SDAX | Encavis liegt nach Q3 „voll im Plan“ dank Spanien trotz „Wetterbedingungen“.

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In letzter Zeit stabilisierte sich der Aktienkurs der ENCAVIS AG (ISIN: DE0006095003) und setzte zu einer Erholung seit Anfang Oktober an. Und Encavis setzt währenddessen konsequent und unbeirrt den Ausbau seines Portfolios fort, so zuletzt in den Niederlanden, davor in Dänemark. Und die Quartalszahlen zeigen, dass der steigende Bestand auch witterungsbedingte „Dellen“ ausgleichen kann. Die Notwendigkeit der Standortdiversifikation europa- oder wletweit bestätigt das letzte Quartal eindrücklich: Zwar sank die Stromproduktionsmenge um 11% durch „schlechtere“ Sonnen- und Windverhältnisse, aber durch den erfolgreichen Anlauf der spanischen „Amazon“-Projekte erreicht man die prognostizierten Umsatzkennziffern dennoch:

Umsatzsteigerung um rund 11% auf 259,1 Mio EUR (9M/2020: 234,3 Mio.)- Prognose bestätigt

Der Konzern erzielte nach neun Monaten des Geschäftsjahres 2021 Umsatzerlöse in Höhe von 259,1 Mio EUR (Vorjahr: 234,3 ), plus rund 11%. Grund hierfür war vor allem der Umsatzbeitrag der beiden spanischen Solar-Großanlagen „La Cabrera“ (200 MWp) und „Talayuela“ (300 MWp) in Höhe von rund 31,7 Mio EUR. Allein die spanischen Parks konnten damit den witterungsbedingten Umsatzrückgang der Bestandsparks in Höhe von 12,2 Mio EUR überkompensieren. Und jetzt stelle man sich ein „besseres Wetter“ vor. Die potentielle Schwankungsbreite der Ertrags- und Umsatzzahlen der Encavis nimmt mit steigendem Bestand zu, wobei die räumliche und sachliche Differenzierung in Solar- und Windenergie auf Dauer die „wetterbedingten“ Schwankungsbreite wieder reduzieren sollte.

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Und die Fonds, die von Encavis Management betreut werden, sind gerade erst im Aufbau – HEBEL Nummer 2

So sollte die bisher „ Im Segment Asset Management übertrafen die Umsatzerlöse mit rund 11,3 Millionen Euro den Vorjahreszeitraum deutlich (Vorjahr: 6,3 Millionen Euro).“ zukünftig noch stärker steigen. Und so kontinuierliche Erträge zum Konzernergebnis beitragen können. Gleichzeitig erhöht die „Kaufkraft“ der betreuten Fonds die Verhandlungsmacht des Gesamtkonzerns gegenüber Projektentwicklern. PERSPEKTIVEN DER MANAGEMENTTOCHTER SOLLTEN NICHT UNTERSCHÄTZT WERDEN.

Hoher „Wetterhebel“ – Quartal scheint deshalb in Richtung „minimal“ gehen – und dennoch „innerhalb der Prognose“

Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (operatives EBITDA) in Höhe von 195,4 Mio EUR übertrifft den Vorjahreswert um rund 8% und entspricht der mittelfristigen Zielgröße einer EBITDA-Marge von gut 75%. Auch das operative Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit (operatives EBIT) liegt nach neun Monaten wieder über dem durch besonders günstige meteorologische Bedingungen geprägten Vorjahreswert. Das erzielte EBIT in Höhe von 115,1 Millionen Euro nach 113,2 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum entspricht einer EBIT-Marge von gut 44%.

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„Umsatz und operatives Ergebnis profitieren insbesondere von den beiden spanischen Solarparks sowie den erworbenen Windparks und übertreffen sogar die durch außergewöhnlich positive Wetter-effekte geprägten Vorjahreswerte des Ausnahmejahres 2020. Bereinigt um diesen positiven Wetter-effekt des Vorjahres sowie des ungünstigen Wetters im Jahre 2021 (Differenz in Höhe von 12,2 Millionen Euro) ergeben sich Wachstumsraten des Umsatzes von knapp 17%, des operativen EBITDA von rund 16% sowie des EBIT von rund 14%,“ erläutert Dr. Christoph Husmann, CFO der Encavis AG, die positive Entwicklung des Encavis-Konzerns nach neun Monaten.

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„im Plan“

Das laufende Geschäftsjahr 2021 profitiere von dem konsequent voranschreitenden Portfolioausbau, insbesondere von den beiden spanischen Großprojekten sowie von zwei Windprojekten in Dänemark und Deutschland. Der Vorstand bekräftigte für das laufende Geschäftsjahr 2021 erneut eine stärkere Umsatzsteigerung auf mehr als 320 Mio EUR (+9%). Geplant sei ein operatives Ergebnis (EBITDA) von über 240 Mio EUR (+7%) sowie ein operatives EBIT von mehr als 138 Mio EUR (+4%). Hieraus würde ein operatives Ergebnis je Aktie (EPS) von 0,46 EUR (+7%) resultieren.

Ausbau läuft weiter – bis 2025 noch einiges vor

Zwölf strategische Entwicklungspartnerschaften mit mehr als 3.5 Gigawatt (GW) Projekt-Pipeline sichern Encavis den Kapazitätsaufbau des Solarparkportfolios. Rund 60% der Entwicklungsprojekte sind auf die drei Topp-Entwicklungsregionen Deutschland, Dänemark und Italien fokussiert. Encavis hat im laufenden Geschäftsjahr bereits Parks mit einer Kapazität von über 130 MW für den eigenen Bestand erworben.

Als einer der führenden unabhängigen Stromerzeuger (IPP) erwirbt und betreibt ENCAVIS Solarparks und (Onshore-)Windparks in zehn Ländern Europas. Die Anlagen zur nachhaltigen Energieerzeugung erwirtschaften stabile Erträge durch garantierte Einspeisevergütungen (FIT) oder langfristige Stromabnahmeverträge (PPA). Die Gesamterzeugungskapazität des Encavis-Konzerns beträgt aktuell mehr als 3,0 Gigawatt (GW), das entspricht einer Einsparung von insgesamt 1,31 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Innerhalb des Encavis-Konzerns ist die Encavis Asset Management AG auf den Bereich der institutionellen Investoren spezialisiert.

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