Nel. Jetzt will man’s wissen. 400 Mio USD für Michigan. 4 GW-Elektrolyseurstandort mit Nähe zu Kooperations-Partner GM.

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Nel CEO und Governeurin von Michigan verkünden Grosses.
Nel CEO und Gouverneurin von Michigan verkünden Grosses.

Nel hatte in der Vergangenheit öfters mit den Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten verfehlt. Diesmal machten die Norweger alles richtig – Erwartungen übererfüllt, positiver Ausblick und Ankündigung anstehender Entscheidungen über den Standort der neuen Elektrolyseur-Produktionsstätte in den USA.

Und zur Bestätigung sprang die Aktie Nel’s am Tag der Zahlen hoch – und liess Hoffnungen auf mehr aufkommen. Von den Analysten wurden die Zahlen äusserst positiv aufgenommen. Und gestern Abend gab Nel durch eine eigentlich erwartete Meldung diesen positiven Erwartungen noch einen weiteren Schub. Der Reihe nach: Vor Monaten hatte der Nel CEO Håkon Volldal davon gesprochen, dass Nel neben dem Ausbau der PEM-Elektrolyseur-Produktion am US-Standort Wallingford von 50 MW auf 500 MW Jahreskapazität einen neuen Stnadort zum Aufbau einer neuen Gigafactory suche, da der Inflation Reduction Act neben den bereits erhaltenen US-Grossaufträgen weitere folgen lassen werde. Sofern Nel die Vorgaben des Anteils an US-Wertschöpfung des IRA erfüllen könne.

Jetzt scheint man sicher zu sein grössere Aufträge „auf der Zielgeraden“ zu haben, sonst würde wohl nicht ein…

Nel Investment von bis zu 400 Mio USD und eine geplante Elektrolyseur-Kapazität von 4 GW pro Jahr in Michigan verortet werden.

Für die Standortentscheidung wird bestimmt auch die räumliche „Nähe“ zum Kooperationspartner Genral Motors eine Rolle gespielt haben. Denn durch diese Kooepration will Nel Synergien und Kostenvorteile durch die in langer Zeit erworbenen Technologiekenntnisse des amerikanischen Autogiganten mit Brennstoffzellen und deren Grosserienherstellung. Am 17. November letzten Jahres verkündete Nel Hydrogen US, eine Tochtergesellschaft von Nel ASA, eine Entwicklungsvereinbarung mit General Motors (NYSE: GM) abgeschlossen zu haben. Mit der Zielsetzung die Umstellung auf die industrielle Produktion von Nels Elektrolyseuren mit Protonenaustauschmembran (PEM) zu beschleunigen.

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Durch die Kombination von GMs umfassendem Brennstoffzellen-Know-how und Nels Wissen über Elektrolyseure wollen die beiden Unternehmen kostengünstigere Quellen für erneuerbaren Wasserstoff ermöglichen – sprich die Produktionskosten für Elektrolyseure senken durch Rationalisierung. Effizienzsteigerung, Automatisierung und verringerten Rohstoffeinsatz .Oder den Einsatz von günstigeren Rohstoffen. HIER MEHR ZU DIESER UMFASSENDEN TECHNOLOGIE-KOOPERATION.

Und natürlich wird Nel wohl auch ein schönes Subventionspaket erhalten…

Auf dem „SelectUSA Investment Summit“ in Washington stellten die Governor of Michigan, Gretchen Whitmer und Nel’s CEO die Standortenscheidung der Norweger vor: „We’re thrilled to bring home up to $400 million in investment from Nel Hydrogen creating more than 500 good-paying, clean energy jobs right here in Michigan,” sagte Governor Whitmer. Und weiter:“Earlier this year, I went on an economic mission to Europe to show the world what Michigan has to offer, and as a result of our efforts on the trip, we secured an investment from Nel to continue building on our leadership in cars, chips, and clean energy. As a major player in all three of these sectors, Michigan is serious about leading hydrogen development and winning today’s investment proves that the best manufacturing in the world happens right here in Michigan.

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Lange Suche am Ende. Jetzt müssen laut Nel nur noch die Aufträge für den endgültigen Startschuss kommen.

Im Laufe des vergangenen Jahres habe Nel eine Vielzahl von Bundesstaaten als Standort für seine neue Produktionsstätte geprüft, und das Unternehmen sei nun zu dem Schluss gekommen, dass Michigan die beste Option sei. „Die Wahl von Michigan basiert auf einer Gesamtbewertung dessen, was der Staat in Bezug auf finanzielle Anreize, Zugang zu hochqualifizierten Arbeitskräften und Zusammenarbeit mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und strategischen Partnern bieten kann. Ich möchte auch das persönliche Engagement von Gouverneurin Whitmer und ihrem kompetenten und serviceorientierten Team hervorheben“, sagte Håkon Volldal, CEO von Nel.

Und Volldal betonte, dass die kurze Distanz zu General Motors mit Sitz in Detroit bei der Wahl des Standortes eine entscheidende Rolle gespielt habe. „Nels neue Anlage in der Nähe unserer Heimatbasis der HYDROTEC-Entwicklung im Südosten von Michigan zu haben, wird uns helfen, unsere Elektrolyseur-Zusammenarbeit schneller zu beschleunigen“, sagte GM-Geschäftsführer von HYDROTEC Charlie Freese. „Diese Technologie ist entscheidend, um Kosten zu senken und gleichzeitig eine nachhaltigere Wasserstoffversorgung zu schaffen“, sagt er.

In Stufen – und wenn IRA zu weiteren Aufträgen führt.

Nach vollständigem Ausbau soll die Anlage in Michigan über eine Produktionskapazität von bis zu 4 GW an Alkali- und PEM-Elektrolyseuren verfügen. In Zukunft will Nel auf seinem vollautomatisierten alkalischen Fertigungskonzept aufbauen, das in Herøya in Norwegen entwickelt wurde. In ähnlicher Weise soll die Erweiterung der Anlage des Unternehmens in Wallingford eine entscheidende Rolle bei der Erstellung einer Blaupause für die Ausweitung der Produktion von PEM-Elektrolyseuren spielen. Die PEM-Elektrolyseure von Nel wurden mit jahrzehntelanger Unterstützung des US-Energieministeriums entwickelt.

Fast zwei Jahrzehnte Forschungsinvestitionen durch das Wasserstoff- und Brennstoffzellenbüro des Energieministeriums haben zu technologischen Fortschritten geführt, die nun in unserer Anlage in Michigan in den Gigawatt-Maßstab überführt werden“, sagt Volldal. Hintergrund dieser Aussage: In 2017 erwarb Nel einen Elektrolyseur-Entwickler in Wallingford, USA, der über fast zwei Jahrzehnte insgesamt rund 35 Mio USD Fördermittel vom Energieministerium der USA erhalten hatte. Und natürlich hält sich Nel ein Hintertürchen offen, falls die laufenden Ausschreibungen in den USA scheitern sollten:

Die Fabrik werde schrittweise gebaut, um das Angebot an die Nachfrage anzupassen. Eine endgültige Investition bedarf hierbei einer gesonderten Entscheidung. Klartext: Gebaut wird nach entsprechenden Grossaufträgen, die eine Auslastung der Kapazitäten gewährleisten – eine Aussage die auch den Aktionären gefallen sollte.
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Nochmals die Zahlen – Nel informierte zwischen den Zeilen über eine vollständige Strategieumstellung.

Nicht mehr die gesamten Elektrolyseure inclusive Beiwerk, wie Container, Zuleitungen usw. sollen im Verkaufsfokus Nel’s stehen, sondern nur noch die technologisch anspruchsvollen Stacks und Balances-of-stacks zu verkaufen. Bei diesen sieht Nel einen technologischen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb – und die Chance sehr hohe Margen durchzusetzen. Auch in der schwächelnden Tanksparte erfolgte ein Strategieschwenk: Nicht mehr jede Lösung soll angeboten und entwickelt werden, sondern man will sich nur noch auf Hochdruckbetankung konzentrieren.

Marge, Marktführerschaft und Konzentration auf Grossaufträge – so soll die neue Nel aussehen.

Vor dem Ausblick, der klare Versprechen an den Kapital-Markt enthält, nochmals die Zahlen im einzelnen:

Umsatzerwartung Q1 im Durchschnitt: 316 Mio NOK – REAL: Umsatz Q1 359 Mio NOK, Umsatzplus 68% gegenüber Vorjahr.

Und wie zuletzt war das stärkere Segment (77% Anteil, Vorquartal 75%) die Elektrolyseurfertigung mit einem Plus von 75%, Tanken erreichte ein Plus von 50 %.

Erwartung Betriebsergebnis/EBITDA Minus 235 Mio NOK – REAL: Minus 121 Mio NOK (im Vorjahresquartal lag das Minus noch bei 151 Mio NOK), also sowohl eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahresquartal als auch gegenüber den Erwartungen.

Nel erhöhte die Aufwendungen, um die Organisations- und Produktionskapazität aufzubauen, um das erwartete/erhoffte Marktwachstum zu erreichen. Zur Vorbereitung auf größere und komplexere Projekte wurden Aufwendungen getätigt, die sich negativ auf die aktuellen Quartalsergebnisse auswirkten. Hierbei räumte Nel heute ein, dass die Einrichtung von Projektprotokollen, Partnerschaften und Systemen noch in den Kinderschuhen stecke. Während das Unternehmen „bemerkenswerte“ Verbesserungen in Fähigkeit und Effektivität gemacht habe, seien weitere Fortschritte notwendig, um zukünftig auskömmliche Margen zu sichern und die Rentabilität zu steigern.

Die geänderte Elektrolyseur-Strategie des Unternehmens bei Grossprojekten besteht darin, den Anwendungsbereich einzugrenzen und sich darauf zu konzentrieren Stacks und Balance-of-Stacks zu liefern. Da die Projekte immer grösser werden, arbeitet Nel mit professionellen EPC-Unternehmen zusammen. Das ermögliche es Nel, sich auf seinen Kernbereich zu konzentrieren und gleichzeitig eine wettbewerbsfähige Lösung für komplette Wasserstofferzeugungssysteme anzubieten. Die Reduzierung des Leistungsangebots von Nel soll das Ausführungsrisiko verringern und die Margen für die von Nel gelieferte Ausrüstung verbessern. In ähnlicher Weise hat die Fueling Division von Nel ihren Fokus auf Technologieentwicklung für die Betankung mit hoher Kapazität gerichtet.

“Our results are improving as a consequence of increased production volumes and the fact that better margins on our newest contracts have started to impact our financial results,” fasst Nel’s CEO, Håkon Volldal zusammen.

Erwartung Nettoverlust Minus 267 Mio NOK – REAL: Minus 192 Mio NOK (im Vorjahresquartal gab es noch einen Gewinn von 80 Mio NOK wegen unrealisierter Kursgewinne der börsennotierten Beteiligungen NIKOLA und Everfuel über 270 Mio NOK).

Nel meldete im Quartal Finanzerträge in Höhe von 33 Mio NOK (Q1 2022: 279), einschließlich Zinserträgen in Höhe von 32 Mio NOK (Q1 2022: 9) aus Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten. Erhöhung der Zinserträge wird durch erhöhte verursacht insbesondere der NOK-Zinssatz und ein erhöhter Kassenbestand.

Die Finanzierungskosten beliefen sich im Quartal auf  Minus 52 Mio NOK im Vergleich zu  Minus 10 Mio NOK im Vorjahresquartal. Die Nettoveränderung des beizulegenden Zeitwerts von Beteiligungen hatte in diesem Quartal einen negativen Effekt von Minus 77 Mio NOK (Q1 2022:0 Mio. NOK), hauptsächlich aufgrund der Änderung des beizulegenden Zeitwerts von Nels Beteiligung an Everfuel in Höhe von Minus 69 Mio NOK. Positiv wirkte im Q1/23 ein Währungsgewinn von 31 Mio NOK (Q1 2022:  Minus 6) – aus der internen Neubewertung der Kredite, verursacht durch Wechselkursveränderungen der NOK gegenüber USD und EUR.

Ordereingang im Q1/23 erreicht 580 Mio NOK (96% Anteil Elektrolyseuranteil), ein Plus von 105 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Und das Orderbacklog erreicht rekordmässige 2.913 Mio NOK (88% Elektrolyseuranteil), ein Plus von 126% gegenüber dem Vorjahresquartal, plus 12% gegenüber dem Q4/22.

Der Anstieg des Auftragsbestands erklärt sich hauptsächlich durch eine Grossbestellung für Alkaline von HH2E erhaltene Elektrolyseurausrüstung in Höhe von etwa 360 Millionen NOK.

Cashbalance erreicht einen „auskömmlichen“ Bestand von  4.621 Mio NOK (Q1 2022: 3.940 Mio NOK) – höherer Bestand erreicht durch 1.609 Mio NOK erfolgreich platzierte Kapitalerhöhung im letzten Quartal.

Dazu kommt ein positiver Ausblick – Nel verspricht: „Nel expects to win several new large-scale orders in the coming periods.

Im Ausblick liefert Nel zusammengefasst alle Argumente, die für eine dauerhafte Kurserholung der Norweger sprechen:

  • Laufender Ausbau der Produktionskapazitäten in Heroya aktuell auf 1GW, in Wallingford auf 500 MW PEM-Kapazität und dazu „the site selection process for Nel’s new gigawatt Alkaline and PEM manufacturing facility in the US is now in its very final stage, and the company will shortly communicate in which state this factory will be located.“
  • diverse Grossprojekte werden bis 2025 auf den Weg egbracht werden und Nel ist in diversen Ausschreibungen aktiv. Mit hohen Vorleistungen, die kurzfristig nur Kosten verursachen.
  • drohende Elektrolyseurknappheit verbessert Nel’s Verhandlungsposition.
  • Konzentration auf hochmargige, nicht so leicht austauschbare, technologisch anspruchsvolle Bauelemente von Elektrolyseuren (Stacks).
  • in den nächsten Quartalen sollen weitere Grossaufträge anstehen.
Warum Nel’s Wachstum zumindest im entscheidenden Segment – Elektrolyseure – gesichert scheint.

Externe und interne Analysen unterstützen eine Markteinschätzung, dass Elektrolyseur-Projekte mehrere Gigawattvolumen erreichen werden, deren endgültige Investitionsentscheidung vor 2025 fallen sollen. Industrielle Anwendungen seien dabei kurzfristig die vielversprechendsten Gelegenheiten. Hierbei erwartet Nel, dass Projekte zuerst in reifen Märkten an Fahrt gewinnen werden, bevor große Installationen auf der grünen Wiese stattfinden werden. Zukünftig soll die Integration von neuen Erneuerbare Energien Anlagen mit entsprechenden Elektrolyse-Kapazitäten zu einem weiteren wichtigen Markt Nel’s werden. Zukünftig sieht Nel  Angebotseinschränkungen auf der Elektrolyseur-Seite – der oft zitierte Elektrolyseurproduktionsengapss, was die Marktdynamik für Nel verbessere. Und der drohende Engpass versetze Nel nun in die Lage, Großaufträge zu günstigeren Konditionen zu verhandeln und letztendlich abzuschliessen. Grossaufträge, die über mehrere Jahre realisiert werden sollen, seien die Zukunft. Und fortwährend wachse das Auftragsbuch Nel’s.

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Nel sei in einer guten Position, um seine – laut Nel – technologische Führungsposition bei Elektrolyseuren zu behaupten. Dabei sei die Produktionskapazität von Nel ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal –  kurz- bis mittelfristig.

Basierend auf einer großen und wachsenden Pipeline potentieller Wasserstoffprojekte und verbesserter Förderprogramme sowohl in der EU als auch in den USA erwartet Nel, in Kürze mehrere neue Großaufträge zu gewinnen.

Höhere Umsätze in Kombination mit besserem Scoping und verbessertem Pricing von Einzelverträgen in Kombination mit einer effizienteren Ausführung sollen  voraussichtlich in den nächsten Jahren zu einer höheren Rentabilität von Electrolyseuren führen. Aufgrund dieses positiven Markt-Ausblicks treibt Nel seine Investitionen in Engineering, Projekte und damit verbundenes Personal weiter voran. Bewust auf Kosten des aktuellen EBITDA’s.

Grösse der Projekte schafft GAP zwischen Vorabkosten Nel’s  und Erträgen.

Dabei ist zu beachten, dass die zunehmende Größe der Projekte zu einer verlängerten Vorbereitungs- und Verhandlungsphase mit erheblichem Engineering-Aufwand führe, von dem nur ein Teil gegenüber dem Kunden abrechenbar ist. Der verbleibende Teil sei weiterhin eine Investition für die zukünftigen Erlöse von Nel. Gleichzeitig warnt Nel: Trotz der positiven Marktdynamik dürfte der Auftragseingang von Quartal zu Quartal stark schwanken. DerAuftragsbestand seidabei Risiken ausgesetzt, einschließlich Verzögerungen und Stornierungen.

Bei Fueling sieht die aktuelle Marktdynamik und -aussichten schlechter aus als bei Elektrolyseuren.

Zwar seien die langfristigen Aussichten positiv, aber die kurzfristige Nachfrage bleibe schwierig. Zwar habe Nel grosse Energie-Unternehmen auf seiner Kundenliste, die davon überzeugt seien, dass die Schwerlastfahrzeuge von morgen umweltfreundlich angetrieben werden müssen – durch Wasserstoff. Diese Kunden möchten, dass Nel weiterhin als Anbieter von Wasserstoff-Betankungsanlagen ausreichend lieferfähig bleibe und zu technologischen Entwicklungen beitrage. Die Margen im Geschäftsbereich Fueling seien jedoch derzeit gering. Nel sei unzufrieden mit der Rentabilität seiner Fueling-Sparte und arbeite an der Umsetzung operativer und strategischer Maßnahmen zur Verbesserung der Leistung und Rentabilität

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Nel Plug Power ITM Power Elringklinger PNE - Chartbild Nel.
Chart: NEL Asa | Powered by GOYAX.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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