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MDAX | Fraport: Grenzen des Wachstums

mdax news nebenwerte magazin03.09.2019 – Die Fraport AG (ISIN: DE0005773303) kann schon ahnen, was demnächst viele Deutsche Firmen als limitierenden Faktor treffen wird. Personalmangel - respektive das Fehlen von qualifizierten Kräften. Hier wird wohl nur die Politik die Rahmen-Lösungen liefern können. Dieses Jahr hat es aber nochmal geklappt: Für 125 junge Menschen zwischen 16 und 36 Jahren fällt heute der Startschuss ins Berufsleben im Fraport-Konzern. 95 männliche und 30 weibliche Auszubildende beginnen in diesem Jahr eine Ausbildung oder ein duales Studium beim Betreiber von Deutschlands größtem Flughafen. Nachwuchskräfte aus vierzehn verschiedenen Ländern bereichern künftig den Konzern.
Insgesamt konnten die Auszubildenden aus einem breiten Angebot von 25 Ausbildungs- und Studienberufen wählen. Neben technischen, kaufmännischen und IT-Berufen wie Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d) oder Industriemechaniker (m/w/d) wurde auch im Rettungs- und Sicherheitsbereich Verstärkung gesucht. Die dualen Studiengänge reichen von Elektrotechnik über Luftverkehrsmanagement bis Wirtschaftsingenieurswesen. In diesem Jahr werden erstmals auch zwei Ausbildungsplätze im Bereich E-Commerce besetzt.
„Wir freuen uns, dass so viele junge Menschen ihre Zukunft hier am Flughafen Frankfurt sehen. Aber wir spüren auch, dass es immer schwieriger wird, gut qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber zu finden. Diese Entwicklung beobachten wir mit einer gewissen Sorge. Deshalb arbeiten wir intensiv daran, Schülerinnen und Schüler für eine Ausbildung zu begeistern, etwa durch Informationsangebote und Veranstaltungen hier am Flughafen“, erklärt Michael Müller, Arbeitsdirektor und Vorstandsmitglied der Fraport AG.

Fraport ist bestimmt ein attraktiver Arbeitgeber, aber wohin geht der Kurs der Aktie : DIE Analyse vom 03.09.2019 hier.

Rekorde fallen noch mit schöner Regelmäßigkeit

So zählte der  Flughafen Frankfurt im Juli 2019 über 6,9 Millionen Passagiere, ein Zuwachs von 0,8 Prozent im Vergleich zum bereits im Vorjahr stark ausgelasteten Ferienmonat. Kumuliert über die ersten sieben Monate des Jahres stieg die Zahl der Passagiere um 2,6 Prozent. Mit 47.125 Starts und Landungen nahmen die Flugbewegungen um 1,0 Prozent zu. Die Summe der Höchststartgewichte stieg um 2,4 Prozent auf mehr als 2,9 Millionen Tonnen. Auch das Cargo-Aufkommen erhöhte sich um 1,5 Prozent auf 178.652 Tonnen.

Aktuell (03.09.2019 / 08:10 Uhr) notieren die Aktien der Fraport AG im Frankfurter-Handel nahezu unverändert bei 76,44 EUR.


Chart: Fraport AG | Powered by GOYAX.de

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Prime Standard | Tele Columbus: Berlin digital.

sdax news nebenwerte magazin12.08.2019 -  Tele Columbus AG (ISIN: DE000TCAG172), startet heute unter ihrer Marke PŸUR die Gigabit-Versorgung für Berlin. Das Angebot von Internetzugängen mit bis zu 1.000 Mbit/s für Privatkunden ergänzt das Portfolio des Glasfasernetzbetreibers um eine neue Top-Geschwindigkeit. Der hohe Glasfaseranteil hinter den Kabelanschlüssen und der neue Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 machen den Temposprung in die Zukunft möglich. Marketing können die Leute von TeleColumbus auf jeden Fall und wahrscheinlich besteht gerade in Berlin eine sehr hohe Nachfrage nach schnellem Internet, wann aber gelingt es der Gesellschaft auch insgesamt operativ zu begeistern. Ein erster Schritt, oder besser ein Schritt ist dieses Angebot für die Berliner, weitere sollten und werden – auch im Interesse der Aktionäre – folgen?!

Das Angebot

Viele Berliner Haushalte sind jetzt in der Lage, die physikalischen Grenzen herkömmlicher DSL-Anschlüsse weit hinter sich zu lassen: Die Tele Columbus AG ermöglicht nun rund einer Million Bewohner der Hauptstadt mit Spitzengeschwindigkeit ins Gigabit-Zeitalter zu starten und bietet sowohl Neu- als auch Bestandskunden attraktive Angebote.

Die im März 2019 vollzogene Umstellung auf den rein digitalen Empfang von Radio- und TV-Signalen in den Berliner Netzen schuf eine wesentliche Grundlage, um heute mit dem neuesten Datenübertragungsstandard im Kabel (DOCSIS 3.1) Gigabit-Geschwindigkeiten zu erreichen. Das Netz der Tele Columbus stützt sich dabei auf Glasfaserleitungen, die meist bis in die Keller der Gebäude reichen. Bei dieser FTTB-Variante (Fiber To The Building) kann den Kunden Gigabitgeschwindigkeit geboten werden, ohne dass innerhalb der Gebäude und Wohnungen eine aufwendige Neuverkabelung erforderlich ist. Bei Neubauten oder grundlegenden Gebäudemodernisierungen setzt Tele Columbus in Partnerschaft mit der Wohnungswirtschaft verstärkt auf die direkte Glasfaserversorgung jeder einzelnen Wohnung (Fiber To The Home).

Was sagt die Analyse von HEUTE zu den Perspektiven der Tele Columbus?

"Wir treten mit dem heutigen Tag den Beweis an, dass unsere Infrastruktur, die wir in Berlin gemeinsam mit unseren Partnern der Wohnungswirtschaft bereitstellen, das entscheidende Sprungbrett in die Gigabit-Gesellschaft darstellt", erklärt Timm Degenhardt, CEO der Tele Columbus AG. "Mit unseren leistungsstarken Glasfasernetzen werden wir die Zukunft der deutschen Breitbandversorgung maßgeblich mitgestalten und den notwendigen zügigen Ausbau vorantreiben."

Tele Columbus hat sich für den Start des Gigabit-Angebots in Berlin entschieden, nachdem die Marktbeobachtung hier eine steigende Nachfrage ergeben hat: Als Heimat der Freelancer, der digitalen Nomaden und der Startups ist der Bedarf an höchster Bandbreitenleistung im Consumer- und Soho-Segment besonders ausgeprägt.

Zum Start ins Gigabit-Zeitalter bietet Tele Columbus allen Breitband-Kunden in der Hauptstadt attraktive Angebote: Der Internet-Tarif "Pure Speed 1000" ist in den ersten sechs Monaten einer 24-monatigen Vertragslaufzeit für 5 Euro pro Monat erhältlich. Ab dem siebten Vertragsmonat werden 88 Euro berechnet. Der Tarif bietet 1 Gigabit pro Sekunde im Download und 50 Mbit/s im Upload. Das Kombipaket "Surf & Phone + HDTV", bestehend aus dem Gigabit-Internetzugang, Telefon mit deutschlandweiter Festnetz-Flatrate sowie Fernsehen in bester HD-Qualität, punktet beim Laufzeitvertrag ebenfalls mit dem rabattierten Startpreis von 5 Euro. Ab dem siebten Vertragsmonat liegt der Preis dann bei 95 Euro monatlich. Eine gigabitfähige FRITZ!Box 6591Cable im Wert von 269 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung) wird bei allen Gigabit-Tarifen mietkostenfrei bereitgestellt.

Tele Columbus AG

Die Tele Columbus Gruppe ist der drittgrößte Kabelnetzbetreiber in Deutschland. Unter dem Markennamen PΫUR steht Tele Columbus für Einfachheit, Leistung und Menschlichkeit bei TV- und Telekommunikationsangeboten. Über das leistungsstarke Breitbandkabel bietet PΫUR superschnelle Internetzugänge einschließlich Telefonanschluss und mehr als 250 TV-Programme auf einer digitalen Entertainmentplattform, die klassisches Fernsehen mit Videounterhaltung auf Abruf vereint. Den Partnern in der Wohnungswirtschaft werden flexible Kooperationsmodelle und moderne Mehrwertdienste wie Telemetrie und Mieterportale angeboten. Als Full-Service-Partner für Kommunen und regionale Versorger treibt die Tele Columbus Gruppe den glasfaserbasierten Breitbandausbau in Deutschland voran. Im Geschäftskundenbereich werden Carrier-Dienste und Unternehmenslösungen auf Basis des eigenen Glasfasernetzes erbracht. Die Tele Columbus AG mit Sitz in Berlin sowie Niederlassungen in Leipzig, Hamburg, Ratingen und Unterföhring geht bis in das Jahr 1985 zurück, ist seit Januar 2015 am regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und war vorübergehend im S-DAX gelistet.

Aktuell (12.08.2019 / 08:05 Uhr) notieren die Aktien der Tele Columbus AG im Frankfurter-Handel nahezu unverändert bei 1,97 EUR.


Chart: Tele Columbus AG | Powered by GOYAX.de

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Über uns

Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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