KI-generiertes Bild. ZWE Index und Salzgitter steigt, Dürr fällt – Stockbuddy erklärt warum.
Salzgitter springt knapp fünf Prozent, TAKKT und Jungheinrich ziehen an, Dürr rutscht ans Jahrestief – und das an einem Vormittag, an dem die ZEW-Umfrage angeblich enttäuscht hat. Vier deutsche Nebenwerte, ein Stimmungsbild und drei Zahlen aus derselben Erhebung, die nicht dasselbe sagen.
Um 11:00 Uhr veröffentlichte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung seine monatliche Umfrage unter rund 150 Finanzmarktexperten. Die Konjunkturerwartungen kamen auf 34,7 Punkte, erwartet worden waren 40,0. Der DAX gab nach, in den Agenturmeldungen stand das Wort „enttäuschend“, und damit schien der Tag erzählt. Auf dem Parkett sah es anders aus. Wer an diesem Dienstagmittag auf die Kurstafel deutscher Industrie- und Handelswerte schaute, sah überwiegend grüne Vorzeichen – angeführt ausgerechnet von einem Stahlkonzern, also aus jener Branche, der die ZEW-Befragten das schlechteste Zeugnis ausstellen.
Das ist kein Zufall und kein Widerspruch, sondern eine Frage der Lesart. Denn der ZEW-Index besteht nicht aus einer Zahl, sondern aus dreien. Und für Anleger in Nebenwerten ist die Zahl, die heute überall zitiert wurde, die am wenigsten aussagekräftige. Im Rahmen unserer Reihe „Stockbuddy erklärt aktuelle Börsennews“ gab es letzte Woche den ersten Teil:
„Stockbuddy erklärt aktuelle Börsennews“ -TEIL1: Oracle gegen SAP: Ein grosser Unterschied – Was StockBuddy aus zwei Auftragsbeständen macht.
Und heute geht’s weiter – ZWE und die Folgen.
Salzgitter Takkt Jungheinrich Dürr – Vier Nebenwerte am ZEW-Tag. Stockbuddy hilft bei der Auswertung.
Die folgenden Notierungen stammen aus dem Xetra-Handel vom 15. September 2026 gegen Mittag. Es sind Zwischenstände, keine Schlusskurse.
| Salzgitter: 53,65 Euro, plus 4,99 Prozent · 52-Wochen-Spanne 22,38 bis 67,60 Euro |
| TAKKT: 3,21 Euro, plus 1,90 Prozent · 52-Wochen-Spanne 2,15 bis 5,26 Euro |
| Jungheinrich Vorzüge: 25,06 Euro, plus 1,05 Prozent · 52-Wochen-Spanne 21,72 bis 38,16 Euro |
| Dürr: 17,34 Euro, minus 2,91 Prozent · 52-Wochen-Spanne 16,76 bis 25,10 Euro |
Vier Titel, die enger an der deutschen Binnenkonjunktur hängen als jeder DAX-Konzern mit weltweiter Erlösbasis. Und vier sehr unterschiedliche Geschichten.
Salzgitter AG: Direkter Hebel auf den Stahlzyklus – fünf Prozent Plus gegen den ZEW-Saldo.
Der Stahlkonzern führt die Tagesliste an. Die Spanne der vergangenen zwölf Monate ist beachtlich: von 22,38 bis 67,60 Euro, also weit mehr als eine Verdreifachung zwischen Tief und Hoch. Bei 53,65 Euro liegt der Kurs derzeit im oberen Drittel dieser Spanne. Was den Titel bewegt, steht nicht im ZEW. Die Stahlbranche läuft seit Wochen: ThyssenKrupp legte auf Monatssicht um gut 31 Prozent zu. Dazu kamen Halbjahreszahlen, die das Unternehmen selbst als ermutigend beschrieb. Das Interessante steckt in den Schätzungen. Für das laufende Jahr steht ein Ergebnis von 2,96 Euro je Aktie, für 2027 werden 7,71 Euro erwartet – eine Verzweieinhalbfachung binnen eines Jahres. Auf Basis dieser Schätzung läge das Kurs-Gewinn-Verhältnis 2027 bei rund sieben, aktuell liegt es bei 18,7.
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Wer hier einsteigt, kauft also nicht die heutige Ertragslage, sondern die Annahme, dass der Stahlzyklus 2027 deutlich besser läuft als 2026. Der ZEW-Saldo für Stahl und Metall liegt bei minus 16,7 Punkten – die befragten Experten teilen diese Zuversicht für die kommenden sechs Monate noch nicht. Beobachten lässt sich das an den Auftragseingängen und an der Frage, ob die Branchensalden in den kommenden Erhebungen drehen. Die Dividendenrendite von 0,44 Prozent trägt in der Zwischenzeit nichts.
Jungheinrich AG: Der Frühindikator aus dem Lager. Die Wende steckt in der Schätzung, nicht im Auftragsbuch.
Gabelstapler und Lagertechnik sind ein klassischer Frühindikator: Bestellt wird, wenn Unternehmen mit mehr Durchsatz rechnen. Genau deshalb ist Jungheinrich für die Beurteilung der deutschen Industriekonjunktur oft aufschlussreicher als manche Konjunkturumfrage. Und die jüngere Vergangenheit war schwierig. Das Unternehmen hat seine Prognose für 2026 angepasst, das erste Quartal lag deutlich unter dem Vorjahr. Die Vorzugsaktie notiert bei 25,06 Euro und damit rund 34 Prozent unter dem Zwölfmonatshoch von 38,16 Euro, aber auch gut 15 Prozent über dem Tief.
Auch hier liegt die Musik in der Schätzung: 2,16 Euro Ergebnis je Aktie für 2026, 2,96 Euro für 2027. Ein erwarteter Sprung von rund 37 Prozent. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis von 11,7 auf Basis des laufenden Jahres fiele damit auf etwa 8,5. Für 2026 wird eine Dividende von 0,59 Euro erwartet, das entspricht 2,3 Prozent. Wer diese Aktie hält, hält im Kern eine Wette auf genau die Größe, die der ZEW heute gemessen hat – nämlich darauf, dass die Lage sich dreht. Und die Lagekomponente ist heute gesprungen. Die Frage für die kommenden Quartale lautet, ob sich das im Auftragseingang niederschlägt oder ob es eine Stimmung bleibt.
TAKKT AG: Binnennachfrage pur – und ein Turnaround, der auf 2027 datiert ist.
Der Stuttgarter B2B-Versandhändler ist am unmittelbarsten von der ZWE-Zahl beeinflusste der vier Werte: Wenn deutsche Betriebe Geschäftsausstattung bestellen, verdient TAKKT. Wenn sie sparen, nicht. Reiner geht deutsche Binnennachfrage kaum in eine Aktie. Und entsprechend hart war die Korrektur. Bei 3,21 Euro liegt der Kurs nahe dem Zwölfmonatstief von 2,15 Euro und weit entfernt vom Hoch bei 5,26 Euro. Die Marktkapitalisierung beträgt rund 202 Millionen Euro – ein Small Cap im Wortsinn.
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VERBIO – Vonovia – K+S – Aktien zum Beobachten. Im September, sogar schon diese Woche könnte es hier spannend werden.
Die Zahlenreihe erzählt den Turnaround mit Datum: minus 1,88 Euro je Aktie für 2025, minus 0,29 Euro für 2026, plus 0,30 Euro für 2027. Für 2027 wird zudem wieder eine Dividende von 0,20 Euro erwartet, was auf dem heutigen Kursniveau gut sechs Prozent entspräche. Damit ist die Aussage klar: Das laufende Jahr bringt noch Verluste, die Erholung ist eine Erwartung für übermorgen. Zwei Dinge gehören dazu. Erstens hängt dieser Turnaround direkter an der deutschen Konjunktur als bei allen anderen hier genannten Titeln – also an der Lagekomponente, die heute um 14 Punkte zulegte. Zweitens beträgt der Streubesitz nur rund 15 Prozent, der Handel ist entsprechend eng, und enge Titel bewegen sich in beide Richtungen heftiger.
Dürr AG: Am Jahrestief – mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 565, das nichts mehr aussagt.
Der einzige Verlierer des Quartetts an diesem Mittag. Mit 17,34 Euro nach minus 2,91 Prozent notiert der Maschinen- und Anlagenbauer nur knapp über seinem Zwölfmonatstief von 16,76 Euro. Das Hoch lag bei 25,10 Euro. Und bemerkenswert ist die Bewertungskennzahl: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis wird mit 565 ausgewiesen. Das klingt nach einer aberwitzig teuren Aktie, ist aber keine Aussage über den Preis, sondern über den Nenner. Das erwartete Ergebnis je Aktie liegt bei drei Cent.
Bei einem Gewinn nahe null ergibt jedes Kurs-Gewinn-Verhältnis eine absurde Zahl, ohne dass sich an der Bewertung des Unternehmens etwas geändert hätte. Ein Filter mit der Bedingung „KGV unter 20“ wirft Dürr hinaus. Ein Filter mit „KGV über 100“ markiert denselben Titel als überteuert. Beide Antworten sind unbrauchbar, und beide kommen aus derselben Formel. Aber was bei Dürr stattdessen zählt: die Dividendenrendite von 3,6 Prozent, der Auftragseingang aus der Fahrzeugindustrie – und dort steht der ZEW-Branchensaldo bei minus 22,6 Punkten, dem schlechtesten Wert der gesamten Erhebung.
Was der ZEW-Index wirklich misst: einen Saldo, kein Niveau. Und drei Ebenen statt einer.
Damit zurück zur Umfrage. Der erste und häufigste Denkfehler: Der ZEW-Index ist kein Niveau, sondern ein Saldo. Er zieht den Anteil der Befragten, die eine Verschlechterung erwarten, vom Anteil derer ab, die eine Verbesserung erwarten. „34,7 Punkte“ bedeutet also nicht, dass es der deutschen Wirtschaft gut geht. Es bedeutet, dass die Optimisten die Pessimisten um 34,7 Prozentpunkte übertreffen – bezogen auf die kommenden sechs Monate. Wie es der Wirtschaft heute geht, steht in einer anderen Zahl.
| Konjunkturerwartungen: 34,7 Punkte (August 34,2 · Prognose 40,0) – praktisch unverändert |
| Lagebeurteilung: −47,1 Punkte (August −61,1 · Prognose −52,0) – plus 14,0 Punkte, besser als erwartet |
| Branchensaldo Banken: +52,9 · Versicherungen: +46,4 |
| Branchensaldo Stahl und Metall: −16,7 · Fahrzeugindustrie: −22,6 |
Die Lagekomponente macht den größten Sprung der Erhebung und übertrifft die Prognose – während die Erwartungskomponente, die alle zitiert haben, seitwärts läuft. ZEW-Präsident Achim Wambach sprach von vorsichtigem Optimismus, gestützt durch Fiskalpolitik und Exportimpulse; belastend wirkten teure Energie bei anhaltendem Iran-Krieg und zusätzliche Verunsicherung durch hybride Angriffe.
Die dritte Ebene schafft es selten in die Meldungen, ist für Nebenwerte aber die wichtigste: die Branchensalden. Zwischen Banken mit plus 52,9 und der Fahrzeugindustrie mit minus 22,6 Punkten liegen fast siebzig Punkte. Das ist keine Nuance, das sind zwei Konjunkturen in einem Land. Wer aus der Gesamtzahl von 34,7 Punkten auf sein Depot schließt, mittelt genau diesen Unterschied weg.
Was ein Screener nicht kann – und wo StockBuddy ansetzt. Salzgitter Top, Dürr Flop… warum?
Die vier Beispiele haben denselben Bauplan. Beim ZEW wird ein Saldo wie ein Niveau gelesen. Bei Dürr entwertet sich ein Quotient durch einen Nenner nahe null. Bei Salzgitter, Jungheinrich und TAKKT steckt die eigentliche Aussage nicht im laufenden Ergebnis, sondern in der Differenz zwischen der aktuellen Schätzung und der für übernächstes Jahr. Ein klassischer Aktienscreener fängt das nicht auf. Er kennt für jede Kennzahl ein Feld und für jedes Feld einen Schwellenwert. Was er nicht kennt, ist die Frage, ob die Zahl an dieser Stelle überhaupt etwas bedeutet.
Lufthansa Hapag Lloyd BASF Evonik Continental morgen Verlierer? Ost-West-Pipeline zu, Strasse von Hormus zu und jetzt noch der Sueskanal?
Immobilienaktien im Check – LTV, Zinskosten, Zinsbindung – DEFAMA, Vonovia, Aroundtown, Hamborner, Grand City Properties. Wer ist besser? Wo sollte man jetzt kaufen?
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Enapter’s CEO Dr. Laakmann auf der Herbstkonferenz – macht Lust auf Enapter 2.0
Genau hier setzt StockBuddy an, die Analyseanwendung der CONEXIO GmbH aus Kleve. An die Stelle von Listen und Filtermasken tritt ein Dialog: Frei formulierte Fragen zu Märkten, Branchen, Themen oder einzelnen Titeln werden im Gespräch beantwortet – mit Grafiken und Erläuterungen statt reiner Zahlenlisten. Rund 40 Kennzahlen auf Basis lizenzierter Kurs-, Fundamental- und Nachrichtendaten fließen gewichtet ein, gemessen am jeweiligen Vergleichsuniversum. Die Anlageabsichten – Risikobereitschaft, Anlagehorizont, Dividenden- oder Wachstumsorientierung, Branchenschwerpunkt – leitet das System aus dem Gesprächsverlauf ab oder übernimmt sie aus den Angaben des Nutzers.
„Welche Aktie hat ein KGV unter 15?“ ist eine Filterabfrage. „Bei welchem meiner deutschen Industriewerte ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis überhaupt aussagefähig – und was sagt die heutige ZEW-Lagekomponente über die Auftragslage dahinter?“ ist ein Gespräch.
Was in den nächsten Wochen zu beobachten ist. Salzgitter im Trend…
Für alle vier Titel läuft die Entscheidung über dieselbe Frage: Bestätigt sich der Sprung der Lagekomponente, oder bleibt es bei einem einzelnen Monat? Erst eine Fortsetzung macht aus einem Stimmungsbild einen Trend – und erst dann wird aus den Ergebnisschätzungen für 2027 mehr als eine Hoffnung. Konkret beobachtbar: ob die Branchensalden für Stahl und Fahrzeugindustrie in der Oktober-Erhebung drehen, ob Jungheinrich im nächsten Quartalsbericht einen anziehenden Auftragseingang meldet, ob TAKKT den Verlust wie geplant verkürzt, und ob Dürr wieder in eine Gewinnzone kommt, in der das Kurs-Gewinn-Verhältnis überhaupt wieder etwas aussagt.
Der ZEW-Index hat an diesem Dienstag nicht enttäuscht. Er hat drei verschiedene Dinge gesagt – und die Berichterstattung hat sich für das eine entschieden, das am schnellsten in eine Überschrift passt. Und die Wirkung für eine Salzgitter, Dürr, Takkt oder Jungheinrich ist durchaus unterschiedlich. Hier ist der tiefere Blick gefordert.
SFC Energy, VERBIO, Deutsche Rohstoffe – heute „die“ Kursgewinner? Dreifachnadelöhr als Stichwort.
Lufthansa Hapag Lloyd BASF Evonik Continental morgen Verlierer? Ost-West-Pipeline zu, Strasse von Hormus zu und jetzt noch der Sueskanal?
Immobilienaktien im Check – LTV, Zinskosten, Zinsbindung – DEFAMA, Vonovia, Aroundtown, Hamborner, Grand City Properties. Wer ist besser? Wo sollte man jetzt kaufen?
Smartbroker – Kolbinger gibt Einblicke. Über schwache Kundenzuwächse, der Wunderpille und einiges mehr.
ÜBER STOCKBUDDY
StockBuddy ist eine KI-gestützte Finanzanalyse-App für private Anleger. An die Stelle von Listen und Formularen tritt ein Dialog: Frei formulierte Fragen zu Märkten, Branchen, Themen oder einzelnen Titeln werden im Gespräch beantwortet – mit Grafiken und Erläuterungen statt reiner Zahlenlisten. Die Anlageabsichten – Risikobereitschaft, Anlagehorizont, Dividenden- oder Wachstumsorientierung, Branchenschwerpunkt – leitet das System aus dem Gesprächsverlauf ab oder übernimmt sie aus den Angaben des Nutzers. Auf dieser Grundlage bewertet der eigens entwickelte StockBuddy-Score (SBS) jede relevante Aktie: Rund 40 Kennzahlen auf Basis von lizenzierten Kurs-, Fundamental- und Nachrichtendaten fließen gewichtet in eine vergleichbare Einschätzung ein, gemessen am jeweiligen Vergleichsuniversum. Titel lassen sich in einem persönlichen Musterdepot und auf einer Watchlist führen, ergänzt um Depotanalyse, Branchenverteilung und Performanceverlauf.
Anders als die Musterdepots vieler Online-Broker rechnet das StockBuddy-Musterdepot dabei auch Dividenden und Kapitalmaßnahmen mit: Aktiensplit, Aktiendividende, Übernahme gegen Barzahlung, Liquidation, Delisting und Squeeze-out. Daneben führt StockBuddy ein eigenes Musterdepot, das konsequent nach den Signalen der App bewegt wird und als Vergleichsmaßstab für das eigene Depot dient. Ändert sich die Einschätzung eines Titels oder gibt der Kursverlauf ein Signal – etwa ein deutliches Abrutschen unter den zuletzt erreichten Höchststand –, meldet sich die App aktiv: per E-Mail oder Push-Nachricht. Die Frequenz gibt der Nutzer selbst vor; regelmäßige Zusammenfassungen sind wahlweise täglich oder wöchentlich einstellbar. Hinzu kommen vollständige Stammdaten je Aktie sowie aktuelle und historische Nachrichten. Die Analyse liefert die App – die Anlageentscheidung trifft der Nutzer.
ÜBER DIE CONEXIO GMBH
Die CONEXIO GmbH mit Sitz in Kleve am Niederrhein entwickelt und betreibt digitale Anwendungen für private Kapitalanleger. Mit StockBuddy stellt das Unternehmen eine KI-gestützte Analyseanwendung bereit, die Anleger bei der Identifikation und Bewertung von Anlagemöglichkeiten unterstützt. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Kleve unter HRB 13131 eingetragen und wird von Geschäftsführer Peter Bröckerhoff geleitet. Die CONEXIO GmbH ist als vertraglich gebundener Vermittler der Revesta GmbH in der Anlagevermittlung von Finanzinstrumenten tätig.
PRESSEKONTAKT
CONEXIO GmbH
Hoffmannallee 55, 47533 Kleve
Telefon +49 (0) 2821 78694-0 · E-Mail info@conexio-gmbh.de · www.conexio-gmbh.de














