NIKOLA – konsequente Kostenoptimierung. Staatliche Förderzusage, Auftrag und jetzt Batterieproduktion kommt nach Coolidge. Dann kann es ja eigentlich…

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NIKOLA

NIKOLA Aktie bei aktuell 2,55 USD – Marktkapitalisierung bei 1,31 Mrd USD. Von de rgrossen erholungsrallye der Wasserstoffwerte ist relativ wenig bei NIKOLA angekommen. Debei mahcht man einiges richtig: Zuerst gab es kurz vor Weihnachten in Kalifornien offiziell grünes Licht für die Förderbarkeit der Tre’s.

Oder besser gesagt erteilte das California Air Resources Board (“CARB”) eine sogennante  „Zero Emission Powertrain (“ZEP”) Executive Order“ – heisst den Anspruch auf einen Voucher über 240 bis 288 TUSD beim Kauf eines Brennstoffzellen-Tre in Kalifornien. Dazu kommen vom Bun dnochmals 40 TUSD Steuergutschrift gemäss dem Infaltion Reduction Act. Macht die Tre FCEV – wenn amn Imagegewinn und gesetzliche Vorteile hinzunimmt – konkurrenzfähig gegenüber klassichen Verbrenner-Trucks.

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Dann folgte LOI über 100 Tre FCEV und der Kauf eines Tre BEV am 5.01.2023 – guter Jahresauftakt für NIKOLA.

PGT Trucking Inc. eine Speditionsgesellschaft mit hohen Umweltstandards, unterzeichnete nicht nur eine Willenserklärung bis zu 100 Brennstoffzellen Trucks (Tre FCEV) zu erwerben, sondern erwarb sofort einen elektrischen Truck (Tre BEV) zum direkten Einsatz. Bei der derzeitigen Bewertung könnte NIKOLA mittelfristig interessant werden, sofern man den eingeschlagenen Kurs fortsetzt. Auf dem Weg zu einer Wasserstoffinfrastruktur, die für das Konzept „Transportkapazität als Service“ erforderlich sein wird, gab es  zuletzt Anfang Dezember in den USA einen Zwischen-Erfolg;

NIKOLA’s geplanter Wasserstoff-Hub in Phoenix nahm die erste Hürde zur Erteilung einer 1,3 Mrd USD Staatsbürgschaft. Dazu vor kurzem die gemeldete Kooperation von Plug Power und NIKOLA, um die geplante H2-Infrastruktur in den USA auszubauen. Und die Konkretisierung derPläne mit e.on ein europaweites H2-Infrastrukturnetzwerk aufzubauen, umfasst den Startschuss in 2023 und die Zielvorgabe 5.000 LKW ab 2027 betanken zu können. So lautet erstmal die Zielvorgabe der beiden Kooperationspartner.

Und die Romeo-Übernahme gibt NIKOLA freie Hand seine Produktionsabläufe zu rationalisieren – einen wirklcihen Produktionshub schaffen zu können.

13.01.2023 eine weitere Unternehemnsmeldung aus Arizona: NIKOLA wird seine – besser gesagt seiner neuen Tochtergesellschaft Romeo Power’s – Batterieherstellung von Cypress, Kalifornien, an seine Produktionsstätte in Coolidge, Arizona, verlagern. Der Umzug, den das Unternehmen voraussichtlich Anfang des dritten Quartals abschließen wird, bringt die LKW-Montage, die Montage von Brennstoffzellen-Leistungsmodulen sowie die Produktion von Batteriemodulen und -packs unter einem Dach zusammen und umfasst die Automatisierung der Batterielinie, die auf Qualitätsverbesserung und Effizienzsteigerung ausgerichtet ist.

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Weiterhin beabsichtigt man, den Produktionsbetrieb in Cypress bis Ende des zweiten Quartals 2023 aufrechtzuerhalten, während die Produktionskapazitäten in Coolidge hochgefahren werden. Dazu soll ein detaillierter Übergangsplan ausgearbeitet werden, um Produktionsunterbrechungen zu vermeiden.„Diese Entscheidung bekräftigt unser Engagement, Wege zu finden, um unsere Kostenstruktur zu optimieren und ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu schaffen“, sagte Michael Lohscheller, Präsident und CEO der Nikola Corporation. „Wir konzentrieren uns weiterhin darauf, unsere Meilensteine ​​für 2023 zu erreichen, einschließlich der Produktionsziele für Packs und Module.“ In Kalifornien soll wohl erstaml eine Kleinserienfertigung und Entwicklungsabteilung verbleiben. Ein logischer Schritt nach der vollständigen Romeo Power Übernahme am 14. Oktober 2022.

NIKOLA – Zahlen und Ausblick kamen am 03.11.2022

Die Umsatzzahlen erreichten erstmals eine nennenswerte Grössenordnung von 24,2 Mio USD bei einem EPS, respektive Verlust je Aktie von 0,54 USD nach US-GAAP und von 0,28 USD nach non-GAAP-Standard. Grund für die Umsatzentwicklung war die Produktion von 75 NIKOLA Tre BEV in der Gigafactory in Coolidge, Arizona, wovon 63 an Händler ausgeliefert werden konnten.

Weitere wichtige Geschäftsvorfälle: Landkauf in Buckeye, Arizona, um eine Wasserstoffproduktionsstätte zu errichten. Abschluss eines Kooperationsvertrags mit e.on SE für eine Versorgungs- und Tankstellen-infrastruktur in Europa. Dazu der „Auftritt“ auf der IAA in Hannover der beiden Modelle Tre BEV und Tre FCEV. Und natürlich die Share-basierte Übernahme des Batteriespezialisten Romeo Power.

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“During the third quarter we continued to produce and deliver Nikola Tre BEVs to dealers and customers,” fasste Nikola President, Michael Lohscheller., die Quartalshigjlights zusammen. “We also made significant advancements in developing our energy business, announcing our intent to develop access of up to 300 metric-tons per day of hydrogen and up to 60 stations by 2026, and our collaboration with E.ON in Europe.”

Chancen ja, aber „man“ kann auch komplett scheitern. NIKOLA kämpft. Und eine Übernahme und Infrastruktur- und H2-Produktionsanlagen sollen helfen.

Ohne den Glamour und die Schaumschlägerei eines Trevor Milton, sondern durch klassisches, schrittweises Vorgehen: Aufbau einer Produktionsstruktur, Praxistests der Tre BEV’s und FCEV’s, Aufbau einer Service- und Händlerstruktur, Aufbau einer H2-Infrastruktur und letztendlich Verkauf von LKW’s. Die Zielvorgaben für 2022 geben eine klare Messlatte für Erfolg oder Misserfolg vor – und die SEC-Busse hat für NIKOLA das Kapitel „Trevor Milton“ endgültig erledigt.

Ausführlich nun zu den „wesentlichen Eriegnissen“ im Quartalsbericht:

Bis 2026 für US-Markt: Zugang zu bis zu 300 Tonnen Wasserstoff pro Tag (TPD) und bis zu 60 Tankstellen

Elemente dieser am 20.10.2022 definierten Strategie sind  der gplante „Buckeye, AZ Production Hub“ – schrittweiser Ausbau bis zu 150 metric-TPD. Und der in „Terre Haute, IN Wabash Valley Resources“ – mit bis zu 50 metric-TPD . Dazu ein Produktionsstandort in  Crossfield, Alberta TC Energy  mit bis zu  60 metric-TPD. Und in   Clinton County, PA KeyState sollen bis zu 100 metrische TPD hergestellt werden.

Desweiteren verhandele NIKOLA über ein grösseres Portfolio von Wasserstoffversorgungsmöglichkeiten in ganz Nordamerika. Weitere Einzelheiten sollen nach eien rVereinbarung g mitgeteilt werden. Am 29. September erwarb man  ein Grundstück in Buckeye, AZ, mit der Absicht, mit Partnern ein Wasserstoffproduktionszentrum zu errichten. Wir durchlaufen Zonen- und Genehmigungsanforderungen und haben Ausrüstung mit langer Vorlaufzeit bestellt, darunter Elektrolyseure und Verflüssigungsausrüstung.

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Am 4. August wurden die Standorte von drei Wasserstoff-Zapfsäulen in Kalifornien bekannt gegeben. Die Stationen befinden sich in Colton, Ontario, und an einem Standort, der den Hafen von Long Beach bedient. Kalifornien ist ein Startmarkt für Nikola, und mit diesen Stationen beabsichtigt man, Schlüsselkunden zu unterstützen.

Und NIKOLA konnte auch den Abschluss der Übernahme von Romeo Power Inc melden

„Wir freuen uns über den Abschluss der Übernahme von Romeo und freuen uns darauf, die vor uns liegenden Möglichkeiten zu nutzen“, sagte Michael Lohscheller, Präsident von NIKOLA. „Die Übernahme von Romeo wird die Fähigkeiten von Nikola verbessern und es uns ermöglichen, uns vertikal zu integrieren, um die Produktentwicklung zu beschleunigen und die Leistung für unsere Kunden zu verbessern. Der heutige Meilenstein festigt unser Engagement für die Transformation der Transportbranche.“

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NIKOLA  hat die Übernahme von Romeo aktuell durch eine Fusion einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Nikola mit Romeo im zwei Schritten abgeschlossen. Jede verbleibende Stammaktie von Romeo, die nicht im Rahmen des Umtauschangebots erworben wurde (mit Ausnahme von Aktien im Besitz von NIKOLA, Romeo oder einer ihrer jeweiligen Tochtergesellschaften), wurde in das Recht auf 0,1186 einer Aktie der NIKOLA-Stammaktie, gerundet bis zur nächsten ganzenNIKOLA- Aktie, vorbehaltlich einer Kürzung für etwaige anwendbare Quellensteuern, die im Umtauschangebot gezahlt werden. Nach Abschluss der Transaktion ist Romeo nun eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Nikola. Infolge der Übernahme wurden die Stammaktien von Romeo mit Börsenschluss am 14. Oktober 2022 nicht mehr gehandelt und werden nicht mehr an der New Yorker Börse notiert.

Romeo? NIKOLA sichert sich eine „zweite AKASOL“

Zukauf mit eigenen Aktien – liquiditätsschonend. Und das Objekt der Übernahme? Eine „amerikanische“ AKASOL sollte via SPAC geschaffen werden, über 300 Mio USD wurden in Forschung/Entwicklung investiert und jetzt hat NIKOLA eine kurstechnisch zertrümmerte Aktiengesellschaft, die mit kleinem Liquiditätszuschuss Grösseres verspricht, übernommen.

Wichtiger Zulieferer mit Problemen wird übernommen – Aktientausch sichert Kontrolle für fast (Null)-Cash plus Perspektiven für NIKOLA Aktie

Zuerst hatte man eine endgültige Vereinbarung, in der NIKOLA den Romeo Power- Aktionären ein verbindliches Übernahmeangebot unterbreitet. Das vorgeschlagene Umtauschverhältnis implizierte eine Gegenleistung von 0,74 USD pro Romeo-Aktie und stellte einen Aufschlag von etwa 34 % auf den Aktienschlusskurs von Romeo vom 29. Juli 2022 dar und bewertet 100 % des Eigenkapitals von Romeo mit etwa 144 Mio USD. Dazu kommt ein Liquiditätszuschuss – zeitnah – von 35 Mio USD, zu 15 Mio USD in „secured notes“ (quasi Cash) und 20 Mio USD für Lieferungen von Romeo Power von Batteriepaketen zu einem höheren Preis als bisher vereinbart. Durch den weiteren Kursverfall der NIKOLA Aktie seit dem Sommer haben die Aktionäre von Romeo „nur noch“ einen mittleren zweistelligen Mio USD Betrag für ihr Ursprungsinvestment erhalten.

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Romeo mit Hauptsitz in Cypress, Kalifornien, ist ein Unternehmen für Energiespeichertechnologie, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriemodulen und -paketen für Nutzfahrzeuganwendungen konzentriert. Seinerzeit durch einen SPAC mit den üblichen 10,00 USD je Aktie an die Börse gekommen und anfänglich mit über 900 Mio USD bewertet. Gründe u.a. für die aktuelle Schwäche: Der Kooperationspartner Borg-Warner sprang von Bord und kündigte die Kooperation, nachdem er die deutsche AKASOL übernommen hatte.

Usprünglich SPAC Aktie zu 10,00 USD – dann ursprünglich Tausch zu 0,74 USD in NIKOLA Aktien – aktuell noch knapp die Hälfte wert

Als größter Kunde von Romeo erwartet Nikola, dass die Übernahme eine erhebliche betriebliche Verbesserung und Kostensenkung in der Batteriepack-Produktion ermöglichen werde. Technischen Expertise von Romeo für Batterien und Batteriemanagementsysteme (BMS) soll auch eine beschleunigte Produktentwicklung und eine verbesserte Leistung für Nikola-Kunden ermöglichen.

Heliad Aktie im Blick. Dazu die „Aktien Spezialwerte“. Und es bleibt dabei – ein KAUF. Trotz des flatexDEGIRO-Rückschlags,

Romeo has been a valued supplier to Nikola, and we are excited to further leverage their technological capabilities as the landscape for vehicle electrification grows more sophisticated. With control over the essential battery pack technologies and manufacturing process, we believe we will be able to accelerate the development of our electrification platform and better serve our customers,” sagte am im Juli Mark Russell, Nikola’s Chief Executive Officer. “Given our strong relationship with Romeo and ongoing collaboration, we are confident in our ability to successfully integrate and deliver the many expected strategic and financial benefits of this acquisition. We look forward to creating a zero-emissions future together.”

KEIN ÜBERFLIEGER MEHR. DAZU MITTLERWEILE ZWAR FÜR EIN NICHT MEHR GANZ UMSATZLOSES UNTERNEHMEN HOCH BEWERTET – ABER MIT BISHER ERBRACHTEN INVESTITIONEN, DIE DIE AKTUELLE KAPITALISIERUNG ÜBERSTEIGEN. OB SICH DAS AUSZAHLEN WIRD ZEIGT SICH IN DEN NÄCHSTEN EIN ZWEI JAHREN: ABER EINE ZUKUNFTSBRANCHE UND CHANCEN…
Ob das für signifikante Kursteigerungen reicht? Sei dahingestellt.

Chart: NIKOLA Corp. | Powered by GOYAX.de

 

 

H2-Update: Plug Power Kion Nel Everfuel Enapter SFC Energy – Operatives. Kurzfristiges Kurshoch oder mehr?
VARTA zweiter Frühling für die Aktie? 500 Mitarbeiter auf Kurzarbeit Null – trotzdem 20% Kursplus seit 28.12.?

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