Encavis PNE Energiekontor Nordex ABO Wind oder Clearvise (TEIL 1) – Fraunhofer Zahlen zur Nettostromerzeugung zeigen Photovoltaik und Wind auf Vormarsch. Auf Dauer?

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Windkraftanlagen erste Wahl gegen Abhängigkeit von Erdgas und Öl. Heisst fürEncavis PNE Energiekontor Nordex ABO Wind oder Clearvise

Encavis PNE Energiekontor Nordex ABO Wind oder Clearvise – Aktien die mit „Wind“ Geld verdienen oder es zumindest versuchen. „Windenergieaktien“ oder „Erneuerbare Energien – Aktien“ mit unterschiedlichen Ansätzen, unterschiedlichen Ertragsprofilen und unterschiedlicher Kursperformance in 2022.

Und wie es 2023 weitergeht, ist natürlich die grosse Frage. Steht die Windenergiebranche vor einer Sonderkonjunktur für mehrere Jahre? EU-Milliarden-EUR-Förderprogramme zur Decarbonisierung, erhöhter Elektrizitätsbedarf aus erneuerbaren Quellen für die imme rgrössere Marktantiele gewinnende E-Mobilität und der gewaltige Ausbau der „green hydrogen“-Erzeugung durch Elektrolyse – in Europa und „fürEuropa“, wie im REPowerEU-Programm definiert.

Rheinmetall Aktie knapp unter 210,00 EUR ins Wochenende. Beflügelt durch gute 2022er Zahlen, Spekulationen um Marder, Puma, Leo II und…
Nel RWE Equinor Statkraft Friedrich Vorwerk – Wasserstoffwunder in Norwegen? Top News überschlugen sich bei Habeck Besuch.
Wer wird am meissten profitieren? Anlagenbauer, Projektierer oder Betreiber? Encavis PNE Energiekontor Nordex ABO Wind oder Clearvise – einige Vertreter einer Trendbranche. Mit Vesonderheiten. FraunhoferZahlen zeigen das Wachstum und Wachstumspotential.

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat bereits die Jahresauswertung zur Stromerzeugung in Deutschland im Jahr 2022 vorgelegt. Und das Jahr war von extremen Preisen und einem starken Wachstum bei den erneuerbaren Energien geprägt.Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Nettostromerzeugung, d.h. dem Strommix, der tatsächlich aus der Steckdose kommt, lag bei 49,6 Prozent und ihr Anteil an der Last lag bei 50,3 Prozent. Einzig die Photovoltaik erreichte die von der Bundesregierung vorgegebenen Ausbauziele und konnte ihren Beitrag zur Stromerzeugung um 19 Prozent steigern.

Solar ging 2022 voran – aber lange Genehmigungsverfahren und fehlende Flächenausweisungen als „Wind-Hinderniss“ sind erkannt und werden politisch adressiert

Die deutschen Photovoltaikanlagen erzeugten 2022 etwa 58 TWh, wovon ca. 53 TWh ins öffentliche Netz eingespeist und 5 TWh selbst verbraucht wurden. Der Zubau von EEG-Anlagen mit 6,1 Gigawatt erhöhte die installierte Leistung auf ca. 66 Gigawatt (Stand November). Dies war der höchste Photovoltaik-Zubau seit 2013. Dank des Zubaus und des sonnigen Wetters stieg die Solarstromerzeugung um 19 Prozent gegenüber 2021. Von April bis August und im Oktober war die monatliche Stromerzeugung von Photovoltaik-Anlagen höher als die von Steinkohlekraftwerken und von März bis September höher als die von Gaskraftwerken.

Während es bei Photovoltaik aufwärts ging, war es für Wind onshore 2022 ein eher durchschnittliches Jahr, Wind offshore war sogar eher unterdurchschnittlich. Wind on- und offshore produzierten zusammen ca. 123 TWh, nach 112 TWh in 2021. Unseren Blick auf die potentiellen Profiteure der Entwicklung bei den „Erneuerbaren“ starten wir heute mit den ersten drei unserer Liste – Encvais PNE Energiekontor – Teil1. Morgen geht es weiter mit Nordex ABO Wind Clearvise – Teil2:

Encavis PNE Energiekontor Nordex ABO Wind oder Clearvise: 2022 weiteres Wachstum – weit entfernt von den Höchstkursen und Analystenkurszielen.

Starten wir mit dem SDAX-Wert ENCAVIS AG (ISIN: DE0006095003 ) – reiner Bestandshalter von erneurbaren Energieanlagen – europaweit.  Bei ihm beträgt die Gesamterzeugungskapazität aus erneuerbaren Energien rund 3,4 GW, davon im Eigenbestand rund 1,58 GW Solar (in Betrieb) plus 266 MW in Bau/Entwicklung und 481 MW Wind (in Betrieb) plus GW Eigenbestand, der Rest „under Management“. Davon entfallen beim EIGENBESTAND 229,25 MW auf „deutsche“ Windenergieanlagen (mehrheitlich ab 2015 in Betrieb gegangen-Einzelaufstellung Encavis Homepage), 287,46 auf „deutsche“ Solaranlagen (mehrheitlich ab 2010 in Betrieb gegangen – Einzelaufstellung Encavis Homepage). Was immerhin gut 16 % der Gesamtkapazität für deutsche Solar-und Windanlagen bedeutet und beim EIGENBESTAND ist der Anteil sogar noch wesentlich höher: Rund 24% .

Neben der Encavis AG erzielt man durch die Encavis Asset Management AG steigende Erträge. Dabei handelt es sich um einen  kräftig wachsende „Manager“ für Erneuerbare Energien Fonds, der durch die Auswahl, den Betrieb und die wirtschaftliche Steuerung der Energieanlagen der Fonds laufende und einmalige Gebühren/Fee’s erzielt. Zuletzt meldete man die Ausplatzierung des 1,13 Mrd Encavis Infrastrucutr Fonds II.

Bei Encavis sind die Perspektiven vielversprechend.

Durch Kapazitätsausbau, Effizienzsteigerung bestehender Anlagen und Freisetzung frischer Liquidität für zusätzliche Investments durch „clevere“ Refinanzierungen, zuletzt zweimal mit Rabobank, lassen optimistisch in 2023 und die folgenden Jahre blicken. Dabei  nicht zu vergessen das stetig wachsendes Fonds-Portfolio, das durch die Encavis Asset Management verwaltet wird. Passend zu den Wachstumsplänen der Encavis AG zuletzt kräftig zugekauft: Meldung über den Erwerb eines Windparks in Litauen – 69,3 MW. Und Erwerb spanischer Solarpark. Dazu vor kurzem die Ausplatzierung des Encavis Infrastructure Fund II (EIF II) durch Encavis Management.Passend dazu die Meldung „kurz vor Weihnachten“:

Letzte Meldung, 20.12.2022: Weg frei für Encavis – Baureife ihres bisher größten dänischen Solarparks von rund 140 Megawatt Erzeugungskapazität

Encavis erlanget beim rund 140 MW großen Solarpark in Brønderslev (Nordjütland) die Baureife. Es ist das zweite erfolgreiche Projekt aus der mehr als 500 MW starken strategischen Entwicklungspartnerschaft an Solarprojekten mit GreenGo Energy in Dänemark. Die Erzeugung von Solarstrom in Dänemark ist besonders attraktiv, da in windarmen Zeiten von den höheren Preisen für Solarstrom profitiert werden kann.

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Dank dieses Großprojekts kommen wir unserem Ziel von 500 MW zusätzlicher Erzeugungskapazität in diesem Jahr auf aktuell rund 376 MW einen großen Schritt näher“, begrüßt Mario Schirru, Chief Investment Officer/Chief Operations Officer (CIO/COO) der Encavis AG, die Baureife des Projekts und ergänzt: “Unser dänisches Solarpark-Portfolio umfasst dann rund 260 MW und gehört mit den Niederlanden (rund 230 MW) und Deutschland (rund 300 MW) nach Spanien (500 MW) mit zu unseren größten Solarpark-Portfolien in Europa und trägt erfolgreich zur Diversifizierung bei.

„Wir sind zufrieden, dass wir den Meilenstein der Baureife (RTB) dieses ambitionierten 280+ Hektar großen 140 MW Solarparks in Brønderslev, als einer der größten Solarparks in Dänemark erreicht haben.  Dieses Leuchtturm-Projekt wird wegweisend aufzeigen, wie neueste PV-Solartechnologie und die Verbesserung der Biodiversität Hand in Hand gehen. Das Projekt verdeutlicht ebenso die Stärke unserer Plattform und des 360° Geschäftsmodells, wie wir größere Projektportfolien kompetenter Partner wie der Encavis AG noch erfolgreicher voranbringen können“, unterstrich Karsten Nielsen, CEO der GreenGo Energy Group a/s, die Erreichung der Baureife dieses Großprojekts für die Encavis AG.

Aktuell bestätigte Prognose – passt erkennbar

Als Reaktion auf die guten – wenn auch vom Markt abgestraften – Q3-Zahlen bestätigte Encavis zuletzt Mitte November seine Prognose: „Unter Berücksichtigung der erhöhten Umsatz- und Ergebnisgrößen in den ersten sieben Monaten dieses Jahres, hat der Vorstand der Encavis AG entschieden den Ausblick 2022 auf die operativen Key-Performance-Indikatoren für das Gesamtjahr 2022 anzupassen. Dabei werden aufgrund der sehr hohen Volatilität der Strompreise weiterhin die bisherigen Planannahmen aus der Ursprungsplanung für die verbleibenden fünf Monate des Geschäftsjahres 2022 angesetzt:

Erwartet wird eine Steigerung des Umsatzes auf > 420 Mio. EUR (zuvor > 380 Mio. EUR),

eine Steigerung des operativen EBITDA auf > 310 Mio. EUR (zuvor > 285 Mio. EUR),

eine Steigerung des operativen EBIT auf > 185 Mio. EUR (zuvor > 166 Mio. EUR),

eine Steigerung des operativen Ergebnisses je Aktie (EPS) von 0,51 EUR auf 0,55 EUR sowie

eine Steigerung des operativen Cashflows auf > 280 Mio. EUR (zuvor > 260 Mio. EUR).“ (Unternehmensmeldung 3.08.2022)

Aktienkurs aktuell: 17,90 EUR (17:30 XETRA, 06.01.2023)
Markkapitalisierung: 2,83 Mrd EUR
52-Wochen Hoch/Tief: 24,78 EUR/11,82 EUR
Fazit: Aktuell handelt die Aktie weit entfernt vom 52-Wochen Hoch, Prognose 2021 (über-) erfüllt, Prognose 2022 bestätigt. „Meteorologische Auswirkungen“und hohe Spotpreise könnten im vierten Quartal zu einer weiteren Prognose-„übererfüllung“ führen. Analysten: 5 „BUY“ und 4 „Hold“. Durchschnittliches Kursziel von 23,25 EUR.
CHART – Encavis PNE Energiekontor Nordex ABO Wind oder Clearvise

Chart - Windenergie Aktien Encavis PNE Energiekontor Nordex ABO Wind oder Clearvise
Chart: Encavis AG | Powered by GOYAX.de

Encavis PNE Energiekontor Nordex ABO Wind oder Clearvise: Sehr hohe Bewertung – 10% unter Höchstkursen – steht im Schaufenster. Könnte noch spannend werden.

Und weiter mit PNE-Gruppe (ISIN: DE000A0JBPG2) Bestandsaufbau und Projektierer: PNE Aktie – Aufsteigeraktie. Zum 20.06.2022 stieg PNE in den SDAX auf – Nachhaltigkeit als Anlagekriterium scheint immer mehr im Kapitalmarkt anzukommen. PNE steht für Aufbau eines Windanlagenportfolios, profitables Wachstum und politischen Rückenwind „auf Jahre“. ESG-Wert mit Perspektive, bestimmt gestützt durch die immer noch und seit Ende letzten Jahres auf sehr hohem Niveau notierenden Spotpreise am Strommarkt, durch die Ukraine-Krise nochmals „geschubst“.

Und den relativ hohen Aktienkurs erklärt auch der laufende Verkaufsprozess der Morgan Stanley Beteiligung an der PNE

Zuletzt auf dem EKF22 konnte der CEO der PNE AG, Markus Lesser, äusserst zufrieden auf die exorbitante Kursentwicklung der PNE-Aktie verweisen. Die weitgehende Erfüllung der Scale,up-Strategie hat sich ausgezahlt. Und auch die für 2023 angestrebten 500 MW Eigenbestand erscheinen bei derzeitgem Ausbaustand erreichbar. Und die Zielsetzungen des aktuell veröffentlichten Vorgaben der Scale.up 2.0 – Ziele scheinen allein aufgrund der PNE-Pipeline für deutsche Projekte bereits jetzt erreichbar.

Befragt zu dem möglichen Exit der Morgan Stanley Fonds konnte der CEO auf dem EKF keine neuen Informationen liefern. Er betonte in diesem Zusammenhang, dass eine eventuelle Transaktion keinen Einfluss auf das operative Geschäft der PNE hätte, da derzeit keine Gelder Morgan Stanleys „in der Firma“ wären. Bezüglich des Stands des möglichen verkaufs erwartete er vor Februar/März nächsten Jahres keine weiteren Informationen.

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Seit der Teilübernahme durch Morgan Stanley und einem Strategieschwenk lief es operativ bei PNE sowohl beim Projektgeschäft, dem Ausbau einer Verwaltungs-/Dienstleistungssparte für erneuerbare Energieanlagen und dem Aufbau eines Eigenbestands von 500 MW Zielvorgabe „wie geschmiert“ – das sogenannte „Scale up“-Programm wurde abgearbeitet. So hat PNE aktuell 283 MW Anlagen im Eigenbestand und rund 103 MW im Bau – einige Fertigstellungen werden noch in 2022 erwartet. Das Ziel von 500 MW ist also greifbar. Und es gibt eine Vorgabe, wie es weitergehen soll:

Scale up 2.0 „legt einen drauf“ – bis 2027 neue Ziele: 20 GW Entwicklungspipeline, 1,6 Mrd EUR für Eigenbestandsausbau, Servicegeschäft „Life Cycle Management“ 3,5 GW betreuen – 150 Mio EBITDA ab 2027

Ehrgeizige Ziele – genau wie 2017 die Scale Up – Ziele ehrgeizig erschienen und nun in der Zielgeraden liegen: „Aufbauend auf der Robustheit und erfolgreichen Entwicklung unserer Segmente „Projektentwicklung“, „Services“ und „Stromerzeugung“ haben wir eine neue Größenordnung erreicht und kommen unserer Vision einer 100-prozentigen Energieversorgung durch Erneuerbare Energien näher. Die sich ergänzenden Geschäftsfelder stabilisieren die Erträge der PNE-Gruppe, schaffen Synergien und bieten damit ein hohes Wachstumspotenzial. Wir werden unser bewährtes, erfolgreiches Geschäftsmodell ausbauen und skalieren. Dabei nutzen wir Marktchancen für den Ausbau der sauberen Energien. Gleichzeitig minimieren wir die Risiken mit unserem resilienten Geschäftsmodell noch weiter“, so Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG.

Konkret – 1,6 Mrd EUR Investitionen für Ausbau des Eigenbetriebs auf 1,5 GW

Was natürlich PNE definitv noch interessanter für eine RWE oder Orstedt macht, wenn es denn dazu kommt, dass Morgan Stanley angebote für sein PNE-Aktienpaket zu sammeln und zu werten. Das Stromerzeugungsportfolio baut PNE aus der eigenen Projektentwicklung auf und strebt eine Gesamtleistung in der Stromerzeugung im Eigenbetrieb von 1.500 MW/MWp (Stand September 2022: 283 MW) bis 2027 an. Zusätzlicher Fokus liege außerdem auf der kontinuierlichen Optimierung aller Anlagen, um hohe technische Verfügbarkeiten und eine optimierte Ertragsstruktur zu sichern. PNE investiert in Windparks und PV-Freiflächen für den Eigenbetrieb in den Märkten Deutschland, Frankreich und Polen, in den Märkten Italien und Spanien ausschließlich in PV. Und dafür will PNE bis 2027 in das Eigenportfolio rund 1,6 Mrd EUR investieren, die sich aus externen Projektfinanzierungen und eigenen Mitteln zusammensetzen sollen.

Konkret – Ausbau der Projektpipeline und der Zukunftstechnologien

Die PNE-Gruppe will im Kerngeschäft den Ausbau der Entwicklung in den Bereichen Wind onshore, Wind offshore und Photovoltaik (PV) vorantreiben. Ebenso stünden Zukunftstechnologien wie Hybridprojekte mit Elektrolyseuren, Batterie- und Gasspeicher sowie Wärmeerzeugern (KWK) im Fokus. Dabei baue PNE auch die technische Kompetenz für Entwicklung, Bau und Betrieb von Power-To-X- und Batterielösungen aus. Bis zum Jahr 2027 will die PNE AG ihre Projektpipeline auf mehr als 20 GW/GWp (Stand September 2022: 11,4 GW/GWp) ausbauen. Neben 10 GW Wind onshore-Projekten soll die Pipeline rund 8 GWp PV-Projekte und darüber hinaus noch Projekte im Bereich der Offshore-Windenergie von weiteren 2 GW umfassen.

Entwickelte Projekte, die außerhalb der Märkte für die eigene Stromerzeugung liegen, plant PNE wie bislang auch weiterhin verkaufen, um Mittel für Investitionen zu haben. Geplant ist im Schnitt jährlich Wind- und Photovoltaikparks mit einer Leistung von durchschnittlich mehr als 600 MW/MWp zu veräußern.

Konkret – Ausbau des Life-Cycle-Managements

Die PNE-Gruppe hat das Ziel, eine der führenden „Operational Management Companies“ in Europa zu werden. Im Segment Dienstleistungen sollen Wind- und PV-Projekte mit einer Gesamtleistung von mehr als 3.500 MW betreut werden. Dazu stehen zusätzliche Dienstleistungsprodukte in den Bereichen Stromhandel, Optimierung von Wind- und PV-Projekten, Life-Cycle-Management von Erneuerbaren-Energien-Projekten sowie Ingenieurleistungen, wie beispielsweise Insellösungen aus sauberen Energien im Fokus.

Und CEO betont die Eigenständigkeit PNE’s bei diesen Zielvorgaben – Absage an eine Komplettübernahme – oder Preistreiberei?

Markus Lesser ergänzte im Rahmen der Scale up 2.0 Präsentation: „Wir verfügen über das notwendige Wissen und die Mittel, um unsere Strategie aus eigener Kraft umsetzen zu können. Wir haben mit Scale Up 2.0 das Ziel gesetzt, uns in allen Bereichen zu steigern und dadurch auch unser EBITDA auf mehr als 150 Millionen Euro bis 2027 zu steigern. Wir blicken mit vollem Tatendrang in die Zukunft und erwarten wir für die nächsten Jahre ein deutlich beschleunigtes Wachstum.“

Und die 9-Monatszahlen konnten sich auch sehen lassen:Für die ersten neun Monate 2022 weist der Konzern eine Gesamtleistung von 152,1 Mio EUR (im Vorjahr: 134,6 Mio) und Umsatzerlöse in Höhe von 76,7 MioEUR (im Vorjahr: 54,2 Mio) aus. Und das EBITDA steigerte man im Vergleich zum Vorjahr um 66 % auf 21,1 Mio EUR (im Vorjahr: 12,7 Mio). Das unverwässertes Ergebnis je Aktie erhöhte sich auf 0,09 EUR(im Vorjahr: -0,11 EUR). HIER MEHR ZU DEN ZAHLEN.

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„Wir haben die ersten neun Monate operativ sehr erfolgreich abgeschlossen. Unsere Projektpipeline ist gut gefüllt, der Ausbau unseres Eigenbetriebs geht planmäßig voran und wir konnten unsere Aktivitäten im Segment „Services“ deutlich ausweiten“, sagte Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG. „Das Segment „Stromerzeugung“ hat zum guten Ergebnis und zur guten Gesamtleistung beigetragen. Die gesteigerte Anzahl in Betrieb befindlicher Windkraftanlagen konnte in Kombination mit den hohen Strompreisen die Mehraufwendungen für gestiegene Materialkosten kompensieren.“ Die Eigenstromerzeugung der PNE-Gruppe hat in den ersten neun Monaten 2022 rund 346 Gigawattstunden sauberen Strom erzeugt und damit der Umwelt 230.000 Tonnen CO2-Emissionen erspart. „Wir sind stolz darauf, dass wir mit unseren Anlagen einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur sicheren Energieversorgung leisten,“ so Lesser.

Eigenbetrieb – das macht PNE für die grossen Versorger wie Orstedt, RWE interessant – und auch für Infrastrukturfonds

In den ersten neun Monaten dieses Jahres konnte PNE mit „Wahlsdorf“, „Gnutz I“ und „Kuhstedt II“ drei Windparks in Betrieb nehmen. Das Windparkportfolio im Eigenbetrieb erhöhte sich damit auf rund 283 MW. Bis zum Jahresende plant PNE die Inbetriebnahme weiterer Windparks für das eigene Portfolio. Insgesamt hat das Unternehmen aktuell 102 MW für den Eigenbetrieb im Bau. Genehmigungsverfahren für zusätzliche Projekte laufen. Damit kommt der Konzern dem Strategieziel, den eigenen Betrieb bis Ende 2023 auf bis zu 500 MW auszubauen, immer näher.

Prognose steht für PNE

Markus Lesser erklärt: „Wir sind mit diesem Jahr bislang sehr zufrieden, die Strategieumsetzung läuft und auch für die kommende Zeit sehen wir uns gut gerüstet. Aktuell zu berücksichtigen ist, dass die von der EU-Kommission und der Bundesregierung geplanten Eingriffe zur Abschöpfung der „Zufallsgewinne“ noch nicht definiert sind. Entsprechend den Ergebnissen in den ersten neun Monaten 2022 bestätigen wir unser Ziel für das Gesamtjahr: Wir rechnen für unsere Guidance des Geschäftsjahres 2022 mit einem EBITDA im Konzern in Höhe von 20 bis 30 Mio Euro.“

Suche nach einem potentiellen Käufer wird von Morgan Stanley bestätigt

Seit dem 20.10. ist alles klar. Nüchtern nahm man zu den immer lauter werdenden Marktgerüchten Stellung: „Die PNE AG bestätigt Marktgerüchte, nach denen Morgan Stanley bzw. die Photon Management GmbH beabsichtigen, ergebnisoffene Vorgespräche mit potentiellen Interessenten über einen vollständigen Erwerb der von der Photon Management GmbH an der Gesellschaft gehaltenen Beteiligung zu führen. (…) 

Sollte die Photon Management GmbH die gesamte Beteiligung an einen Erwerber veräußern, wäre damit die Abgabe eines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots oder eines Pflichtangebots des Erwerbers zum Erwerb sämtlicher nicht bereits von dem Erwerber gehaltenen PNE-Aktien verbunden. Eine Entscheidung über den Verkauf der Beteiligung hat Morgan Stanley nach Kenntnis des Vorstands derzeit noch nicht getroffen. Es ist noch nicht abzusehen, ob und ggf. zu welchen Konditionen es einen solchen Verkauf geben wird. Die PNE AG wird den Kapitalmarkt und die Öffentlichkeit über den Fortgang entsprechend den rechtlichen Anforderungen informieren.“ (Ad-hoc PNE, 20.10.2022)

Aktienkurs aktuell: 21,00 EUR (17:30 Uhr, XETRA, 06.01.2023)
Markkapitalisierung: 1,59 Mrd EUR
52-Wochen Hoch/Tief: 24,10 EUR/ 7,89 EUR
Fazit: Aktuell handelt die Aktie gut 10% unter 52-Wochen Hoch, 2021 leicht über Guidance, gute Neunmonatszahlen mit Übernhamephantasie. „Meteorologische Auswirkungen“ sollten aufgrund der derzeitigen Grösse des Portfolios keine wesentlichen Auswirkungen auf die Gesamtprognose haben. Analysten: 2 „Buy“, 1 „Hold“ und 1 „Reduzieren“. Durchschnittliches Kursziel von 21,42 EUR in Sichtweite.
Sondersituation bei PNE sind die Diskussionen um möglicherweise Veräusserungswünsche des Hauptaktionärs – Morgan Stanley Infrastrukturfonds. Und entsprechende Phantasie potentieller „neuer Käufer“, die möglicherweise den ganzen „Kuchen“haben möchten.
CHART – Encavis PNE Energiekontor Nordex ABO Wind oder Clearvise
Chart - Windenergie Aktien Encavis PNE Energiekontor BayWa oder ABO Wind
Chart: PNE AG | Powered by GOYAX.de

Encavis PNE Energiekontor Nordex ABO Wind oder Clearvise: Aktie weit weg von den Hochs – könnte eine Chance sein, denn operativ läuft’s rund.

Und weiter mit Energiekontor AG (ISIN: DE0005313506) – Bestandshalter und Projektierer: Hohe Spotmarktpreise in den letzten Monaten stärken natürlich die Verhandlungsposition von Unternehmen wie Energiekontor AG (ISIN: DE0005313506), wenn es darum geht langfristige Stromlieferverträge für Solar- oder Windanlagen zu vereinbaren – sog, PPA’s. Wenn dann noch Wind und Sonne mitspielen, können sich Eigenbestände an erneuerbare Energien-Anlagen als Segen erweisen für die Bilanz – und die Aktionäre. Entsprechend die Zahlen der Energiekontor.

Energiekontor hat als Projektentwickler mit Eigenbestand aktuell Rückenwind. Decarbonisierungsziele, Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft – ohne Windenergieanlagen nicht umsetzbar. Zwar muss auch Energiekontor mit steigenden Kosten zurecht kommen, aber bisher scheint das gut gelungen. Und so lieferte man am letzten Handelstag des Jahres nochmals ein Ausrufezeichen: Windpark in Niedersachsen mit 10,6 MW Kapazität an dänischne Investor veräussert. Wird dem Jahresabschluss wohl noch einen „kleinen“ positiven Impuls liefern. Auch wenn die Windverhältnisse für die Energiekontor in den ersten neun Monaten rund 5% unter dem langjährigen Mittel lagen – ähnlich sah es auch für Solareinstrahlung aus.

Schlusspunkt für ein bisher „gutes Jahr“ der Energiekontor – bestätigt durch SDAX-Aufstieg.

Energiekontor mit Rückenwind – entsprechend die Q3-Zahlen. Zur Erinnerung –  Energiekontor ist mehr als ein reiner Bestandshalter: Das Kerngeschäft erstreckt sich von der Planung über den Bau bis hin zur Betriebsführung von Wind- und Solarparks im In- und Ausland. Und darüber hinaus betreibt Energiekontor Wind und Solarparks mit einer Nennleistung von rund 370 Megawatt (MW) im eigenen Bestand. Nachdem man Mitte Oktober in Mecklenburg-Vorpommern bereits die Genehmigung für den Bau von 3 Solarparkprojekten in Mecklenburg „schaffte“ – erste Erfolge durch das neue Zielabweichungsverfahren der MV-Landesgesetzgebung- setzte man im Dezember die Erfolgsserie in MV fort, mit der Genehmigung eines 45 MWp Solarprojeks. Somit kann man insgesamt 175 MWp durch die neue Gesetzeslage in MV an Solaranlagen errichten – aktueller Stand.

Letzte Unternehmensmeldung gab es noch „zwischen den Tagen“:Energiekontor Verkauf in Niedersachsen – Einzelheiten

Energiekontor veräusserte an den dänischen Investor Difko einen bereits im Juli 2022 in Betrieb genommenen Windpark im Gebiet der Gemeinde Alfstedt, im Landkreis Rotenburg (Wümme) im Bundesland Niedersachsen. Der Windpark besteht aus zwei Windenergieanlagen mit einer Gesamterzeugungsleistung von rund 10,6 MW und wird ab dem ersten vollen Betriebsjahr jährlich rund 30 GWh an grünem Strom erzeugen. Dies reicht aus, um den jährlichen durchschnittlichen Strombedarf von rund 9.000 deutschen Haushalten zu decken.

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„Energiekontor bleibt auf Wachstumskurs. Mit dem Verkauf des aktuellen Windparks in Niedersachsen sind wir auch im Jahresendspurt erfolgreich. Dabei steht uns mit dem dänischen Investor Difko ein starker und zuverlässiger Investor zur Seite, mit dem wir nun bereits die dritte Transaktion abgeschlossen haben. Die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen wollen wir auch in Zukunft gern fortsetzen und so gemeinsam einen aktiven Beitrag zum Ausbau der erneuerbaren Energien leisten“, kommentiert Peter Szabo, Vorstandsvorsitzender der Energiekontor AG den Verkauf des Windparks.

Aktienkurs aktuell: 76,10 EUR (17:30 Uhr, XETRA, 06.01.2023)
Markkapitalisierung: 1,05 Mrd EUR
52-Wochen Hoch/Tief: 102,20 EUR/ 52,10 EUR
Fazit: Aktuell handelt die Aktie rund 25% unter dem 52-Wochen Hoch, 2021 starkes Ergebnis, 2022 wird „man so weitermachen“ – sehr wahrscheinlich nach den 9-Monatszahlen und den letzten Meldungen. „Meteorologische Auswirkungen“ könnten durchaus positive Auswirkungen auf die Unternehmensentwicklung haben. Analysten: 3″BUY“ und 1 „Aufstocken“. Durchschnittliches Kursziel von 124,75 EUR noch lange nicht erreicht.
Ein Argument für die positive Kursentwicklung der Energiekontor- Aktie ist sehr wahrscheinlich die  konsequente Aktienrückkaufpolitik. Und damit verbundene kontinuierliche Einziehung von Aktien. Verwässerung scheint für die Aktionäre ein Fremdwort zu sein und zu bleiben, das Gegenteil ist vielmehr der Fall! Zuletzt am 19.05.2022 reduzierte man das Grundkapital um die seit der letzten Ermächtigung zurückgekauften Aktien: „Grundkapital der Gesellschaft von € 14.124.638,00 – um € 137.738,00 – auf € 13.986.900,00 durch Einziehung von 137.738 Aktien“ herabgesetzt. Und am 20.05.2022 wurde der Rückkauf bis zu weiteren 80.000 Aktien bis längstens zum 30.06.2023 beschlossen – bis zu 9 Mio EUR Volumen. So etwas stützt gerade bei relativ illiquiden Werten den Kurs einer Aktie.
CHART – Encavis PNE Energiekontor Nordex ABO Wind oder Clearvise
Chart - Windenergie Aktien Encavis PNE Energiekontor BayWa oder ABO Wind
Energiekontor AG | Powered by GOYAX.de

TEIL 2 MIT NORDEX ABO WIND CLEARVISE HIER!

Am Aktienmarkt kann die gesamte Kette abgebildet werden: Produzent, Entwickler, Bestandshalter – und Energieversorger, die „grün“ werden wollen

Aber es gibt in diesem Thema für jeden Geschmack etwas: Bei einer ABO Wind AG, die sich ausschliesslich auf das Segment der „Dienstleistungen für die Eigentümer eines Windenergieparks befasst: „Standortbegutachtung, Planung, Genehmigung und Finanzierung bis hin zu Errichtung, Netzanschluss, Betriebsführung und Service“.

Oder eher bei den „Zwittern“ einer PNE AG oder Energiekontor AG, die sowohl für andere die Dienstleistungen einer ABO Wind AG erbringen. Und parallel noch einen eigenen Bestand an Windenergie Parks aufbauen, also Eigentümer ausgewählter Projektentwicklungen werden. Oder wie sieht es bei einem „reinen“ Betreiber von Windenergieanlagen – oft in Kombination mit Solaranlagen und Energiespeichern – aus? Der für den eigenen Bestand Parks aufbaut oder von dritten in verschiedenen Entwicklungsstadien erwirbt. Wie beispielsweise eine Encavis AG? Oder Windanlagenbauern wie Nordex oder Siemens Gamesa. Und dann gibt es natürlich noch die „Grossen“- Energieversorger. Eben jene, die sich auf erneuerbare Energien fokussieren und dabei einen Schwerpunkt auf Windenergie legen: Wie eine RWE oder eine Ørsted.

Deutsche Konsum REIT hat Ärger mit dem Finanzamt Potsdam, das den REIT-Status in Zweifel zieht und munter Steuerbescheide verschickt.
Wochenrückblick Aktien KW 01 – Guter Anfang. Weiter so? News von BionTech, Nel, RWE, Rheinmetall, Uniper, Energiekontor, Mutares, MorphoSys, Biofrontera, Equinor, Grenke, Tesla, niiio finance, …
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LPKF Aktie mittlerweile wieder im Aufwärtstrend. Passend heute ein Auftrag mit LIDE-Bezug. Ambitionierte Mittelfristziele erreichbar?
MorphoSys konzentriert sich auf Big Deals, die ab 2025 Umsätze bringen könnten. Heute Umsätze Monjuvi 2022 und Ausblick 2023 .
Mutares – Story setzt sich 2023 nahtlos fort. Direkt zum Jahresanfang ein Exit – zu mehr als dem 7-10 fachen ROIC.
Tesla – für den Platow Brief einer der profitabelsten Autohersteller ohne Verbrenner-Altlasten. Noch ist dem Platow Brief die aktie zu teuer. Hinweis: „Weiter beobachten“.
Uniper Aktie erscheint immer noch total überbewertet. Ob das H2-Grossprojekt Wilhelmshaven in einigen Jahren daran etwas ändern könnte?
DIC Asset setzt in Zeiten der Zinswende und Immobilienaktienbashings die richtigen Akzente. Reduzierung des LTV durch Verkäufe&Auslagerungen.
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Rheinmetall Aktie mit 209,40 EUR ins Wochenende. Und Montag weiter? Bilanzzahlen beflügeln. Und Marder. Und Leo II Diskussion.
Nordex Group mit Rückenwind aus Deutschland.

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