H2-Update – Von der Layen in Chile – wegen Grossprojekten. ThyssenKrupp, Plug Power, Nikola, Volkswagen, Nel, Ballard Power, SFC Energy mit News.

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ThyssenKrupp, Plug Power, Nikola, Volkswagen, Nel, Ballard Power, SFC Energy..- Wasserstoff kommt

ThyssenKrupp, Plug Power, Nikola, Nel, Bloom Energy, Ballard Power, SFC Energy mit News seit dem letzten H2-Update. Wasserstoff als Hoffnungsträger für Newcomer, Pureplayer und Traditionskonzerne, die sich in einer decarbonisierten Welt neu erfinden müssen, wenn sie wirtschaftlich relevant bleiben wollen.

Und „grüner Wasserstoff“ als Konkurrent für die klassischen Energieträger ist einen grossen Schritt näher an einer marktwirtschaftlichen Konkurrenzsituation, wie die Effektivitätsfortschritte der Unternehmen zeigen. Und wichtig dafür sind auch optimale Verhältnisse für die Produktion der für die Elektrolyse unerlässlichen erneuerbaren Energien. Letzte Woche zeigte die „U.S. National Clean Hydrogen Strategy and Roadmap“, wie die USA zum Welthub für Wasserstofftechnologien werden wollen, diese Woche kämpft die EU um ihre Rolle in der Wasserstoffwelt:

EU Kommission zeigt in Chile Flagge – für grünen Wasserstoff und grünen Ammoniak.

Der Besuch der Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, in Chile und ihre Gespräche mit dem chilenischen Präsidenten Gabriel Boric zeigen die Bedeutung, die Europa den Zielvorgaben des REPowerEU-Programms beimisst. Und Chile, politisch stabil, demokratisch, bietet optimale natürliche Voraussetzungen für eine grossangelegte Produktion von „Green hydrogen“ und „green Ammonia“, wovon die EU in 2030 10 Mio Tonnen importieren will.

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Autozone Aktie – Platow sieht einen ausgewiesenen Wachstumswert, der über Jahre kräftig wächst, seine Gewinne steigert und Perspektive zeigt.

Ursula von der Leyen sagte zu ihrem Chile-Besuch: „Die weltweite Nachfrage nach Wasserstoff schnellt in die Höhe, sie wird in den nächsten Jahren enorm ansteigen. So hat die Europäische Union beschlossen, bis 2030 nicht nur 10 Millionen Tonnen grünen Wasserstoff selbst herzustellen, sondern auch jährlich 10 Millionen Tonnen zu importieren.“ Und hierbei scheint Europa mit Chile gerade im Bereich grüner Wasserstoff eine enge Partnerschaft anstreben. Anders kann man die Äusserungen von der Leyens bei ihrem Besuch nicht deuten. Also wieder einmal viele Gigawatt-Porjektvolumen, das langsam zur Investitionsentscheidungsreife kommen muss, will die EU ihr eehrgeizigen Ziele erreichen. Mit entsprechenden potentiellen Grossaufträgen für die Elektrolyseurproduzenten. Oder auch Siemens Gamesa oder Nordex.

Jetzt zu den Einzelwerten eines Sektors, der laut Goldman Sachs bis 2050 einen Wert von 10 Billionen USD erreichen soll. Die grossen Projekte beginnen kommen zu den Momenten der Investitionsentscheidung, zur Vergabe der „grossen Aufträge“ an die Unternehmen des Wasserstoffsektors. Seit dem letzten H2-Update ist einiges passiert: ThyssenKrupp nucera bestätigt die IPO-Pläne für die Wasserstofftochter – bis zur Sommerpause. Dazu Plug Power mit Aufträgen, Analyst Day und Kursrallye. Während Nikola Kosten spart, sein Pennystockdasein beendet und möglicherweise vor einem ShortSqueeze steht, setzt auch der Volkswagenkonzern auf die PEM Eelktrolyse – zum Schaden von Plug Power, ITM Power und Nel, die politisch Stimmung schaffen will. Dazu meldet Ballard Power70% Kostenersparnisse durch neue Produktionstechnologie für Huaptkomponente der Brennstoffzelle. SFC Energy bekommt auch von der Defense Seite Rückenwind.

ThyssenKrupp nucera, Plug Power, Nikola, Volkswagen, Nel, Ballard Power, SFC Energy – Bestätigt. IPO noch vor Sommerpause

thyssenKrupp – Wasserstofftochter nucera soll weltweit führend Grossprojekte für alkalische Elektrolyse und Chlor-Alkali Elektrolyse verwirklichen. Um die notwendigen Investitionen zu stemmen, ist seit längerem ein IPO im Gespräch. Zuletzt lieferte Bloomberg hierzu konkrete Zahlen: Im Juni soll es losgehen. Mit einer Kapitalisierung von rund 4 Mrd EUR – „ThyssenKrupp: Wasserstofftochter nucera für 4 Mrd EUR an die Börse? De Nora machte es vor. . und profitiert jetzt nochmal…„.Und heute bestätigt thyssenKrupp endlich die vielen Gerüchte. IPO oder wie es heisst „öffentliche Notiz im Regulierten Markt“ – Abschluss VOR der Sommerpause angestrebt. Dazu bestätigt man die weiteren bereits eifrig diskutierten, „von gut unterrichteten Quellen“ genannten Eckdaten: Für den weiteren Ausbau des „Wasserstoffbusiness“ soll über das Listing dem Unternehmen ein Betrag von 500 bis 600 Mio EUR zufliessen. Im geringeren Umfang sollen auch bestehende Aktien platziert werden.

Immobilienaktien mit teilweise desaströsen Kursentwicklungen. Einstiege erreicht? FFO-Multiple und Zinsbindungsdauer als Messlatte.:
Wichtig: thyssenKrupp will dauerhaft die Mehrheit an der Wasserstofftochter halten.

Was dann gleichzeitig bei einem derzeitigen Unternehmensanteil von 66% des thyssenKrupp Konzerns an thyssenKrupp nucera bedeutet, dass die genannten 4 Mrd EUR „Börsenbewertung“ – in Richtung der vor einem Jahr genannten 5-6 Mrd EUR wird es wohl aufgrund der PeerGroup wohl nicht mehr gehen –  erreicht werden sollten. Dass scheint eine gewisse Mindestgrössenordnung, um die angestrebten Investitionsmittel für nucera (500 bis 600 Mio EUR) durch die „hauptsächlich“ angebotenen neuen Aktien zu erreichen, und um weitere Aktien der Altaktionäre „in neue Hände“ abgeben zu können. Alles unter der Prämisse, dass thyssenKrupp auf Dauer die Mehrheit an der Wasserstofftochter halten will.

De Nora – der italienische Konzern, der selber vor einem Jahr als „Wasserstoffwert“ erfolgreich an die Börse ging – hält derzeit 34% an thyssenKrupp nucera. Und bestätigt willen zur weiteren Zusammenarbeit. HIER MEHR ZU DEN BÖRSENPLÄNEN – WAS DE NORA WILL – WELCHE CHANCEN NUCERA HAT – UND OB VIELLEICHT THYSSENKRUPP DIE BESSERE ALTERNATIVE ALS NUCERA IST

thyssenKrupp nucera trommelte – auffällig laut und auffällig häufig in letzter Zeit – Vorboten des erwarteten Börsengangs? Ja, wie sich heute endgültig bestätigt hat.Und jetzt entscheidet im Endeffekt das Pricing darüber, wie interessant der Börsengang ist. Zukunftsbranche? Ja. Kräftiges Wachstum? Ja. Perspektiven? Scheinen sehr gross. Die Frage ist jetzt nur, wieviel lässt der klamme Ruhrkonzern den neuen Aktionären an Fantasie und Gewinn bei der Bemessung des Emissionspreises. De Nora machte es letztes Jahr vor: Moderate Preisfestlegung, die unter den eigentlichen Erwartungen lag, aber genügend Geld für Investitionen einspielte – und den Aktionären bereits jetzt eine schöne Kursperformance lieferte. Und das trotz eines ruppigen Marktumfeldes für Wasserstoffaktien.

Chart: ThyssenKrupp Aktie | Powered by GOYAX.de

ThyssenKrupp nucera, Plug Power, Nikola, Volkswagen, Nel, Ballard Power, SFC Energy – Analyst Day, 3 News und kräftige Kurssprünge. Tut sich was in Richmond.

Plug Power Aktie – einst gefeierter Überflieger unter den Wasserstoffwerten. Seit den Quartalszahlen mit immer  neuen Tiefstständen. Antriebslos. Ankündigungen, Prognosen, Auftragspipelines – alles nicht geeignet der Aktie wieder Schub zu geben. Wohl zu oft gehört. Und eigentlich erwartet man einen wirklichen Grossauftrag.Den herbeigsehnten oder herbeigeredeten Grossauftrag gab es bis jetzt noch nicht, aber diese Woche nahm die Aktie – wohl auch berauscht vom Kurssprung der Ballard Power, die 70%-Kostenreduktion bei einer Brennstoffzellenkomponente melden konnte – die lange wie eine Mauer stehende 10,00 USD-Kursmarke. Am Dienstag brachte Andy Marsh durch ein Umsatzziel von 1,4 Mrd USD für 2023 die Märkte zum Jubeln. Und während bei Ballard Power nach dem Dienstagsschub wieder mehr oder weniger alles verpufft ist, kann sich die Plug Power Aktie – trotz extremen Kursschwankungen – noch oberhalb der 10,00 USD behaupten.

Was ist aus dem Analyst Day am Mittwoch geworden? Was bleibt von ihm? Gab es die erwarteten News, die Andy Marsh’s Umsatzprognose für 2023 untermauerten?

Der Reihe nach: Ja, der Analyst Day hat eigentlich die Umsatzprognose Andy Marsh’s unterlegt. Und ja, es gab News, die Umsatz verheissen. Kurzfristigen Umsatz. Dazu Phantasie für Umsatzsteigerungen in den Folgejahren. Bevor es nun um die „operativen“ Meldungen im Einzlenen geht. Meldungen, die aufgrund ihrer Häufung möglicherweise erst langsam gewürdigt werden. Zur Kursachterbahn am Mittwoch – vor und dann im Anschluss des Aanlyst Day’s. Am Morgen ging es in den USA mti der Plug Power Aktie im zweistelligen Prozentbereich nach oben – in der Spitze bis auf 11,78 USD.Danach erstmal wieder kräftig runter.

Zuviel Euphorie, oder auch zuviel Anstieg für die Shortseller? Antworten wird es dazu nicht geben. Auf jeden Fall setzten im Laufe des Tages Gewinnmitnahmen und möglicherweise auch anderweitig motivierte Verkäufe ein.

Als der Analyst Day mittags in den USA startete, um 16:00 Uhr deutscher Zeit, stellten die Anleger schnell fest, dass es nicht „DEN“ grossen Auftrag geben würde. Stattdessen ging es um verschiedene Entwicklungen und Verträge, die in Summe und auf Zeit den Aktionären der Plug Power wahrscheinlich Freude machen könnten, aber nicht geeignet waren die in den Diskussionsforen in immer neue Dimensionen gesteigerten Erwartungen zu erfüllen. nicht bei Plug Power, aber…

SARTORIUS Aktie am Montag im Fokus. Freitag gab’s die kalte Dusche Prognosereduktion erst nach ‚Handelsschluss.
HELMA Eigenheimbau Aktie im freien Fall. Management sah sich gezwungen die Prognose für 2023 zu reduzieren. Es wird „rot“ und Umsatzminus.
Autozone Aktie – Platow sieht einen ausgewiesenen Wachstumswert, der über Jahre kräftig wächst, seine Gewinne steigert und Perspektive zeigt.

… spannende Entwicklungen und einen neuen Pedestial Kunden, der als europäischer Marktführer für Lebensmittellogistik mit „Gefrorenem“ beginnt die ersten zwei Kühlhäuser auf wasserstoffbetriebene Gabelstapler umzustellen. Die ersten zwei von insgesamt über 100 Kühlhäusern des Konzerns in Europa. Dazu eine Kooperation und einen Produktlaunch für mobile Wasserstoffbetankung mit den ersten drei Kunden, eine Kooperation über den Einsatz diverser 5MW-Elektrolyseur-Container in Südkalifornien zur Decarbonissierung des Schwerlastverkehrs. Und dazu Angaben über die Wachstumschancen im Geschäftsbereich Applications & Energy, Finanz-Update gegeben. HIER EINZELHEITEN ZUM PEDESTIAL KUNDEN IN EUROPA – MOBILE BETANKUNGSLÖSUNGEN MIT DREI KUNDEN – SÜDKALIFORNIEN – WACHSTUMSPERSPEKTIVEN – UNTERNEHMENSZIELE FÜR 2030 -SPANNEND.

Egal wieviele Produktoffensiven Plug Power liefert. Entscheidend werden neue Grossaufträge für den Aktienkurs sein. Und ob man irgendwann auch mal die Erwartungen an die „nächsten“ Quartalszahlen erfüllen kann. Plug Power Aktie. Billiger Einstieg oder ewiger Verlustbringer ohne Perspektiven? Meinungssache. Diese Woche hinterlässt ein zwiespältiges Bild: Für die einen hat plug Power geleifert, Visionen genährt und durch Aufträge/Produkte unterlegt, für die anderen erfüllte andy Marsh die hochgetriebenen Erwartungen nicht, weil ein Grossauftrag fehlte. Weil die vorgestellten Verträge, Produkte erst in 2024 richtige Bilanzrelevanz entfalten werden und in 2023 erst „in den Startlöchern“ stehen. Einig kann man darin sein, dass Plug Power bei den nächsten Quartalszahlen ein kräftiges Wachstum hinlegen muss, um die Erwartungen an 1,4 Mrd USD Jahresumsatz zu bestätigen. Denn hinter diese Zahl kann Andy Marsh nocht mehr zurück – es sei denn er will vollends sein Gesicht verlieren.

Ob der Kursschub seit Dienstag dieser Woche reicht bis zu den Quartalszahlen die Aktie über 10,00 USD zu halten? Kann niemand ernsthaft mit Sicherheit sagen. Wenn in der Zeit bis zu den Quartalszahlen kein neuer Grossauftrag in die Bücher Plug Powers kommt, wird es sich auf die Quartalszahlen „um den 10. August“ herum fokussieren.

Plug Power Nel -Plug Power Aktie Chartbild.

Chart: Plug Power Aktie | Powered by GOYAX.de

ThyssenKrupp nucera, Plug Power, Nikola, Volkswagen, Nel, Ballard Power, SFC Energy – Kurse mehr als verdoppelt. S3 Partners sieht beginnenden Short Squeeze. Personalcut spart 50 Mio USD jährlich.

Nikola hat turbulente Zeiten hinter sich. Und seit man die Europa-Pläne aufgegeben hat, ist NIKOLA klar fokussiert auf den nordamerikanischen Markt. Kurz vor dem Start der Serienproduktion der ersten Brennstoffzellen-LKW’s in Coolidge, wo man gerade die Produktionslinien von Elektro auf Brennstoffzelle umstellt.Bis dahin liegt vor NIKOLA noch eine hohe Hürde, die man überwinden muss, soll es weitergehen. Wie berichtet geht es darum die Zustimmung der Vertreter von mindestens 50 % ALLER ausstehenden Aktien zu bekommen, um weitere Kapitalerhöhungen durchführen zu können. Und zuletzt musste Nikola die Abstimmung über das „genhemigte Kapital“ verlängern – jetzt läuft die Abstimmung bis zum 5.Juli 23:59 Uhr ET. Dazu kann Nikola noch auf die Änderung der Gesetzeslage in Delaware hoffen. Und dann startete letzte Woche Mittwoch eine ungeahnte Kursrallye: Kursverdopplung innerhalb einer Woche. Nikola’s Aktie förmlich explodiert,…

Autozone Aktie – Platow sieht einen ausgewiesenen Wachstumswert, der über Jahre kräftig wächst, seine Gewinne steigert und Perspektive zeigt.
Immobilienaktien mit teilweise desaströsen Kursentwicklungen. Einstiege erreicht? FFO-Multiple und Zinsbindungsdauer als Messlatte.:

Und mit Kursen über einem USD könnter auch das drohende Delisting an der NASDAQ (Pennystockregel) verhindert werden. Jetzt fehlt für eine positive Prognose zur Fortführungsfähigekeit Nikola’s  nur noch der  Erfolg des „Proposal2“.  Bis dahin macht Nikola operativ weiter seine Hausaufgaben – und auch Ihor Dusaniwsky von S3 Partners, die seit Jahren als anerkannter Spezialist Statistiken über Shortpositionen amerikanischer Aktien führen und auswerten, meldete sich letzte Woche zu Wort. Zuerst die operativen Bemühungen, die die Kursentwicklung möglicherweise operativ „unterfüttern“ könnten:

Freitag macht Nikola seine Hausaufgaben – striktes Sparprogramm reduziert Burning Rate.

Der jährliche Cash-Bedarf soll ab 2024 unter 400 Mio USD gedrückt werden – verlängert also die Reichweite der vorhandenen Mittel. Näher ran an den angestrebten Break-Even. Dafür entschloss sich das Managemnet zu schmerzhaften Personalmassnahmen. Teilweise logische Konsequenz aus dem Rückzug vom Europa-Geschäft, teilweise wohl zu hohen Nachfrageerwartungen geschuldet:

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SARTORIUS Aktie am Montag im Fokus. Freitag gab’s die kalte Dusche Prognosereduktion erst nach ‚Handelsschluss.

Nikola has initiated a more focused business plan this quarter, concentrating on North America, zero-emission truck production, and our HYLA hydrogen business,” sagte CEO Michael Lohscheller am Freitag. “Our battery-electric truck is in the marketplace and performing well for our customers, and the hydrogen fuel cell electric truck will go into production in a matter of weeks. We are proactively managing costs and reducing expenses. We are streamlining operations, including our organizational structure, to efficiently execute our objectives.” Zielgerichtetes Management der Kosten, Fokussierung auf das Wesentliche, das setzt Lohscheller um.

270 Mitarbeiter müssen gehen. Damit 900 bleiben können. So einfach.

Im Zusammenhang mit diesen Initiativen führte Nikola eine gründliche Überprüfung seiner Organisationsstruktur durch und traf die schwierige, aber strategische Entscheidung, die Mitarbeiterzahl zu reduzieren, wodurch die personalbezogenen Barausgaben voraussichtlich um mehr als 50 Mio USD pro Jahr sinken werden. Von der Kürzung waren etwa 150 Teammitglieder an mehreren Standorten betroffen, die zuvor (teilweise oder vollständig) die europäischen Programme des Unternehmens unterstützten, sowie etwa 120 Mitarbeiter, die überwiegend an den Standorten des Unternehmens in Phoenix und Coolidge, Arizona, tätig waren, sowie bereits angekündigte Maßnahmen von Cypress, Kalifornien, wo sich ursprünglich die nach Coolidge verlagerte Batteriezellenproduktion von Romeo Power befand.

Damit seien die Dimensionen von Nikola’s Workforce den aktualisierten Zielsetzungen angepasst. Und somit seien die übrigbleibenden rund 900 Arbeitsplätze – man muss sagen vorerst – gesichert. Einsparungen kommen an der Börse in der Regel gut an – ob auch bei der heissgelaufenen Nikola Aktie wird sich am Montag zeigen. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Ansicht eines „Shortselling“-Spezialisten:

S3 Partners ist die Instanz für die Beobachtung und Auswertung von Shortselling in den USA – neben den kostenpflichtigen Services berichtet der Managing Director Ihor Dusaniwsky auf seinem Twitteraccount (Ihor Dusaniwsky@ihors3) und in diversen Interviews, Expertenbefragungen über interessante Entwicklungen im Shortselling. Auffällige Entwicklungen, interessante Konstellationen oder auffällig lange Fristen zum Covern der gesamten Shortpositionen – halt das, was die Aufmerksamkeit auf die „Produkte“ der S3 Partners lenkt:

Bloomberg lässt Ihor Dusaniwsky zu Wort kommen. Beginnender Short Squeeze?

Nach Handelsschluss und nach der Meldung über die anstehenden Personaleinsparungen sprang die Aktie Nikola’s nachbörslich bis zu 8% in die Höhe. Vorzeichen für Montag? Bloomberg zitiert Ihor Dusaniwsky, Managing Director von S3 Partners: “We are seeing the start of a short covering squeeze and expect more shorts to trim their short exposure in NKLA and realize some of the profits they earned earlier in the year.” Laut S3 Partners Scoring-System erreiche Nikola am Donnerstag den höchstmöglichen Short Squeeze Score von 100. Mehr geht nicht – nach der S3 Partners Systematik.HIER MEHR ZUM SHORT SQUEEZE – AKTIENLEIHE UND KOSTEN – UNTERNEHMENSZIELE 2023 – MESSLATTE LIEGT HOCH – HIER

Wenn S3 Partners Recht behalten sollte, dann sollte in den nächsten Wochen weitere Nachfrage von der Shortseite an den Aktienmärkten der Nikola Aktie weiter Rückenwind geben. Losgelöst von operativen Gründen. Aber auf Dauer zählt es erstmal die Ziele für 2023 zu schaffen: Gelingt es die Auslieferungszahlen zu schaffen? Insbesondere die geplanten FCEV-Zahlen, die erst im Q4/23 starten sollen? Ob das irgendwann für eine Kurserholung reicht? Man wird sehen…

Chart: NIKOLA Corp. | Powered by GOYAX.de

ThyssenKrupp nucera, Plug Power, Nikola, Volkswagen, Nel, Ballard Power, SFC Energy – Kampfansage von Volkswagen-Tochter an Plug Power, Nel und ITM Power.

Plug Power Aktie – einst gefeierter Überflieger unter den Wasserstoffwerten – setzte diese Woche auf Erholungs-, fast Rallye-Modus – die Aktie wurde befeuert durch einen Analyst Day, der die Ziele des amerikanischen H2-Players präzisierte –  bezüglich Elektrolyseur-Kapazitäten, H2-Produktion,Absatzzahlen H2-betriebenen HYVIA Transporters und Logistikkundenumfang. Dazu kamen „zeitnah“ drei Meldungen über neue Aufträge und Produkte. In dieser aufkommenden Euphorie der Anleger – oder ist es „nur“ die aufgehellte Stimmungslage für die Amerikaner plus sich von extrem hohen Leveln zurückziehende Shortseller – könnte etwas untergehen:

Eine Konkurrenzsituation für PEM-Elektrolyseurproduzenten, die sowohl Plug Power, als auch die Michigan-Pläne von Nel zumindest stören könnte. Bereits in derVergangenheit berichteten wir häufiger über die ambitionierten Pläne des Volkswagenkonzerns – respektive seiner Beteiligung MAN Energy Solutions. Während die Spekulationen über einen Börsengang dieser Beteiligung sich bisher als falsch erwiesen, so ist die angekündigte 500 Mio EUR Investition in PEM-Elektrolyseure und deren automatisierter Fertigung „auf dem Weg“. Schneller als gedacht.

Plug Power und Nel beginnen gerade die PEM-Kapazitäten hochzufahren – da baut ein anderer schon eine Jahres-Kapazität von 5 GW auf -Produktionsstart bereits 2024.

Plug Power setzt auf das Verfahren der PEM-Elektrolyse. Konkurrent Nel auf alkalische und PEM-Elektrolyse-Verfahren. Und beiden droht in diesem Marksegment PEM-Elektrolyse starke Konkurrens von ungeahnter Seite. Bevor der Markt überhaupt die angestrebten Volumina nachfragt, während Plug Power gerade seine Gigafactory in Richmond anlaufen lässt, Nel in Amerika seine PEM-Kapazitäten von geringem Level vervielfacht und eine Gigafactory in Michigan plant, setzt die Enkelin des Volkswagenkonzerns auf

Klotzen statt Kleckern – H TEC SYSTEMS baut unter Hochdruck Giganfactory in Hamburg. Vom erfolgten Spatenstich bis zur Serienfertigung mit rekordmässiger Zeitplanung…

Bereits im April fand in Hamburg (Stadtteil Rahlstedt, Victoria Park) der offizielle Spatenstich für eine neue Fabrik des Wasserstoffspezialisten H-TEC SYSTEMS, einem Tochterunternehmen von MAN Energy Solutions, statt. Das H-TEC SYSTEMS Stack Manufacturing & Development Center, soll künftig Stack-Entwicklung, -Fertigung und -Testung an einem Standort vereinen und langfristig mehrere hundert Mitarbeitende beschäftigen. Schon im kommenden Jahr sollen dort PEM-Elektrolyse-Stacks mit einer potentiellen Gesamtelektrolyseleistung von 5 Gigawatt automatisiert hergestellt werden können. Die Stacks bilden das Herzstück der PEM-Elektrolyseure, welche am Firmenhauptsitz in Augsburg gebaut werden. HIER MEHR ZUR PEM-KONKURRENZ DURCH DEN VOLKSWAGENKONZERN – HIER ZU DEN UNTERSCHIEDLICHEN TECHNOLOGIEN – HIER

Wochenrückblick KW 24 Allzeithoch – weiter so? News. thyssenKrupp, Plug Power, Smartbroker, Dürr, KWS, Nel, Hamborner, Dermapharm, SFC Energy,Volkswagen,…
Jetzt tritt genau das ein, was von den „Fans“ der Pureplayern immer befürchtet wurde. Die technologisch und im Bereich Pilotanlagen durchaus erfolgreichen Anbieter wie eine ITM Power oder eine Nel werden „an den Rand gedrängt“, sobald der Wasserstoffmarkt in den Bereich der Milliarden-Aufträge kommt. während eine Plug Power im Reigen der „Grossprojekte“ und grossen Investitionen durchaus noch mithalten kann, wird es für die Kleineren gegen die Finanzkraft einer Siemens Energy, thyssenKrupps nucera oder eben die der Volkswagen-Enkelin zunehmend schwerer werden. Da muss technologisch schon ein grösser Vorsprung bestehen…

Volkswagen SE Vorzüge|  Powered by GOYAX.de

ThyssenKrupp nucera, Plug Power, Nikola, Volkswagen, Nel, Ballard Power, SFC Energy – Ruhe vor dem Sturm? Norwegen veröffentlicht Wasserstoffstrategie.

Derzeit konzentrieren sich die Finanzseiten bei Nel auf Charttechnik, tägliche Kursentwicklung und Anaylstenworte – News die Schwung oder eine Richtung vorgebne könnten, sind Fehlanzeige. Shortpositionen verharren auf relativ niedrigem Niveau, sogar niedriger als in der Vorwoche (Oslo: 3,4%), die Aktie bewegt sich „irgendwo“ zwischen 1,10 und 1,30 EUR. Langweilig. Warten auf den grossen Auftrag.

Und jetzt versucht Nel zumindest Einfluss auf die europäische Wasserstoffpolitik und die Aufstellung der EU- Wasserstoffbank zu nehmen – damit man beim nächsten mal zum Zuge kommt, und wenigstens keine aussereuropäischen Hersteller.

Aktuell positioniert sich Nel mit einem Positionspapier zur Ausgestaltung der zukünftigen EU Wasserstoffbank und deren Herangehensweise zum Aufbau der gewünschten Wasserstoffproduktionskapazitäten – in der EU und ausserhalb. Um die ehrgeizigen Planvorgabne des REPowerEU-Programms zu erfüllen sind unstrttig Subventionen notwendig um das PreisGap zwischen grünem Wasserstoff und „ANDEREN“ Eenrgieträgern zu schliessen, bis Effektivitätsfortschritte, Skaleneffekte und CO2-Abgaben die Kostenparität gewährleisten – so wie es heute bei Wind- und Solarenergie an vielen Standorten beriets der Fall ist.

Nel kämperisch – klare Forderungen

Lob und gleichzeitig Ermahnung im Social Media Knaal der Nel ASA: „The EU has taken important steps to deliver legislative framework for renewable hydrogen: Demand side targets Criteria defining renewable H2 Now we need to focus more on financing  Check out our Position Paper “ (Nel ASA, Twitter, 8.Juni) Und hier die Forderungen:

Und hier die Begründung: „Ramping up the renewable hydrogen industry with the European Hydrogen Bank“ Ein Ansprechpartner/Entscheider für die gesamte Wasserstoffförderung, Förderung der erfolgversprechendsten/realistischsten Projekte, Grossprojekte und Vorgaben für die Anteile europäischer Wertschöpfungsanteile an den Porjekten – analog IRA-Vorgaben USA oder „Made in India“-Wasserstoffinitiative.

Und diese Woche veröffentlichte Norwegens Regierung ihre Wasserstoffstrategie – 25% der EU-weit produzierten Eelktrolyseure sollen norwegisch sein.

Was natürlich für Nel, als einen der ältesten und grössten Hersteller in Norwegne ein warmer Regen wäre. Und zusammengefasst hört sich da sso bei Nel – Twitter – an: „Among the aims: suppliers of electrolysers should have at least 25% market share of EU internal demand. That’s equivalent to annual manufacturing capacity of 7-10GW by 2030.Noch viel Luft für Nel Heroya und weitere Produktionsstätten in Europa aus- respektive aufzubauen – neben den beiden gesetzten US-Standorten.

Weiterhin gilt: Nel ist operativ derzeit auf gutem Kurs – mit den Quartalszahlen konnte man seit langem wieder einmal die Erwartungen mehr als erfüllen, danach traf man die Entscheidung die neue Gigafactory für Elektrolyseure in Michigan – nahe beim JV-Partner General Motors zu errichten. Immerhin bis zu 4 GW Kapazität,

Nel Plug Power ITM Power Elringklinger PNE - Chartbild Nel.

Chart: NEL Asa | Powered by GOYAX.de

ThyssenKrupp nucera, Plug Power, Nikola, Volkswagen, Nel, Ballard Power, SFC Energy – 70% Kostenersparniss bei wichtiger Brennstoffzellenkomponente – 1,00 USD Ziel kommt immer näher in der Branche.

Ballard Power konnte wenigstens den Verlust im Q1 geringer ausweisen als erwartet worden war. Aber die Umsätze blieben weit hinter den Erwartungen zurück Wenigstens der Ordereingang höher als der Umsatz, aber auch hier Luft nach oben. Reichte für Andy MacEwen wenigstens die Prognose für 2023 zu bestätigen.Aber die aktuelle Kursentwicklung der Ballard Power Aktie lässt zu wünschen übrig – nahe den Jahrestiefständen von 3,98 USD handelt die Aktie aktuell im US-Vorhandel bei 4,30 USD. Weit weg von den bereits gesehenen Kursen – aber so reagiert der Markt, wenn zu oft Erwartungen enttäuscht werden, wenn immer nur von ‚Zukunft gesprochen wird, aber darüber die Gegenwart zu weit zurückbleibt. Letzte Woche wiesen wir unsere Leser auf den bevorstehenden Capital Markets Day am 13 Juni hin und verstiegen uns zu der Spekulation:

Es würde nicht überraschen, wenn „um den Capital Markets Day“ Fortschritte oder Aufträge des kanadischen Unternehmens publiziert würden – oft gesehene Übung, die einen solchen „Marketing Tag für die eigene Aktie“ erst wirklich erfolgreich macht. Auf jeden Fall sollten Anleger am 13.06.2023 auf Meldungen von Ballard Power achten – und bei Interesse am Unternehmen die Gelegenheit nutzen, sich über die aktuellen Entwicklungen zu informieren:“ (nwm, 6.06.2023)

Und so kam es  – einen Tag früher als erwartet, aber vom Kapitalmarkt gefeiert mit einem kräftigen Kursanstieg – der sich im Laufe der Woche jedoch wieder egalisierte. Übertrieben? Die Börse übertreibt immer, aber die Unternehmensmeldung hatte es diesmal wirklich in sich – sie bedeutet eine grundsätzliche Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Kanadier. Und ermöglicht natürlich so das adressieren nicht nur unter Umweltgesichtspunkten, die „halt Geld kosten“, sondern bringt die Wasserstofftechnologien langsam auch auf die Augenhöhe bei den Kosten:

Ballard Power wird 18 Mio USD investieren und reduziert so die Kosten eines wesentlichen Bauteils der Brennstoffzellen um 70% bei Verzehnfachung der Produktion – wow.

Bereits dieses Jahr wird Ballard Power dieses Geld in die Hand nehmen, um eine neue Runde in der Brennstoffzellenfertigung einzuläuten – weniger Kosten, weniger Energieeinsatz, weniger kritische Rohstoffe für die exclusiv von Ballard Power neu entwickelten Graphit Bipolarplatten, die ein wesentlicher Bestandteil der Brennstoffzellen sind. Bis 2025 will man die neue Produktionslinie fertigstellen – mit 18 Mio USD Budget, dass bereits in der Budgetplanung für 2023 berücksichtigt war – also keine zusätzlichen Verluste für die Aktionäre in der Aufbauphase. HIER EINZELHEITEN ZUR EFFEKTIVITÄTSSTEIGERUNG – WIE SIE IN DEN KONTEXT DER CHINA INVESTITIONEN PASST – HIER WAS WICHTIG FÜR BALLAR POWER WIRD.

Wochenrückblick KW 24 Allzeithoch – weiter so? News. thyssenKrupp, Plug Power, Smartbroker, Dürr, KWS, Nel, Hamborner, Dermapharm, SFC Energy,Volkswagen,…
Autozone Aktie – Platow sieht einen ausgewiesenen Wachstumswert, der über Jahre kräftig wächst, seine Gewinne steigert und Perspektive zeigt.
Immobilienaktien mit teilweise desaströsen Kursentwicklungen. Einstiege erreicht? FFO-Multiple und Zinsbindungsdauer als Messlatte.:
Nel, Plug Power, Ballard Power oder SFC Energy - Chartbild Ballard Power.
Ballard Power Systems Inc. | Powered by GOYAX.de

ThyssenKrupp nucera, Plug Power, Nikola, Volkswagen, Nel, Ballard Power, SFC Energy – Defense gibt’s auch noch.

SFC Energy AG (ISIN: DE0007568578) hat ehrgeizige Umsatzsteigerungen vor Augen und rechnet sich grosse Chancen aus im wachsenden Markt für Brennstoffzellen-Lösungen eine wichtige Rolle zu spielen. Und anders als Wasserstoff-Pureplayer wie Plug Power, ITM Power oder Nel kann man das ohne die „üblichen steigenden Verluste“. In München konnte man Kapazitätsausbau, Zukunftsinvestitionen „durchziehen“ und gleichzeitig bereits in 2022 schwarze Zahlen schreiben. Mit sehr guten Quartalsergebnissen und einer Vereinbarung mit Johnson Matthey wird man zukünftig die Wertschöpfungsanteile der SFC Energy am „Gesamtprodukt“ Brennstoffzelle erhöhen. Dazu bestätigte ein zweiter Grossauftrag des indischen Militärs innerhalb kurzer Zeit, dass der visionäre CEO Dr. Peter Podesser hat mit seiner Indien-Initiative wohl ins Schwarze getroffen hat. Made in India – und SFC Energy kann durch die Inlandsproduktion mit einem Partner vor Ort anderen den Rang ablaufen.

Und dass man ursprünglich im Defensebereich durch hochmargige Aufträge seit Jahren auch den Aufbau der „anderen Brennstoffzellenbereiche“ fördern konnte, daran erinnert die heutige Unternehmensmeldung:

Meilenstein beim Rahmenvertrag der SFC Energy mit der NATO Support and Procurement Agency (NSPA) erreicht – insgesamt geht es um 10 Mio EUR.

Über die Beschaffungsorganisation und Abruf-Plattform der NATO-Mitgliedsstaaten für Ausrüstung und Dienstleistungen, konnten die Münchener den Abruf-Meilenstein von über einer Million Euro für Direktmethanol-Brennstoffzellen (DMFC) der JENNY- und EMILY-Serie und den dazugehörigen Power Managern erreichen.  Besteller der DMFCs ist ZeroAlpha Solutions Ltd., ein führender Anbieter von Kommunikations-, Informationsmanagement- und nachhaltigen Energielösungen für Verteidigungs- und Sicherheitskunden, der im Auftrag der NSPA und ihrer Partnerländer handelt. HIER MEHR ZUM DEFENSE AUFTRAG – HIER

Wochenrückblick KW 24 Allzeithoch – weiter so? News. thyssenKrupp, Plug Power, Smartbroker, Dürr, KWS, Nel, Hamborner, Dermapharm, SFC Energy,Volkswagen,…
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HELMA Eigenheimbau Aktie im freien Fall. Management sah sich gezwungen die Prognose für 2023 zu reduzieren. Es wird „rot“ und Umsatzminus.
Kein Riesenauftragsvolumen – da konnte SFC Energ yzuletzt mehr liefern – aber Beweis dafür, dass man „in allen Bereichen Absatz sucht und findet“. Dass bei Defense-Gütern die Zahlungsbereitschaft der „Kunden“ besonders hoch ist, sollte dabei nicht stören. Spannender für die Zukunft der Münchener: Der Wasserstoff-Markt wächst und die beste Förderlandschaft – derzeit wohl die USA mit ihrem Inflation Reduction Act – bietet auch entsprechend grosse Wachstumschancen. Auch für SFC Energy, die zumindest schon mal gezeigt haben, dass man mit „diesen Geschäften“ auch profitabel sein kann – grösstes Wachstum im Q1 wurde im US-Markt erzielt. Dazu die perfekte Ausgangsbasis am ebenfalls vielversprechenden indischen Markt, der fast noch mehr als die USA auf lokale Produktion/Wertschöpfungsanteile setzt. Die über 50% Wachstumsrate in 2022 scheint sich ja nahtlos in 2023 fortzusetzen. Bisher passt es…

SFC Energy Aktie: Die SFC Energy AG ist ein führender Anbieter von Wasserstoff- und Methanol-Brennstoffzellen für stationäre und mobile Hybrid-Stromversorgungslösungen.
SFC Energy Aktie im Chart. Powered by GOYAX.de.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nikola Aktie „…seeing the start of a short covering squeeze “ I. Dusaniwsky. Personalcut spart 50 Mio USD.
FFO und Zinsbindung. Immobilienaktien – Finger weg? Teil 5: TAG Immobilien, Vonovia.

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