Aurelius Evotec ITM Power – gestern mit „News“. Mit längerer Wirkung?

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Aurelius Evotec ITM Power – drei Meldungen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Hamburger Evotec kann eine 40 Mio USd-Frucht aus der umfangreichen Projektpipeline ernten und macht Appetit auf mehr. Und der kleine Wasserstoffplayer ITM Powergibt nach einer notwendigenStrategiewende wieder Lebenszeichen von sich: deutsche Tochter gegründet, um den wichtigsten Kunden und Partnern näher zu sein – innerhalb der EU. Dazu setzte die Münchener Aurelius Equitiy Opportunities Aktie ihrne Kursverfall fort. Begonnen mit dem selbstgewählten Delisting aus dem m:access und entsprechendem Handelsende auf XETRA konnt eeine Unternehemnsmeldung der Aurelius GROUP den Niedergang nocht bremsen, Dafür liess sie zu viele Fragen offen. Und jetzt der Reihe nach:

Aurelius Evotec ITM Power – Aktionäre unerwünscht? Eindruck drängt sich auf. Kommunikationspolitik wird „kostengünstiger“ und aussageloser.

Nicht anders gewollt? Die Verantwortlichen von AURELIUS Equity Opportunities SE & Co. KGaA (ISIN: DE000A0JK2A8) hatten relativ einsam und zum Ärger der Finanz-Community entschieden, dass „man“ aus Kostengründen den m:access verlassen will und in den einfachen Freiverkehr  wechseln wolle. Hierbei begründete man diesen Schritt mit „erheblichen Kosten- und Zeitersparnissen“. Anders gesagt, an Deutlichkeit kaum zu überbieten:

Aktionäre für die Gruppe nicht mehr nötig – genug Geld über andere Quellen. Und die Kommanditgesellschaft gibt den Aurelius Partnern alle Macht.

Aus einem auf Deutschland fokussierten Turnaround Investor entwickelte sich die AURELIUS Equity Opportunities zu einem Teil der pan-europäischen AURELIUS Gruppe. Diese ist auf Private Equity, Private Debt und Immobilien spezialisiert.

Bereits seit 2013 besteht für die Gesellschaft kein Bedarf mehr, die Finanzierungsmöglichkeiten des qualifizierten Freiverkehrs zur Beschaffung von Eigenkapital zu nutzen. Gleichzeitig ist der finanzielle und regulatorische Aufwand, den die Notierung in diesem Segment mit sich bringt und der teils auch zu Nachteilen im Tagesgeschäft des Unternehmens führt, in den letzten Jahren erheblich angestiegen. Der angestrebte Segmentwechsel resultiert aus einer Bewertung dieses Ungleichgewichtes, wonach eine Notiz im qualifizierten Freiverkehr nicht mehr als notwendig erachtet wird.“ (Unternehmensmeldung 16.01.2023: „AURELIUS Equity Opportunities strebt Segmentwechsel an“)

Nordex SE: zum Quartalsende sammelte man diverse Aufträge im Mittelmeerraum ein. Wichtig ist, die „teuren“ Altverträge sukzessive abzulösen – durch höhere Marge…
H2-Update – BP setzt auf Wasserstoff, aber nicht für PKW und Transporter. News ThyssenKrupp nucera, Nel, ElringKlinger, Nikola, Everfuel.
Und jetzt – seit dem 30.06.2023 endete der Handel der Aktie auf XETRA, München wird wohl folgen – verabschieden sich die ungewünschten Aktionäre,

oder gerüchteweise „Fonds“, die aufgrund ihrer Anlagekriterien keine reinen Freiverkehrswerte halten dürfen. Dass parallel heute die Aurelius GRUPPE – inwieweit hier auch die zumindest dauerhaft in Hamburg handelbare  Aurelius Equity Opportunities beteiligt ist, kann der Meldung nicht entnommen werden – eine Übernahme in Grossbritannien meldete, ist wohl eher Zufall.

Aktuelle Aktienkurse finden sich auf auf Lange&Schwarz, Freiverkehr Hamburg und Freiverkehr München – 17:44 Uhr: 10,85 EUR in Hamburg, 10,80 EUR in München und 10,79 EUR bei L&S.
Dass Montag der Verkauf der Beteiligung vor Handelsbeginn bereits vom börsennotierten Verkäufer Dye & Durham Ltd. gemeldet wurde und erst Dienstag von der Aurelius GROUP  der Kauf wird wohl der neue Kommunikationsstil sein – Transparenz, Informationsgleichheit und Kapitalmarktorientierung mit der m:access-Notiz vergangen?
Interessante Übernahme durch Aurelius GROUP – wie gesagt, ob mit Aurelius Equity Opportunities Beteiligung, wird nicht klar.

AURELIUS gibt die Übernahme der TM Group Limited (UK) von Dye & Durham Corporation (Toronto Stock Exchange notiert) bekannt. Die Transaktion hat einen Wert von bis zu 91 Millionen GBP – neben einer Kaufpreiszahlung von 50 Mio GBP können bis zu 41 Mio GBP zwischen 2023 bis 2026 an Earn-Out-Zahlungen fällig werden. WARUM DIE TIM ZUM VERKAUF STAND – WIESO DER QUARTASLBERICHT BEREITS DIE NEUE AKTIONÄRSPOLITIK VERDEUTLCIHTE – HIER

Aurelius wieder da? Dafür spräche das laufende Aktienrückkaufprogramm als „Kursstütze“. Dazu endlich wieder mal ein nennenswerter Exit. Und die Perspektiven der wirtschaftlichen Situation der in den letzten Jahren in den Fokus gerückten „Grossinvestments“ im Rahmen des Coinvestmentstruktur mit dem neuen Aurelius-Fonds. Dagegen steht die undurchschaubare Struktur der Aurelius-Gruppe, der Transparenzverlust durch Börsensegment-Downgrade und die verhaltene Prognose für 2023. Und dann auch noch eine Quartals-Meldung, die mehr Fragen als Antworten lieferte. Dazu kräftiger Kursverfall seit der Einstellung der m:access Zugehörigkeit. Ohne XETRA-Handel und mit Kommunikation, die kein Interesse mehr an den Aktionären des börsnenotierten Teils der Aurelius GROUP erkennen lässt. Einem Teil der erklärtermassen nicht mehr wichtig für die Finanzierungsstruktur der Aurelius GROUP ist. Dazu kommt die kapitalmarktfeindliche KGaA-Struktur, die letztendlich alle Entscheidungen beim Komplementär lässt –
Aktuelle Aktienkurse finden sich auf auf Lange&Schwarz, Freiverkehr Hamburg und Freiverkehr München – um 17:44 Uhr, Dienstag: 10,85 EUR in Hamburg, 10,80 EUR in München und 10,79 EUR bei L&S.

Aurelius Evotec ITM Power – BMS setzt auf Evotec. Biosimilars plus umfangreiche Forschungspipeline sollen die hohen Bewertungskennziffern des „KI“-Wertes rechtfertigen.

Evotec – von einigen als „Gewinner des KI-Trends“ ausgerufen, wird zu sehr hohen Multiples gehandelt. Für viele zu hoch, zu teuer. Dass die Aktie auf jeden Fall „Zukunft“ handelt und die Pipeline mit über 100 Projekten viele Chancen für potentielle Durchbrüche bietet, zeigt sich heute.

Dazusetzt man bei Evotec auch auf mit finanzieller Kraftanstrengung vorfinanzierte Produktionsanlagen für Biologika – während man in den USA bereits produziert, wird die Zwillingsanlage in Toulouse gerade errichtet.  Während sich  Evotec in der Produktion von Biosimilars grosse Chancen ausrechnet, wird aktuell das Augenmerk auf die Entwicklungen in der Forschungskooperation mit Bristol Myers Squibb Company gelenkt. Bereits seit 2016 arbeiten Evotec und Bristol Myers Squibb im Bereich Neurodegeneration an einer „vielversprechenden Programm-Pipeline“ vom Forschungs- bis ins klinische Entwicklungsstadium. Aufgrund des Erfolges verlängerten Bristol Myers Squibb und Evotec ihre Partnerschaft im März um weitere acht Jahre, mit dem Ziel ihre strategische Allianz zu erweitern und zu vertiefen. Und jetzt traf Bristol eine Vorauswahl:

40 Mio USD vorab für Evotec. Und je besser es läuft, desto …

Bristol Myers Squibb Company macht von ihrer Option zum Abschluss einer exklusiven globalen Lizenzvereinbarung Gebrauch. Die Lizenz umfasse ausgewählte Forschungsprogramme, die im Rahmen der Zusammenarbeit entwickelt und vorangetrieben worden sind und die in der Wirkstoffentdeckung weit vorangeschritten seien.

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Mit der Lizenzvereinbarung wählt Bristol Myers Squibb eine nicht bekannt gegebene Anzahl an Programmen, die mit Evotecs Präzisionsmedizinplattformen schnell entwickelt und vorangetrieben wurden, für die weitere Entwicklung im Rahmen der erweiterten Zusammenarbeit aus. Evotec erhält neben einer Zahlung in Höhe von 40 Mio USD, leistungsbasierte Meilensteinzahlungen sowie gestaffelte Lizenzgebühren bis zum niedrigen zweistelligen Prozentsatz auf Produktverkäufe.

Dr. Cord Dohrmann, Chief Scientific Officer von Evotec, kommentierte: „Diese Lizenzvereinbarung wird unsere gemeinsame Programm-Pipeline, die auf eine Vielzahl an neurodegenerativen Erkrankungen abzielt, weiter stärken. Wir sind zuversichtlich, dass die enge Zusammenarbeit der erfahrenen Teams von Evotec und Bristol Myers Squibb neuartige, innovative Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit einem breiten Spektrum neurodegenerativer Erkrankungen zur Verfügung stellen wird.”  HIER WELCHE ERKRANKUNGEN WERDEN ADRESSIERT – WIE GROSS IST DER BEDARF – HIER

Und was könnte die Kursentwicklung der Evotec Aktie stören? Shortseller?

Wichtig zu wissen dabei. Die Evotec Aktie findet zwar mittlerweile wieder gesteigertes Interesse bei den Shortsellern, aber immer noch kein Vergleich zu den Zahlen vor dem Short-Squeeze im Gamestopp-Umfeld. I Nachdem am 16.03.23 nur noch 0,56 % der Evotec Aktien in meldepflichtigen Positionen (mindestens 0,5%) leerverkauft im Bundesanzeiger registriert waren, sind es mittlerweile – Stand 11.07.2023 –  wieder 2,11 % an meldepflichtigen Positionen. Also „short“. Selbst wenn man jetzt die vielleicht in zwei- oder dreifacher Positionsgrösse nicht meldepflichtigen Shortpositionen hinzurechnet, ist die Erwartung auf fallende Kurse der Evotec Aktie im langjährigen Vergleich noch immer gering ausgeprägt.

Wobei die Entwicklung der Positionen langsam wieder Dimensionen erreicht, die Relevanz erlangen könnten. Natürlich hat der Short Squeeze im „Gamestop-Zusammenhang“ die Shortseller bei der Evotec Aktie  vorsichtiger werden lassen. Aber selbst diese Vorsicht erklärt nur teilweise die – noch – relativ geringe Shortquote. Also scheinen derzeit auf der Shortsellingseite keine kräftigen Kursverluste erwartet zu werden.

Oder eher die hohen Bewertungskennziffern? Oder die generell eingetrübte Stimmung für Biotechnologiewerte? Vielleicht ist das aktuelle Kursniveau oberhalb von 20,00 EUR erstmal eine technisch relativ gut abgesicherte Ausgangsbasis für mehr?
Chartbilder evotec mutares encavis varta - Evotec
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Aurelius Evotec ITM Power – Schritt auf den deutschen Markt durch Vor-Ort-Präsenz. Tür zur EU-Förderung offenhalten?

Schaut man sich den Kurs der ITM Power (ISIN: GB00B0130H42) -Aktie an, sieht man, dass seit einem Zwischenhoch – sofern man bei einem Kurs von 118 GBPence von Hoch sprechen will –  der Kurs langsam wieder „in sich verfällt“. RWE Auftrag am 31.01. über 200 MW Elektrolyseur-Leistung brachte Aufmerksamkeit.

Und damit auch die Aktie wieder über 1,00 GBP. „Der“ Kapitalmarkt schien wieder Vertrauen in das arg von Personalquerelen und technischen Problemen gebeutelte Unternehmen zu fassen.  Jetzt fehlen – wie seinerzeit auch bei Nel immer wieder diskutiert, weitere Aufträge, die die positive Grundstimmung bestätigen könnten. Und so testete die Aktie in den letzten Monaten – auch ein Opfer der generellen Börsenstimmung gegen „Verlusteschreiber“ – immer neue Jahrestiefststände.

Pennystock ITM Power nach schmerzaften Einschnitten und bitteren Wahrheiten – auf dem Weg zu einem realistischen Neuanfang?

Aktuell handelt die Aktie mit 68,98 GBPence (11:54 Uhr) nur knapp über dem letzte Woche erreichten Jahrestiefststand von 65,70 GBPence. Pennystock. Die hochgesteckten Erwartungen und Hoffnungen, die vor einem Jahr noch die Firmenkommunikation und Ausgabepolitik geprägt hatten, gehören klar der Vergangenheit an. Und das neue Management versuchte gegenzusteuern: Fuhr ein striktes Sparprogramm, beendete teure „Ausflüge“, strich den geplanten Neubau einer Gigafactory auf der grünen Wiese, fokussierte sich auf das Stammwerk und beschloss nach Fortschritten der neuen strategischen Ausrichtung dessen Erweiterung um rund 50% Produktions- und Nutzfläche.

Nordex SE: zum Quartalsende sammelte man diverse Aufträge im Mittelmeerraum ein. Wichtig ist, die „teuren“ Altverträge sukzessive abzulösen – durch höhere Marge…
Und die Auslieferungen der ITM Power Elektrolyseure laufen an – Linde und indirekter Hauptkunde RWE bleiben den Briten treu.

Nachdem man die technologischen Probleme und Haftungs- und Garantierisiken gelöst zu haben scheint,  hat man in den letzten Monaten mit Berichten über erfolgreiche Testläufe, fertiggestellte Elektrolyseure, Kundenvorführungen funktionsfähiger Anlagen versucht, das Vertrauen in die technologische Leistunsgfähigkeit der ITM Power zu stärken. Und jetzt fühlt man sich – sowohl finanziell, als auch technologisch-  in der Lage den Markt aggressiver und offensiver anzugehen.

Folgerichtig – Präsenz, Service am Hauptmarkt. ITM Power goes Germany.

Die neugegründete  ITM Power Germany GmbH soll im Oktober dieses Jahres offiziell ihre Türen in Linden nördlich von Frankfurt eröffnen. Hiermit möchte ITM Power – nach eigenen Worten – „seine Position als führender Hersteller von Großelektrolyseuren für aktuelle Projekte in Deutschland und ganz Europa“ zementieren. Und nimmt von seinem deutschen Sitz aus zukünftige Projekte, die sich jetzt in der Ausschreibungsphase befinden, in den Blick, Erinnert an die asusagen Nel’s, die ebenfalls sich auf die aktuell laufenden grossen Ausschreibungen konzentrieren wollen. HIER WELCHE FUNKTIONEN NACH DEUTSCHLAND VERLAGERT WERDEN – WARUM MAN SICH SO EU FÖRDERUNGEN SICHERN WILL UND KANN – PLÄNE DER ITM POWER FÜR 2023 – HIER:

Wertschöpfung innerhalb der EU wird – angesichts der Protektionismusdiskussionen rund um den InflationReductionAct der US-Regierung – möglicherweise Voraussetzung für EU-konforme Förderung für Aufträge an Technologielieferanten wie ITM Power sein. Hier handelt ITM Power proaktiv.
Linde, Überwinden der technischen Probleme, Kostenreduktion, Fokussierung auf Core-Produkte,Fortschritte bei den technischen Problemen und jetzt eine Expansion mit Augenmass – könnte vielleicht doch noch was aus ITM Power werden. Sollte es gelingen, in den anstehenden Vergaberunden für die „grösseren Elektrolyseur-Aufträge“ zu punkten, dann wäre trotz extremer Anlaufprobleme noch etwas möglich. Hierbei ist die Partnerschaft mit Linde bestimmt das schwerste Pfund – und der Linde-Hintergrund des neuen CEO schadet hierbei bestimmt nicht…
Aber ITM Power ist derzeit „ganz unten“. Und in der schnelllebigen Wasserstoffwelt kann man sich nicht mehr viele Fehler leisten. Also eine – hochriskante Wette auf eine bodenständigere Strategie. Denn der neue CEO – mit Linde Stallgeruch -verzichtete auf einige jetzt grössenwahnsinnig erscheinende Ideen der vergangenen Jahre. Und geht jetzt mit der deutschen Tochtergesellschaft direkt zum Hauptmarkt und Hauptkunden. Folgerichtig.
Nel RWE Plug Power Bloom Energy
Chart ITM Power Aktie | Powered by GOYAX.de
Aurelius Aktie verliert heute weitere 16,54%. m:access/XETRA-Ende läutete extremen Kursverfall ein. Heute Übernahmenachricht mit Fragezeichen.
SFC Energy stellt zufrieden. Langjähriger Kunde ordert nach.

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