SDAX | Schaeffler setzt verstärkt auf E-Mobility. Ohne wäre es auch schwierig.

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Nach der Gründung eines eigenen Unternehmensbereichs vor drei Jahren Anfang 2018 zeigt das konsequente Engagement von Schaeffler in der E-Mobilität deutliche Erfolge.

Der weltweit tätige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler AG (ISIN: DE000SHA0159) hatte am 26.01.2021 darüber informiert mit der Serienfertigung für E-Motoren zu starten. Und heute dann direkt zwei Grossaufträge für nachhaltigere Mobilität.

Der Nutzfahrzeugsektor steht vor enormen Herausforderungen„,

sagt Matthias Zink, Vorstand Automotive Technologies der Schaeffler AG. „Wir unterstützen unsere Kunden bei der Transformation. Auf Basis unseres fundierten System-Know-hows gestalten wir auch im Nutzfahrzeugsektor Wandel, der die Welt bewegt. Zwei neu gewonnene Aufträge belegen, dass wir auch hier auf dem besten Weg sind, ein bevorzugter Technologiepartner unserer Kunden zu sein.„.

Und diese Unterstützung erscheint alternativlos. Nur wer bei den Automobilzulieferern sich schnell auf die gänderte Nachfragstruktur der Fahrzeughersteller einstellt, wird auf Dauer in dieser von Margendruck im Stammgeschäft gezeichneten  überleben. Ob Schaeffler, wie beim Start der E-Motoren Produktion etwas grossspurig gesagt, die „Transformation zu einem Antriebslieferanten im Bereich der nachhaltigen E-Mobilität erfolgreich vollzogen und uns als verlässlicher Partner für unsere Kunden etabliert“ hat, sei dahingestellt. Aber die Richtung stimmt auf jeden Fall.

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Serienauftrag für Nutzfahrzeug -E-Motoren ab 2023

Und schade ist bei dieser Nahcricht, das keine aussagen zum Volumen getroffen werden. Aber das wird sich spätestens in den Quartalszahlen 2023 neiderschlagen. Jedenfalls konnte Schaeffler einen Serienauftrag für die Lieferung von E-Motoren ab 2023 für einen „renommierten Nutzfahrzeug-Zulieferer“ gewinnen. Und der bestellte 800-Volt-Motor, der in batteriebetriebenen Fahrzeugen in zweifacher Ausführung eingesetzt wird, liefert eine maximale Dauerleistung von 180 kW und ein maximales Drehmoment von 950 Nm.

Grossauftrag für Anlagen zur Rückgewinnung von Energie aus Bremsvorgängen – ab 2024

Und einen weiteren Großauftrag „aus der Nachhaltigkeitsecke“  kann Schaeffler im Bereich der Hybridmodule verbuchen. Hierbei bietet das Schaeffler-System in P1-Anordnung die Rekuperation von Bremsenergie, welche zur Speisung elektrischer Verbraucher, insbesondere neuer Systeme zur Abgasnachbehandlung dient. Somit werden durch diese Funktionen die Erreichung der NOx– und CO2-Emissionsziele unterstützt. Hier ist der Start der Serienfertigung für das Jahr 2024 geplant.

Dr. Jochen Schröder, Leiter des Unternehmensbereichs E-Mobilität, sagt: „Wir haben die Weichen in unserem E-Mobilitätsgeschäft erfolgreich gestellt. Schaeffler bietet Lösungen für alle Elektrifizierungsmöglichkeiten an – vom 48-Volt-Hybrid über den Plug-in-Hybrid bis hin zum rein elektrischen Fahrzeug. Die gesamte Industrialisierung unserer Komponenten und Systeme lässt sich lückenlos im Unternehmen abbilden. Das macht Schaeffler zum kompetenten Partner für die verschiedenen Märkte und Kunden.“

Viel Zukunft – 2023, 2024 und wie war’s 2020?

Da sah es wenige rrosig aus: Die globale Coronavirus-Pandemie führte zu einem deutlichen Umsatzrückgang. Der Umsatz der Schaeffler Gruppe lag bei 12,6 Milliarden Euro (Vorjahr: rund 14,4 Milliarden Euro). Währungsbereinigt sank der Umsatz um 10,4 Prozent. Von der negativen Entwicklung waren alle Sparten betroffen. Jedoch trat in der zweiten Jahreshälfte und insbesondere im vierten Quartal eine spürbare Verbesserung gegenüber dem 1. Halbjahr ein, zu der alle Sparten beigetragen haben. Von den vier Regionen konnte sich China am schnellsten erholen und schloss das Jahr auf währungsbereinigter Basis mit einem Umsatzplus von 8,7 Prozent ab. In den Regionen Americas, Europa und Asien/Pazifik war die Umsatzentwicklung rückläufig.

Verlust von 143 Mio EUR

Das Ergebnis vor Finanzergebnis und at-Equity bewerteten Beteiligungen und Ertragsteuern (EBIT) war von Sondereffekten in Höhe von 946 Millionen Euro (Vorjahr: 372 Millionen Euro) belastet. Diese betrafen vor allem die Ausweitung der bereits im Jahr 2019 etablierten Transformations- und Effizienzprogramme RACE (Automotive Technologies), GRIP (Automotive Aftermarket) und FIT (Industrial) sowie die Wertminderung des der Sparte Automotive Technologies zugeordneten Geschäfts- oder Firmenwerts und führten zu einem EBIT von minus 143 Millionen Euro (Vorjahr: 790 Millionen Euro).

Die EBIT-Marge vor Sondereffekten lag trotz des Umsatzrückgangs bei 6,4 Prozent (Vorjahr: 8,1 Prozent). Hier zeigte sich, dass die initiierten Maßnahmen im Rahmen der Sparten-Programme sowie zusätzliche Kostenanpassungen wirken. Nach einem schwachen ersten Halbjahr mit 1,2 Prozent EBIT-Marge verbesserte sich diese im zweiten Halbjahr auf 10,5 Prozent und lag damit auch über Vorjahr (8,4 Prozent).

Dividende reduziert auf 0,25 EUR (0,45 EUR)

Das den Anteilseignern zuzurechnende Konzernergebnis vor Sondereffekten betrug 325 Millionen Euro (Vorjahr: 686 Millionen Euro). Auf dieser Basis wird der Vorstand der Schaeffler AG der Hauptversammlung die Zahlung einer Dividende in Höhe von 25 Cent je Vorzugsaktie (Vorjahr: 45 Cent) vorschlagen. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von rund 50 Prozent (Vorjahr: rund 43 Prozent) bezogen auf das den Anteilseignern zuzurechnende Konzernergebnis vor Sondereffekten.

Starker Auftragseingang in der E-Mobilität in Automotive Technologies

Die Sparte Automotive Technologies erzielte einen Umsatz in Höhe von 7.821 Millionen Euro (Vorjahr: 9.044 Millionen Euro). Währungsbereinigt ging der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 11,6 Prozent zurück. In einem ohnehin rückläufigen Marktumfeld wurde die Umsatzentwicklung im Berichtsjahr massiv durch die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie belastet. Weltweit ging die Automobilproduktion um rund 16 Prozent zurück. Diesem negativen Trend konnte sich auch Schaeffler nicht entziehen. Gleichwohl entwickelte sich der Umsatz in der zweiten Jahreshälfte positiv und übertraf den Vorjahreszeitraum um 3,5 Prozent. Insgesamt erreichte die Sparte Automotive Technologies so eine Outperformance von mehr als 4 Prozentpunkten gegenüber dem Markt. Die Sparte Automotive Technologies erzielte im Berichtsjahr ein Auftragseingangsvolumen von 10,2 Milliarden Euro. Hiervon entfielen 2,7 Milliarden Euro auf den Unternehmensbereich E-Mobilität, was deutlich über der Zielvorgabe von 1,5 bis 2 Milliarden Euro lag.

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Der starke Rückgang der weltweiten Automobilproduktion führte im Berichtsjahr in drei von vier Regionen zu Umsatzrückgängen. Besonders betroffen war Europa, wo der Umsatz währungsbereinigt um minus 19,7 Prozent zurückging. Die Region Americas verzeichnete ein Umsatzminus von währungsbereinigt 13,7 Prozent. In der Region Greater China stieg der Umsatz währungsbereinigt um 5,8 Prozent. In der Region Asien/Pazifik ging der Umsatz währungsbereinigt um minus 13,2 Prozent zurück.

Das EBIT vor Sondereffekten sank um 44 Prozent auf 278 Millionen Euro (Vorjahr: 496 Millionen Euro). Die EBIT-Marge vor Sondereffekten ging auf 3,6 Prozent (Vorjahr: 5,5 Prozent) zurück. Vor Sondereffekten konnte die EBIT-Marge im zweiten Halbjahr mit 10,0 Prozent sowohl gegenüber dem ersten Halbjahr (minus 5,5 Prozent) als auch dem entsprechenden Vorjahreszeitraum (6,1 Prozent) deutlich verbessert werden.

Automotive Aftermarket mit starker Marge trotz Umsatzrückgang

Auch die Sparte Automotive Aftermarket musste im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatzrückgang hinnehmen. Volumenbedingt sanken die Umsatzerlöse auf 1.641 Millionen Euro (Vorjahr: 1.848 Millionen Euro). Dies entspricht einem Rückgang um währungsbereinigt minus 7,0 Prozent. Die Umsatzentwicklung verlief in allen Regionen negativ, wobei sich die Entwicklung im zweiten Halbjahr überall verbesserte.

In der Region Europa sanken die Umsatzerlöse um währungsbereinigt minus 7,8 Prozent. Die Region Americas verzeichnete einen Umsatzrückgang um währungsbereinigt minus 4,3 Prozent. In Greater China fiel der Umsatzrückgang mit währungsbereinigt minus 1,9 Prozent moderater aus. In der Region Asien/Pazifik sanken die Umsatzerlöse um währungsbereinigt minus 12,3 Prozent.

Das EBIT vor Sondereffekten lag bei 259 Millionen Euro (Vorjahr: 305 Millionen Euro). Dies entspricht einem Rückgang um 15,1 Prozent. Trotz des deutlichen Umsatzrückgangs konnte die EBIT-Marge vor Sondereffekten im zweiten Halbjahr aufgrund von Kostenanpassungen gegenüber dem ersten Halbjahr verbessert werden und erreichte wieder das Niveau des Vorjahreszeitraums von 17,4 Prozent. Bezogen auf das Berichtsjahr lag die EBIT-Marge vor Sondereffekten bei 15,8 Prozent (Vorjahr: 16,5 Prozent).

Sparte Industrial mit deutlichem Umsatzplus im Sektorcluster Wind

Die Sparte Industrial erzielte einen Umsatz von 3.138 Millionen Euro (Vorjahr: 3.535 Millionen Euro), was einem Rückgang um währungsbereinigt minus 9,2 Prozent entspricht. Dabei entwickelten sich die verschiedenen Sektoren unterschiedlich. So konnte insbesondere der Sektorcluster Wind ein spürbares Umsatzwachstum erzielen, zu dem insbesondere die Region Greater China beitrug. Dies reichte aber nicht aus, um das stark gesunkene Nachfragevolumen weltweit zu kompensieren.

In der Region Europa sank der Umsatz um währungsbereinigt minus 18,4 Prozent, was auf die rückläufige Nachfrage in den meisten Sektorclustern zurückzuführen ist, inbesondere in den meisten Sektoren des Clusters Industrial Automation. Das Handelsgeschäft (Industrial Distribution) war durch den Nachfragerückgang im Service und ein entsprechendes Herunterfahren der Lagerbestände geprägt.

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Und die Region Americas musste einen deutlichen Umsatzrückgang um währungsbereinigt minus 13,5 Prozent hinnehmen. Belastend waren hier der Rückgang bei Industrial Distribution und in den Sektorclustern Raw Materials und Aerospace. In der Region Greater China stieg der Umsatz im Geschäftsjahr um währungsbereinigt 18,1 Prozent. Dies war vor allem auf das gute Geschäft in den Sektorclustern Wind und Power Transmission zurückzuführen. In der Region Asien/Pazifik lag der Umsatz mit währungsbereinigt minus 13,6 Prozent unter dem Vorjahr. Maßgeblich für den Rückgang waren Industrial Distribution und der Sektorcluster Two Wheelers. Allerdings verbesserte sich die Umsatzentwicklung im zweiten Halbjahr in diesen beiden Bereichen deutlich.

Das EBIT vor Sondereffekten sank um 26,3 Prozent auf 266 Millionen Euro (Vorjahr: 361 Millionen Euro). Die EBIT-Marge vor Sondereffekten ging um 1,7 Prozentpunkte auf 8,5 Prozent (Vorjahr: 10,2 Prozent) zurück.

Free Cash Flow über Vorjahr

Der Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten der Schaeffler Gruppe war mit 539 Millionen Euro (Vorjahr: 473 Millionen Euro) positiv. Damit liegt der Wert im Rahmen der angepassten Prognose vom 9. November 2020 von rund 500 bis 600 Millionen Euro. Die Investitionsauszahlungen (Capex) für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte sanken im Berichtszeitraum unter das Niveau des Vorjahrs auf 632 Millionen Euro (1.045 Millionen Euro). Dies entspricht einer Investitionsquote von 5,0 Prozent (Vorjahr: 7,2 Prozent). Die Reinvestitionsrate lag bei 0,67 (Vorjahr: 1,01).

Die Netto-Finanzschulden beliefen sich zum 31. Dezember 2020 auf 2.312 Millionen Euro (31. Dezember 2019: 2.526 Millionen Euro). Dabei erhöhte sich das Gearing-Ratio, also das Verhältnis von Netto-Finanzschulden zu Eigenkapital, auf 125,8 Prozent (31. Dezember 2019: 86,6 Prozent). Die Schaeffler Gruppe, deren Bilanzsumme sich zum 31. Dezember 2020 auf rund 13,2 Milliarden Euro (Vorjahr: rund 12,9 Milliarden Euro) erhöhte, beschäftigte zum selben Stichtag 83.297 Mitarbeiternde (Vorjahr: 87.748), was einem Rückgang um rund 5,1 Prozent entspricht.

Prognose für das Jahr 2021 basiert auf vorsichtiger Markteinschätzung

Die Schaeffler Gruppe rechnet für das Geschäftsjahr 2021 mit einem deutlichen währungsbereinigten Umsatzwachstum um mehr als 7 Prozent. Der untere Grenzwert basiert auf einer konservativen Markteinschätzung für das globale Wachstum der Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen. Zugleich geht das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2021 davon aus, eine EBIT-Marge vor Sondereffekten in Höhe von 6 bis 8 Prozent zu erzielen. Für das Jahr 2021 erwartet die Schaeffler Gruppe zudem einen Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten von etwa 100 Millionen Euro. Hierbei sind im Vergleich zum Vorjahr ein volumenbedingter Anstieg des Working Capital, eine Normalisierung des Investitionsvolumens sowie höhere Auszahlungen für Restrukturierungen berücksichtigt.

Der Konzern erwartet, dass die Sparte Automotive Technologies um 2 bis 5 Prozentpunkte stärker wächst als die globale Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen. Auf dieser Basis rechnet das Unternehmen für die Sparte Automotive Technologies mit einem deutlich positiven währungsbereinigten Umsatzwachstum sowie mit einer gegenüber dem Vorjahr leicht verbesserten EBIT-Marge vor Sondereffekten in Höhe von über 4,5 Prozent.

Plug Power erhält Unterstützung – Vertrauensbeweis von SK Group. Zumindest von dieser Seite keine Probleme zu befürchten – vorerst

Für die Sparte Automotive Aftermarket erwartet der Konzern im Geschäftsjahr 2021 ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum um 5 bis 7 Prozent und eine gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufige EBIT-Marge vor Sondereffekten in Höhe von über 11,5 Prozent. Hierbei sind höhere Produktkosten, temporär höhere Logistikkosten im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme des Montage- und Verpackungszentrums in Halle (Saale), Kosten für Digitalisierung sowie negative Währungseinflüsse berücksichtigt.

Für die Sparte Industrial geht das Unternehmen angesichts der Bandbreite der Einschätzungen unter anderem von Oxford Economics zum Wachstum der globalen Industrieproduktion davon aus, im Geschäftsjahr 2021 ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum um 4 bis 6 Prozent zu erzielen sowie eine hohe einstellige EBIT-Marge vor Sondereffekten in Höhe von über 8,5 Prozent.

Dr. Klaus Patzak, Finanzvorstand der Schaeffler AG, sagte bei Vorlage der Zahlen 2020: „Wir blicken zuversichtlich auf das kommende Geschäftsjahr und gehen für unsere Märkte von einem relativ robusten Wachstum aus. Allerdings bleibt das wirtschaftliche Umfeld in Zeiten der Pandemie herausfordernd, mit dem Erreichen des Vorkrisenniveaus rechnen wir erst nach 2022. Unsere Prognose reflektiert das.“

Aktuell (26.03.2021 / 10:38 Uhr) notieren die Aktien Schaeffler AG im Xetra-Handel mit einem Plus von 0,11 EUR (+1,46 %) bei 7,29 EUR.


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