Deutsche Rohstoff HomeToGo – zwei Smallcaps mit Meldungen, die Spass machen.

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Deutsche Rohstoff HomeToGo SE

Deutsche Rohstoff HomeToGo  – zwei Smallcaps, deren heutige Meldungen Aufmerksamkeit verdient haben. Auch in der zweiten oder dritten Reihe können durchaus spannende Investmentstories „versteckt“ sein. Und spannende Stories gibt es überall – online und in der Öl- und Erdgasförderung.Und heute melden zwei Smallcaps mit gänzlich unterschiedlichem Ansatz, aus verschiedenen Branchen und anderen Sektoren sehr gute Quartalsergebnisse. Und das haben beide gemeinsam: Wachstum, grosse Pläne und Erfolge. Die HomeToGo SE (ISIN: LU2290523658), der Online-Marktplatz mit der – laut Firmenangaben – weltweit größten Auswahl an Ferienhäusern, konnte letztes Jahr die erhöhte Prognosen erreichen und setzte sich für 2023 ein ehrgeiziges Ziel: EBITDA auf bereinigter Basis soll den Break Even erreichen. Dabei soll das wachstum „natürlich“ nicht auf der Strecke bleiben. Und die Deutsche Rohstoff AG-Konzern (ISIN: DE000A0XYG76), im wesentlichen in der „old school“ Öl- und Erdgasförderung aktiv,  übertraf bereits im Q1 alle Erwartungen und setzt diese Erfolgsserie, die bereits seit längerem anhält, im Q2 fort.

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Deutsche Rohstoff HomeToGo – Rekordproduktion, Rekordumsatz und…

In den letzten Jahren lief es gut für Deutsche Rohstoff AG-Konzern (ISIN: DE000A0XYG76). Man konnte mit cleveren Aktienkäufen bei Tiefstkursen und dem „old school“ Geschäft mit Gas- und Erdölförderung Rekordgewinne einfahren. Und die sprudelnden Einnahmen wurden genutzt, um für die nächsten Jahre neue Öl- und Erdgas-Förderkapazitäten zu kaufen oder in Form von Co-Investments zu entwickeln. Entsprechend stark sah auch der Jahresausblick für 2023 aus. Und nicht zu vergessen, neben dem klassischen Gas- und Ölgeschäft schaut sich die Deutsche Rohstoff auch in anderen Feldern um: Neben dem langjährigen Investment in ein Wolfram-Förderungsprojekt kam letztes Jahr die Entwicklung von Lithium-Projekten in Australien hinzu – Early Stage.

Wir haben mit unserem Ergebnis im 1. Halbjahr eindrucksvoll gezeigt, dass 2022 mit einem Umsatz von 165 Mio. EUR kein Ausnahmejahr war. Durch disziplinierte Investitionen und planmäßige Umsetzung aller Bohrprogramm ist es uns gelungen, unsere operative Basis noch weiter auszubauen. Wir gehen davon aus, für das 2. Halbjahr erneut eine Rekordproduktion vermelden zu können und zusätzlich von den zuletzt stark gestiegenen Ölpreisen zu profitieren“ sagte Jan-Philipp Weitz, CEO.

Rekorde, wenn auch knapp bei Produktion und Umsatz, Gewinne unter Vorjahr, aber operative Erträge steigen.

Der Konzern hat im ersten Halbjahr einen Umsatz in Höhe von 75,2 Mio EUR (Vorjahr 72,2 Mio), ein EBITDA von 56,0 Mio EUR (Vorjahr 64,0 Mio), da Einmaleffekte aus Wechselkursgewinnen und Aktienveräußerungen im Jahr 2022 einen starken Effekt hatten, und einen Konzernüberschuss von 21,9 Mio EUR (Vorjahr 32,5 Mio EUR) erzielt. Und: Auf Basis der bereits erzielten Umsätze und Erträge bestätigt die Gesellschaft die Prognose für 2023. Es wird ein Umsatz von 150 bis 170 Mio EUR und ein EBITDA von 115 bis 130 Mio EUR erwartet. Auf Basis der Halbjahreszahlen und der aktuellen operativen Entwicklung dürfte eher der obere Rand der Bandbreite erreicht werden, da die Produktion im zweiten Halbjahr noch weiter steigen soll, sich das Preisumfeld positiv entwickelt und das Hedgebuch weiter ausgebaut werden konnte. Basis für die Prognose ist ein WTI-Ölpreis von 75 USD, ein Gaspreis von 3USD/mcf und ein EUR/USD Wechselkurs von 1,12.

Produktion wird kräfitg steigen – diverse Bohrungen im ersten Halbjahr durchgeführt.

Die Nettoverschuldung (Anleihe- und Bankverbindlichkeiten abzüglich liquider Mittel) lag unverändert bei 88,2 Mio EUR (30. Juni 2022: 88,2 Mio). Seit Anfang 2023 erhöhte sie sich wieder aufgrund der Fertigstellung und Inbetriebnahme der inzwischen produzierenden Bohrungen in Wyoming und Utah. Je produzierter Outputmenge (BOE) fielen die Betriebskosten im Vergleich zum Gesamtjahr 2022 von 9,04 USD/BOEBOE um 8,5% auf 8,28 USD/BOE. Die Abschreibungen lagen bei 13,04 USD/BOE im Vergleich zum Gesamtjahr 2022 in Höhe von 12,46 USD/BOE.

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Im ersten Halbjahr wurden hohe Investitionen in neue Bohrungen in Höhe von 86,7 Mio EUR getätigt. Mit Huckleberry (Oxy-Joint Venture) und Lost Springs (1876 Resources) haben 13 Bohrungen zum Ende des ersten Halbjahres die Produktion aufgenommen und werden für stark steigende Volumina und Umsätze im zweiten Halbjahr sorgen. Darüber hinaus wurden von Januar Ende Juni 8 Bohrungen in Utah in Betrieb genommen. Die Gesamtinvestitionen in den ersten 6 Monaten liegen im Rahmen der Erwartungen. Für 2023 und 2024 beläuft sich das Investitionsbudget auf rund 200 Mio. EUR. Voraussichtlich werden bis zu 130 Mio. EUR im Jahr 2023 anfallen und der verbleibende Teil im Jahr 2024.

Anleihe-Refinanzierung sollte kein kein Problem sein bei diesen Zahlen. Oder?

Die vier Tochterunternehmen in den USA produzierten im ersten Halbjahr durchschnittlich 10.533 BOE pro Tag (Vorjahr 9.386 BOE pro Tag), was einer Gesamtproduktion von 1.906.521 BOE (Vorjahr 1.689.532 BOE) entspricht. 919.818 Barrel entfielen auf Erdöl (Vorjahr 930.658 Barrel), der Rest auf Erdgas und Kondensate. Alle Mengenangaben entsprechen dem Nettoanteil des Konzerns. Aufgrund der sehr starken operativen Entwicklung erwäge die Deutsche Rohstoff AG, in den kommenden Monaten eine neue Unternehmensanleihe zu platzieren, um die Anleihe mit Fälligkeit im Dezember 2024 abzulösen.

Mit diesen Zahlen für Q2 und einer aktuellen Marktkapitalisierung von „nur“ rund 142,8 Mio EUR – bei einem Kurs von 28,55 EUR (XETRA, 13:04 Uhr) – erscheint die Aktie nicht teuer. Und dazu „Lithium“-Phantasie plus Wolfram-Mine. Insgesamt ist die langfristige Frage, wie lange kann man noch zu auskömmlichen Margen fossile Energien fördern und an den Markt bringen – je erfolgreicher die Decarbonisierungsbemühungen, …

Deutsche Rohstoff AG als Lithium Aktie? Chartbild.

Deutsche Rohstoff HomeToGo – Smallcpas mit Hinguckernews. Chart: Deutsche Rohstoff AG | powered by goyax.de

Deutsche Rohstoff HomeToGo – 2023 ist Break-Even auf EBITDA-Basis das Ziel, bei fortgesetztem Wachstum. Erstmals ein positives bereinigtes EBITDA in einem zweiten Quartal!

Mit einem Umsatzwachstum von 55% überzeugte HomeToGo in 2022. Nach den erwarteten Anlaufverlusten konzentriert man sich dieses Jahr auf Profitabilität – durch Ausnutzen der typischen Skaleneffekte eines Online-Anbieters ist man hier auf einem guten Weg . Denn der Online-Marktplatz mit der weltweit größten Auswahl an Ferienhäusern, sieht gute Zeiten voraus. Bei vollem Fokus auf den Weg in die Profitabilität strebe HomeToGo für 2023 ein Wachstum der IFRS-Umsatzerlöse auf 165 – 175 Mio EUR an (13-19% Plus gegenüber 2022) und sei sehr zuversichtlich, den Break-even beim bereinigten EBITDA als Mittelwert der Prognose im Geschäftsjahr 2023 zu erreichen. Wohlgemerkt beim „bereinigtem“ EBITDA. Aber immerhin, hiermit wäre man schon mal weiter als viele andere Onlinediensteanbeiter, die bis heute den Profitabilitätsnachweis ihres Geschäftskonzepts schuldig sind.

Q2 markiert wichtigen Milestone.

Stark verbesserte Profitabilität für das zweite Quartal 2023 sowie einen weiterhin intakten Wachstumskurs prägen die Entwicklung. Und so erzielte HomeToGo erstmals in einem zweiten Quartal ein positives bereinigtes EBITDA in Höhe von 1,4 Mio EUR (Vorjahr: Minus 6,4 Mio). Die bereinigte EBITDA-Marge verbesserte sich wesentlich um +20%-Pkt. ggü. dem Vorjahreszeitraum und lag am Ende des zweiten Quartals bei 3,3%. Darüber hinaus verzeichnete HomeToGo zum Ende von Q2/23 einen Auftragsbestand an Buchungserlösen von 67,4 Mio EUR (14% ggü. dem Vorjahreszeitraum). Erfahrungsgemäss wird sich dieser Auftragsbestand im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres bei Check-In in IFRS-Umsätze realisieren, was ein hohes Maß an Planbarkeit für die Wachstumsziele von HomeToGo bietet.

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Darüber hinaus erzielte HomeToGo ein außerordentliches Wachstum in seinem profitablen Subscriptions & Services-Geschäft, welches in Q2/23 einen Rekordwert von 9,1 Mio EUR IFRS-Umsatzerlösen (85% ggü. dem Vorjahreszeitraum) erzielte. Smoobu, die All-in-One SaaS-Lösung für eigenständige Vermieter*innen und die am schnellsten organisch wachsende Einheit des Unternehmens, leistete hierbei einen besonders starken Beitrag. Die anhaltend positive Entwicklung von HomeToGo wurde zudem von einem soliden Geschäft in Nordamerika vorangetrieben, welches in Q2/23 die IFRS-Umsatzerlöse substantiell um 65% ggü. dem Vorjahreszeitraum steigern konnte. Infolgedessen erreichten die konsolidierten IFRS-Umsatz- und Buchungserlöse von HomeToGo mit 42,8 Mio EUR (14% ggü. dem Vorjahreszeitraum, was mehr als dem 2,5-fachen des Niveaus vor der Corona-Pandemie entspricht) bzw. 50,2 Mio EUR (8% ggü. dem Vorjahreszeitraum) neue Q2-Rekordhöchstwerte.

Cash im dreistelligen Mio EUR Bereich, positiver Cash-Flow. Und Margenverbesserung, steigende Umsätze,…

Insgesamt wurde im ersten Halbjahr ein Wachstum der Buchungserlöse um 29% auf 115,5 MioEUR verzeichnet, welches zusätzlich durch ein wachsendes Geschäft in Nordamerika unterstützt wurde. Der Anstieg der IFRS-Umsatzerlöse um 14% auf 64,7 Mio EUR wurde vor allem durch einen Rekordwert im Bereich Subscriptions & Services von 14,9 Mio EUR (85% ggü. dem Vorjahreszeitraum) angetrieben.

Der Bestand an liquiden Mitteln betrug zum Ende des zweiten Quartals 145,3 Mio EUR, wobei weitere Mittelzuflüsse im zweiten Halbjahr aufgrund anstehender Check-Ins in der Hochsaison erwartet werden. Und HomeToGo bekräftigt auf Basis der Halbjahreszahlen seine Prognose für das Geschäftsjahr 2023, ein Wachstum der IFRS-Umsatzerlöse um 13-19% auf 165-175 Mio EUR sowie den Break-even beim bereinigten EBITDA als Mittelwert der Prognose zu erreichen.

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Dr. Patrick Andrae, Mitgründer & CEO von HomeToGo: „Die erste Hälfte des Jahres 2023 hat uns ausgesprochen stolz gemacht, da HomeToGo nach einem starken Wachstum der Buchungserlöse im ersten Quartal nun im zweiten Quartal erstmals ein positives bereinigtes EBITDA erzielen konnte. Wir haben trotz weiterhin anhaltenden makroökonomischen Herausforderungen den Erfolg unseres Geschäftsmodells unter Beweis gestellt. Diesen außerordentlichen Meilenstein haben wir erreicht, indem wir uns weiterhin konsequent auf die Verbesserung unserer Marketingeffizienz sowie den langfristigen Ausbau unseres Geschäftes mit Bestandskunden konzentriert haben.

Zusätzlich konnten wir unsere strategischen Eckpfeiler, wie das Geschäftsfeld Subscriptions & Services, weiter stark ausbauen und somit noch mehr unserer Partner von unseren Lösungen für die professionelle Vermietung von Ferienunterkünften überzeugen. Darüber hinaus haben wir im zweiten Quartal 2023 erneut unsere Vorreiterrolle innerhalb der Reisebranche demonstriert, indem wir als erster Marktplatz für Ferienwohnungen ein AI-Produkt eingeführt haben. Unser AI-Mode ist der erste HomeToGo-Mode von vielen, die wir zukünftig auf den Markt bringen  werden. Aufgrund unserer großen Erfahrung mit Machine Learning und unserer Leidenschaft, beispiellose Buchungserlebnisse für unsere Reisenden zu ermöglichen, haben wir die Art und Weise, wie nach der perfekten Ferienwohnung gesucht wird, weiter revolutioniert. Wir sehen dem Erreichen unserer Ziele für das Geschäftsjahr 2023 mit Zuversicht entgegen und blicken bereits auf das Jahr 2024, um HomeToGo auf die nächste Stufe zu heben.“

INTERVIEW – Manz CFO M. Hochleitner im Interview. Klare Worte zur Aktie, Erfolgen und Misserfolgen. „Wir überzeugen nicht über den Preis…
Aktie mit Phantasie – die Wachstumspläne bei steigenden Margen umzusetzen, sollte am Aktienmarkt durchaus Anerkennung finden. Aktuell bringt die HomeToGo eine MarketCap von knapp 380 Mio EUR auf die Waage. Ist das zuviel? Ist das günstig? 2028/29 sieht man die Milliarde als Umsatzziel – aber erstmal gilt es zu bewiesen, dass der Break-Even klappt. Langfristig zielt HomeToGo darauf ab, die Möglichkeiten des Ferienhausvermietungsmarktes weiter zu nutzen, mit dem angekündigten Ziel, bis 2028/2029 Buchungserlöse von 1 Mrd EUR zu erzielen, wobei ein CAGR von 30-35% angestrebt werde. 


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Encavis mit Quartalszahlen keinen vom Hocker gerissen. Aktie nahe Jahrestiefs. Reicht das jetzt für Einstiege?
ITM Power Aktie heute tiefrot. Trotz 28 Mio GBP freigesetzter Liquidität, trotz neuer Win-win-Kooperation.

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