Europas führender kundenorientierter E-Pharmacy Plattform im Berichtszeitraum konsequent vorangetrieben. Vergangene Woche hat das Unternehmen seinen eigenen vollständig integrierten Marktplatz für gesundheitsbezogene und apothekennahe Produkte, der bereits im Dezember 2021 in Deutschland gelauncht wurde, nach Österreich expandiert. Im italienischen Mailand wird SHOP APOTHEKE EUROPE ihr lokales Distributionszentrum im Spätsommer vollständig in Betrieb nehmen. Erste Pakete für italienische KundInnen werden bereits in dieser Woche versendet.

Das zentrale Logistikzentrum der nächsten Generation in Sevenum (Niederlande), das im vergangenen Jahr öffnete, arbeitet reibungslos und unterstützt so das angestrebte Wachstum von SHOP APOTHEKE EUROPE in den kommenden Jahren. Darüber hinaus hat das Unternehmen sein Dienstleistungsangebot für seine KundInnen weiter ausgebaut, vor allem in den Bereichen taggleiche Lieferung (SHOP APOTHEKE NOW!) und Sofortlieferung (FIRST A). “ (Unternehmensmeldung, 05.07.2022)

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Zur Rose: Umsatztechnisch ist man Europas grösste E-Commerce-Apotheke und eine der führenden Ärztegrossistinnen in der Schweiz – der Schweizer Ursprung bringt bereits jetzt kräftige Erträge, verwässert aber den Ansatz. Darüber hinaus betreibt man den in Südeuropa den führenden Marktplatz für apothekenübliche Gesundheits- und Pflegeprodukte. Das Unternehmen ist international mit unterschiedlichen Marken präsent, unter anderem mit Deutschlands bekanntester Apothekenmarke DocMorris. In Heerlen baut man gerade ein hochleistungsfähiges Auslieferungslager auf mit eine rKapazität von 15 Mio Päckchen pro Jahr, mit mindestens 10 Mio EUR Effizienzvorteilen, Fertigstellung Q2 geplant. Genauso wie SHOP APOTHEKE erwartet Zur Rose starke Umsatzimpulse von der Einführung des E-Rezepts, Testphase in Deutschland läuft „posiitv“. Die Umsatzexplosion lässt aber auch bei den Schweizern beim E-Rezept noch auf sich warten.

MIT EIGENEN WORTEN: „Mit ihrem Geschäftsmodell bietet die Zur Rose-Gruppe eine qualitativ hochwertige, sichere und kostengünstige pharmazeutische Versorgung sowie digitale Services im Bereich Marktplatz, Ökosystem, Technologie und Telemedizin. Darüber hinaus treibt Zur Rose die Positionierung als umfassende Gesundheitsdienstleisterin aktiv voran. Im Zentrum steht der Auf- und Ausbau des europäischen Gesundheitsökosystems, auf welchem sich qualifizierte Anbieter mit Produkten, Dienstleistungen und digitalen Lösungen vernetzen. “ (Homepage Zur Rose Gruppe)

FAZIT: Geschmackssache. Beide setzen auf Digitalisierung, Telemedizin, Marktplätze, E-Rezept, verbesserte Logistikabläufe und haben in Deutschland und der Schwiez ihre Hauptmärkte, bei SHOP APOTHEKE kommt hier noch Österreich hinzu.  Letztlich wird die Zukunft  entscheiden, wer die Ziele besser umgesetzt hat. Mehrmarkenstrategie gegen Einmarkenstrategie.

Bilanzen im Vergleich – SHOP APOTHEKE Zur Rose Growth Aktien unter Druck

Die große Frage ist, wann die beiden E-Commerce Anbieter auf dem Weg zu einer umfassenden Angebotspalette im Gesudnheitsbereich den Breakeven erreichen werden . Hier ist zu beachten, das bei der SHOP APOTHEKE im Q2 eine extreme Verbesserung der wirtschaftlichen Verhältnisse gegenüber Q1 eingetreten ist UND bei Zur Rose NOCH KEINE Q2 Ergebnisse vorleigen – geht klar zu Lasten der Vergleichbarkeit:

UMSATZ/EBITDA – Q1/2021

SHOP APOTHEKE: Der Umsatz im ersten Quartal 2022 stieg im Jahresvergleich um 7,2  % auf 305 Mio EUR und die – aktive – Kundenzahl erhöhte sich auf 8,3 Mio gegenüber dem 31.12.2021 um 400.000

INFORMATIONSHALBER Q2-vorläufig: Nach vorläufigen Berechnungen soll SHOP APOTHEKE EUROPE im zweiten Quartal 2022 einen Umsatzzuwachs um 14,7 % auf 287 Mio EUR gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode haben – nach einem schwächeren Q1 ergibt das ein Halbjahresplus von immerhin 10,2 % auf 582 Mio EUR . Haupttreiber soll das Geschäft „jenseits“ rezeptpflichtiger Medikamente, und zwar sowohl in der DACH-Region (+14,4 %) als auch international (Belgien, Frankreich, Italien und die Niederlande)   mit +27,8 %, gewesen sein. Der Rx-Umsatz blieb mit 33 Mio EUR nahezu auf Vorjahresniveau (Q2 2021 34 Mio). Gegenüber Q1 2022 (30 Mio) verzeichnete er einen Anstieg. Zum Ende des ersten Halbjahres 2022 belief sich die Kundenzahl auf 8,6 Millionen, das sind 1,5 Millionen mehr als im Vorjahr und ein Zuwachs um 0,7 Millionen seit Jahresbeginn.

Zur Rose: Der Umsatz im ersten Quartal 2022 stieg im Jahresvergleich um 1,6 % in Lokalwährung, respektive sank um 1,8 % auf Schweizer Franken Basis auf 493.4 Mio CHF. Die Zahl aktiver Kunden stieg im Verhältnis zum Vorjahreszeitpunkt um eine Million auf 12.1 Millionen, gegenüber dem 31.12.2021 sank sie um 300.000. In einem insgesamt rückläufigen deutschen OTC-Versandmarkt im ersten Quartal von minus 9 % stieg der Umsatz mit nichtrezeptpflichtigen Medikamenten unter der Marke DocMorris im zweistelligen Prozentbereich. Die Gesamtentwicklung im Segment Deutschland wurde massgeblich durch den Umsatzrückgang mit Papierrezepten im mittleren Zehnprozentbereich beeinflusst. Mit Blick auf die E-Rezept-Einführung zeigt sich seit Anfang Jahr eine kontinuierliche Beschleunigung der eingelösten E-Rezepte in der noch andauernden Testphase – dies sowohl bei der gematik mit 9’970 E-Rezepten als auch im Segment Deutschland der Zur Rose-Gruppe mit rund 350 eingelösten E-Rezepten per 19. April 2022.

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In der Schweiz erhöhte Zur Rose den Umsatz im ersten Quartal markant um 9.9 %. Diese Entwicklung war einerseits auf die fortschreitende Normalisierung der Corona-Situation, die sich auf das Ärzte- und Versandgeschäft auswirkte, zurückzuführen, andererseits auf die erfreuliche Nachfrage im Bereich Specialty Care zur fachlichen Betreuung komplexer Medikationstherapien. Und im Segment Europa verzeichnete die Zur Rose-Gruppe im ersten Quartal ein Umsatzwachstum von 5.2 % in Lokalwährung. Die bewusste Reduzierung von Ausgaben insbesondere im Marketingbereich zugunsten des Fokus auf Technologie und die E-Rezept-Einführung in Deutschland spiegelte sich erwartungsgemäss im Umsatz wider.

Umsatz, in Mio. CHF (ungeprüft)1.1.-31.3.20221.1.-31.3.2021Veränderung
Zur Rose-Gruppe Aussenumsatz493.4502.7-1.8%
Zur Rose-Gruppe Aussenumsatz, in Lokalwährung1.6%
Zur Rose-Gruppe418.9420.9-0.5%
Zur Rose-Gruppe in Lokalwährung2.7%
Märkte
Deutschland Aussenumsatz313.7337.2-7.0%
Deutschland Aussenumsatz, in Lokalwährung-2.1%
Deutschland239.3255.5-6.3%
Deutschland, in Lokalwährung-1.4%
Schweiz161.5147.09.9%
Europa19.919.90.0%
Europa, in Lokalwährung5.2%

Der Aussenumsatz setzt sich zusammen aus dem konsolidierten Umsatz der Zur Rose-Gruppe zuzüglich der Versandhandelsumsätze von Apotheken, die von der Zur Rose-Gruppe beliefert werden, abzüglich des konsolidierten Umsatzes für deren Belieferung.

FAZIT: Schwierig zu sagen, ob es auch Zur Rose gelungen ist im Q2 „den Turbo“ einzulegen. Im Q2 kehrt SHOP APOTHEKE eindrucksvoll auf den „alten“ Wachstumspfad zurück. Dynamik auf jeden Fall bei SHOP APOTHEKE ausgeprägter, ob das auch bei den E-Rezepten so bleiben wird?
PROGNOSE 2022

SHOP APOTHEKE: Für das Geschäftsjahr 2022 bestätigt der Vorstand von SHOP APOTHEKE EUROPE aktuell die Prognose eines zweistelligen Umsatzwachstums im Non-Rx-Bereich zwischen 15 und 25 Prozent, verbunden mit einer bereinigten EBITDA-Marge in der Bandbreite von -1,5 bis 1,5 Prozent.Also möglicherweise schon in 2022 Breakeven auf EBITDA-Stufe.

Zur Rose: Das Management ist überzeugt, dass das Geschäft mit verschreibungspflichtigen Medikamenten auf der Basis des elektronischen Rezepts (eRx) in Deutschland noch im Jahr 2022 anlaufen wird. Aufgrund des noch nicht bestätigten Zeitpunkts schliesst die Zur Rose-Gruppe den eRx-Einfluss im Ausblick für 2022 jedoch aus. Für die Kernmarke DocMorris wird ein zweistelliges Wachstum für nichtrezeptpflichtige Produkte angestrebt. Auf Gruppenstufe liegt der Fokus kurzfristig auf der Hebung von Synergien und der Profitabilität, womit der Aussenumsatz gegenüber dem Vorjahr voraussichtlich unverändert bleiben wird. Aufgrund fortgesetzter Investitionen in Technologie und der Aufrechterhaltung der eRx-Startposition peilt das Management für 2022 ein bereinigtes EBITDA von minus CHF 75 Mio. bis minus CHF 95 Mio. an. Infolge der eRx-Verzögerung wird der Break-even auf Stufe EBITDA im Jahr 2024 erwartet. Die Gruppe bestätigt die mittelfristige EBITDA-Zielmarge von rund 8 Prozent. (24.03.2022, Unternehmensmeldung)

FAZIT: Umsatzsteigerung und auch ber. EBITDA Prognose sehen bei SHOP APOTHEKE besser aus, absolut liegt Zur Rose beim Umsatz weit vorne, macht aber höhere Verluste als die Niederländer.Ob diese Unterschiede den hohen Bewertungsabstand der Growth-Werte rechtfertigen können, muss jede rfür sich entscheiden…

SHOP APOTHEKE Zur Rose Growth Aktien – Und welches Unternehmen ist besser?

Schwiez gegen Niederlande – viele Unwägbarkeiten, sehr ähnliches Geschäftskonzept, einer mit angestammten Grossistengeschäft als Ertragsbringer, der andere fokussierter. Ähnliche Wachstumsmärkte wurden identifiziert, ähnliche Zukunftsthemen werden „beackert“. Der eine mit eienr Mehrmarkenstrategie, der andere unter einer zentralen Marke. Letztendlich ist für beide Unternehmen ihr zukünftige rAnteil am E-Rezeot-Markt entscheidend. Und natürlich wie schnell das E-Rezept Standard werden kann. Höher bewertet definitv die SHOP APOTHEKE, wahrscheinlich aber auch eher Breakeven. Ob das den durch den aktuellen Q2-Ergebnis-Aktienhype bei SHOP APOTHEKE rerreichten Bewertunsgaufschlag rechtfertigt? Spannender Markt, noch viel Wachstumschancen für beidein einem fragmentierten Anbeiterfeld. Siegeszug der Online-Lösung würde wohl beide Unternehmen nach vorne katapultieren. Wer nicht an eine „online-Apothekenwelt“ glaubt, der sollte beide Aktien meiden.

BioNTech:. Natürlich Bidens 3,2 Mrd USD sind willkommen, aber es gab letzte Woche wichitgeres „beyond Comirnaty“.
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Zwei Wetten auf den Erfolg der Firmenkonzepte. Beide stehen kurz vor dem Breakeven. Growth oder nicht – nicht uninteressant!

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