H2-Update | Ballard Power und die Busse. Erfolgsstory setzt sich fort – in Indien Auftrag von Tata. Initial für x-Prozent von jährlich 50.000 Bussen?

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09.07.2021 – Ballard PowerSystems Inc. (ISIN: CA0585861085)’s Ambitionen sind gross und man versucht jede Nische im rasant wachsenden Weltmarkt für Brennstoffzellen zu besetzen. Und Ballard Power’s Premiumkunde Wrightbus mit den ersten 20 Doppeldeckerbusse mit Ballard Power Brennstoffzellen Ende letzten Monats war nur ein Zwischenschritt für Ballard. Weltweit scheint die Ballard Brennstoffzelle die bevorzugte Lösung für Omnibusse zu sein. Heute kommt dafür die Bestätigung aus Indien:

15 Brennstoffzellen für Tata Motors – und dabei geht es nur um eine Testphase (!) – Ausschreibungserfolg für Tata Motors vom 30.06. im Rahmen einer Regierungsinitiative

Und so verkauft Ballard – im ersten Schritt – 15 der 70-kilowatt (kW) FCmoveTM-HD Brennstoffzellen an  Tata Motors zur Ausrüstung brennstoffzellenbetriebener Busse. Ballard rechnet mit der Auslieferung in 2022. Zum Einsatz kommen die Busse dann in  Faridabad, der grössten Stadt in der „National Capital Region of Delhi“. Mit 35 Milliarden USD Umsatz ist allein Tata Motors – eingebunden in ein noch wesentlich grösseres Konglomerat der Tata Familie – der grösste Hersteller von Transportfahrzeugen und Bussen in Indien.

Wichitger als der Auftrag selbst ist dessen Verwendung

Die 15 Busse werden von Tata an das „Research & Development Centre of Indian Oil Corporation Limited (IOCL)“ ausgeliefert werden. Und dann werden Tata und die Behörde gemeinsam die Möglichkeiten wasserstoffbetriebener Busse, inclusive Testläufen, Wartung und im Normalbetrieb im öffentlichen Nahverkehr erproben. Es eght also im Endeffekt um den Einsatz brennsoffzellenbetriebener Busse im ganzen Land – ein markt für abertausende von Bussen. Von denen ein Teil – möglicherweise sogar ein grosser Teil – demnächst von Ballard Brennstoffzellen betrieben werden könnte.

Durchbruch!  Jährlich werden allein für den indischen Markt 50.000 Busse produziert

“We are thrilled to be working again with Tata Motors on this ground-breaking opportunity in India,” bemerkt Rob Campbell, Ballard’s Chief Commercial Officer. “Ballard has unmatched experience powering buses in operation in many parts of the world, where we have demonstrated industry-leading performance. We are keen to engage with the largest commercial vehicle manufacturer in India, a market for which approximately 50,000 new buses are built annually.”

Und Campbell ergänzt, “The FCmoveTM product is Ballard’s 8th-generation engine for transit buses and reflects high performance, simplified design and reduced cost from our prior generation product. As always, Ballard will work closely with Tata to ensure seamless integration of our engine into its FCEB design, along with the highest level of on-road performance.”

So könnte hier ein ganz neuer Riesenmarkt für balalrd geöffnet werden. Passend zur Initiative „India H2 Alliance „,  die letztens als Lobbyverband indischer Grosskonzerne gegründet worden ist.

Auch in Neuseeland startet ein Bus mit Ballard Brennstoffzellen die „Ochsentest-Tour“ – auch hier Perspektive einen ganzen Markt zu besetzen

Passend dazu der Bericht in der „Australian Bus & Coach vom 28.06.2021:

„In an exciting first for New Zealand, a two-year trial of a hydrogen fuel-cell city bus has begun in Auckland, using a vehicle designed and manufactured in the country. With plans to transition the whole bus fleet to low-emission technology by 2040, this is an important part of the ‘transition vision’ journey towards achieving this goal.

Und der neuseeländische Hersteller Global Bus Ventures in Christchurch verwendet für dieses Testmodell natürlich Balalrd Brennstoffzellen. In der zweijährigen testphase soll sich herausstellen, ob Brennstoffzellen für gewisse Situationen (Strassenverhältnisse, Streckenlänge, Elektrizitätsinfrastruktur, Geländestruktur) besser geeignet sind als reine E-Lösungen.

In Kalifornien gibt es dazu bereits ausführliche Erkenntnisse, die durchaus mehr als eine Nische sehen, in der Brennstoffzellen Omnibusse den reinen E-Lösungen überlegen sind. Einige Busbetreiber setzen sogar in Klasifornien zu 100 % auf Brennstoffzellenlösungen.

Das Busnetz in London ist eines der größten städtischen Transport-Systeme der Welt. An jedem Werktag nutzen rund 6 Millionen Fahrgäste einen der 6.800 Busse auf mehr als 700 Fahrstrecken!

Und damit ist allein in London ein Riesenmarkt für Balalrd Powers Kunden Wrightbus vorhanden. Wie bereits im Zusammenhang mit der „grünen Eisenverhüttung “ in Vattenfalls abgeschlossenem Pilotprojekt, das nun in die grossindustrielle Ebene transferiert werden soll, festgestellt wurde: Das Nel-and-Linesight-Buses_42278Auftragskarrussell im Wasserstoffsektor beginnt sich langsam von den Kleinserien, Prototypen und Testphasen zu „normalen Anwendungen fortzuentwicklen. Also allein in London gäbe es MEHR potentiellen Brennstoffzellen-Bus-Bedarf, als derzeit weltweit im Einsatz. Dazu kommt der 10-Punkte Plan Johnsons, der gerade diese Entwicklung zu einer Wasserstoffwirtschaft beschleunigen will.

Weiteren Schwung sollte in den nächsten Tagen oder Wochen der Energy  Earthshot geben

Energieministerin Jennifer M. Granholm brachte es Anfang des Monats in einen griffigen Slogan, der die bestehende Aufbruchstimmung für Wasserstofflösungen verstärken sollte und auf H2-Förderung durch rechtliche Rahmenbedingungen und viel Cash hindeutet:

„Hydrogen Earthshot.“ 1 Dollar for 1 kg H2 in 1 Decade ($1/kg in 10 years)!

Und um das zu erreichen wird es VIEL Geld brauchen. Jennifer M. Granholm nimmt eine Anleihe in der Geschichte: J.F.K.’s Mondprogramm – als nationale Aufgabe wurde es gesehen noch in den 1960er Jahren „einen Mann/Amerikaner auf den Mond zu bringen“. Nach dem Sputnik Schock brauchte es damals sehr hohe Anstrengungen und viel Geld, um den Rückstand gegenüber der UDSSR aufzuholen und die Führung zu Übernehmen im Wettrennen um den Weltraum. Heute sieht man die Ansprüche und Investitionen anderer Staaten in eine zukünftige Wasserstoffwirtschaft.

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Brennstoffzellen – Busse: Domäne Ballard’s

Von den derzeit mehr als 3.400 Bussen mit Brennstoffzellenantrieb weltweit, werden über 1.100 von Ballard-Technik angetrieben. Auch wenn die absoluten Zahlen teilweise sehr gering erscheinen, so zeigen sie doch meistens Pilotprojekte. Und was wird bei Grossserienbestelllungen bestellt? Die erfolgreichen Prototypen oder ersten Kleinserienfahrzeuge doch wohl, oder?

US-Markt mit marktbeherrschender Stellung Ballards

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So sind 49 der 64 aktuell in den USA im Einsatz befindlichen Busse mit Ballard Brennstoffzellen ausgestattet, 85 der derzeit 125 in Europa eingesetzten ebenfalls und 1021 der 3298 asiatischen H2-Busse(vornehmlich China und Japan). Dazu werden die 600 von Wrightbus kommen. Und die weiteren 400 des H2BUS-Konsortiums, die ebenfalls fest geplant sind. Und die 3.000 für den britischen Markt bis 2024. Alle von Ballard Power ausgestattet.

Ballard Power Marktdurchdringung Brennstoffzellen-OmnibusseToday, there are 3,400 fuel cell electric buses (FCEBs) in operation all over the world. Collectively, these buses operate from hundreds of facilities that have been converted for hydrogen. So, you can rest easy knowing that the question of how to convert and maintain your facility for hydrogen fuel cell buses has already been answered hundreds of times. “ 19.11.2020, Ballard Power Blog, „How to Adapt Your Bus Depot to Refuel and Service Hydrogen Fuel Cell Buses“, David Yorke)

In Kalifornien sind die Reiseunternehmen verpflichtet

ab 2029 nur noch „Null-Emissions-Busse“ anzuschaffen: Also entweder Brennstoffzellen- oder E-Busse. Spätestens 2040 soll der Gesamtbestand emissionsfrei sein. In der Übergangsphase schreibt die „Innovative Clean Transit (ICT) regulation“ bereits ab 2026 zu mindestens 50% emissionsfreie Busse anzuschaffen. Dieses gilt für Reiseunternehmen, die gewisse Grössenkriterien erfüllen, kleinere Anbieter müssen eine Quote von 25% erfüllen.

Spotlight: Im Moment (28.01.2021) sind 64 Brennstoffzellenbusse US-weit ausgeliefert, davon werden 50 mit Ballard Brennstofzellen angetrieben.

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Und allein in Kalifornien werden wohl die Hälfte der emissionsfreien Busse brennstoffzellenbetrieben sein! Über 80 % Marktanteil Ballard’s derzeit

So sehen zumindest die derzeit vorliegenden Planungen der betroffenen „grösseren“ Reiseunternehmen aus. Und die Gründe für Wasserstoff und Brennstoffzelle sind verschieden, aber werden zu einem möglicherweise sogar mehrheitlichen Einsatz derselben im emissionsfreien Transport führen.

In Kalifornien wurden bisher 18 Umsetzungspläne der neuen gesetzlichen Vorgaben vorgestellt – ca. die Hälfte der derzeitigen Busflotte repräsentierend. Bis auf zwei schliessen alle Pläne Brennstoffzellenlösungen ein.

  • 24% sollen Brennstoffzellen-Busse sein
  • 46% sollen E-Busse sein
  • 31% wollen beide Lösungen berücksichtigen
Einige Argumente von Reiseunternehmen, die Brennstoffzellen-Busse einsetzen wollen:
  • Golden Empire Transit in Bakersfield setzt ausschliesslich auf Brennstoffzellen: “operating one type of vehicle offers significant benefits to the agency as all buses can be operated and maintained efficiently and economically. It also means the buses are interchangeable and can be dispatched on any route as required.”
  • Orange County Transportation Authority (OCTA) betreibt bereits Brennstoffzellenbusse und wird zu 100% darauf umstellen: “general BEB operations would require cooperation from other agencies to install charging infrastructure along bus routes, making operation more complicated and potentially affecting service reliability”.
  • Foothill Transit führte eine Kostenrechnung über einen „12-Jahreslebenszyklus“ für eine Flotte von 20 Brennstoffzellen-Bussen durch. Und man fand heraus, dass diese Flotte um 21%, also rund 13 Mio USD, günstiger wäre über den Zeitraum als eine Flotte von E-Bussen. Auserdem würde man 34 E-Busse für die gleiche Streckenleistung benötigen und um 2,5 fach höhere Investitionen zur Schaffung der Ladeinfraststruktur im Vergleich zur H2-Infrastruktur. Also für Foothill eine klare Entscheidung
Und Europa läuft auch langsam an

Erinnert sei an Alexander Dennis Limited, eine Tochter der NFI Group Inc., die „neue Generation“ wasserstoffbetriebener Doppeldeckerbusse unter der Bezeichnung „H2.0“ mit einer Reichweite von  bis zu 300 Meilen (rund 480 Kilometer) vorstellte Oder  Wrightbus einen Folgeauftrag „lieferte“, die ersten neuseeländischen Brennstoffzellenbusse von Ballard ausgestattet werden, und Solaris weitere 13 Brennstoffzellen für Busse der In-der-city GmbH Frankfurt orderte: Auslieferung in 2021, Inbetriebnahme der Busse für den Linienverkehr in Frankfurt ist für 2022 geplant. Oder der Folgeauftrag für 20 Busse aus Kaslifornien, der letzte Woche gemeldet werden konnte.

Daneben der bereits erwähnten Wrightbus Perspektiven für Ballard, die Belieferung von van Hool (niederländischer Bushersteller) nochmals eine kleien Historie der Solaris Bus Brennstoffzellen-Historie, um zu zeigen, wie sich das „Auftragskarrussell“ für brennstoffzellen-Busse immer schneller zu drehen beginnt:

Solaris Bus & Coach S.A.,

ein polnischer Bushersteller, der gerade erst (15.01.2021) der Europäische Allianz für sauberen Wasserstoff beigetreten ist, stellt bereits seit 2014 brennstoffzellenbetriebene Busse her. In den Niederlanden, Deutschland, Italien, Schweden und Lettland sind wasserstoffbetriebene Busse des Herstellers bereits im Einsatz. In den nächsten Wochen werden weitere europäische Länder die „Solaris Urbino hydrogen-Busse“ erproben.

Im März 2020 erregte eine Order über 25 Brennstoffzellen-Systeme von Ballard Power für den Einbau in 25 Busse vom Typ Solaris Urbino 12: 15 Wasserstoff-Busse waren für den Einsatz in Köln vorgesehen, die übrigen 10 für den Einsatz in Wuppertal. Aber aktuell prasselt es förmlich Aufträge oder Interessenbekundungen für Solaris. Ein Ausschnitt:

09.02.2021 – Ende Januar ging der Wasserstoffbus von Solaris auf eine Tour durch Polen. Das Fahrzeug wurde den Vertretern von Stadtbehörden und Verkehrsbetreibern in einigen Städten, d. h. Jaworzno, Krakau, Konin, Włocławek und Posen, vorgestellt. So bekamen sie die Gelegenheit, einen genaueren Blick auf dieses hochmoderne Fahrzeug zu werfen.
SNP, Nagarro und MBB. Lukas Spang bleibt dabei: Spannende Aktien. Warum? Im Gastbeitrag mehr dazu…

Steinhoff muss eine Lösung mit Hamilton und Trevo Capital finden. Und das ohne die anderen Parteien zu verprellen.

Hellofresh ein KAUF für Platow. Insbesondere der Norwegen-Einstieg gefällt.

windeln.de mit der Kapitalerhöhung Zeit gekauft. Erfolg: Zweidrittel der angebotenen Aktien konnten platziert werden.

Uniper und Shell arbeiten zusammen, um die „Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft in Europa zu beschleunigen“. Konkret heisst das…

sino AG muss für den Juni einen kräftigen Rückgang der Orderzahlen melden. Anfang vom Ende des Wachstums auch für flatexDEGIRO, L&S, ua.?

Die Präsentationsreihe des Solaris Urbino 12 hydrogen begann am 27. Januar im Busdepot des Betreibers PKM Jaworzno.  80% der Flotte dieser schlesischen Stadt werden noch in diesem Jahr emissionsfrei sein.

„Ein Elektrobus, der mit dem aus Wasserstoff in einer Brennstoffzelle erzeugten Strom angetrieben wird, ist die Zukunft des ÖPNV. Ein Bus dieser Art stellt heute eine wertvolle Ergänzung zu E-Bussen in einer Flotte dar. Er weist dabei hervorragende Betriebsparameter auf. Derzeit warten wir auf die Möglichkeit, einen solchen Bus im Passagierbetrieb zu erproben. Ich denke, bei den Tests erzielen wir gute Ergebnisse und wir werden dann eine Anschaffung von solchen Bussen planen können”, sagte Zbigniew Nosal, Vorstandsvorsitzender von PKM Jaworzno.

Am darauffolgenden Tag, 28. Januar, besuchte der Wasserstoffbus das Busdepot Wola Duchacka in Krakau.

150 in Krakau

„Wir sind sehr an diesen Bussen interessiert und wir wollen sie auch testen. Die Flotte des Krakauer Betreibers MPK umfasst fast 600 Busse, von denen 150 Nahverkehrsstrecken bedienen. Und vor allem auf diesen Linien würden wir, denke ich, Wasserstoffbusse einsetzen”, sagte Mariusz Szałkowski, stellvertretender Vorsitzender von MPK Kraków.

Die Vertreter der Stadtbehörden von Konin und des lokalen ÖPNV-Betreibers konnten sich hingegen von den Vorzügen des Urbino 12 hydrogen am 29. Januar überzeugen. Magdalena Przybyła, Vorsitzende des Betreibers MZK Konin, schilderte so die für die Stadt geplante Entwicklungsrichtung:

„Wir sind sehr daran interessiert, dass neue in der Zukunft anzuschaffende Busse wasserstoffbetrieben werden. Wasserstoffbusse bieten einen ganz anderen Fahrkomfort und eine ganz andere Fahrqualität, die die Einwohner der Stadt Konin und ihrer Umgebung auch verdient haben”, sagte sie.

84 Busse für Poznan

Eine weitere Station auf der Tour des mit einem Satz von Brennstoffzellen ausgestatteten Busses war die Stadt Włocławek. Am 30. Januar wurde das Fahrzeug im Busdepot des lokalen Betreibers MPK in der Rysia Straße präsentiert. Am Sonntag, 31. Januar, kam der Wasserstoffbus nach Posen und wurde im Busdepot in der Warszawska Straße ausgestellt.

„Elektrobusse kennzeichnen den Beginn einer nachhaltigen wie auch umweltfreundlichen Politik. Wasserstoffbusse stellen hingegen einen weiteren Schritt dar. Wir stellten beim Landesfonds für Umweltschutz und Wasserwirtschaft einen Antrag über 84 Wasserstoffbusse: 38 Solo- und 46 Gelenkbusse, die in den Jahren 2022-2024 geliefert werden sollen, und wir hoffen, dass er bereits positiv beschieden wurde”, sagte Wojciech Tulibacki, Vorstandsvorsitzender von MPK Poznań.

40 für Österreichische Postbus
08.02.2021 – Die Österreichische Postbus AG entschied sich für Solaris als potenziellen Lieferanten von sowohl emissionsfreien als auch konventionell angetriebenen Fahrzeugen. Gemäß den unterzeichneten Rahmenverträgen können bis zu 40 Wasserstoffbusse und 142 Dieselbusse unterschiedlicher Längen in den Jahren 2021-2023 abgerufen werden.

04.02.2021 – 25 führende Unternehmen und Organisationen aus dem Wasserstoffsektor haben ein Konsortium geschlossen, um erstmals eine europäische Norm für Brennstoffzellenmodule für Schwerlastanwendungen zu erarbeiten, zu entwickeln und zu testen. Und wie selbstverständlich sind sowohl Ballard Power als auch Solaris Mitglieder.

27.01.2021 -Solaris Bus & Coach und das Verkehrsunternehmen Arriva Niederlande haben einen Vertrag über die Lieferung von 10 Solaris Urbino 12 hydrogen unterschrieben. Gemäß dem Vertrag sollen die 12 Meter langen Wasserstoffbusse in die Provinz Gelderland im Laufe dieses Jahres ausgeliefert werden. Arriva wird sie im Dezember 2021 in der Region Achterhoek in den Städten Zutphen und Apeldoorn einsetzen.

 


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