Clearvise MHP Hotel Wolftank-Adisa – Smallcaps mit News: Kapitalerhöhung platziert, Hamburger Vision und Chancen erfordern Geld.

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Clearvise MHP Hotel Wolftank-Adisa - Smallcaps mit News: Kapitalerhöhung platziert, Hamburger Vision und Chancen erfordern Geld.

Clearvise MHP Hotels Wolftank-Adisa – Smallcaps mit News, die man wissen sollte. Dass manchmal bei den kleineren Aktiengesellschaften die grösseren Chancen „lauern“ ist bekannt. Aber wenn niemand es mitbekommt, bleiben diese Chancen unentdeckt.

Clearvise auf dem Weg zu einem der grössten Bestandshalter Deutschlands einen Schritt weiter, MHP Hotels bestätigt Gerüchte über Verhandlungen über einen potentiellen neuen Standort in Hamburg und Wolftank-Adisa will erkennbar steigende Nachfrage bedienen und entsprechend das Kapital erhöhen zum Kapazitätsausbau. Und jetzt der Reihe nach:

Clearvise MHP Hotel Wolftank-Adisa – Kapitalerhöhung für Wachstum

Die Wolftank-Adisa AG (ISIN:AT0000A25NJ6) Aktie ist ein typischer Microcap: Wenig liquider Handel, bereits kleinere Stückzahlen führen zu Kursausschlägen. Aber sollten die ambitionierten Pläne – insbesondere im Bereich Wasserstoff und Flussiggas – umgesetzt werden können, durchaus einen zweiten Blick wert. Jedoch kosten Wachstumschancen erstmal Geld – und so plant die Gesellschaft ihr Kapital um rund 10% zu erhöhen. Zu einem Bezugspreis von 14,01 EUR je Aktie sollen die Anteile unter Ausschluss des Bezugsrechts bei „qualifizierten und langfristig orientierten institutionellen und/oder großen nicht institutionellen Investoren platziert werden.“ Dieser gewichtete Druchschnittskurs der letzten 60 Tage liegt signifikant über dem aktuellen Börsenkurs von 13,00 EUR.

DWS im Kurshoch – 5 Jahres Pläne scheinen anzukommen. Digitalisierung, Stärken stärken, fokussieren und dazu noch eine Sodnerausschüttung. Passt.
MorphoSys konzentriert sich auf die Wirkstoffe für die bis 2025 Zulassungen möglich scheinen. Rest wird auslizensiert – Novartis greift zu.
paragon sieht in die Zukunft. Semvox Verkauf als Befreiungsschlag. Neuer Wachstumsträger ausgemacht. 5-Jahres Prognose: über 300 Mio EUR.

Sollte es der Gesellschaft gelingen zu diesen Konditionen die Kapitalerhöhung zu platzieren, wäre das durchaus als Vertraunsbeweis zu sehen. Die aktuellen Börsen-Kurse – nahe dem Jahrestiefstständen von 12,80 EUR – scheinen von einem gewissen Misstrauen gegenüber den Wachstumsaussichten des Unternehmens geprägt zu sein. Wolftank-Adisa musste während der Corona-Lock-Downs insbesondere Rückschläge im China Geschäft hinnehmen und setzt jetzt verstärkt auf Wasserstoff-Tankstellen u.ä. Als Begründung für den Kapitalbedarf nennt Wolftank-Adisa eine derzeit „erhöhte Anzahl an Anfragen im Bereich Betankungsanlagen für erneuerbare Energien und Umweltsanierung der bestehenden europäischen Betankungsinfrastruktur“ und die Besetzung des Marktes soll „durch
strategische Partnerschaften bzw. Beteiligungen unterstützt werden“. Zuletzt überraschte Wolftank mit einer Kooperation mit SFC Energy und auch die Kooperation mit Kuwait Petroleum Italia, die aus Italien das Europageschäft mit mehr als 3.000 Tankstellen unter der Marke „Q8“ leitet, sollte Früchte tragen können.


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Clearvise MHP Hotel Wolftank-Adisa – Hamburg könnte hinzukommen.

Bei der MHP-Hotelgruppe hat sich im dritten Quartal 2022 der bereits im Vorquartal eingesetzte Nachfrageaufschwung fortgesetzt. Hohe Belegungszahlen und ein weiterer deutlicher Anstieg der durchschnittlichen Zimmerraten führten bei dem unabhängigen Hotelbetreiber MHP Hotel AG (ISIN: DE000A3E5C24) zu einem Quartalsumsatz von 32,5 Mio EUR nach 13,8 Mio EUR im Q3/21. Für die ersten neun Monate 2022 steht ein kumulierter Umsatz von 69,9 Mio EUR zu Buche; der Vorjahreswert von 18,9 Mio EUR war jedoch noch stark von den Reiserestriktionen durch die COVID-19-Pandemie geprägt, so das er kaum vergleichbar ist.

DEAG erstarkt nach Corona. Gut für die Aktionäre, die an Bord geblieben sind. Nach Top-Q3-Zahlen heute ein Zukauf in Grossbritanien.
Deutsche Konsum REIT. FCR Immobilien .DEFAMA – auf dem EKF22 wurde deutlich: Ähnliche Nische, unterschiedliche Herangehensweise.
Und für das vierte Quartal rechnet MHP (Munich Hotel Partners) mit einer weiteren Erholung der Hotelkonjunktur. Vor diesem Hintergrund präzisiert der Vorstand die Umsatzerwartung für das Gesamtjahr 2022: Er geht nun für die Gruppe von Erlösen am oberen Ende der Zielspanne von 90 bis 100 Mio EUR aus. Und weiteres Potential könnte in der aktuellen Ad-hoc stecken:
Levantehaus  bald bei MHP Hotel?
Es geht um das 5 Sterne Haus im Levantehaus auf der Mönckebergstrasse, das seit 24 Jahren als Park Hyatt betrieben wird und sich neben den 48 exklusiven Geschäften und 8 Restaurants in dem Baukomplex befindet. Bereits auf der Buchungsseite der Hyatt Hotels findet sich ein klarer Hinweis auf anstehende Veränderungen: „Das Park Hyatt Hamburg wird nach dem 19. Dezember 2022 nicht mehr als Hotel der Marke Hyatt geführt oder an Hyatt angeschlossen sein.“ (https://www.hyatt.com/de-DE/hotel/germany/park-hyatt-hamburg/hamph).  Und Hyatt geht nicht freiwillig – laut 24hamburg.de wurde der Mietvertrag von den Eigentümern des Levantehauses nicht verlängert. Ein interessantes Objekt für einen Hotelbetreiber mit derzeit 283 Zimmern und Suiten sowie „voll ausgestatteten Apartments“.
Und „Bezugnehmend auf einen heute veröffentlichten Medienbericht“ sah sich die MHP Hotel AG gezwungen die Öffentlichkeit darüber zu informieren, „dass sie Verhandlungen mit den Eigentümern des Levantehauses in Hamburg über den Betrieb des zum Levantehaus gehörenden Luxushotels“ führe. Die Verhandlungen befänden sich in einem fortgeschrittenen Stadium, seien jedoch noch nicht abgeschlossen. Scheint wie ein „perfect fit“ für die Münchener Hotelbetreiber mit Zusatzambitionen.
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Clearvise MHP Hotel Wolftank-Adisa -25 Mio EUR für die TION-Portfolio-Übernahme gesichert.

Die clearvise AG (ISIN DE000A1EWXA4) konnte gegen Bareinlagen insgesamt 11.898.240 neue, auf den Inhaber lautende Stückaktien zu einem Bezugspreis von EUR 2,10 je Neuer Aktie erfolgreich platzieren. Hiervon wurden rund 88 % aller Bezugsrechte von den bestehenden Aktionären ausgeübt. Die Gesellschaft hat mit der Kapitalerhöhung einen Bruttoemissionserlös von insgesamt rund 25 Mio EUR erzielt.

Manuel Sieth, CFO der clearvise AG, erklärt: „Wir haben die Bezugsrechtskapitalerhöhung planmäßig abgeschlossen und damit den nächsten Schritt für eine erfolgreiche Umsetzung unserer Wachstumsinitiative clearSCALE 2025 vollzogen. Ein Großteil unserer Aktionäre hat die Möglichkeit rege genutzt, sich unter Ausübung des Bezugsrechts an der Kapitalerhöhung zu beteiligen und damit die clearvise AG auf ihrem weiteren Wachstumspfad zu begleiten. Die erzielten Bruttoemissionserlöse von rund EUR 25 Mio. geben uns zusätzlichen Handlungsspielraum für den geplanten Portfolioausbau im Jahr 2023. So tragen die generierten Erlöse dazu bei, dass wir verschiedene attraktive Projekte weiterverfolgen können. Insgesamt sehen wir uns in einer guten Ausgangsposition, bis 2025 das Portfolio auf 1 GW auszubauen.“

BioNTech engagiert sich bei der börsennotierten Ryvu. Kooperation bei Onkologie-Ansatz. Lockerer Umgang mit Geld oder strategisch sinnvoll?
Nikola Aktie mittlerweile dauerhaft unter 3,00 USD. Welch ein  tiefer Fall seit dem Hype. Aber erste Stufe für Bundes-Darlehen für H2-Hub genommen.
Mutares. Wachstumsstory scheint ungebrochen, wie CIO Johannes Laumann mit Fallbeispielen auf dem EKF engagiert belegte.

„Besonders freuen wir uns über die große Resonanz von Seiten der Privatanleger, die uns seit der ersten Stunde begleiten, sowie von Energiegenossenschaften. Zugleich haben weitere neue institutionelle Investoren im Zuge des Rump Placements die Chance ergriffen, die clearvise-Aktie zu zeichnen“, ergänzt Petra Leue-Bahns, CEO der clearvise.

Im Zuge des Bezugsangebots wurden nicht bezogene Aktien ausgewählten institutionellen Investoren im Rahmen einer internationalen Privatplatzierung zum Preis von EUR 2,10 pro Aktie angeboten. Diese war mehrfach überzeichnet.Und jetzt stehen die nächsten Schritte an:

25 Mio EUR wozu?

Ein wesentlicher Teil des Geldes soll neben er „Währung“ Aktie für den Erwerb des gut 159 MW großen europäischen Wind- und Solarportfolios der Tion Renewables AG („Tion“) (vormals: Pacifico Renewables Yield AG) verwendet werden. Zuletzt hiess es heirzu, dass die Gespräche gute Fortschritte machen sollen.

Gleichzeitig plant clearvise, die Emissionserlöse anteilig für die Finanzierung der Solarprojekte Wolfsgarten (~38MW) und Heiligenfelde (~11 MW) zu verwenden. Beide Parks befänden sich derzeit in der finalen Entwicklungsphase. So erwartet clearvise die Genehmigungen für die Solarparks Wolfsgarten und Heiligenfelde im Dezember 2022 bzw. im ersten Quartal 2023. Des Weiteren sind die restlichen 20 % bis 30 % der Erlöse für andere, kleinere Entwicklungsprojekte aus der Pipeline vorgesehen. Sollte die Transaktion mit Tion oder eines oder mehrere der hier genannten Projekte nicht realisiert werden und sollten somit die darauf entfallenden Erlöse nicht benötigt werden, beabsichtigt die Gesellschaft, die Mittel für andere Projekte und allgemeine Unternehmenszwecke zu verwenden.

… und am 17.10.2022 gab es wieder einmal eine Prognoseerhöhung

Unter Berücksichtigung der Produktions- und Umsatzzahlen von Januar bis August 2022 wurde die Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr 2022 erneut erhöht. Grundsätzlich basiert clearvise ihre Umsatz- und Ergebnisprognose jeweils nur auf den bis zum jeweils abgelaufenen Monats-Ultimo (d.h. aktuell bis zum 31. August 2022) vereinnahmten Erlösen sowie zukunftsbezogen ausschließlich auf den gesicherten Preisen aus Einspeisetarifen und abgeschlossenen Stromlieferverträgen (sog. Power Purchase Agreements, PPA).

Die Verordnung des Rates der EU über Notfallmaßnahmen als Reaktion auf die hohen Energiepreise, welche am 7. Oktober 2022 veröffentlicht wurde, sieht eine Obergrenze für Markterlöse von 180 EUR pro Megawattstunde vor. Auch wenn die Verordnung noch viel Spielraum in der Umsetzung für die einzelnen Mitgliedsstaaten lässt, erwartet clearvise nach aktuellem Stand aufgrund der konservativen Methodologie bei der Erstellung der Prognose für das Jahr 2022 keine negativen Auswirkungen hierdurch.

Einhell. GK Software. niiio finance. Dreimal auf dem EKF. Aber eher Aktien „für länger“ mit unterschiedlichem Stand der Unternehmensentwicklung.
Verbio Aktie. Im Moment meint Platow die Aktie erstmal „nur“ zu beobachten. Und abzuwarten. Denn das KGV scheine ambitioniert anhand des Ausblicks 2023.
Und die Gründe die bis zum 30.08.2022 für eine Prognoseerhöhung gut waren, bestehen weiterhin fort – also nach der Prognoseerhöhung ist vor der…

Angesichts der guten meteorologischen Bedingungen in den vergangenen Monaten und angetrieben von deutlich gestiegenen Strompreisen in den Zielmärkten, erwartet clearvise nun für das Geschäftsjahr 2022 einen Konzernumsatz im Korridor von 55 bis 59 Mio EUR an Stelle der im Laufe des Jahres zuletzt erhöhten Prognose im Bereich von 50 bis 54 Mio EUR. Entsprechend hebt clearvise erneut auch ihre Prognose für das bereinigte Konzern-EBITDA für das Jahr 2022 auf 41 bis 45 Mio EUR an. Die bereinigte Konzern-EBITDA-Marge läge mit der erneuten Prognoseerhöhung im Bereich von rund 75% bis 76%. Die Stromproduktion wird unverändert in einer Bandbreite von 480 bis 540 GWh prognostiziert.

clearvise Pacifico Renewables Yield Chartvergleich

 

 

 

 

 

 

 

 

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