NASDAQ | BioNTech rechnet erstmal mit 1,8 Mrd Impfdosen bis Ende 2021 – trotz 3 Mrd Kapazität bis Ende 2021. 10 Mrd EUR Netto-Gewinn in 2021?

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13.05.2021 – BioNTech SE (ISIN: US09075V1026) hat mit seinem mRNA Impfstoff gegen Covid-19 gepunktet. „Der erste zugelassene Impfstoff“ und auch der erste zugelassene mRNA-Impfstoff überhaupt. Eine neue Ära hat begonnen. Und in den letzten Monaten überzeugte der Impfstoff.

Pfizer verdient Milliarden und BioNTech wohl auch dieses Jahr und die nächsten.  Allein im ersten Quartal konnte BioNTech diese Woche einen Nachsteuergewinn von 1,128 Mrd EUR melden. Und das ist erst der Anfang. Konservativ rechnet BioNTech bis Ende des Jahres „nur“ mit insgesamt 1,8 Mrd verkauften Impfdosen – obwohl man bis Ende des Jahres bereits eine Kapazität von 3 Mrd Imfpdosen gemeinsam mit Pfizer erreicht haben will. Obwohl derzeit jede zusätzlich produzierte Impfdosis garantiert Abnehmer finden wird. Und obwohl allein die EU mit ihrer 1,8 Mrd Impfstoffdosenorder vor kurzem vorab mündlich zugesagt durch von der Leyen den Auftragsbestand wesentlich erhöht.

Anwenderkreis für BioNTech/Pfizer Vakzin wird immer grösser und grösser

Plus die Ankündigungen durch die Erweiterungen der Impfstoffzulassung auf Jugendliche. Am 11.05.2021 von der FDA vorläufig für die USA für Jugendliche ab 12 Jahren erteilt. Nachdem kurz zuvor bereits Kanada grünes Licht für diese Altersgruppe gab. Dazu kommt der laufende Antrag bei der EMA (Europäische Union) , der bis Ende Mai entschieden sein soll. so konnte man zumindest gestern von der dpa vernehmen, die bei der EMA nachfragte.

Und so sagte am 11.05.2021 anlässlich der FDA-Freigabe Prof. Ugur Sahin, CEO und Mitbegründer von BioNTech: „Seit wir im Dezember die EUA für über 16-jährige Personen erhalten haben, haben wir unermüdlich an weiteren Zulassungen auf der ganzen Welt für unseren COVID-19-Impfstoff gearbeitet, damit Regierungen den Impfstoff möglichst vielen Menschen zur Verfügung stellen können”.  Und weiter Sahin: “Unsere Arbeit ist aber noch nicht getan. Wir untersuchen weiterhin die Anwendung in jüngeren Kindern. Unser Ziel ist es, im September Daten für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter einzureichen.” 

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Also sind wohl die geschätzten 12,4 Mrd EUR Impfstoffdosenumsatz für die Prognose BioNTech’s nur ein Bruchteil der erwarteten wirklichen Umsätze in 2021!

Es heisst in der Präsentation der Quartalszahlen: „Geschätzte COVID-19-Impfstoffumsätze für BioNTech bei Auslieferung der derzeit unterzeichneten Lieferverträge (~1,8 Milliarden Dosen) beträgt ~ €12,4 Milliarden.“  Dazu laut Quartalsbericht: „Zusätzliche Umsätze im Zusammenhang mit weiteren Lieferverträgen für Lieferungen im Jahr 2021 werden erwartet, wobei erste Verträge für 2022 und darüber hinaus geschlossen wurden.“ – Gesprochen wird in dieser Prognose von einer Kapazität von rund 3 Mrd Impfdosen in 2021. ab 2022 soll die Kapazität über 3 Mrd Impfdosen liegen. Ergäbe also ein Potential von rund 1,2 Mrd Impfstoffdosen, die in 2021 noch zusätzlich verkauft werden könnten. Zum Durchschnittspreis der bereits mitgeteilten 1,8 Mrd Impfdosen (durchshcnittlich rund 6,89 EUR/Dosis) ergäbe dieses ein weiteres Potential von rund 8,2 Mrd EUR in 2021

ALSO: Rund 12,4 Mrd EUR PLUS8,2 Mrd EUR (falls alle produzierbaren Impfdosen in 2021 auch verkauft werden  können) – 20,6 Mrd EUR in 2021

Dazu kommen allein aus dem, in diesen Zahlen noch nicht berücksichtigt, durch den potentiellen – bereits öffentlich zugesagten – EU Auftrag über rund 42 Mrd EUR. ab 2022.

ALSO: Rund 20,6 Mrd EUR in 2021 PLUS 21 Mrd EUR (900 Mio Impfdosen fest bestellt durch EU) PLUS 21 Mrd EUR (900 Mio Impfdosen optioniert für EU) – allein 62,6 Mrd EUR für 2021/2022

Ohne die bereits erwähnten Folgebestellungen der USA und Grossbritanniens für Auffrischungsimpfungen, die jährlich notwendig shceinen, und Impfungen gegen Mutationen.

Und JETZT die Aufwendungen in 2021 laut Prognose

Im ersten Quartal betrugen die Umsatzkosten (233 Mio EUR bei einem Umsatz von 2.048 Mrd EUR) rund 11,5 %. Weiterhin sollen die F&E für 2021 sich in einer Bandbreite von 750 bis 850 Mio EUR bewegen. Und die Vertriebs- / Verwaltungskosten bis zu 200 Mio EUR. Zusätzlich werden Investitionen zwischen 175 und 225 Mio EUR eingeplant. Dazu ein Deutscher Unternehmenssteuersatz von rund 31 %. Und jetzt die Milchmädchenrechnung:

Bei bis zu 20,6 Mrd EUR Umsatz und Aufwendungen am oberen Ende der jeweiligen Range ergäbe sich bei angenommenen Umsatzkosten von 11,5 % (2,37 Mrd EUR) insgesamt ein Gewinn vor Steuern von 16,955 Mrd EUR. Nach Steuern: RUND 10 MRD EUR in 2021.
Und es wäre in 2022 noch wesentlich mehr…allein die EU Order soll bis zu 42 Mrd EUR Umsatz bringen können… für 2022 und 2023
Zufriedener CEO und Gründer – mit Blick auf drei erfolgreiche Onkologieprogramme

„BioNTech hat die globale Auslieferung unseres COVID-19-Impfstoffs in mehr als 90 Länder und Regionen weiter vorangetrieben. Durch unsere kontinuierlichen Innovationen ermöglichen wir weiteren Populationsgruppen und Regionen den Zugang zu unserem Impfstoff und adressieren neu aufkommende Virusvarianten”, sagte bei Präsentation der Zahlen Prof. Ugur Sahin, CEO und Mitbegründer von BioNTech. „Drei unserer onkologischen Entwicklungsprogramme werden zeitnah die fortgeschrittene klinische Testphase erreichen. Hier planen wir die Markteinführung für mehrere neue Produkte in den kommenden fünf Jahren. Außerdem werden wir in den nächsten Jahren weiter daran arbeiten, unsere Technologien zu optimieren sowie unsere Pipeline um zusätzliche therapeutische Indikationen zu erweitern. Damit möchten wir unserem Ziel näherkommen, ein globales und vollständig integriertes Immuntherapie-Unternehmen zu werden.”

Auch bei Platow sieht man wesentlich grössere Chancen als Risiken beim derzeitigen Aktienkurs

Gestern veröffentlichten wir einen Gastbeitrag der Platow Briefe, der eine klare Kaufempfehlung für die BioNTech-Aktie enthielt. Empfehlung für eine Aktie, die aktuell BioNTech mit rund 45,4 Mrd USD (Stand 12.05.2021) bewertet sein lässt. Und das bei einem potentiellen 10 Mrd EUR Gewinn in 2021. Nicht gerade teuer. DIE KLARE BEWERTUNG DER PLATOW BRIEFE FÜR DIE BIONTECH AKTIE – HIER – AKTUELL

Und in den anderen Forschungsbereichen  macht BioNTech ebenfalls Fortschritte – Update im Quartalsbericht!

BioNTech treibt die Entwicklung seiner diversifizierten Onkologie-Pipeline weiter voran, die mittlerweile 14 Produktkandidaten in 15 laufenden klinischen Studien hervorgebracht hat. Im April 2021 startete das Unternehmen eine First-in-Human-Phase-1-Studie für die individualisierte gegen Neoantigene-gerichtete T-Zelltherapie namens BNT221. Weitere wichtige Meilensteine in der Weiterentwicklung von BioNTechs Immuno-Onkologie-Pipeline waren im ersten Quartal 2021 der Beginn der First-in-Human-Studien zu CARVac (BNT211) und RiboCytokine (BNT151). Des Weiteren wird BioNTech durch den Übergang von drei weiteren Programmen in randomisierte Phase-2-Studien die Onkologie-Pipeline in 2021 weiter zügig vorantreiben. Darüber hinaus wird in der zweiten Jahreshälfte 2021 der Beginn von Phase-1-Studien für drei zusätzliche präklinische Programme erwartet. Für den weiteren Verlauf des Jahres 2021 erwartet BioNTech mindestens vier Daten-Updates aus seinen laufenden klinischen Studien.

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Phase II Studien

von Patienten mit fortgeschrittenem Melanom, das während oder nach einer vorherigen Therapie mit einem PD-1-Inhibitor fortschreitet, mit dem BioNTech Wirkstoff BNT111 in Kombination mit Libtayo® (Cemiplimab) von Regeneron und Sanofi. In Zusammenarbeit mit Regeneron besteht die Planung einer randomisierten Phase-2-Studie mit einer Kombination aus BNT111 und Regenerons und Sanofis Libtayo® (Cemiplimab) für die Behandlung von Melanom-Patienten, deren Tumore während oder nach der Behandlung mit einem PD-1-Inhibitor weiter fortschreiten. Der Studienbeginn ist für die erste Jahreshälfte 2021 angesetzt.

Und der Beginn einer Phase-2-Studie mit Patienten mit HPV16-positivem Kopf-Hals-Krebs ist ebenfalls für die erste Jahreshälfte 2021 in den USA und der Europäischen Union geplant.: „Die Studie untersucht die Unterschiede zwischen einer Kombinationstherapie aus BNT113 mit Pembrolizumab gegenüber einer Monotherapie mit Pembrolizumab als Primär-Therapie bei Patienten mit inoperablen rezidivierenden oder metastasierten HPV16-positivem Plattenepithelkarzinomen des Kopfes und Halses (HNSCC), die PD-L1 exprimieren.“

Individualisierte Immuntherapie wird gemeinsam mit Genentech entwickelt

Eine entblindete Phase-1a/1b-Studie wird derzeit durchgeführt. Diese untersucht die Sicherheit, Verträglichkeit sowie die Immunantwort und Pharmakokinetik von autogene cevumeran (BioNTech Wirkstoff BNT122) sowohl als Monotherapie als auch in Kombination mit Atezolizumab in Patienten mit lokal fortgeschrittenen oder metastasierten soliden Tumoren.Eine entblindete Phase-2-Studie läuft derzeit, die Wirksamkeit und Sicherheit von autogene cevumeran in Kombination mit Pembrolizumab, im Vergleich zur Pembrolizumab als Monotherapie in Patienten mit zuvor unbehandeltem fortgeschrittenem Melanom untersucht.

Die adjuvante Behandlung des ersten Probanden in einer randomisierten Phase-2-Studie in Patienten mit chirurgisch entferntem Darmkrebs im 2. Stadium (hohes Risiko)/3. Stadium, die zirkulierende Tumor-DNA aufweisen, wird nun für die zweite Hälfte dieses Jahres erwartet.

Dazu kommen noch diverse mRNA-Wirkstoffforschungen, Antkörper-Forschungsprojekte – mit Genmab – und Zelltherapienasätze. Alle in verschiedenen Phasen der präklinischen oder Phase I Studien. Noch viel Potential.

Unsicherheit bringt Bidens Aussage zu einer zeitweisen Aussetzung des Patentschutzes für Covid-19 Impfstoffe

Schon länger diskutiert, in der WHO kontrovers und scheinbar ohne Einigung. Jetzt machte der POTUS die Diskussion akuter für die Pharmakonzerne – und auch für BioNTech. Eigentlich „im Rausgehen“ meinte Joe Biden, dass er eine derartige Aussetzung befürworte. Was natürlich zuerst einmal gar nicht heisst, da einerseits viele Staaten einer solchen Aussetzung zustimmen müsssten. Und dann wäre noch die Frage, ob die als relativ schwierig bezeichnete Produktion eines mRNA-Impfstoffes überhaupt durch eine solche Freigabe erhöht werden könnte.

Merkel soll hier bereits Unterstützung für BioNTech signalisiert haben,

wie man diversen Internetforen entnehmen kann. Es solle vielmehr – unter Wahrung der Patentrechte – nach Wegen gesucht werden, auch „ärmeren“ Ländern ohne eigene Impfstoffproduktion zeitnah genügend Impfstoff zur Verfügung zu stellen. Während möglicherwiese für die klasssichen Vektorimpfstoffe, wie Johnson&Johnson, AstraZeneca, Sinopharm, Sputnik u.a. eine solche Patentfreigabe zu höheren Produktionsmengen führen könnte, ist dieses Modell im Bereich dermRNA-Impfstoffe, wie Moderna, CureVac un dBioNTech sie erstmals anbieten, schwerer vorstellbar. AstraZeneca stellt ja bereits grossen indischen Impfstoffproduzenten grosszügige Lizenzen für seinen Impfstoff aus.

Also eigentlich eine „wohl nicht so weitreichende Nachricht“ – sofern die Freigabe temporär befristet wäre

Und so sind die dadurch ausgelösten Kursrückgänge wohl eher temporär. Möglicherweise. Gerade weil mRNA Verfahren „neu“ sind und eigentlich zur Krebsbekämpfung eingesetzt werden sollen und werden, könnte ein Zweifel am Patentschutz natürlich die hohen notwendigen Investitionen der forschenden BioNTech oder CureVac reduzieren. Risikokapital erwartet hohe Rückflüsse – im Erfolgsfall.

Kurz- mittel- und langfristig grosses Potential für BioNTech – dritte Impfung nächstes Jahr mache Sinn sagte der BionTech CEO Sahin. Und jährliche Auffrischungen analog den „normalen“ Grippeimpfungen auch…

2020 war ein Jahr der Transformation für BioNTech mit der Entwicklung und Zulassung des ersten mRNA-Arzneimittels der Geschichte. Bis einschließlich März 2021 konnten wir gemeinsam mit unseren Partnern mehr als 200 Millionen Impfstoffdosen in über 65 Länder und Regionen ausliefern. Wir sehen bereits erste Anzeichen für einen Rückgang der Mortalität und der Krankenhausaufenthalte in verschiedenen Ländern,“ sagte Ugur Sahin, Mitbegründer und CEO von BioNTech am 30.03.2021.

„Wir werden uns weiterhin auf Innovationen im Bereich der COVID-19 Forschung fokussieren, indem wir die Entwicklung neuer Formulierungen und Impfstoffe gegen Virusvarianten vorantreiben und neue Studien für weitere Subpopulationen beginnen. Gleichzeitig treiben wir die Entwicklung unserer diversifizierten Pipeline für Immuntherapien der nächsten Generation voran. Dabei geht es um Krebstherapien, Infektionskrankheiten, regenerative Therapien, Entzündungsreaktionen sowie Autoimmunerkrankungen samt Allergien. Wir sehen eine enorme Chance darin, Einnahmen aus unserem COVID-19-Impfstoff in die Forschung zu reinvestieren. Außerdem wollen wir unsere zukunftsweisenden Technologien nutzen, um unsere Position bei der Umsetzung unserer Unternehmensstrategie zu stärken. Wir wollen weiterhin die Gesundheit der Menschen weltweit verbessern, indem wir das volle Potenzial des Immunsystems ausschöpfen.“

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Spannend wie sich die BioNTech-Aktie in den nächsten Monaten entwickeln wird. Seit den hervorragenden Quartalszahlen und dem EU-Auftrag scheint erstmal die Luft raus

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