Prime Standard | PNE verkauft rumänische Windenergieprojekte

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15.07.2021 – Die PNE-Gruppe (ISIN: DE000A0JBPG2) hat die Rechte an drei Windparkprojekten in Rumänien verkauft. In den Projekten können Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von bis zu 220 MW errichtet werden. Bei der weiteren Entwicklung werden PNE und der Käufer zusammenarbeiten. Zum Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

PNE habe die Projekte in den vergangenen Jahren kontinuierlich entwickelt und auf die Rahmenbedingungen, die sich vielfach veränderten, angepasst. Gemeinsam planen PNE und der Käufer die Projekte bis zur Finanzierungsentscheidung für den Bau weiterentwickeln. Für die Finanzierung, den Bau und den späteren Betrieb der Windparks wird der Käufer zuständig sein. Als erfreulich schätzt PNE die positive Entwicklung des Marktes für Erneuerbare Energien in Rumänien ein.

Ein zufriedener Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG: Ich freue mich, dass wir einen sehr erfahrenen und starken Käufer für unsere rumänischen Windparkprojekte gefunden haben. Gemeinsam werden wir jetzt an der weiteren Projektentwicklung bis zur Realisierung arbeiten. PNE wird sich in Rumänien außerdem auf die Entwicklung von Photovoltaikprojekten konzentrieren.“

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Quartalsergebnisse bestätigten Prognose: EBITDA im Konzern in Höhe von 24 bis 32 Mio EUR

Für das erste Quartal 2021 wies der Konzern Umsatzerlöse in Höhe von 16,1 Mio EUR (im Vorjahr: 15,7 ), eine Gesamtleistung von 49,4 Mio EUR(im Vorjahr: 25,1 ), ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 6,3 Mio EUR(im Vorjahr: 6,4 ) und ein unverwässertes Ergebnis je Aktie von 0,01 Euro (im Vorjahr: 0,00 Euro) auf.

Eigenbetrieb gestärkt

Der international tätige Entwickler von Windenergie- und Photovoltaikprojekten konnte zwei Windparks mit rund 17 MW für das eigene Windparkportfolio fertigstellen. Damit konnte das Windparkportfolio im Eigenbetrieb im ersten Quartal auf 151,6 MW vergrößert werden. Zum Ende des ersten Quartals befanden sich darüber hinaus in Deutschland fünf Windparks mit einer Nennleistung von 97,1 MW in Bau. Darüber hinaus ist PNE In Rumänien, Frankreich, den USA, Schweden, Polen und Südafrika in Verkaufsprozesse für bereits weit entwickelte Windenergieprojekte eingestiegen, von denen einige noch in diesem Jahr abgeschlossen werden sollen.

Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG bemerkte bei Vorlage der Quartalszahlen: „Damit kommen wir unserem Ziel, bis Ende 2023 den Eigenbetrieb auf bis zu 500 MW aufzubauen, Schritt für Schritt näher. Wir gehen davon aus, noch in diesem Jahr weitere Windparks für den eigenen Bestand in Betrieb nehmen zu können. Diese Windparks befinden sich bereits in Bau und weitere in den Genehmigungsverfahren. Mit dem Eigenbetrieb wollen wir neben dem Ausbau des Servicegeschäfts einen weiteren Beitrag dazu leisten, die Volatilität der Ergebnisse zu verringern sowie die Ergebnisse und die Umsätze auf einem hohen Niveau zu verstetigen.“

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PNE läuft rund und der Bestandsaufbau geht weiter

Nachdem das Übernahmethema erledigt ist, können oder sollten zukünftig die Vorteile des neuen Ankeraktionärs genutzt werden. Und das eigene Portfolio soll in den kommenden Jahren auf bis zu 500 MW anwachsen.

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Und auch Photovoltaik…

Kräftig ausgebaut hat PNE die Entwicklung von Projekten der Photovoltaik in Deutschland, Rumänien, Italien und den USA. Zum Jahresbeginn 2021 bearbeitete man in diesem Ländern Photovoltaikprojekte mit einer geplanten Nennleistung von 548 MWp.  Und zum Ende des Q1 erreichte man bereits 674 MWp. Auch dieser Projektbestand soll im laufenden Jahr weiter vergrößert werden.

Für die weitere Entwicklung im Kerngeschäft der Projektentwicklung und des Betriebs sieht PNE sich gut aufgestellt. Die „Pipeline“ der Windenergieprojekte an Land, die derzeit in den verschiedenen Phasen der Projektentwicklung bearbeitet wird, konnte trotz der kontinuierlichen Realisierung von Windparks auf mehr als 5.500 MW erweitert werden. Das ist eine sehr gute Grundlage für eine weiterhin expansive Entwicklung der PNE-Gruppe.

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Ein Ausschnitt: „(…)Die Folgen des Strategieschwenks werden bisher übersehen. Zum einen werden die Erträge von PNE künftig viel planbarer, da den Ausgaben nun dauerhaft die steigen Einnahmen aus den Windparks gegenüberstehen. Der entscheidende Effekt dürfte aber sein, dass PNE bisher die Kosten für den Aufbau des Windparkportfolio2020 bilanziell verarbeitet hat, aber den Wert der Anlagen nicht. Dieser wird bisher nur nachrichtlich bekanntgegeben und würde schlagartig auf einmal in die Bilanz eingehen, sobald das Portfolio verkauft wird. Da der Verkauf nicht mehr erfolgen wird und die Windparks nun in den Eigenbestand wechseln, wird ihr Wert nun sofort in der Bilanz aufschlagen und sämtliche Ergebnis- und Wertansätze massiv nach oben treiben. Eine kleine Meldung mit enormen Auswirkungen – sobald diese in den nächsten Geschäftszahlen Schwarz auf Weiß auftauchen.Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.

Die wohl noch länger börsennotierte PNE

„Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie sind Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-Gas-Lösungen.“

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Hauptaktionär – Morgan Stanley Infrastructure Partners

MSIP, gegründet in 2006, ist eine führende globale Plattform für Infrastrukturinvestitionen, die Kapitalzusagen über etwa USD 8 Mrd. in 26 Portfoliounternehmen investiert hat. MSIP verfolgt einen etablierten, disziplinierten Prozess für die Anlage und Verwaltung eines diversifizierten Portfolios von Infrastrukturanlagen, vorwiegend in OECD-Ländern. Als Infrastrukturinvestor sucht MSIP nach Vermögenswerten mit langer Nutzungsdauer, die grundlegende Dienstleistungen für die Gesellschaft erbringen und gleichzeitig stabile und planbare Cashflows erzeugen, die an die Inflation gekoppelt sind. Schwerpunktsektoren von MSIP sind insbesondere Stromerzeugung und Versorger, Erdgas, Transport und digitale Infrastruktur.

Aktuell (15.072021 / 12:24 Uhr) notieren die Aktien PNE AG im XETRA-Handel im Minus mit -0,16 EUR (-1,27 %) bei 6,89 EUR.


Chart: PNE AG | Powered by GOYAX.de

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