Prime Standard | Steinhoff Vergleich on hold. Wenigstens operativ Rückenwind in Südafrika. Pepkor liefert.

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19.11.2021 –  Die Aktie von Steinhoff International Holdings NV (ISIN: NL0011375019) befindet sich in einer sonderbaren Wartesituation: Aktie hat ihren Schub nach Bekanntwerden der vollständigen Zustimmung aller Gläubigerversammlungen zum Vergleichsvorschlag verloren, dümpelt bei 0,12 EUR.Warum? Weil immer noch die Klage der Ex-Tekki Town Eigentümer vor dem Western Cape auf Liquidation des Konzerns läuft. Und deshalb auch der südafrikansiche Vergleichsteil von einer anderen Gerichtskammer noch nicht bestätigt wurde. Und so fehlt ausser Anwaltsschlachten vor Gericht immer noch das Entscheidende: Urteile.

Des Verfassungsgerichts und des Supreme Court of Appeal über Steinhoffs nicht Zulassungklage. Der Richterin des Western Cape Highcourt Hayley Slingers über den Liquidationsantrga des Konzerns – hängt bis zur Suprem Court of Appeal-Entscheidung sowieso. Und die Annahme des südafrikansichen Vergleichspakets durch eine andere Kammer des Western Cape Highcourt – hängt an beiden Entscheidungen. Kurzfristig könnte nur ein Vergleich zwischen den Ex-Tekki-Town-Eigentümern und Steinhoff Bewegung  bringen. Und so verrinnt die Zeit – während die Steinhoff Zinsuhr mit 10% Zinssatz auf untragbare Verbindlichkeiten unvermidnert weitertickt. GERICHTSVORGESCHICHTE BIS HEUTE – HIER.

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Verhärtete Fronten zu Lasten der anderen Stakeholder – Lichtblicke liefern nur die Beteiligungen des Steinhoff Konzerns.

Heute hat die börsennotierte Tochter PepkorHoldings Ltd. (ISIN: ZAE000259479) ihre Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2020/2021 präsentiert. Aktuell ist der Steinhoff Konzern noch mit 50,1 % der Aktien an der Pepkor Holdings Ltd. beteiligt. Weitere rund 8,2 % der Pepkor Aktien hält Steinhoff zwar noch offiziell. Aber diese würden bei Annahme des vorliegenden Vergleichsvorschlags als Teil der Vergleichszahlungen an die Gläubiger übertragen werden. Natürlich nursofern der Vorschlag letztendlich angenommen werden sollte.

Zuletzt verkaufte Steinhoff am 14.09.2021 rund 370 Mio Aktien (9,9% des Stammkapitals) für rund 400 Mio EUR – zu einem Kurs von 19,75 ZAR je Aktie. Eigentlich schade, wenn man sich die Kursentwicklung der Aktie seit diesem Verkauf anschaut. Aktuell notiert die Pepkor Aktie in Johannnesburg bei 23,95 ZAR (19.11.2021, 09:59  Uhr, Ortszeit). was einer Gesamtkapitalisierung von 88,4 Mrd ZAR entspricht. Für das am 30.09.2021 geendete Geschäftsjahr konnte der Retailer nun heute ein gutes Ergebnis präsentieren, was dauerhaft dem Aktienkurs weiteren Schwung geben könnte. Und nicht nur der Tochter, sondern „nach einem Vergleich“ auch der Mutter… – passend zu den ebenfalls sehr guten vorläufigen Zahlen der europäischen Pepco Group NV, die bereits am 14.10.2021 veröffentlicht worden sind, endgültige Zahlen erst am 15.12.

Umsatz steigt um 9,2 % auf 77,3 Mrd ZAR im Geschäftsjahr – stark auch wenn der Basiseffekt…

Alles weist auf ein sehr gesundes Recovering nach den Lockdown-bedingten Geschäftsschliessungen hin. Während im April „nur“ von einer signifikanten Gewinnsteigerung die Rede war, wird es heute konkret. Und auch die Folgen der Plünderungen konnten durch bestehende Versicherungen grösstenteils abgedeckt werden. So beeindruckt insbesondere die förmliche Gewinnexplosion auf 5 Mrd ZAR – PLUS 115,2 %. (Wechselkurs 1 ZAR entspricht 0,057 EUR)

Und allein der Immobiliendeal zwischen Steinhoff International Holdings NV, im Dezember vereinbart , seit dem 14.04.2021 freigegeben durch die Behörden, bedeutet bei der „Kaufpreiszahlung“ von 70 Mio neuen Pepkor Aktien einen kräftigen Buchgewinn von weit mehr als 100 % gegenüber der Pepkor-Bewertung im Dezember – gut für die Steinhoff-Bilanz. Und auch hier ist man auf der Zielgeraden: Zum 30.09.2021 wurden 11 der 12 Immobilien an Pepkor übertragen – im Ggenzug wurden 69 Mio Aktien der Pepkor übertragen, die 12. Immobilie und  entsprechend 1 Mio Aktien sind noch offen.

Und zu den Schäden wegen der Unruhen gibt es eine klare Entwarnung – zumindest die wirtschaftlichen Auswirkungen betreffend!

Ein Grossteil der Schäden und auch die Betriebsunterbrechungen sind versichert. So dass wohl nur geringe bilanzielle Auswirkungen aus diesem „Schadensereignis“ zu erwarten sind: „As previously reported, the group has the necessary insurance cover in place to mitigate losses incurred for damage to assets, stock losses and business interruption. The process to quantify damages and initiate claims has started. Additional costs have been incurred to secure and safeguard assets and infrastructure. While these costs may not be fully recoverable, it is not expected to have a material impact from a group perspective.“

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Die genaue Schadenshöhe konnte noch nicht ermittelt werden. Auch die Wiedereröffnungen der Stores erfolgen sukzessive und hängen von vielen externen Faktoren ab. Insgesamt 529 Stores (knapp 10 % aller Geschäfte des Konzerns) wurden zerstört und geplündert, dazu ein Auslieferungslager der JD Group. Und aktuell konnten Stand 31.10.2021 bereits 413 Geschäfte wiedereröffnet werden. Zu den schäden und den erwarteten Versicherunsgleistungen:

An initial claim for material damage of R1.2 billion was submitted to SASRIA (South African Special Risks Insurance Association) and an interim payment of R500 million (net of VAT) was received and accounted for in the FY21 results. An initial business interruption claim of R717 million was submitted and an interim payment of R171 million (net of VAT) was received and recognised in the FY21 results. It is expected that the group’s insurance cover will mitigate the impact suffered from the civil unrest on the group’s results.“(Geschäftsbericht Pepkor 2020/21)

DIE ZAHLEN im Einzelnen

Im Konzern stieg der Umsatz um 9.2% auf 77.3 Mrd ZAR. Während die Vorjahreszahlen durch Corona stärker beschränkt waren (wie Q1 des Jahres 2020/21) musste nach den Unruhen dieses Jahr in Südafrika die Zerstörung von rund 10 % der Geschäfte hingenommen werden mit entsprechenden Umsatzeinbussen. Da bereits 75 % der Stores wiedereröffnet werden konnten und der Schaden grösstenteils durch Versicherungen gedeckt ist, deuten die 9,2 % nur an, was möglich gewesen wäre. Oder im neuen Jahr möglich wird.

Konservativere Konsumentenkreditvergabe soll rund 1,1 % Wachstum gekostet haben. Und die Bruttomarge konnte auf beeindruckende 34,3 % gesteigert werden (Plus 10 Basispunkte). Durch erste versicherunsgleistungen stiegen die sonstigen Erträge um 40,1 % auf rund 1,1 Mrd ZAR. Wechselkursveränderungen belasteten.

Zinslast kräftig gesenkt durch Kapitalerhöhung und günstige Refinanzierungen – das wäre bei steinhoff ähnlich möglich, wenn…

Fremdkapitalkosten konnten um 54.7% auf 785 Mio ZAR reduzuert werden. Die Verschuldung konnte von 7,1 auf 5,0 Mrd ZAR reduziert werden. Und der Jahresüberschuss stieg letztendlich um 115.2%  auf 5.0 Mrd ZAR. Je Aktie stiegen die Earnings per share um 106,7 % (Kapitalerhöhung um 4,4% im Berichtszeitraum). Dividende von 44.2 Cents je aktie soll ausgezahlt werden. Und nun zu den Sparten.Und den Anfang macht die mit Abstand grösste Sparte:

Kleidung und Haushaltswaren plus 8,0 % auf 49,3 Mrd ZAR Umsatz, operativer Gewinn plus 27,2 % auf 7,8 Mrd ZAR

Mit  4 493 Geschäften am 30.09.2021. Und  226 Neueröffnungen bei insgesamt 219 Schliessungen – hiervon  111 JohnCraig Stores, die im Februar abgegeben wurden. So steht diese Sparte für weiterhin über 70 % des Konzernumsatzes. Pep und Ackermans ist die Hauptmarke in Südafrika. Die auserdem zum Segment gehörende ausserhalb Südafrikas tätige Pep Africa leidet immer wieder unter extremen Währúngsgverlusten aus 9,2 % Umsatzanstieg (like-for-like sogar 13,0 %) wurden mit geänderten Wechselkursen „auf ZAR-Basis“ MINUS 12,6 %. Aus Uganda zog sich der Konzern plangemäss bis zum 31.12.2020 vollständig zurück.

Das „Bekleidungsgeschäft“ steigerte den Umsatz um 13,6 %. Interessante Randnotiz: Tekki Town steigert seinen Marktanteil in Südafrika weiterhin kräftig im Markenschuhsektor – dieselbe Tekki Town deren Ex-Eigentümer derzeit den Vergleichsvorschlag torpedieren.

Trennung vom Steinhoff-Konzern und Pepco in China – Vorsorge?

Pepkor beednet die Einkaufsgemeinschaft mit Pepco Group und Steinhoff in China und eröffnete eine  eigene Repräsentanz in China mit derzeit 80 Mitarbeitern. Der Konzern Steinhoff „geht auseinander“ – Vorbereitung auf eine mögliche Liquidation steinhoffs durch die Pepkor Verantwortlichen? Vorsicht hat noch nie geschadet, insbesondere bei der – noch – bestehenden Unsicherheit.

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Möbel, Haushaltsgeräte und Elektronik plus 13,8 % auf 10,8 Mrd ZAR Umsatz – EBITDA 447 Mio ZAR

Und diese Sparte steht mit rund 5.700 Mitarbeitern in ca. 879 Geschäften für gut 12,0 % des Konzernumsatzes. Zum Umsatzplus trug das erworbene Abacus Versicherungs Geschäft bei. Die Konsumentenkredite wurden in dieser Sparte zurückgefahren, was auch zu Lasten des Umsatzzuwachses ging. Aber hier legte man Wert auf die Qualität des Kreditbuches.

Wachstumslokomotive in diesem Segment war die Elektronikkette JD Group die es schaffte ein Wachstum von 17,2 %. Like-for-like (gleicher Verkaufsfläche) 20,5 % „hinzulegen“. Insbesondere konnte JD die Onlineverkäufe seit 2019/20 um 159% steigern – mittlerweile 7% des Gesamtumsatzes.

Fintech mit 3,0  % Umsatzwachstum auf 8,9 Mrd ZAR, EBITDA 701 Mio ZAR

Super lief es bei der Brokergruppe „Flash Group“, die mit zweistelligen Wachstunm weiterhin begeistern kann und ständig ihre Produktpalette erweitert und derzeit rund 203.000 Brokerkunden betreut – 89,4 % des Spartenumsatzes. Bremsend wirkte auf den Spartenumsatz das Fintech Capfin, die wegen niedrigerer Zinseinnahmen und geringeren Darlehensvergaben zurückblieben. CapFin’s Kreditbuch reduzierte sich.  Insgesamt rund 1.500 Mitarbeiter sind in dieser Sparte, nach dem Personalabbau in der Capfin-Einheit, tätig.  Anteil am Konzernumsatz: rund 12%.

Baumärkte und Bauzubehör – nach geplatztem Verkauf wieder vollkonsolidiert – plus 17,7 % beim Umsatz (like for like sogar plus 20,8%)

Beeindruckend ist das Wachstum der Sparte im Vergleich zum „Vorcorona“ Quartal 2019: Selbst hier steht ein kräftiges Plus von von knapp 10 %. Die unter Ertragsgesichtspunkten mittlerweile wieder profitablere Sparte konnte das EBITDA von 129 Mio ZAR auf immerhin 371 Mio ZAR steigern. Man betreibt insgesamt 115 Baumärkte oder Baustoffhandlungen mit rund 5,500 Mitarbeitern.

Prognose – Lockdown bremst, aber man will weitere Marktanteile in der Krise gewinnen. Und das scheint zu gelingen. Die Wachstumsraten sind überzeugend – gerade für einen Retailkonzern. Möglicherweise ein zukunftsträchtigeres Investment als die um ihr Überleben kämpfende Mutter.
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Aurelius: Das ging schnell. Unilux-Deal abgeschlossen. Rückenwind für die Aktie sollten (auch) die Quartalszahlen geben.

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Operativ unterlegt, könnte der Konzern mit Zustimmung der Gläubiger  einen neuen Anfang wagen –  ab dem Tag an dem der Highcourt den Vergleich nach §155 durchwinken sollte – wenn auch mit dauerhaft nicht tragbaren über 11 Mrd EUR Schulden

Alle Töchter wachsen kräftig, arbeiten operativ profitabel. Und bieten so dem Konzern eine gute Basis für ein Leben nach den Schadensersatzforderungen. Denn diese könnten durch die beiden Schutzschirmverfahren erledigt sein. Über die Rechtsgültigkeit des Vergleichs und den Start der Vergleichszahlungen entscheidet wohl der Highcourt in Western Cape oder der Verfassungsgerichtshof in Johannesburg. Das zuletzt noch zweimal nachgebesserte Angebot des Steinhoff-Konzerns bedeutet letztendlich eine Zahlung des Konzerns über insgesamt rund 1,426 Mrd EUR. Könnte die Lösung sein – vorerst.

„Small, but sexy“- TEIL1: B+S Banksysteme AG ist im Kerngeschäft weiterhin auf Wachstum eingestellt. Zahlen am 30.09. sollten das bestätigen. Dazu eine Beteiligung.

„Small, but sexy?“-TEIL2: mVISE AG. Nichts wird bleiben wie es ist. Chance durch Reverse Takeover?

„Small, but sexy?“-TEIL3: Vectron transformiert sich zu einem margenstarken Digitalkonzern. CEO ist überzeugt, Aktie schwach – noch?

Neben den namhaften Zusatzzahlungen von DELOITTE Niederlande und Südafrika, den D&O Versicherungen des Managements (ausser für die Haupttäter) und Zahlungen des nicht strafrechtlich verfolgten Managements erklärt sich der Steinhoff Konzern bereit folgende Zahlungen zu leisten, Stand 29.09.2021:

Original
settlement
amount (July 2020)
Revised total
settlement
amount (inc. 16 July 2021 & 11 August 2021 offers)
Total increase in settlement amount since July 2020
EURmZARmEURmZARmEURmZARm% Inc.
SIHNV & SIHPL Market Purchase Claimants26744217566%
SIHNV Contractual Claimants1031716866%
Hemisphere CPU40662666%
SIHPL Contractual Claimants: Titan7,9047,904
SIHPL Contractual Claimants: Other1,6531,653
SIHPL Market Purchase Claimants (current increase)3,2143,214n.m.
EUR Total (of EUR and ZAR amounts)9691,42645747%
AUSFÜHRLICH HABEN WIR DIE AKTUELLE OPERATIVE STÄRKE DES RETAILKONZERNS ZUM 30.06.2021 UND DIE PERSPEKTIVEN AUS EINEM BÖRSENGANG DER 50% BETEILIGUNG MATTRES FIRM. UND DIE VON WERTLOS ZUM MILLIARDENKONZERN IN RASENDER GESCHWINDIGKEIT VORANKAM – IN UNSEREM LETZTEN BEITRAG DARGESTELLT

 

 

Chart: Steinhoff International Holding NV | powered by GOYAX.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Scale | Lloyd Fonds plant die Übernahme
Prime Standard | Mutares kauft und kauft. Nummer 13. Grosser Fisch. 300 Mio Umsatz, 1.000 Mitarbeiter. Plattforminvestment.

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