NIKOLA – e.on Zusammenarbeit bringt die Essener Wirtschaftsfördergesellschaft Geld aus Brüssel näher?

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Informationsaustausch: bei Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen, Andre Boschem (Geschäftsführer EWG), Michael Lohscheller (Präsident und CEO Nikola Motors), Christian Benigni (Nikola Regional Head of Energy, Europe) und Carsten Borchers (Geschäftsführer E.ON Hydrogen).

 

NIKOLA Aktie scheint mittlerweile im dauerhaften Abwärtstrend verfangen – bei 2,11 USD Kursniveau am Dienstag bringt man nur noch rund 1,01 Mrd USD „auf die Waagschale“. Dabei kann man durchaus bei NIKOLA auf einige positive Entwicklungen verweisen. Erfolgreiche Messeauftritte, Fortschritte bei den Elektro- und

Brennsotffzellen- Tre’s, die das Teststadium hinter sich gelassen haben. Und bei der derzeitigen Bewertung könnte NIKOLA mittelfristig interessant werden, sofern man den eingeschlagenen Kurs fortsetzt. Auf dem Weg zu einer Wasserstoffinfrastruktur, die für das Konzept „Transportkapazität als Service“ erforderlich sein wird, kann gab es lAnfang Dezember in den USA einen Zwischen-Erfolg – NIKOLA’s geplanter Wasserstoff-Hub in Phoenix nahm die erste Hürde zur Erteilung einer 1,3 Mrd USD Staatsbürgschaft. Und nun gibt es Fortschritte bei der am 16.09.2022 von e.on verkündeten Kooperation mit NIKOLA für „den Aufbau einer Wasserstoffversorgung und der dazugehörigen Infrastruktur ab, um den Anforderungen des europäischen Marktes für Schwerlast-Nutzfahrzeuge gerecht zu werden„. (e.on Presseerklärung 16.09.2022)

Essener Wirtschaftsförderer bringt Schwung in geplantes Joint Venture von e.on und NIKOLA

NIKOLA und e.on wollen gemeinsam mit Partnern und interessierten Kunden ein Paket für wasserstoffbetriebene Schwerlasttransporte entwickeln – mit einem geplanten Marktauftritt bereits in 2024. Analog zu dem für die USA geplanten Modell „Transport-as a Service“ geht es von der Versorgung mit grünem Wasserstoff über den Aufbau einer bedarfsgerechten Tankstelleninfrastruktur bis hin zur Bereitstellung von wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen-Lkw.

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Wirtschaftsförderer sollen weitere Partner „aktivieren“

Die EWG – Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH unterstützt das Projekt tatkräftig und bringe laut NIKOLA-Presseerklärung E.ON und NIKOLA mit potenziellen Interessenten aus der Wirtschaft zusammen. Als „Energiehauptstadt Europas“ beherberge Essen Spitzenunternehmen und Forschungseinrichtungen, die ein komplettes Wasserstoff-Ökosystem abbilden, branchenübergreifende Synergien schaffen und Projekte so effizient wie möglich entwickeln könnten. E.ON, Nikola und EWG, der Koordinator für den Wasserstoffmarkthochlauf in Essen, seien überzeugt, dass die Metropole Ruhr bei der wirtschaftlichen Nutzung von Wasserstoff eine marktführende Rolle in Europa einnehmen werde.

Nachfrage vor der Haustür – NIKOLA will zugreifen. Und e.on ist dabei der perfekte Partner

In dieser Region seien zahlreiche Logistikunternehmen und Flottenbetreiber angesiedelt, was eine gute Kunden-Basis für die Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs biete – und natürlich fürNIKOLA’s Tre’s . Neben der wettbewerbsfähigen Versorgung mit grünem Wasserstoff umfasst die NIKOLA/e.on-Kooperation den Aufbau einer bedarfsgerechten Tankstelleninfrastruktur sowie die Bereitstellung von wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen-Lkw. Die Partnerschaft sieht vor, die nächste Generation der Klasse-8-Sattelzugtechnik in Deutschland zu fertigen und mit Servicelösungen (Wartung und Reparatur) sowie einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Wasserstoffinfrastruktur zu kombinieren.

Gemeinsame Vision – H2 zu einem Preis, der in Bezug auf die Gesamtbetriebskosten nicht höher ist als bei Diesel.Im Schwerlastverkeh!

Ein Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug (FCEV) hat das Potenzial, eine größere Reichweite gegenüber batterieelektrischer Technologie bereitzustellen, ohne das Gewicht im Vergleich zu herkömmlichen Dieselfahrzeugen signifikant zu erhöhen. Die Nikola-Tre werden in Ulm produziert, IVECO ist der deutsche Partner für das Reparatur- und Servicenetz. Und um das Projekt weiter voranzutreiben, trafen sich gestern Vertreter der Stadt Essen und der beteiligten Unternehmen zum Informationsaustausch: Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen, Andre Boschem (Geschäftsführer EWG), Michael Lohscheller (Präsident und CEO Nikola Motors), Christian Benigni (Nikola Regional Head of Energy, Europe) und Carsten Borchers (Geschäftsführer E.ON Hydrogen). Spannende Frage: Wieviel Geld aus den diversen EU-Programmen wird man in dieser Kooperation aktivieren können. Sollte in den nächsten Wochen oder Monaten interessant werden….

Wortlaut der Teilnehmer in Essen …

„As the city of Essen, we are very happy to support the cooperation between E.ON and Nikola,“ sagte Oberbürgermeister Thomas Kufen. „After all, heavy-duty transport represents a decisive share of CO2 emissions in the transport sector. The use of hydrogen can play a decisive role in reducing emissions here and thus contribute significantly to achieving climate targets.“

Und EWG -Geschäftsführer Andre Boschem fügte hinzu: „Together with E.ON and Nikola from the USA, the project has a real international level. It clearly highlights the importance of Essen as an energy location with our resident corporations. From here – in the middle of the Ruhr region – we want to reduce emissions from the European transport sector.“

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Dazu Carsten Borchers, Managing Director E.ON Hydrogen: „Our goal at E.ON is to drive forward the energy transition in Germany and Europe. To do this, we also need innovative customer solutions. Our goal is to make a concrete difference with customers. In this case, that includes making hydrogen trucks available and affordable. Nikola is an ideal partner for us, as we share the same vision: to develop innovative, pioneering solutions to create a greener, sustainable environment for our customers and society.“

Zur Abrundung die Worte von Michael Lohscheller, President und CEO NIKOLA’s: „Nikola brings substantial expertise on transportation needs. We will continue to develop cost-effective and sustainable solutions that promote the expansion of a hydrogen infrastructure and efficient use of our zero-emission trucks by our customers. Our joint venture is a critical element in the transformation of the transport sector, aligns with E.ON’s expertise in energy networks and customer solutions, and has the potential to be a market leader in Europe.“

NIKOLA – Zahlen und Ausblick kamen am 03.11.2022

Die Umsatzzahlen erreichten erstmals eine nennenswerte Grössenordnung von 24,2 Mio USD bei einem EPS, respektive Verlust je Aktie von 0,54 USD nach US-GAAP und von 0,28 USD nach non-GAAP-Standard. Grund für die Umsatzentwicklung war die Produktion von 75 NIKOLA Tre BEV in der Gigafactory in Coolidge, Arizona, wovon 63 an Händler ausgeliefert werden konnten.

Weitere wichtige Geschäftsvorfälle: Landkauf in Buckeye, Arizona, um eine Wasserstoffproduktionsstätte zu errichten. Abschluss eines Kooperationsvertrags mit e.on SE für eine Versorgungs- und Tankstellen-infrastruktur in Europa. Dazu der „Auftritt“ auf der IAA in Hannover der beiden Modelle Tre BEV und Tre FCEV. Und natürlich die Share-basierte Übernahme des Batteriespezialisten Romeo Power.

“During the third quarter we continued to produce and deliver Nikola Tre BEVs to dealers and customers,” fasste Nikola President, Michael Lohscheller., die Quartalshigjlights zusammen. “We also made significant advancements in developing our energy business, announcing our intent to develop access of up to 300 metric-tons per day of hydrogen and up to 60 stations by 2026, and our collaboration with E.ON in Europe.”

Chancen ja, aber „man“ kann auch komplett scheitern. NIKOLA kämpft. Und eine Übernahme und Infrastruktur- und H2-Produktionsanlagen sollen helfen.

Ohne den Glamour und die Schaumschlägerei eines Trevor Milton, sondern durch klassisches, schrittweises Vorgehen: Aufbau einer Produktionsstruktur, Praxistests der Tre BEV’s und FCEV’s, Aufbau einer Service- und Händlerstruktur, Aufbau einer H2-Infrastruktur und letztendlich Verkauf von LKW’s. Die Zielvorgaben für 2022 geben eine klare Messlatte für Erfolg oder Misserfolg vor – und die SEC-Busse hat für NIKOLA das Kapitel „Trevor Milton“ endgültig erledigt.

Ausführlich nun zu den „wesentlichen Eriegnissen“ im Quartalsbericht:

Bis 2026 für US-Markt: Zugang zu bis zu 300 Tonnen Wasserstoff pro Tag (TPD) und bis zu 60 Tankstellen

Elemente dieser am 20.10.2022 definierten Strategie sind  der gplante „Buckeye, AZ Production Hub“ – schrittweiser Ausbau bis zu 150 metric-TPD. Und der in „Terre Haute, IN Wabash Valley Resources“ – mit bis zu 50 metric-TPD . Dazu ein Produktionsstandort in  Crossfield, Alberta TC Energy  mit bis zu  60 metric-TPD. Und in   Clinton County, PA KeyState sollen bis zu 100 metrische TPD hergestellt werden.

Desweiteren verhandele NIKOLA über ein grösseres Portfolio von Wasserstoffversorgungsmöglichkeiten in ganz Nordamerika. Weitere Einzelheiten sollen nach eien rVereinbarung g mitgeteilt werden. Am 29. September erwarb man  ein Grundstück in Buckeye, AZ, mit der Absicht, mit Partnern ein Wasserstoffproduktionszentrum zu errichten. Wir durchlaufen Zonen- und Genehmigungsanforderungen und haben Ausrüstung mit langer Vorlaufzeit bestellt, darunter Elektrolyseure und Verflüssigungsausrüstung.

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Am 4. August wurden die Standorte von drei Wasserstoff-Zapfsäulen in Kalifornien bekannt gegeben. Die Stationen befinden sich in Colton, Ontario, und an einem Standort, der den Hafen von Long Beach bedient. Kalifornien ist ein Startmarkt für Nikola, und mit diesen Stationen beabsichtigt man, Schlüsselkunden zu unterstützen.

Und NIKOLA konnte auch den Abschluss der Übernahme von Romeo Power Inc melden

„Wir freuen uns über den Abschluss der Übernahme von Romeo und freuen uns darauf, die vor uns liegenden Möglichkeiten zu nutzen“, sagte Michael Lohscheller, Präsident von NIKOLA. „Die Übernahme von Romeo wird die Fähigkeiten von Nikola verbessern und es uns ermöglichen, uns vertikal zu integrieren, um die Produktentwicklung zu beschleunigen und die Leistung für unsere Kunden zu verbessern. Der heutige Meilenstein festigt unser Engagement für die Transformation der Transportbranche.“

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NIKOLA  hat die Übernahme von Romeo aktuell durch eine Fusion einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Nikola mit Romeo im zwei Schritten abgeschlossen. Jede verbleibende Stammaktie von Romeo, die nicht im Rahmen des Umtauschangebots erworben wurde (mit Ausnahme von Aktien im Besitz von NIKOLA, Romeo oder einer ihrer jeweiligen Tochtergesellschaften), wurde in das Recht auf 0,1186 einer Aktie der NIKOLA-Stammaktie, gerundet bis zur nächsten ganzenNIKOLA- Aktie, vorbehaltlich einer Kürzung für etwaige anwendbare Quellensteuern, die im Umtauschangebot gezahlt werden. Nach Abschluss der Transaktion ist Romeo nun eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Nikola. Infolge der Übernahme wurden die Stammaktien von Romeo mit Börsenschluss am 14. Oktober 2022 nicht mehr gehandelt und werden nicht mehr an der New Yorker Börse notiert.

Romeo? NIKOLA sichert sich eine „zweite AKASOL“

Zukauf mit eigenen Aktien – liquiditätsschonend. Und das Objekt der Übernahme? Eine „amerikanische“ AKASOL sollte via SPAC geschaffen werden, über 300 Mio USD wurden in Forschung/Entwicklung investiert und jetzt hat NIKOLA eine kurstechnisch zertrümmerte Aktiengesellschaft, die mit kleinem Liquiditätszuschuss Grösseres verspricht, übernommen.

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Zuerst hatte man eine endgültige Vereinbarung, in der NIKOLA den Romeo Power- Aktionären ein verbindliches Übernahmeangebot unterbreitet. Das vorgeschlagene Umtauschverhältnis implizierte eine Gegenleistung von 0,74 USD pro Romeo-Aktie und stellte einen Aufschlag von etwa 34 % auf den Aktienschlusskurs von Romeo vom 29. Juli 2022 dar und bewertet 100 % des Eigenkapitals von Romeo mit etwa 144 Mio USD. Dazu kommt ein Liquiditätszuschuss – zeitnah – von 35 Mio USD, zu 15 Mio USD in „secured notes“ (quasi Cash) und 20 Mio USD für Lieferungen von Romeo Power von Batteriepaketen zu einem höheren Preis als bisher vereinbart. Durch den weiteren Kursverfall der NIKOLA Aktie seit dem Sommer haben die Aktionäre von Romeo „nur noch“ einen mittleren zweistelligen Mio USD Betrag für ihr Ursprungsinvestment erhalten.

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Romeo mit Hauptsitz in Cypress, Kalifornien, ist ein Unternehmen für Energiespeichertechnologie, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriemodulen und -paketen für Nutzfahrzeuganwendungen konzentriert. Seinerzeit durch einen SPAC mit den üblichen 10,00 USD je Aktie an die Börse gekommen und anfänglich mit über 900 Mio USD bewertet. Gründe u.a. für die aktuelle Schwäche: Der Kooperationspartner Borg-Warner sprang von Bord und kündigte die Kooperation, nachdem er die deutsche AKASOL übernommen hatte.

Usprünglich SPAC Aktie zu 10,00 USD – dann ursprünglich Tausch zu 0,74 USD in NIKOLA Aktien – aktuell noch knapp die Hälfte wert

Als größter Kunde von Romeo erwartet Nikola, dass die Übernahme eine erhebliche betriebliche Verbesserung und Kostensenkung in der Batteriepack-Produktion ermöglichen werde. Technischen Expertise von Romeo für Batterien und Batteriemanagementsysteme (BMS) soll auch eine beschleunigte Produktentwicklung und eine verbesserte Leistung für Nikola-Kunden ermöglichen.

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Romeo has been a valued supplier to Nikola, and we are excited to further leverage their technological capabilities as the landscape for vehicle electrification grows more sophisticated. With control over the essential battery pack technologies and manufacturing process, we believe we will be able to accelerate the development of our electrification platform and better serve our customers,” sagte am im Juli Mark Russell, Nikola’s Chief Executive Officer. “Given our strong relationship with Romeo and ongoing collaboration, we are confident in our ability to successfully integrate and deliver the many expected strategic and financial benefits of this acquisition. We look forward to creating a zero-emissions future together.”

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Ob das für signifikante Kursteigerungen reicht? Sei dahingestellt.

 

 

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