Everfuel Aktie – Bilanz 2021, incl. verstecktem Hinweis auf 100 MW Elektrolyseur-Order an Aktionär Nel noch 2022.

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Everfuel Aktie mit Bilanz 2021 und verstecktem Hinweis auf Auftrag an Nel übe r100 MW elektrolyseur.

Everfuel Aktie würde als Wasserstoff-Zukunfts-Wert zuerst gehypt, dann nach einer gewissen Ernüchterung hat man eine solide Kursbasis gefunden. Auf der kann das Management mit „Abliefern“ und konsequenter Strategieumsetzung aufbauen. Wichtig für den zweitgrössten Aktionär Nel Asa (15,85 %) in doppelter  Hinsicht.Einmal als Aktionär der Everfuel A.S.(ISIN: DK0061414711)  natürlich und andererseits als bisheriger „Haus- und Hoflieferant“ für Tankstellentechnologie und Elektrolyseure. Und im bilanzbericht findet sich diesmal – etwas versteckt – ein klarer Hinweis auf eine wahrscheinlcih anstehende 100 mW Elektrolyseur-Order noch in 2022, die die bisher grösste Einzelorder für Nel wäre. Aber zuerst zur Bilanz und dem Ausblick für Everfuel:

2021 Everfuel ist „in the initial stages of commercialising the green hydrogen value chain in its target markets“ – Everfuel Aktie bewertet nach Prognose für 2024

Nicht nur die allgemeine Stimmungslage ist eindeutig pro-Wasserstoff. Sondern auch im aktuellen REPowerEU-Programm sieht der Everfuel CEO und Gründer Jacob Krogsgaard weiteren Rückenwind für Everfuels Ziele. Nun liefert man die zweite Bilanz als börsennotiertes Unternehmen „ab“. Hierbei stehen – noch – weniger die Umsatzzahlen im Vordergrund , sondern die getätigten Investitionen, Käufe, Kooperationen, Roll-out-Pläne und die Massnahmen „zum Füllen der Kriegskasse“.

Kräftig steigende Umsätze startend auf homöopathischer Basis sollen in den nächsten Jahren ermöglicht werden, und Gewinne sind erst dann realistisch, wenn die Umsätze über die „Referenzanlagenlevel“ hinausgehen. Ab 2024 oder später wird man sich darüber Gedanken machen können. Und für 2030 steht das Ziel einen Umsatz von rund einer Milliarde EUR zu erreichen – bisher unwidersprochen. Everfuel besteht derzeit aus vollen Kassen, einer klaren Expansionsstrategie und einer engen Vernetzung in einer Zukunftsindustrie – einer der First Mover im Bereich der „Betreiber“ von Wasserstoffproduktion und Verteiler des H2 an die Nutzer.

Kasse ist voll, die investitionen „anzuschieben“ und Anlaufverluste zu tragen

Die Gesamterlöse für das Gesamtjahr betrugen 0,83 Mio Euro nach 1,05 Mio Euro im Jahr 2020. Die Umsatzentwicklung ist bedingt durch einen gestiegenen Verkauf von Wasserstoff und geringere sonstige betriebliche Erlöse. Das EBITDA betrug minus 6,8 Mio EUR (-1,1 Mio EUR). Die Finanzergebnisse zeigen, dass sich das Unternehmen noch in der Anfangsphase der Kommerzialisierung der grünen Wasserstoff-Wertschöpfungskette in seinen Zielmärkten befindet.

Die Bilanzsumme belief sich zum 31. Dezember 2021 auf 83,8 Mio EUR im Vergleich zu 27,1 Mio EUR zum 31. Dezember 2020, davon Barmittelbestände in Höhe von 59,3 Mio EUR (23,4 Mio. EUR). Und das gesamte Eigenkapital betrug 77,2 Mio EUR (25,8 Mio. EUR). Veränderungen gegenüber dem Jahresende 2020 spiegeln hauptsächlich Nettoerlöse von 600 NOK/58,5 Mio EUR aus der Privatplatzierung im Januar 2021 und während des Jahres getätigte Investitionen wider.

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PERSPEKTIVE: Erstmals 2023 positives EBITDA angestrebt. Dazu in 2030 eine Marge von 30-35 % auf mindestens eine Milliarde EUR Umsatz.

Und mit dem Tankstellenetzwerk soll eine H2-Nachfrage von rund 10.000 Brennstoffzellen-Omnibussen, 10.000 Brennstoffzellen-LKW und 10.000 Brennstoffzellen-PKW bedient werden können. Erscheint angesichts der angekündigten Wasserstoffprogramme der EU, Deutschlands, Norwegens, Schwedens, Dänemarks und der BENELUX-Staaten nicht einmal ambitioniert. Und das sind ja nur die „Startmärkte“ des Everfuel-Roll-Out-Plans. Nachher fasst das dänische Unternehmen annähernd jeden EU-Staat als Zielmarkt ein. Zumindest nach der Strategiepräsentation zu schliessen, die unter DOWNLOAD VON EVERFUEL- BILANZBERICHT, english  ausführlich die operativen Fortschritte, Kooperationen und Roll-Out-Pläne zum Status Quo vorstellt. Beispielsweise sieht der strategieplan Skadinavien bis Ende 2023 insgesamt 40-50 H2-Tankstellen in Schweden, Norwegen und Dänemark vor – hierzu hat man bereits starke Kooperationspartner gefunden. Dazu kommen die anderen Märkte, die man ins Auge gefasst hat und bereits „angeht“.

So wie man Gestern den Auftrag der Stadtwerke Wuppertal zur Errichtung einer H2-Tankstelle in deren Depot Hölker Feld – ausgelegt auf 20 Betankungne pro Tag, währen dPläne der WSW den Ausbau der Brensntoffzellenbusflotte von 20 auf 150 Busse bereits ins Auge gefasst hat. Oder als man am18.03.2022  die erste H2-Tankstelle für Lastverkehr in den Niederlanden, in Heinenoord, eröffnete! Also: Es geht voran…

Jetzt zu Nel’s potentiellem grössten Einzelauftrag bisher

In der „Botschaft des CEO“ an die Everfuel Aktionäre findet sich ein Absatz, der in Norwegen wahrscheinlich gerne gelesen wurde: In August, we started construction of our 20MW HySynergy Phase 1 electrolyser adjacent to the Fredericia refinery. Development is on track for first production of hydrogen in late 2022, and we are in parallel bringing the three steps that will make up HySynergy Phase II come to live. The final investment decision on the first of these phases, which constitutes 100MW out of Phase II’s 300MW, is expected in 2022.(Annual Report 2021, Everfuel, veröffentlicht 07.04.2022)

In Frederica wird gerade ein 20 MW Elektrolyseur von Nel installiert, der Ende 2022 die Produktion von grünem Wasserstoff starten soll. Der produzierte Wasserstoff wird dann in das Logistiknetzwerk von Everfuel „eingespeist“ und von Everfuel vermarktet. Und dieses Frederica Projekt – HySynergy – welches bis 2025 auf 300 MW und bis 2030 soagr auf 1 GW Eelktrolyseurleistung ausgebaut werden soll, scheint nun vor der zweiten Ausbaustufe zu stehen. Wenn wirklich in 2022 die Investitionsentscheidung fallen sollte, würde alles andere als eine Auftragserteilung für die zusätzliche Elektrolyseurkapazität an Nel mehr als überraschen. Also: Nel steht vor dem bsihe rgrössten Einzelauftrag. Und warum stehen die Chancen dafür sehr gut? Auch von der Geschwindigkeit der Entscheidungsfindung?

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HySynergy wurde gerade erst zum Lighthouse Projekt „geadelt“ – Everfuel Aktie mit Ambitionen

Vor wenigen Tagen konnte Everfuel Fortschritte in Frederica melden. Der zukünftig von Everfuel betriebene 20 MW-Elektrolyseur in Frederica, der noch 2022 die Produktion starten soll – und damit für Nel voll abrechnungsfähig ist – wurde als „Leuchtturmprojekt“ durch Hadrogen Europe eingestuft, was weitere Unterstützung und Fördermöglichkeiten eröffnet. Wichtig für den weiteren Ausbau des Projekt des Projekts. Und da Everfuel eigentlich konsequent auf Nel-Technologie setzt und die Modulbauweise der Nel-Elektrolyseure eine Erweiterung auf die Plankapazitäten wahrscheinlich technisch „einfach“ macht, sollte hier eigentlcih alles „klargehen“.

Die zuständigen Förderstellen sind derzeit – auch aufgrund REPowerEU-Antrieb – sowieso beinahe euphorisch und entscheidungsfreudig. So äusserte sich der Vize-Direktor der EIB Ricardo Mourinho Félix bei Verkündung der Finanzierungszusage für ein „green hydrogen“-Projekt von Iberdrola (übrigens auch mit Nel Elektrolyseur) über insgesamt 53 Mio EUR (plus 35 Mio EUR cofinanziert von iCO): „As the EU’s climate bank, the EIB continues to support the building of sustainable infrastructure in Europe to foster the transition to zero net emissions. At this time, especially given the high energy and gas prices in Europe,

we at the EIB strongly believe that hydrogen has the potential to play an important role in boosting Europe’s energy supply security„.

Damit ist eigentlich Alles gesagt. Und dieselbe EIB wird auch für die geplanten Erweiterungen in Frederica relevant sein. Bereits im Dezember 2020 zahlte die EIB 20,7 Mio EUR an Everfuel zum Ausbau der dänsichen Wasserstoffinfrastruktur in Form von „eigenkapitalähnlichen“ Mitteln. Und für den weiteren Ausbau von frederica sollten die Anträge wohl ebreits vorliegen.

Chart Everfuel Aktie erinnert im verlauf an Nel Aktie

<Chartbild Everfuel Aktie.
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Ligthouse-Status hilft für Frederica Erweiterungsentscheidung!

Konkret teilte Everfuel am 30.03. folgendes mit: „Everfuel’s HySynergy project was today announced as a Lighthouse project by Hydrogen Europe as it spearheads the roll-out of large-scale hydrogen implementation.“ Was bedeutet das? Sogenannte „Leuchtturmprojekte“ sind Wasserstoff-Initiativen, die auffallen, integriert sind, etwas für Klima und Mitarbeiter bewirken und groß angelegt sind. Und mit der Ankündigung von HySynergy als Leuchtturmprojekt wird das Projekt viel mehr als „nur“ eine Elektrolyseuranlage. Denn die Lighthouse-Initiative von Hydrogen Europe zielt darauf ab, grossangelegte Projekte zu unterstützen und somit die Einführung von Wasserstoff in ganz Europa zu beschleunigen.

Leuchtturm bestimmt nicht für die Stufe mit 20 MW – da muss mehr „draus“ werden! Nel Aktie profitiert doppelt: Everfuel Aktie steigt wahrscheinlich plus Hoflieferant.

Und Eevrfuel spricht davon, dass entsprechende Förderung auch bereits „angeschoben“ sei, man darf also gespannt sein. “At Crossbridge Energy Fredericia, we have an ambition of being climate neutral by 2035. In order to reach that ambitious target, it requires us to act now and explore new ways of working. The HySynergy project will support our carbon footprint reduction considerably and signals a new era for the refinery. With HySynergy’s status as a Lighthouse project, we are prouder than ever to be a part of the project and collaborate with Everfuel on the future expansion,” sagte Finn Schousboe, CEO von Crossbridge Energy A/S. – Ambitionen auf Klimaneutralität 2035 – Kann natürlich nur bei einem Ausbau auf 300 MW respektive 1 GW „funktionieren“!

“The collaboration between Everfuel and Crossbridge shows how new and old technologies can work together to create the needed energy transition. At the same time, it establishes Fredericia municipality as a municipality that actively supports the green agenda while keeping local jobs. As a Lighthouse project, HySynergy will have significant relevance for both climate end employees,” ergänzte Steen Wrist, Bürgermeister von Fredericia.

“We are extremely honoured and proud to be named as a Lighthouse project. We see it as the Oscars of Hydrogen where extraordinary projects are highlighted as Lighthouses. When we named the project HySynergy we knew it would not solely be an electrolyser facility. It would be a green energy facility with synergies to the wider society. HySynergy is a prime example of the green energy transition where renewable energy is utilised to the greatest possible extent,” sagte Jacob Krogsgaard, CEO von Everfuel.

„High Time for Hydrogen“ – Überschrift unter nochmals die Bedeutung der automatiserten Elektrolyseur-Produktion in Heroya herausgestellt wird – Nel Aktie im Fokus

Heroya sei nicht weniger als ein völlig neuer Ansatz um Elektroden herzustellen, die eine sichere und stabile Produktion von grünem Wasserstoff gewährleisten können. Natürlich unter dem Primat der angestrebten Konkurrenzfähigkeit auch „bei den Preisen“ gegenüber CO2-produzierenden Alternativen. Und zusätzlich betonen die Norweger die für die Wasserstoffs nochmals verbesserte „politische Unterstützung“, die essentiell für eine noch nicht konkurrenzfähige Produkktionstechnologie ist:

„Die Energiemärkte waren bereits nach dem Post-Covid-Hunger nach Kohlenwasserstoffen angespannt. Die Produktion hatte Mühe, die Nachfrage zu befriedigen, ein Sommer ohne Wind in weiten Teilen Nordeuropas bedeutete, dass die Turbinen inaktiv waren, und die kalten Bedingungen Ende 2021 erhöhten den Druck auf das Angebot. Allein in Europa stieg die Kohlekraft im vergangenen Jahr um 18 %, der erste Anstieg seit fast einem Jahrzehnt.

Und dann kam der Krieg in die Ukraine, zusammen mit einem Sanktionsregime, das das Energiesystem weiter kompromittiert hat. Inzwischen ist jedoch allgemein anerkannt, dass es bei der Dringlichkeit, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern, um viel mehr geht als um die Minimierung des Klimawandels. Es geht jetzt auch um regionale Sicherheit.“

Mutares Aktie zieht mit Aurelius gleich: Wieder 1,50 EUR Dividende geplant, rund 7 % Rendite. Bei um 75 % gesteigertem Bilanzgewinn konservativ.
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„Regionale Sicherheit“ plus Klimawandel verhindern – Nel Aktie sieht sich als Problemlöser: „Nel’s new factory at Herøya, the world’s first fully automated electrolyser production line, marks a fundamental shift in the company’s 90-year history in the electrolyser business.

20-fache Kapazität, Automatisierung, Skaleneffekte, extreme Senkung der Herstellungskosten, rationalisierte Produktionsschritte – in Heroya steht nach Nel’s Ansicht „die Lösung“: Das Werk in Herøya erreiche bereits jetzt mit der Ausbaustufe von 500 MW (schnell auf 2 GW erweiterbar) die 20-fache Leistung von Nels ehemaligem manuell betriebenen Standort in Notodden, das jetzt in ein Testzentrum für die Entwicklung neuer Elektrolyseure umgewandelt wurde.

Ausschlaggebend für den Automatisierungsprozess seien insbesondere zwei Fertigungsinnovationen. „Eine neue Reinigungstechnologie macht das Sandstrahlen überflüssig, und die Endmontagephase in der Produktionslinie verbessert sowohl die Geschwindigkeit als auch die Sicherheit des Betriebs“, erläutert Ragnar Johnsson, Werksleiter in Herøya.

Siegeszug des grünen Wasserstoffs sei vorgezeichnet – Kostenparität zu CO2-Alternativen nur eine Frage der Zeit. Nel Aktie vorne dabei?

Die Effizienz der neuen Produktionslinie in Heroya bedeutet, dass die Technologie von Nel einen großen Schritt voran macht. Und zwar in Richtung der Herstellung von Elektrolyseuren macht, die grünen Wasserstoff günstig erzeugen. Zu Kosten, die denen der herkömmlichen Was,serstoffproduktion mit Erdgas entsprechen. Grüner Wasserstoff zu wettbewerbsfähigen Preisen sei auf eine schnelle Versorgung mit erneuerbarer Energie angewiesen, und Länder, die mit reichlich Wasserkraft-, Wind- oder Sonnenressourcen gesegnet sind, sollen laut Nel ihre Anstrengungen zur Erweiterung der Erzeugungskapazität verstärken.

Denn Norwegen zum Beispiel habe wohl die besten Offshore-Windressourcen Europas, aber die aktuellen Pläne für neue Kapazitäten bleiben weit zurück. Aber nicht einmal 10 GWh bis Ende dieses Jahrzehnts seien geplant, weit weniger als die Hunderte von GWh, die möglich wären. Und die  die von Turbinen auf dem norwegischen Festland theoretisch zu sehr günstigen Preisen gewonnen werden könnten, sofern das Ausbautempo zunehmen würde.

Grüner Wasserstoff könnte blauen Wasserstoff als Industriegas ersetzen. Insbesodnere für den Transportsektor als Alternative zur Batterie und vielfältige andere Einsatzmöglichkeiten. Nel Aktie steht für Kostenparität bis spätestens 2025

Wasserstoff ist ein wichtiges Industriegas, das vor allem zur Herstellung chemischer Produkte wie Kunststoffe und Düngemittel verwendet wird. Die weltweite Nachfrage nach dem Gas liegt bereits bei rund 70 Millionen Tonnen pro Jahr. Aber es wird auch zu einem immer wichtigeren Kraftstoff für den Verkehr. Und zum Heizen von Haushalten und Industrie, sowie als Stromspeicher. Beispiele: „Transport for London betreibt 20 Wasserstoffbusse, die Nels Kraftstoffsysteme verwenden, und Nikola fuhr kürzlich einen Lastwagen mit Nel-Technologie mit einer einzigen Wasserstofftankfüllung von Arizona nach Kalifornien. JCB, ein britischer Hersteller von Baumaschinen, hat 100 Millionen Pfund (130 Millionen Dollar) in die Entwicklung von Wasserstoff-Verbrennungsmotoren investiert. Das Unternehmen hat auch einen Multi-Milliarden-Dollar-Deal für zukünftigen grünen Wasserstoff-Kraftstoff unterzeichnet.“

Chart Nel - ähnelt dem der Everfuel Aktie.
Nel Asa | Powered by GOYAX.de

 

Mutares Aktie zieht mit Aurelius gleich: Auch 1,50 EUR Dividende. Bilanzgewinn steigt gut 75 %!
Aktienkurse KW14 „auf der Stelle“. Steinhoff, Rheinmetall, Evotec, Aareal, Nel, Encavis, Mutares u.a. mit news

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