H2REIHE-Update | Everfuel treibt Ausbau der Frederica Elektrolyseanlage voran

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10.02.2021 – Everfuel (ISIN: DK0061414711) beauftragt Howden Group plc, die in Deutschland durch die Übernahme der Balcke-Dürr Rothemühle AG von Mutares bekannt wurde, mit der Lieferung der Kompressortechnik für ihr Elektrolyse-Projekt im Umfeld der Frederica -Raffinerie. Für das grüne Wasserstoffprojekt mit einem 20 MW Elektrolyseur, von Nel geliefert, wird Howden Anfang 2022 die Kompressortechnik mit einem Auftragsvolumen von rund 2 Mio EUR liefern.

„This is the second major contract we have awardedto develop our own green hydrogen production at the HySynergy electrolyser.We have worked closely with Howden and Nelto optimize plant design and ensure we integrate and utilize the compressorsin the most cost-efficientmanner, and thereby reducing the total cost of the electrolyser installation,” erläutert Jacob Krogsgaard,CEO von Everfuel.

Dreigespann Nel, Everfuel und Howden wird beschworen

So äossert sich  der CEO von Howden, Ross Shuster: “This cooperation with Everfuel demonstrates Howden’s capabilities in developing and delivering technology solutions to support our customers’ vital processes which in turn contribute to a more sustainable world. Through close cooperation with Everfuel and NEL, who are innovators in the development of green hydrogen infrastructure, we provided a compression solution which seamlessly integrated into Everfuel’s hydrogen production infrastructure, helping to provide a competitive and sustainable alternative to other more carbon intensive energy sources. “

Sobald die Anlage Mitte 2022 fertig gestellt ist, wird sie eine Produktionskapazität von 8 Tonnen H2 täglich haben.  Mit einer Lagerkapazität von 10 Tonnen kann man so mit grünem Wasserstoff das tankstellennetz Everfuels „befüllen“.

Nach den 20 MW geht es um die weiteren Ausbaustufen – 100 MW in Phase 2. Wieder mit Nel und Howden…

“We have an experienced Everfuel team working on optimizing the facility layout. The close cooperation with Howden to improve the total electrolyser installation confirms the additional value we can generate by assuming EPC responsibility. Howden and Everfuel intend to make this solution a standard offering for 20MW installations with low pressure electrolysers, and we are exploring the possibility of expanding the cooperation to potentially include up to 100MW electrolyser solutions as well, which would fit well with the three units we are considering for the planned Phase II development at HySynergy,”  sagt Jacob Krogsgaard.

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Ein spannendes Projekt – passt zur Vorführanlage, die ja auch nur ein Testlauf ist

Wie bereits in unserem „H2-KW3 Rückblick bei den “Wasserstoffs” – im Schatten Nels gab es einige spannende Meldungen von  Siemens Energy, Plug Power oder SFC beispielsweise“ berichtet:

Everfuel und der Dänische Energiekonzern Ørsted, Weltmarktführer im Bereich Offshore-Windanlagen, arbeiten zusammen. Im Rahmen einer Pilotanlage des Energiekonzerns übernimmt Everfuel die Rolle des „Verteilers“ des gewonnenen grünen Wasserstoffs. Mit seiner Infrastruktur – mehrere H2-Tankstellen in Dänemark und mehrere H2-Tankfahrzeuge – wird Everfuel die rund 1.000 kg Wasserstoff, die in der geplanten H2RES-Vorführanlage  Avedøre Holme  (Elektrolyseanlage mit 2 MW) in Kopenhagen täglich produziert werden sollen, zum Endnutzer bringen.

H2RES ist ein Zusammenschluss von Ørsted, Everfuel, NEL Hydrogen, Green Hydrogen Systems, DSV Panalpina, Hydrogen Denmark, and Energinet Elsystemansvar

Und hat erst kürzlich im Rahmen von der Dänischen Energieagentur Fördermittel von gut 34 Mio DK erhalten für den Aufbau der Demonstrationsanlage. Es handelt sich um Ørsted’s erstes Projekt um aus Offshore-Windenergie Wasserstoff zu gewinnen. Und man muss kein Hellseher sein, dass der Energiekonzern im Erfolgsfalle ganz andere Dimensionen stemmen könnte – mit Nel und Everfuel als (wohl) gesetzte Partner.

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H2-Produktionsbeginn der Ørsted-Elektrolyse wird Ende des Jahres sein. Everfuel wird ergänzend zur Elektrolyse-Anlage eine entsprechende H2-Komprimierungsanlage und H2-Abfülleinrichtung für Tankfahrzeuge errichten. Und der CEO und Gründer von Everfuel, Jacob Krogsgaard, erläutert die Dimensionen, die diese Demonstrationsanlage eröffnet:

“Green hydrogen will play a pivotal role in decarbonizing our society. We are there for every pleased to advance our good collaboration with Ørsted, a global leader in renewable energy,to further develop and commercialize the sustainable hydrogen value chain for zero-emission mobility”,

Everfuel auf Expansionskurs

unstrittig. Aber der Aktienkurs Everfuels ist derzeit freundlich gesagt „überhitzt“. Und die Vervielfachung des Kurses nach dem – etwas – verkorksten Börsengang findet seine Erklärung einerseits in dem relativ geringen Freefloat und andererseits in der von Plug Power befeuerten Wasserstoffeuphorie in den letzten Monaten. Everfuel bietet Perspektiven, sollte aber erstmal in die Dimensionen wachsen, die die derzeitige Börsenbewertung vorwegnimmt. Zukunftswert: Ja. Sicher: Nein. Bewertung: …

Everfuel konnte Ende letzten Jahres noch über einen Ausschreibungserfolg für einen H2-Standort in Oslo und am 18.12. ging es im Heimatmarkt weiter: MoU mit dem Green Hydrogen Hub Denmark (GHH),die eine 350 MW Elektrolyseanlage, einen 200.000 MWh Wasserstoffspeicher und einen weiteren Energiespeicher an bestehende Energieinfrastruktur „andockt“. Dann die 20,7 Mio EUR „Eigenkapital-ähnlichen“ Gelder von der EIB zum Ausbau der H2-Infrastruktur in Dänemark als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Und „zwischen den Tagen“ der nächste Schritt:

Kauf von 4 Wasserstofftankstellen in Dänemark durch Übernahme einer Gesellschaft an der Nel eine Minderheitsbeteiligung hielt. Also wieder Nel-Technologie als Basis. Und so wird das Handling und die „Gleichschaltung“ für Everfuel einfacher.

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Everfuel sammelt die kleinteiligen Wasserstoffinfrastrukturinseln in Skandinavien ein

Und kann sich dabei auf den Partner und Aktionär Nel verlassen. In einem perfekten Powerplay sammelt Everfuel immer mehr Klein-Unternehmen ein, die sich zuvor im Dunstkreis Nel’s befanden. Heute erwarb Everfuel 100% der Anteile an der Danish Hydrogen Fuel A/S von den ehemaligen Eigentümern NelHydrogen A/S, den Gasehersteller Strandmøllen A/S und der dänischen Treibstoffgesellschaft OKA.m.b.a.

Die Danish Hydrogen Fuel besitzt und betreibt 4 eingeführte Wasserstofftankstellen nahe den dänischen Städten Korsør, Kolding, Esbjerg und Aarhus. Und die Stationen werden mit der gleichen Technologie wie Everfuels Anlage in Kopenhagen betrieben.  Die Übernhame soll nächste Woche abgeschlossen sein.

This is an important strategic step for Everfuel,cementing our position as market leader in Denmark and Scandinavia. We are grateful to Nel, Strandmøllen and OK for their contribution to making hydrogen fuel a reality in Denmark and look forward to continuing our cooperation with them as we commercialize green hydrogen for zero emission mobility”, kommentierte Jacob Krogsgaard, CEO  und Gründer von Everfuel am 29.12.2020.

Botschaft der EU ist klar – Wasserstoff ist die Zukunft

Noch ist Wasserstoff, insbesondere grüner Wasserstoff nicht wirtschaftlich konkurrenzfähig, Um so wichtiger ist die Anschubfinanzierung durch die „öffentliche Hand“. Und wie man bei der Solarenergie und Windenergie sieht, können nachhaltige Lösungen mittelfristig auch betriebswirtschaftlich günstiger werden, als die bisher angeblich unschlagbar „billigsten Lösungen“ mit fossilen Energieträgern.

So zeigt der EIB Vice-President Christian Kettel Thomsenstated die Zukunft auf: “The use of hydrogen can be crucial if we want to reach our collective climate goals. The EIB’s recently approved “Climate Bank Roadmap” provides clear indications on what needs to be done to reach net-zero emissions in the European Unionby 2050. Against that background, green hydrogen has great potential to contribute towards reaching this ambition, not only in the urban transportsector, but more generally as a technically and economically viable technology. Therefore, we’re very glad to support Danish innovative companies like Everfuel  which can play an important role in that process.”

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Und die im H2-Update vom Wochenende zusammengefassten Wasserstoffinitiativen weltweit, sind erst am Anfang. So bestätigt durch Adina Vălean, European Commissioner für Transport: “I welcome this loan, which supports the European Commission’s commitment to accelerating the transition to cleaner, alternative fuels for transport. It is fully in line with our Sustainable and Smart Mobility Strategy and the European Green Deal, which set the objective of deploying one million alternative fuel charging points by 2025. We are pleased to support Everfuel on their mission to drive the hydrogen market towards maturity.”

Das ist erst der Anfang –

Und neben dem erklärten Zielmarkt Norwegen, wo es ja bereits in den letzten Monaten starke Aktivitäten gab, gibt man jetzt also auch in Dänemark Gas. Dazu werden demnächst wahrscheinlich auch Fortschritte auf dem dritten erklärten Zielmarkt – BENELUX – kommen. Es würde uns zumindest nicht wundern.

Safe and efficient distribution is one of the cornerstones of a successful and growing commercial green hydrogen business,” sagt Jacob Krogsgaard, CEO von Everfuel. “We are very pleased to establish a long-term partnership with Hexagon Purus for state-of-the-art hydrogen trailers and we look forward to jointly continue developing and improving green hydrogen distribution solutions further to reduce cost and increase performance while maintaining a high level of safety.
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