
Rheinmetall, RENK, HENSOLDT – volle Auftragsbücher, fallende Kurse? Wie geht’s weiter? Wie sit die Bewertung der drei Deutschen Defense-Werte? Was passiert bei einem Friedensschluss in der Ukraine? Und welcher Defense-Wert ist mittel- oder langfristig die bessere Wahl? In unserer Reihe zum KI-gestützten StockBuddy eine überfällige Frage.
Die Auftragsbestände der deutschen Verteidigungswerte sind so hoch wie nie, die Kurse so tief wie seit anderthalb Jahren nicht. Nach dem Ausverkauf am Donnerstag beruhigte sich der Handel am Freitag nur mühsam: RENK notierte gut zwei Prozent über dem Zwölfmonatstief, Rheinmetall blieb unter der Marke von 1.000 Euro, HENSOLDT kam nicht vom Fleck. Wer Rüstungswerte im Depot hat, erlebt gerade das Gegenteil dessen, was die Geschäftszahlen nahelegen. Wir haben die drei Titel deshalb dem relativen StockBuddy-Score „unterworfen“ – das Ergebnis ist ein klares Ranking mit einem deutlichen Abstand. Vor dem Ranking nochmals ein Rückblick: Im Rahmen unserer Reihe „Stockbuddy erklärt aktuelle Börsennews“ gab es bereits zwei Teile:
„Stockbuddy erklärt aktuelle Börsennews“ -TEIL1: Oracle gegen SAP: Ein grosser Unterschied . Was StockBuddy aus zwei Auftragsbeständen macht.
„Stockbuddy ordnet ZEW-Daten ein.“ – TEIL2: Salzgitter,Jungheinrich, TAKKT, Dürr – heute die „ZEW-Gewinner“? Der StockBuddy ordnet ein.
„Stockbuddy und die Indexveränderungen.“ – TEIL3: HUGO BOSS, Volkswage, Strör – warum Auf- und Abstieg nichts über die Kurseentwicklung sagen muss.
Schlechte Woche für Aktionäre von Rheinmetall, RENK und HENSOLDT – wieder einmal.
Die Woche endete, wie sie angefangen hat – ohne klare Richtung. Am Donnerstag verlor RENK 3,8 Prozent, Rheinmetall gut 2,5 Prozent, HENSOLDT 3,5 Prozent; auch BAE Systems, Thales und Leonardo gaben nach. Am Freitag reichte es nur für eine Stabilisierung – RENK lag leicht im Plus und zählte zu den besseren Werten im MDAX, Rheinmetall und HENSOLDT schlossen nahe dem Vortagesniveau. Auslöser der Bewegungen war keine Unternehmensmeldung, sondern die übliche Gemengelage: Nachrichten von der UN-Generalversammlung, in der Russlands Außenminister Gespräche über eine Waffenruhe zurückwies, dazu ein fester Ölpreis und das Trump Irans Vorschlag nicht positiv gegenübersteht half auch nicht wirklich. Und wer Impulse vom Trump/XI-Treffen erhofft hatte, wurde auch eher enttäuscht.
Der Blick auf die Zwölfmonatsspannen macht die Dimension deutlich. Rheinmetall stand im Oktober 2025 bei 2.008 Euro und notiert heute bei rund der Hälfte. RENK kam von 90,34 Euro und steht bei gut 40 Euro, keine drei Prozent über dem Tief vom 17. September. HENSOLDT verlor von 117,70 Euro auf rund 76 Euro. Das ist kein Ausrutscher, sondern eine Neubewertung, die seit Monaten läuft – und sie trifft die drei Werte mit unterschiedlicher Wucht.
| Rheinmetall: ca. 987 Euro · 52 Wochen 900,20 bis 2.008,00 Euro · Börsenwert rund 48 Mrd. Euro · StockBuddy Score 67 |
| RENK: ca. 40,50 Euro · 52 Wochen 39,26 bis 90,34 Euro · knapp drei Prozent über dem Zwölfmonatstief · StockBuddy Score 53 |
| HENSOLDT: ca. 76 Euro · 52 Wochen 63,18 bis 117,70 Euro · gut 35 Prozent unter dem Zwölfmonatshoch · StockBuddy Score 33 |
| Kurse: Freitag, 25. September 2026 · Scores: StockBuddy, Abfrage vom 25. September 2026 · Quartalszahlen aller drei Unternehmen am 5. November |
Der Markt handelt nicht mehr die Auftragsbücher, sondern die Lieferfähigkeit, Profitabilität und Kosten der Expansion.
An den Aufträgen liegt es nicht. Rheinmetall meldete zuletzt einen Auftragsbestand von rund 80 Milliarden Euro und im zweiten Quartal ein Umsatzplus von gut 35 Prozent auf 3,29 Milliarden Euro. Und RENK verbuchte im ersten Halbjahr einen Auftragseingang von 1,2 Milliarden Euro, ein Plus von 29,7 Prozent, bei einem Verhältnis von Auftragseingang zu Umsatz von 1,9. Der Auftragsbestand erreichte mit 7,4 Milliarden Euro einen Rekord.
Genau darin liegt der Punkt, den Anleger im Frühjahr noch anders gesehen haben. Die Auftragsvolumina sind inzwischen eingepreist; gehandelt wird die Frage, wie schnell daraus Umsatz, möglicherweise erhöhte, zumindest aber gleichbleibende Marge und Zahlungseingang werden. Analysten formulieren es unterschiedlich: Die einen verweisen darauf, dass die hohen Bestände in den Kursen stecken und die Aufmerksamkeit auf die Umsetzung gewandert ist. Die anderen werten es als ermutigendes Signal, dass Verteidigungsminister Pistorius zuletzt ausdrücklich an Investitionen in klassische Waffensysteme festhielt und nicht allein auf Drohnen und Abwehrsysteme setzt.
Shelley Group aus Bulgarien war ein Wachstumswert im SDAX – sieht Schneider genauso und will allein Freude dran haben.
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Dazwischen liegt die politische Nachrichtenlage, die sich täglich dreht: Gespräche über eine Waffenruhe in der Ukraine, Debatten über Drohnen über europäischem Luftraum, Haushaltsentscheidungen. Für einen Sektor, dessen Bewertung zu großen Teilen aus Erwartungen für die Jahre 2028 und später besteht, ist das eine anstrengende Mischung. Und jetzt an sEingemachte – Einzelbetrachtung, mit Hilfe der KI – und KPI’s in der StockBuddy-Kombination
RENK AG: Auftragsbestand von 7,4 Milliarden Euro – und ein Kurs am Zwölfmonatstief.
Der Augsburger Getriebespezialist ist der Wert, an dem sich die Schere am deutlichsten zeigt. Operativ läuft es: Für 2026 peilt RENK einen Umsatz von mehr als 1,5 Milliarden Euro und ein bereinigtes Betriebsergebnis von 255 bis 285 Millionen Euro an, wobei das Unternehmen das obere Ende anstrebt. Im Geschäft mit Fahrzeuggetrieben lag die bereinigte Marge zuletzt bei gut 19 Prozent. Hinzu kamen ein Auftrag des US-Verteidigungsministeriums über 691 Millionen Dollar und die geplante Übernahme von David Brown Defence für 200 bis 250 Millionen Dollar, die den Zugang zu Projekten in Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland öffnen soll. Der Abschluss ist für das vierte Quartal vorgesehen.
Die Aktie hat trotzdem knapp die Hälfte ihres Wertes verloren. Ein Grund steht im Zwischenbericht: Im zweiten Quartal verdiente RENK 0,15 Euro je Aktie nach 0,30 Euro im Vorjahr. Der Ausbau der Kapazitäten – von weniger als 600 Getrieben im Jahr 2023 über mehr als 800 im Jahr 2024 auf angestrebte 2.000 pro Jahr bis 2030 – kostet zuerst Geld und bringt erst später Ergebnis. Auf Basis der Gewinnschätzung von 1,72 Euro je Aktie für 2026 ergibt sich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von gut 23. Die nächste Belastungsprobe sind die Zahlen zum dritten Quartal am 5. November.
Rheinmetall AG: Ein Auftragsbestand von 80 Milliarden Euro, bezahlt werden Gewinne von übermorgen.
Bei Rheinmetall ist die Rechnung eine andere. Der Kurs von knapp unter 1.000 Euro entspricht einem Börsenwert von etwa 48 Milliarden Euro. Die Schätzungen für das Ergebnis je Aktie steigen über die kommenden Jahre steil an – für 2028 liegen sie bei rund 76 Euro. Anders gesagt: Wer heute kauft, bezahlt einen Preis, der sich erst rechnet, wenn der Auftragsbestand planmäßig in Umsatz und Gewinn übergeht. Die Dividendenschätzung für 2026 von 14,72 Euro je Aktie entspricht einer Rendite von rund anderthalb Prozent; der Dividendenaspekt spielt hier keine Rolle.
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Aktienkurs tief eingebrochen – warum? Zahlen entsprechen nicht den Erwartungen bei KWS-Saat.
Bleibt Verbio eine Achterbahnaktie oder ob hat man es jetzt geschafft?
Damit wird jede Nachricht zur Lieferfähigkeit kursrelevant. Ende August belasteten Berichte über Verzögerungen in wichtigen Projekten und über Qualitätsmängel bei Schutzplatten den Kurs. Solche Meldungen ändern am Auftragsbestand nichts – an der Frage, wann daraus Geld wird, aber sehr wohl. Auch Rheinmetall berichtet am 5. November.
HENSOLDT AG: Sensorik statt Stahl – und die höchste Bewertung der drei.
Der Elektronikkonzern aus Taufkirchen ist das dritte Geschäftsmodell im Bunde: Radar, Sensorik, Aufklärung, Elektronik zur Drohnenabwehr. Gerade das rückt in der aktuellen Debatte über unbemannte Flugobjekte über europäischen Flughäfen und Militärstandorten in den Vordergrund. Und sollte gegenüber den Klassikern, wie dem Getriebehersteller oder dem Panzer- und Munitionshersteller einen gewissen Bewertiungsvorsprung gewährleisten – oder? Die Aktie notierte am Freitag bei rund 76 Euro, nach 117,70 Euro im Zwölfmonatshoch vom Oktober 2025 und 63,18 Euro im Tief vom Juni.
Auf Basis der Gewinnschätzung von 1,85 Euro je Aktie für 2026 kommt HENSOLDT auf ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von gut 41 – deutlich mehr als RENK und mehr, als der Sektorschnitt hergibt. Die erwartete Dividende von 0,70 Euro ändert daran nichts. Für Anleger heißt das: Das Elektronikgeschäft gilt als strukturell wachstumsstärker, aber die Erwartung ist im Kurs bereits enthalten. Auch hier stehen am 5. November Zahlen an.
Rheinemtall, RENK oder HENSOLDT – Das Ranking! 67 zu 53 zu 33 – warum Rheinmetall bei StockBuddy vorn liegt.
„Rüstungsaktien“ ist ein Sammelbegriff, kein Geschäftsmodell. Ein Getriebehersteller im Kapazitätsausbau, ein Systemhaus mit Multi-Milliardenauftragsbestand und ein Elektronikspezialist reagieren auf dieselbe Schlagzeile völlig unterschiedlich – am Donnerstag fielen sie nur deshalb gemeinsam, weil dieselbe Nachricht auf alle wirkte. Wer die drei im Depot auseinanderhalten will, braucht keine weitere Meldung, sondern einen nüchternen Vergleich. Wir haben ihn im Buddy-Chat von StockBuddy angefordert, der Analyseanwendung der CONEXIO GmbH aus Kleve: eine frei formulierte Frage, ein Ranking als Antwort.
| Wir haben den Buddy gefragt – relativer StockBuddy Score am 25. September 2026 |
| 1. Rheinmetall AG: 67 von 100 |
| 2. RENK Group AG: 53 von 100 |
| 3. HENSOLDT AG: 33 von 100 |
| Begründung des Buddy für Platz eins: Starke Fundamentaldaten, positive Nachrichtenlage, solider Trend im Vergleich zu PeerGroup |
Berentzen vor Delisting. Takeover mit Charme?
ABO Energy – Stand der Dinge. Und wie es dazu kam.
Der Score gewichtet rund 40 Kennzahlen/KPI’s und misst jeden Titel am Vergleichsuniversum, aufgeteilt auf acht Bausteine – Fundamentaldaten, Analystenbewertung, Wachstum, Trend, Preis, Dividende, Risiko und Nachrichten. Interessant ist deshalb weniger die Gesamtzahl als die Frage, woher der Abstand kommt. Wir haben nachgefragt und uns die Teilwerte geben lassen, jeweils auf einer Skala bis 100.
| Fundamentaldaten: Rheinmetall 77 · RENK 54 · HENSOLDT 12 |
| Analystenbewertung: Rheinmetall 60 · RENK 60 · HENSOLDT 10 |
| Wachstum: Rheinmetall 68 · RENK 32 · HENSOLDT 22 |
| Trend: Rheinmetall 66 · RENK 50 · HENSOLDT 34 |
| Dividende: Rheinmetall 84 · RENK 34 · HENSOLDT 22 |
| Teilwerte des StockBuddy Score, Abfrage vom 25. September 2026 |
Damit wird die Rangfolge nachvollziehbar. Rheinmetall führt in vier von fünf Bausteinen, und der Abstand entsteht vor allem dort, wo Anleger ihn im Kurs nicht sehen: Bei den Fundamentaldaten und bei der Dividende. Der Wert von 84 in der Dividendenkategorie überrascht auf den ersten Blick, denn die Rendite liegt nur bei rund anderthalb Prozent. Gemessen wird hier aber nicht allein die Rendite, sondern die Entwicklung – und die Ausschüttung steigt von 11,50 Euro für 2025 auf geschätzte 14,72 Euro für 2026. Beim Wachstum schlägt das Umsatzplus von gut 35 Prozent im zweiten Quartal durch.
Trendthema Carboninfrastruktur? Teil 1: CO2-Reduktion bis 2050 in der EU und anderen Staaten – wo sind die Gewinner zu finden. Gibt es bereits Pureplayer?
Trendthema Carboninfrastruktur? Teil 2: Zertifikate und fehlende Pureplayer. Siemens Energy oder Linde beispielsweise tanzen auf zu vielen Hochzeiten, also was man braucht…
RENK liegt bei der Analystenbewertung mit 60 gleichauf mit Rheinmetall, …
…fällt aber beim Wachstum auf 32 zurück – die Kapazitätserweiterung kostet derzeit Ergebnis, und der Quartalsgewinn von 0,15 Euro je Aktie steht dafür. Der Trendwert von 50 beschreibt einen Kurs, der sich seit Wochen seitwärts am Zwölfmonatstief entlanghangelt. HENSOLDT bildet mit 33 das Schlusslicht, und der Grund steht in einer einzigen Zeile: 12 Punkte bei den Fundamentaldaten. Ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von gut 41 fällt in einem Modell, das Bewertungskennzahlen am Vergleichsuniversum misst, deutlich zurück – unabhängig davon, wie gut die Aussichten für Sensorik und Drohnenabwehr sind.
„Stockbuddy erklärt aktuelle Börsennews“ -TEIL1: Oracle gegen SAP: Ein grosser Unterschied . Was StockBuddy aus zwei Auftragsbeständen macht.
„Stockbuddy ordnet ZEW-Daten ein.“ – TEIL2: Salzgitter,Jungheinrich, TAKKT, Dürr – heute die „ZEW-Gewinner“? Der StockBuddy ordnet ein.
Genau das ist der Punkt, an dem ein Score nützlich wird: Er trennt die Bausteine, die in einer Schlagzeile miteinander verschmelzen. Eine Aktie kann bei den Fundamentaldaten stark und beim Trend schwach sein – und wie stark die politische Nachrichtenlage in die eigene Einschätzung einfließen soll, entscheidet der Anleger selbst. Acht Regler im Profil bestimmen das Gewicht von Analystenbewertung, Preis, Dividende, Fundamentaldaten, Wachstum, Trend, Risiko und Nachrichten. Wer Rüstungswerte als langfristige Position hält, nimmt die Nachrichtenkomponente zurück und gewichtet die Fundamentaldaten höher; die Rangfolge kann sich dadurch verschieben.
Zwei weitere Funktionen passen zu diesem Sektor. Termine wie der 5. November, an dem alle drei Unternehmen berichten, und Marken wie das Zwölfmonatstief von RENK lassen sich als Kursalarm mit eigener Schwelle hinterlegen; die App meldet sich per E-Mail oder Push-Nachricht. Und das StockBuddy-Depot, das konsequent nach den Signalen der App geführt wird, dient als Vergleichsmaßstab für das eigene Depot – hilfreich in einer Branche, in der ein Plus von 30 Prozent im Frühjahr und ein Minus von 30 Prozent im Herbst in dasselbe Kalenderjahr fallen.
Was Anleger jetzt beobachten sollten.
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RENK: Ob der Kapazitätsausbau die Ergebnisse belastet oder bereits trägt, und ob die Übernahme von David Brown Defence wie geplant im vierten Quartal abgeschlossen wird. Zahlen am 5. November.
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Rheinmetall: Wie schnell der Auftragsbestand in Umsatz und Zahlungseingang übergeht. Meldungen über Projektverzögerungen wiegen hier schwerer als neue Rahmenverträge.
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HENSOLDT: Ob sich die Debatte über Drohnenabwehr in konkrete Aufträge übersetzt. Bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von gut 41 ist wenig Spielraum für Enttäuschungen eingepreist.
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Für alle drei: Nachrichten zu Waffenruhe und Haushaltsplanungen bewegen den Sektor im Gleichschritt – unabhängig davon, wie unterschiedlich die Geschäftsmodelle sind.
Ein voller Auftragsbestand ist ein Versprechen. Bezahlt wird an der Börse die Einlösung – und die beginnt für alle drei Unternehmen am selben Tag, dem 5. November.
Immobilienaktien im Check – LTV, Zinskosten, Zinsbindung – DEFAMA, Vonovia, Aroundtown, Hamborner, Grand City Properties. Wer ist besser? Wo sollte man jetzt kaufen?
Smartbroker – Kolbinger gibt Einblicke. Über schwache Kundenzuwächse, der Wunderpille und einiges mehr.
ÜBER STOCKBUDDY
StockBuddy ist eine KI-gestützte Finanzanalyse-App für private Anleger. An die Stelle von Listen und Formularen tritt ein Dialog: Frei formulierte Fragen zu Märkten, Branchen, Themen oder einzelnen Titeln werden im Gespräch beantwortet – mit Grafiken und Erläuterungen statt reiner Zahlenlisten. Die Anlageabsichten – Risikobereitschaft, Anlagehorizont, Dividenden- oder Wachstumsorientierung, Branchenschwerpunkt – leitet das System aus dem Gesprächsverlauf ab oder übernimmt sie aus den Angaben des Nutzers. Auf dieser Grundlage bewertet der eigens entwickelte StockBuddy-Score (SBS) jede relevante Aktie: Rund 40 Kennzahlen auf Basis von lizenzierten Kurs-, Fundamental- und Nachrichtendaten fließen gewichtet in eine vergleichbare Einschätzung ein, gemessen am jeweiligen Vergleichsuniversum. Titel lassen sich in einem persönlichen Musterdepot und auf einer Watchlist führen, ergänzt um Depotanalyse, Branchenverteilung und Performanceverlauf.
Anders als die Musterdepots vieler Online-Broker rechnet das StockBuddy-Musterdepot dabei auch Dividenden und Kapitalmaßnahmen mit: Aktiensplit, Aktiendividende, Übernahme gegen Barzahlung, Liquidation, Delisting und Squeeze-out. Daneben führt StockBuddy ein eigenes Musterdepot, das konsequent nach den Signalen der App bewegt wird und als Vergleichsmaßstab für das eigene Depot dient. Ändert sich die Einschätzung eines Titels oder gibt der Kursverlauf ein Signal – etwa ein deutliches Abrutschen unter den zuletzt erreichten Höchststand –, meldet sich die App aktiv: per E-Mail oder Push-Nachricht. Die Frequenz gibt der Nutzer selbst vor; regelmäßige Zusammenfassungen sind wahlweise täglich oder wöchentlich einstellbar. Hinzu kommen vollständige Stammdaten je Aktie sowie aktuelle und historische Nachrichten. Die Analyse liefert die App – die Anlageentscheidung trifft der Nutzer.
ÜBER DIE CONEXIO GMBH
Die CONEXIO GmbH mit Sitz in Kleve am Niederrhein entwickelt und betreibt digitale Anwendungen für private Kapitalanleger. Mit StockBuddy stellt das Unternehmen eine KI-gestützte Analyseanwendung bereit, die Anleger bei der Identifikation und Bewertung von Anlagemöglichkeiten unterstützt. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Kleve unter HRB 13131 eingetragen und wird von Geschäftsführer Peter Bröckerhoff geleitet. Die CONEXIO GmbH ist als vertraglich gebundener Vermittler der Revesta GmbH in der Anlagevermittlung von Finanzinstrumenten tätig.
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