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sdax news nebenwerte magazin13.11.2017 – Die PATRIZIA Immobilien AG (ISIN: DE000PAT1AG3) übernimmt die TRIUVA Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH und baut damit ihr Geschäft in Deutschland und Europa deutlich aus.

TRIUVA ist einer der führenden Anbieter für Immobilieninvestments in Europa mit rund 40 Fonds, mehr als 80 institutionellen Investoren und rund 200 Mitarbeitern an 15 europäischen Standorten. Das in Frankfurt am Main ansässige Unternehmen konzentriert sich auf gewerbliche Immobilien im Büro-, Einzelhandels- und Logistiksektor sowie Infrastruktur. TRIUVA verwaltet ein Immobilienvermögen von derzeit rund 9,8 Mrd. Euro.

Mit der Übernahme steigt das durch PATRIZIA verwaltete Immobilienvermögen um rund 50% auf über 30 Mrd. Euro an. Damit rückt das Unternehmen unter die Top-10 der europäischen Immobilien-Investmentmanager auf. Außerdem erweitert PATRIZIA ihre Produktpalette und ermöglicht institutionellen und privaten Investoren, noch breiter in den verschiedenen Ländern, Nutzungsarten und Risikoklassen zu investieren.


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PATRIZIA wird zunächst eine Mehrheitsbeteiligung an TRIUVA erwerben. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Akquisition wird aus der bestehenden Liquidität der Gesellschaft finanziert. PATRIZIA wird weitere Details zur positiven finanziellen Auswirkung der Akquisition mit Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2017 im ersten Quartal 2018 veröffentlichen. Die Gesellschaft erwartet, dass die Transaktion spätestens zum Ende des 1. Quartals 2018 abgeschlossen sein wird und ab diesem Zeitpunkt gewinnerhöhend für PATRIZIA wirkt.

Aktuell (13.11.2017 / 08:53 Uhr) notieren die Aktien der PATRIZIA Immobilien AG im Frankfurter-Handel mit einem Plus von +0,593 EUR (+3,29 %) bei 18,60 EUR.


Chart: PATRIZIA Immobilien AG | Powered by GOYAX.de

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  • ISIN: DE000PAT1AG3

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Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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