Nordex Group mit Rückenwind aus Deutschland.

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Nordex

Die Nordex Group (ISIN: DE000A0D6554) hat in den letzten Jahren unter schwacher Marge, explodierenden Kosten für Rohstoffe, Transport und Personal gelitten. die letzten Quartalszahlen und auch die 2022er Ergebnisse sind entsprechend. Um aus diesem Teufelskreis herauszukommen, wählte Nordex, finanziell durch Kapitalmassnahmen, die auch vom Hauptaktionär getragen wurden, abgesichert, den Weg von signifikanten Preiserhöhungen und Preissicherungsklauseln für Rohstoffe in den neu akquirierten Aufträgen. Dazu technologische Weiterentwicklungen, die am Markt Zuspruch zu finden scheinen, während der grosse Konkurrent Siemens Gamesa mit seinen On-shore Anlagen der neuesten Generation offensichtlich nur langsam technologische Probleme in den Griff bekommt.

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Heute weiterer Schritt zum Breakeven – 45 MW für Nordex.

Die Nordex Group hat von einem nicht namentlich genannten Elektrizitätsversorger Ende 2022 den Auftrag zur Lieferung und Errichtung von zehn Anlagen des Typs N149/4.X für einen Windpark in Nordrhein-Westfalen erhalten. Und wichtig für berechenbare, dauerhafte und Marge bringende Umsätze beinhaltet der Auftrag auch einen Premium-Service zur Wartung des 45-MW-Windparks über 20 Jahre. Abrecheenbarkeit noch im Geschäftsjahr 2023: Die Inbetriebnahme der ersten 4,5-MW-Anlagen soll ab Herbst 2023 erfolgen.

Die Jahresproduktion an sauberem Strom des Windparks wird rund 96.000 Megawattstunden betragen. Dies entspricht dem jährlichen Strombedarf von über 38.000 Haushalten. Gleichzeitig vermeiden die N149-Turbinen den Ausstoß von 38.400 Tonnen Kohlendioxid (CO2) pro Jahr. Und dazu die deutschen Besodnerheiten, die der Marge gut tun, aber auch die Anlagen verteuern: Die Anlagen werden mit einem Schattenwurfmodul ausgestattet und nachts schallreduziert betrieben. Für den Schutz von Fledermäusen stoppt ein Fledermausmodul die Turbinen, wenn die Tiere aktiv sind.

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Chart: Nordex SE | Powered by GOYAX.de

 

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