Manz CFO im Interview. Klare Worte zur Aktie, Erfolgen und Misserfolgen. „Wir überzeugen nicht über den Preis…

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Manz AG: Interview
Manz hat eine lange Reihe von spannenden Entwicklungen in den letzten Jahren durchgemacht. Grosse Vertriebserfolge, technologische Innovationen, überraschende Pleite eines Grosskunden, verfehlte Ziele und und und. Der CFO des Spezialmaschinenbauers, Manfred Hochleitner, stellte sich unseren fragen und gab ein klare Statements zu dne Chancen der Manz AG in einem boomenden Markt, wie dem Marktvolumen von rund 85 Milliarden Euro für Batteriefabriken allein bis 2026. eine volle Sales-Pipeline, die möglicherweise bald Überraschungen liefern könnte. Klare Worte, klare Ziele.

Vielleicht stellen Sie bitte unseren Lesern kurz vor, was die Manz AG „macht“, in welchen Sektoren Sie für die nächsten Jahre Wachstum erwarten und wo Sie die Manz gegenüber dem Wettbewerb einordnen?

Manfred Hochleitner: Als Hightech-Maschinenbauer entwickelt und baut die Manz AG mit rund 1.500 Beschäftigten innovative und effiziente Produktionslösungen mit Fokus auf die Automobilindustrie und Elektromobilität, Batteriefertigung, Elektronik, Energie sowie Medizintechnik. Dabei zeichnen wir uns insbesondere durch bald 40 Jahre Maschinenbauexpertise und ein umfassendes Technologieportfolio aus. Unseren Kunden bieten wir kundenspezifische Einzelmaschinen für die Laborfertigung oder Pilot- und Kleinserienproduktion, standardisierte Module und Anlagen und schlüsselfertige Linien für die Massenproduktion. Diese Aktivitäten bündeln wir in den zwei Berichtssegmenten Mobility & Battery Solutions sowie Industry Solutions.

Ein besonderes Augenmerk legen wir aktuell auf die Automobilindustrie und Elektromobilität, denn hier ist enorm viel Dynamik im Markt. Derzeit befindet sich der Markt am Beginn einer zweiten Investmentphase, mit etwa 60 geplanten Batteriezellenfabriken, wovon ungefähr 75 % in Amerika und Europa gebaut werden sollen. Das Investitionsvolumen in Anlagen und Equipment, Maschinen und Komponenten für die Batteriezellenproduktion beläuft sich alleine in dieser Phase auf rund 85 Milliarden Euro. Davon können wir profitieren, da wir mit wirtschaftlichen und wettbewerbsfähigen Anlagen zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien – von der Zelle bis zum fertigen Pack – und hochintegrierte Montagelinien für Zellkontaktiersysteme und Inverter die Branche bei der Transformation vom klassischen zum elektrischen Antriebsstrang unterstützen.

Kurz nach Vorlage der Quartalsergebnisse markierte die Aktie der Manz AG ein Dreijahrestief. Was denken Sie, hat dem Kapitalmarkt am Zahlenwerk nicht gefallen?

Manfred Hochleitner: Die Entwicklungen im ersten Halbjahr 2023 senden gemischte Signale. Einerseits sind wir sehr zufrieden mit dem Anstieg des Konzernumsatzes um 12% und der sehr positiven Ergebnisverbesserung mit einer EBITDA-Marge von knapp 11%. Andererseits registrieren wir seit Jahresbeginn eine gewisse Investitionszurückhaltung, die sich auch in unserem Auftragseingang widerspiegelt. Diese Situation nach den ersten sechs Monaten könnte auch einige Anleger zu Zurückhaltung bewegt haben. Wir blicken dennoch insgesamt optimistisch in die Zukunft, da wir zum einen mit einem Auftragsbestand in Höhe von 221 Mio. EUR über eine starke Basis für unsere künftige Entwicklung verfügen. Zum anderen erwarten wir, dass die Auftragsvergabe im Laufe des zweiten Halbjahres in allen Bereichen wieder deutlich an Dynamik gewinnen wird. Sollte sich dies so materialisieren, bin ich überzeugt, dass sich auch der Aktienkurs wieder positiv entwickeln wird.

Es ist der Manz AG gelungen im ersten Halbjahr wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Wie nachhaltig stufen Sie diesen Ergebnisswing gegenüber dem ersten Halbjahr 2022 ein? Woran machen Sie die positive Ergebnisentwicklung fest?

Manfred Hochleitner: Die Ergebnisverbesserung im ersten Halbjahr 2022 ist zum einen auf einen positiven Effekt in Höhe von rund 6 Mio. EUR aus einem Aktientausch mit Customcells zurückzuführen, zum anderen auf eine deutlich verbesserte Materialaufwandsquote. Wir haben langfristig für die EBIT-Marge ein Zielwert von 10 % und für die EBITDA-Marge ein Zielwert von größer 15 % definiert. Um diese Ziele zu erreichen, haben wir in den vergangenen Jahren bereits einige Maßnahmen umgesetzt, die auch Wirkung zeigen. Allerdings wissen wir auch, dass unser Projektgeschäft immer wieder Schwankungen unterliegen wird, die wir so nicht antizipieren konnten. Wir sind daher auch nicht so blauäugig einfach zu sagen, dass es so nun ohne Rücksetzer weitergeht. Ganz klar ist aber auch, dass wir zeigen wollen, dass Manz nachhaltig profitabel sein kann.

Mit einem Umsatzwachstum von 12% im ersten Halbjahr sind Sie zufrieden? Was erwarten Sie für die nächsten Quartale?

Manfred Hochleitner: Wie erwähnt schauen wir insgesamt optimistisch auf die verbleibenden Monate 2023 – dies insbesondere vor dem Hintergrund unseres Auftragsbestands sowie der Erwartung neuer Dynamik bei der Auftragsvergabe am Markt. Wenngleich daher aktuell weiterhin mit Herausforderungen in der Planbarkeit der Auftragsentwicklung zu rechnen ist, rechnen wir für das Geschäftsjahr 2023 mit einer Steigerung des Umsatzes im unteren zweistelligen Prozentbereich gegenüber 2022.

Einen heftigen Rückschlag mussten Sie durch die „Pleite“ der British Volt hinnehmen? Gibt es hier neuere Entwicklungen? Was passiert mit den Aufträgen im Volumen von 100 Mio EUR?

Manfred Hochleitner: Die Aufträge mit einem Gesamtvolumen von rund 95 Mio. Euro waren bis zum Zeitpunkt des Abbruchs cash-positiv. Das heißt die Zahlungen von Britishvolt übersteigen die durch uns erbrachte Leistungen zum Bau der Anlagen. Seitdem wir Kenntnis davon erlangt hatten, dass die Aufträge nicht mehr weiterabgewickelt werden, fallen diese nun sukzessive aus dem Auftragsbestand bzw. werden die geleisteten Zahlungen entsprechend als Umsatz gebucht. Insofern sind die buchhalterischen Auswirkungen sehr überschaubar, allerdings hat die Insolvenz von Britishvolt natürlich Auswirkungen auf unsere Auslastungsplanung.

Kann man sich als Unternehmen gegen solche „Kundenausfälle“ absichern? Wieviel hat Sie der Ausfall von British Volt gekostet – konkret in Cash, nicht nur an entgangenem Umsatz und Gewinn?

Manfred Hochleitner: Gegen solche Ausfälle kann sich ein Unternehmen nicht vollständig absichern, sondern lediglich die Verträge so gestalten, dass das finanzielle Ausfallsrisiko minimiert wird. So bei uns geschehen, insofern mussten wir zumindest nicht auch noch drauflegen.

Wie schätzen Sie generell die Nachfrage in den von Ihnen bedienten Märkten ein? Sind grössere Aufträge „in der Pipeline“?

Manfred Hochleitner: Enormes Potenzial sehen wir bei einem Marktvolumen von rund 85 Milliarden Euro für Batteriefabriken bis 2026 insbesondere bei Kunden aus der Automobilindustrie und der Elektromobilität. Dies wird auch ganz aktuell durch unsere Sales Pipeline im Segment Mobility & Battery Solutions untermauert, die potenzielle Aufträge mit einem Volumen von rund 500 Mio. EUR umfasst. Aber auch die Nachfrage nach Montagelinie für Inverter als zentraler Komponente bei Elektrofahrzeugen bietet einiges an Potenzial für uns als Maschinenbauer. Als Bestandteil des elektrischen Antriebsstrangs konvertiert der Inverter den Gleichstrom der Batterie in Wechselstrom für den effizienten Antrieb des elektrischen Motors. Je effektiver die Konvertierung funktioniert, desto größer die Reichweite, die Elektroautos mit einer Batterieladung fahren können. Alleine für 2024 liegt das Investitionsvolumen für solche Montagelinien in Europa und Nordamerika je nach Szenario zwischen 500 und 900 Mio. EUR.

Wie sehen Sie die Entwicklung der Marge für Ihre Produktlinien? Wie stark schätzen Sie Ihre Preissetzungsmacht ein?

Manfred Hochleitner: Manz ist ein Hightech-Maschinenbauer und als solcher überzeugen wir unsere Kunden in der Regel nicht über den Preis. Vielmehr sind es immer wieder das ganzheitliche Verständnis für Produktionsprozesse sowie unser Fokus auf innovative und effizientere Verfahren mit denen wir am Markt punkten. Natürlich sind unsere Maschinen auf den ersten Blick einmal teurer als bspw. eine Standardmaschinen aus Asien. Vor dem Hintergrund allgemeiner Ressourcenknappheit oder der Notwendigkeit steigender Energieeffizienz, rücken Unternehmen von dieser eher kurzfristig orientierten Herangehensweise zunehmend ab. Bei der Betrachtung der Total-Cost-of-Ownership sind vielmehr Argumente wie die höhere Effizienz unserer Anlagen oder die geringeren Ausschussraten entscheidende Kriterien. Und genau hier unterscheiden wir uns vom breiten Wettbewerb.

Wer sind die wichtigsten Wettbewerber der Manz AG?

Manfred Hochleitner: [ Der Wettbewerb ist je nach Branche und Anwendung ganz unterschiedlich. Grundsätzlich sind das aber natürlich alle Anbieter von Montagelinien für elektronische Bauteile und Komponenten und Anbieter von Produktionslinien für Batteriezellen – insbesondere der Wettbewerb aus Asien hat in den vergangenen Jahren enorm zugenommen. Wir sind jedoch davon überzeugt, dass wir gemeinsam mit Partnern stärker am Markt auftreten können und so uns klar vom Wettbewerb abheben können. Daher setzen wir bei Manz auch auf strategische Kooperationen wie beispielsweise mit Dürr oder GROB sowie das Konzept des partnerschaftlichen Wachstums mit branchenführenden Unternehmen wie etwa Daimler Truck. Durch die Kombination der jeweiligen Stärken können durch gezielte Zusammenarbeit Wertschöpfungsketten umfänglich adressiert und die Entwicklung von Technologien beschleunigt werden.

Können Sie sich zukünftig auch anorganisches Wachstum vorstellen? Falls ja, in welcher Richtung?

Manfred Hochleitner: Wir legen großen Wert darauf, fortlaufend neue Zukunftstechnologien und Wachstumsfelder zu erschließen. Hierzu verfolgen wir auch eine gezielte M&A-Strategie, die sowohl Mehrheits- als auch Minderheitsbeteiligungen an Unternehmen und Technologien weltweit umfasst.

Wie stufen Sie die Kapitalsituation der Manz AG ein? Sind Kapitalmassnahmen in naher Zukunft angedacht oder gäbe es Szenarien, in denen sie in Betracht gezogen würden?

Manfred Hochleitner: Unsere Eigenkapitalquote betrug zum 30. Juni 2023 34 %, während wir weiterhin über ungenutzte Kreditlinien von rund 17 Mio. EUR verfügen. Gleichzeitig erwarte ich, dass sich unser Cashflow wieder deutlich positiver gestalten wird, wenn die Aufträge im zweiten Halbjahr so kommen wie von uns erwartet. Zudem haben wir unsere Kundenverträge so gestaltet, dass wir kein Working Capital vorfinanzieren müssen. Insofern sehe ich aktuell keinen unmittelbaren Handlungsbedarf. Klar ist aber auch, dass wir für ein langfristig profitables Wachstum auch eine belastbare Finanzierungsstruktur benötigen. Insofern beschäftige ich mich selbstverständlich fortlaufend mit verschiedenen Finanzierungsoptionen für die Zukunft.

Ist die Manz AG gross genug, um technologisch in ihrer Nische wettbewerbsfähig zu bleiben?

Manfred Hochleitner: Wie erwähnt setzten wir aktiv auf strategische Partnerschaften. Gemeinsam wollen wir uns mit unseren Partnern als europäischer Systemanbieter von Batterieproduktionsanlagen etablieren und Kunden eine leistungsstarke Alternative zu den bisher meist aus Asien stammenden Ausrüstern bieten. Wir setzen damit innovative Maschinenstandards „made in Europe“, können Markt- und Kundenzugang kombinieren und die technischen Expertisen bündeln. Diese richtungsweisende und europaweit einzigartige Allianz ist aus unserer Sicht ein wichtiger Baustein, um die enormen Marktpotentiale vollumfänglich zu erschließen.

Gibt es Konsolidierungstendenzen unter den Spezialmaschinenbauern oder wären Synergien eher gering?

Manfred Hochleitner: Wir sehen uns nicht als Marktkonsolidierer, sondern setzten auf Partnerschaften mit anderen branchenführenden Unternehmen.

Mit der Kursentwicklung der Aktie kann „man“ nicht zufrieden sein. Sind Sie selber auch Aktionär der Manz AG? Erhält der Vorstand Vergütungsbestandteile in Form von Aktien oder Aktienoptionen?

Manfred Hochleitner: Ja, die gibt es. Die Vergütung der Vorstandsmitglieder setzt sich aus festen und variablen Bestandteilen zusammen. Bei der langfristig variablen Vergütungskomponente handelt es sich dabei um einen Performance Share Plan mit einer vierjährigen Performanceperiode.

Gibt es Incentive-Programme für den Vorstand, die an die Kursentwicklung der Aktie gebunden sind?

Manfred Hochleitner: Nein, nicht direkt. Aber durch den variablen Vergütungsbestandteil mit langfristiger Anreizwirkung werden wir als Vorstand durch die jährlich zu gewährenden Performance Shares zum Bezug von Manz-Aktien zu einer nachhaltigen Steigerung des internen und externen Unternehmenswerts angeregt, um damit unsere wirtschaftlichen Interessen mit denen der Aktionäre, aber auch der übrigen Stakeholder wirksam zu verknüpfen.

Welche „Zahlen“ müssten erreicht werden, dass Manz in Ihren Augen dividendenfähig würde? Wären für Sie auch Aktienrückkäufe eine gangbare Variante? Falls ja, wann denken Sie, dass die Manz AG hierzu finanziell in der Lage wäre?

Manfred Hochleitner: Voraussetzung für eine Dividende ist ein positives Ergebnis der Manz AG nach HGB. Wir gehen mittelfristig davon aus, die Rahmenbedingungen für eine Dividendenausschüttung der Manz AG zu erfüllen. Ein Aktienrückkaufprogramm steht bei uns in naher Zukunft nicht auf der Agenda.

Wie sehen die Mittel- und Langfristplanungen der Manz AG aus?

Manfred Hochleitner: Ich denke, die größte Herausforderung in den kommenden Jahren wird es sein, das enorme Marktpotenzial für uns als Hightech-Maschinenbauer auch tatsächlich zu realisieren. Gleichzeitig hat eine nachhaltige Profitabilität für uns höchste Priorität. Was möglich ist, zeigen die Marktdaten und unsere selbstgesetzten Zielwerte – daran müssen wir uns messen lassen.

Und wo sehen Sie die Manz Aktie in einem Jahr?

Manfred Hochleitner: Das ist natürlich schwierig vorherzusagen, da die Aktienkursentwicklung auch von externen Faktoren abhängt, die wir nicht beeinflussen können. Entsprechend konzentrieren wir uns im Vorstand der Manz AG auch auf unsere Kernaufgabe – die operative und strategische Weiterentwicklung des Unternehmens. Sollte uns dies planmäßig gelingen, bin ich aber auch davon überzeugt, dass der Aktienkurs in einem Jahr deutlich über dem heutigen Niveau stehen wird.

Vielen Dank für das Gespräch Herr Hochleitner!
Manfred Hochleitner | CFO der Manz AG

Manfred Hochleitner, Dipl.-Math. Vorstand Finanzen Manz AG, Reutlingen1973 Geboren in Passau
1994 – 2000 Studium Diplom-Mathematik mit Nebenfach
Wirtschaftswissenschaften an der Universität Passau
2000 – 2006 VOGT electronic AG (heute Sumida AG), Erlau:
Softwareentwickler, Vorstandsassistent
2006 – 2007 VOGT electronic Letron GmbH, Osterode am Harz:
Prokurist und Leiter Geschäftsbereich Produktion und SCM
2007 – 2011 Optiplan GmbH, Oelsnitz im Vogtland:
Geschäftsführer
2011 Gämmerler AG, Geretsried:
Kaufmännischer Leiter
2012 – 2018 Phoenix Solar AG, Sulzemoos:
2012 – 2014 Director Controlling, Director Finance
2015 – 2018 Finanzvorstand
Seit 07/2018 Manz AG, Reutlingen:
Finanzvorstand

Über die Manz AG

Die Manz AG ist ein weltweit tätiges Hightech-Maschinenbauunternehmen. Mit Fokus auf die Automobilindustrie und Elektromobilität, Batteriefertigung, Elektronik, Energie sowie Medizintechnik, entwickelt und baut Manz innovative und effiziente Produktionslösungen: Von der kundenspezifischen Einzelmaschine für die Laborfertigung oder die Pilot- und Kleinserienproduktion, über standardisierte Module und Anlagen, bis hin zu schlüsselfertigen Linien für die Massenproduktion.

Technologisch basieren die Produktionsanlagen von Manz auf der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Automation, Laserbearbeitung, Nasschemie, Inspektionssystemen und Digitaldruck. Die Manz AG bündelt ihre Aktivitäten in zwei Berichtssegmente: Mobility & Battery Solutions sowie Industry Solutions. Der Fokus im Segment Mobility & Battery Solutions liegt auf intelligenten Produktionslösungen für hocheffiziente Lithium-Ionen Batterien. Das Berichtssegment Industry Solutions zeichnet für Montage- und Produktionslösungen für elektronische Bauteile und Geräte, Leistungs- und Unterhaltungselektronik sowie Komponenten des elektrischen Antriebsstrangs verantwortlich.

Mit aktuell rund 1.500 Beschäftigten entwickelt und produziert die Manz-Gruppe in Deutschland, der Slowakei, Ungarn, Italien, Festland China und Taiwan. Vertriebs- und Service-Niederlassungen bestehen darüber hinaus in den USA und Indien. Die Manz AG wurde 1987 gegründet, seit 2006 ist sie an der Frankfurter Börse notiert. Im Geschäftsjahr 2022 erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von rund 250 Millionen Euro.

Manz AG News - Chartbild.
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