General Standard | Batterien für E-Mobility. Altech Advanced Materials Vorstand im Interview. Bisher weitgehend unbekannt.

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Die Elektromobilität ist nun schon seit längerer Zeit einer der Megatrends an der Börse. Kein Wunder, gehen doch die Marktstudien unverändert von hohen Wachstumsraten in den kommenden Jahren und deutlichen Marktanteilsgewinnen gegenüber Verbrennern aus. Mit im Fokus ist dabei die Batterietechnologie, werden doch die Reichweite und die Lebensdauer der Batterien weiter als kritische Faktoren für die Massentauglichkeit gesehen.

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Gerade hier setzt die Altech Advanced Materials (ISIN: DE000A2LQUJ6) an, die an der Börse bisher ein Schattendasein fristet. Durch eine Nanobeschichtung der Batterie-Anode mit hochreinem Aluminiumoxid soll der Erstladeverlust von ca. 8 % vermieden und zudem die Lebensdauer der Batterie um bis zu 30 % verlängert werden. Derzeit laufen die abschließenden Produktionstests für die Technologie. SGL Carbon hat schon angebissen und eine technische Kooperationsvereinbarung geschlossen. Das Nebenwerte-Magazin hat mit Vorstand Uwe Ahrens über die Technologie und die weiteren Perspektiven der Gesellschaft gesprochen, die aktuell eine Kapitalerhöhung im Verhältnis 2:5 zu 1,00 Euro im Umfang von bis zu 6,45 Mio. Euro durchführen.

Deshalb vorab. Zu beachten ist: Die Gesellschaft ist „nur“ zu 25 % an der exkluisven Technologie-Anwenderin nur für die Europäische Union beteiligt. Und wir reden von keiner bestehenden Produktion. Es geht erstmal nur um eine „potentielle“ Produktionsstätte. Und die angesprochenen Patente müssen „erst noch angemeldet werden“. Herr Ahrens steht also für einen MicroCap am Anfang. Es gibt noch keine Umsätze. Noch keine Patente. Also ein hochriskantes Unternehmen. Dennoch wollen wir auch solchen Early Stage Untenehmen die Chance bieten sich dem Kapitalmarkt zu präsentieren.
Herr Ahrens, Altech Advanced Materials wollen noch bis zum 28. Juni 2021 rd. 6,45 Mio. Euro einsammeln. Was wollen Sie mit dem Geld tun?

Aktuell führen wir eine sehr vielversprechende Machbarkeitsstudie zur Beschichtung von Anodenmaterial in Lithium-Ionen-Batterien mit hochreinem Aluminiumoxid, sogenannten HPA, durch. Unsere ersten Ergebnisse waren sehr vielversprechend, sodass wir nun beginnen können, erste kleinere Mengen in einer Testanlage zu produzieren, den unterschiedlichen Batterieherstellern zu Testzwecken zur Verfügung zu stellen und so in Batterien zur Anwendung zu bringen. Genau für diese Testanlage sollen die Mittel verwendet werden. Sollten sich die erwarteten besonderen Eigenschaften unseres Materials auf vorindustrieller Stufe bestätigen, werden wir dann in einem zweiten Schritt ein Produktionswerk errichten, um den europäischen Markt der Batteriehersteller zu beliefern.

Obwohl sie im Bereich der Elektromobilität tätig sind, ist die Gesellschaft an der Börse noch weitgehend unbekannt. Wie kommt das?

Wir haben ganz bewusst den Ball erst mal flach gehalten. Zuerst wollten wir die Testergebnisse haben, unsere Patente zur Anmeldung bringen und mit einem starken Partner Fuß im Markt fassen. Genau an diesem Punkt befinden wir uns gerade.

Können Sie uns Ihre Technologie kurz erklären?

Anoden von Lithium-Ionen-Batterien bestehen typischerweise aus Graphit. In einer Lithium-Ionen-Batterie entstehen Lithium-Ionen-Verluste durch die Bildung einer inaktiven Grenzschicht, die sich während des allerersten Batterieladezyklus bildet und zu weiteren Lithium-Ionen-Verlusten mit jedem nachfolgenden Lade-Entlade-Zyklus führt. Typischerweise gehen etwa 8 bis 10 % der Lithium-Ionen während des allerersten Batterieladezyklus verloren und stehen für den Batteriebetrieb nicht mehr zur Verfügung. Dieser „Erstzyklus-Kapazitätsverlust“ ist eine allgemein anerkannte Herausforderung, aber noch kaum gelöste Einschränkung, bei wieder aufladbaren Lithium-Ionen-Batterien.

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Mit der Beschichtung der Anode mit HPA wird dieser Erstladeverlust fast vollständig vermieden. Die Industrie ist der Ansicht, dass die Ummantelung, also die Beschichtung von Anodenmaterial durch das Aufbringen einer nanodünnen Schicht von Aluminiumoxid, diese Probleme lösen kann und ein „Gamechanger“ auf dem Weg zu einer höheren Energiedichte von Lithium-Ionen-Batterien, einer längeren Lebensdauer und damit höherer Gesamtleistung darstellt. Es steht also mehr Leistung zur Verfügung ohne eine schwerwiegende und damit teure Änderung an der Konstruktion einer Batterie vorzunehmen. Das macht die Beschichtung als sogenannte Drop-In-Technologie sehr interessant für die Industrie. Wir haben nun einen Prozess und ein Verfahren entwickelt, wie man auf industrieller Ebene günstig und schnell die Ummantelung der Partikel mit HPA, aus der die Anode besteht, bewerkstelligen kann.

Sie haben bereits mit SGL Carbon eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, wie sieht hier die Zusammenarbeit aus?

SGL Carbon ist in Europa der Branchenführer für Graphit, aus das heute die Anode zum größten Teil besteht. Mit unserer Technologie können wir sozusagen das Graphit veredeln. Deshalb macht diese Kooperation für beide Unternehmen so viel Sinn. SGL Carbon beliefert uns aktuell mit dem entsprechenden Material und ist unser Partner bei der Beschichtung und des Testens. Wie weit die Partnerschaft dann noch gehen wird, werden wir noch ausloten.

Wann kann mit einer Produkteinführung gerechnet werden?

Die Voraussetzungen für die nächsten Schritte sind gegeben. Wir haben das Know-how in der Verfahrenstechnik und die potentielle Produktionsstätte. Wir müssen nun die Produktionsabläufe optimieren. Wenn alles gut geht und die Finanzierung steht, könnten wir das erste Material zügig produzieren. Dann sind wir zwar noch nicht in der Massenproduktion, aber einen gehörigen Schritt weiter. Wir werden dann die Hersteller beliefern können, die dann entsprechend das Material begutachten und testweise in ihren Batterien verbauen können. Genaue Zeitpunkte wollen wir noch nicht bekanntgeben. Aber wir sind bereit die Testproduktion zeitig zu starten.

Wo soll die Produktion aufgebaut werden?

Unsere erste Testproduktion sowie das geplante Werk mit einer Anlagenkapazität von 10.000 Tonnen pro Jahr für die Beschichtung von Graphit in Anodenqualität soll in Schwarze Pumpe entstehen. Der Industriepark Schwarze Pumpe liegt im Nordosten Sachsens und ist durch die vorhandene Infrastruktur wie Netzstrom und Erdgas, Schiene und Straße gut erschlossen. Der Gewerbepark ist 120 km von Berlin und 78 km von Dresden entfernt. In dieser Region passiert gerade ganz viel in Sachen Batterietechnik. Denken Sie nur an die Gigafabrik von Tesla, die nicht weit entfernt ist. Für das entsprechende Gelände in Schwarze Pumpe haben wir für die Altech-Gruppe eine Kaufoption abgeschlossen. Neben diesem Gelände haben wir bereits unsere Büros mit Werkshalle im Gründerzentrum DOCK3 angemietet, in der die Testanlage stehen soll.

Wie groß schätzen Sie denn den Markt für Ihr Anodenmaterial?

Das Nachfragewachstum nach HPA wird letztendlich durch die Entwicklungen auf dem Elektrofahrzeugmarkt in Europa getrieben. Die in Europa bereits im Bau befindliche Produktionskapazität für Lithium-Ionen-Batteriezellen beläuft sich bis 2030 auf ca. 600 Gigawatt Jahresleistung. Angetrieben von den Giga-Fabriken, die überall in Europa gerade entstehen, beziehungsweise ausgebaut werden, wird die prognostizierte Graphitnachfrage voraussichtlich 600.000 Tonnen pro Jahr erreichen. Eine Etablierung von HPA als Beschichtungsmaterial für Anodenpartikel würde einen robusten Bedarf und ein deutliches Nachfragewachstum für HPA und Anodenverbundmaterial nach sich ziehen.

Die Batterieindustrie geht davon aus, dass mit einem höheren Anteil von Silizium die Reichweite massiv erhöht werden kann. Wird da Ihr Material nicht überflüssig?

Ganz im Gegenteil. Zwar verspricht die Anwendung von Silizium als Anodenmaterial massive Steigerungen der Energiedichte und damit der Reichweite. Doch Silizium dehnt sich durch die Energiezufuhr aus und das Gitternetz der Verbindungen wird instabil. Das führt dazu, dass der Erstladeverlust noch höher wird und die Leistungsfähigkeit über die Zeit noch schneller abnimmt. Ganz zu schweigen, dass die Ummantelungen der Batterien diese Volumenzunahme nicht aushalten. Aber auch hier kann eine Beschichtung des Verbundmaterials aus Graphit und Silizium mit HPA Abhilfe schaffen. Das haben unsere Tests gezeigt, die wir bereits im März veröffentlicht haben. Wir können auch Silizium ganz gleichmäßig im Nanometerbereich ummanteln und so die positiven Effekte der Beimischung von Silizium zum Anodenmaterial heben und gleichzeitig die negativen Eigenschaften sehr stark reduzieren. Es sieht aktuell so aus, dass dank unserer Technik der Siliziumanteil ohne negative Effekte erhöht werden kann. Das steigert natürlich nochmals die Attraktivität unserer Technologie deutlich.

Sie sind doch bestimmt nicht das einzige Unternehmen, dass an der Problematik des Erstladeverlustes forscht. Haben Sie keine Bedenken, dass Sie überholt werden?

Die Problematik des Erstladeverlustes ist bekannt. Die mögliche Lösung durch hochreines Aluminiumoxid auch – darüber ist sich die Fachwelt auch größtenteils einig. Wir gehen einen anderen Weg als alle anderen. Im Gegensatz zu den Wettbewerbern arbeiten wir mit einem nasschemischen Verfahren. Damit haben wir einen günstigen und zuverlässigen technologischen Prozess gefunden, um das HPA ganz gleichmäßig auf dem Trägermaterial aufzubringen. Andere Verfahren scheitern hier bei der industriellen Umsetzung. Sie sind zu komplex und nicht rentabel umsetzbar, oder die Qualität ist nicht ausreichend, um einen positiven Effekt zu erreichen. Wir haben eine Formel für das Material entwickelt, ein wenig wie Coca-Cola. Dazu kommt ein spezielles industrielles Verfahren zur Beschichtung, das einzigartig ist, über das angesprochene eingereichte Patent schützenswert ist und nun skaliert werden soll.

Können Sie uns die Stellung der Altech Advanced Materials in der Altech-Gruppe kurz skizzieren?

Treiber der gesamten Entwicklung, beginnend bei der Förderung des Ausgangsmaterials für hochreines Aluminiumoxid und dessen Herstellung, ist unser strategischer Partner, die Altech Chemicals Limited („ATC“), die auch aktuell 17 % an der Altech Advanced Materials hält. Altech Chemicals Australia Pty Ltd, Australien, eine 100%ige Tochtergesellschaft von ATC, hat eine Technologie zur Nanobeschichtung mit HPA für Graphit- und Siliziumpartikel entwickelt. Altech Industries Germany GmbH, Dresden, an der die Altech Advanced Materials AG mit 25 % beteiligt ist, hält die exklusiven Nutzungsrechte dieser Technologie sowohl für die Herstellung wie den Vertrieb in der Europäischen Union. Das hat den Vorteil, dass wir auch nur 25 % der Aufbaukosten tragen müssen, was das Risiko minimiert. Der Kuchen für Anodenmaterial allein in Europa ist aber so groß, dass wir uns mit der 25-%-Beteiligung einen erheblichen Teil sichern.

Wenn Sie einen Blick nach vorne werfen, wo sehen Sie Ihr Unternehmen in – sagen wir mal – fünf bis zehn Jahren.

Genaue zeitliche Prognosen können und wollen wie zum jetzigen Zeitpunkt nicht geben. Ich erwarte aber in Zukunft, dass E-Autos auch dank des Anodenmaterials von Altech signifikant günstiger geworden sind, eine Reichweite von deutlich über 1.000 km haben, die Ladezeit kontinuierlich bei wenigen Minuten liegt und die Gefahr einer Überhitzung der Batterien der Vergangenheit angehört. Denn das ist, was unsere Materialtests schon heute zeigen, wenn wir es schaffen, durch den Einsatz von HPA den Siliziumanteil der Anoden auf 30 % zu steigern. Das sollte durchaus machbar sein. Altech ist in diesem Szenario Marktführer für hochreines Aluminiumoxid, dass umweltfreundlich gewonnen und verarbeitet wird.

Herr Ahrens, vielen Dank für das Interview!

Chart: Altech Advanced Materials AG | Powered by GOYAX.de

 

Dipl.-Wirtsch.Ing. Uwe Ahrens | Vorstand Altech Advanced Materials AG

Herr Uwe Ahrens ist erfahrener Industriemanager der Melewar Industrial Group und Geschäftsführer der MIE TECH Sdn Bhd. Herr Ahrens ist Dipl. Wirtsch.-Ing. (MB) mit Abschluss von der Technischen Universität Darmstadt, Deutschland. Nach seinem Abschluss trat Herr Ahrens in den internationalen Maschinen- und Anlagenbauer KOCH Transporttechnik GmbH in Deutschland ein, der heute zur FLSmidth Group gehört, wo er 12 Jahre lang in leitender Funktion tätig war, hauptsächlich in Deutschland, den USA und Südostasien.

 

Kurzinfo zum Unternehmen

Altech Advanced Materials AG (ISIN: DE000A2LQUJ6), Frankfurt, ist eine an der Frankfurter Börse notierte Beteiligungsgesellschaft. Ziel der Gesellschaft ist es, am Markt für Lithium-Ionen-Batterien und damit am stark wachsenden Sektor der Elektromobilität sowie an der erwarteten Marktentwicklung für die weiteren Anwendungsgebiete von hochreinem Aluminiumoxid zu partizipieren. Zu diesem Zweck hat sich die Altech Advanced Material AG mit 25 % an der Altech Industries Germany, Dresden, („AIG“) beteiligt, wo gemeinsam mit dem Partner Altech Chemicals Limited, Australien („ATC“) eine Fabrik zur Herstellung von Beschichtungsmaterial für Batterie-Anoden geplant ist.

KW 24-Rückblick: Woche endet in rot.Startet die Korrektur? Steinhoff, Nordex, Plug Power, windelnde, SFC Energy, Lufthansa u.a. – Newsflut.
Biontech auf der Überholspur. Auch in der Krebsforschung gibt es wichtige Fortschritte, die die Stärke BioNTechs im mRNA-Sektor zeigen.

Steinhoff kann weitermachen. Hamilton Klage vom Bezirksgericht abgeschmettert – endgültig. Wieder ein Schritt Richtung Gläubigerversammlungen.

CureVac nach dem Schock. Wie sehen die Chancen für einen Rebound aus? Wann ist er möglich? Oder geht es weiter bergab mit dem Kurs?.

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Nordex SE freut’s: gewinnt RWE eine Ausschreibung der Bundesnetzagentur. Ergebnis insgesamt 23 MW Nordexanlagen werden gebraucht.

Derzeit wird die Machbarkeitsstudie erstellt. AIG hält die exklusiven Rechte zur Nutzung der Beschichtungstechnologie für Anodenmaterialien sowie die Rechte an der Technologie zur Herstellung von hochreinem Aluminiumoxid („HPA“) innerhalb der Europäischen Union von Altech Australia Pty Ltd, Australien, („Altech“). Darüber hinaus hält die AAM eine Option zum Erwerb einer Beteiligung von bis zu 49 % an der Altech für bis zu $100 Mio. Derzeit ist Altech eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von ATC. Altech ist Inhaber der IP-Rechte an der HPA-Technologie sowie die 100%ige Muttergesellschaft von Altech Chemicals Sn Bd, Malaysia, über die eine HPA-Anlage mit einer Kapazität von 4.500 tpy in Johor, Malaysia, gebaut werden soll, und Altech Meckering Pty Ltd, Australien, das Unternehmen, das die Rechte an der Kaolinmine hält, aus der das Rohmaterial für die HPA-Produktion bezogen wird.

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