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tecdax news nebenwerte magazin16.11.2018 - Dr. Axel Schulz, Vertriebsvorstand von SLM Solutions Group AG (ISIN: DE000A111338) versucht die Prognoseanpassung, die zu weiteren Kursabschlägen, bis sogar unter die magische 10 EUR-Grenze führte, zu relativieren. „Leider mussten wir am 01. November aufgrund einer kundenseitigen Verschiebung von Abrufen aus einem Rahmenvertrag die Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018 anpassen. Wir konzentrieren uns nun auf unser Geschäft. In der nächsten Woche findet die formnext, die wichtigste Branchenmesse in der Welt der additiven Fertigung, statt. Wir gehen dort mit einem neuen Konzept an den Start: So sollen weniger unsere Maschinen, sondern vielmehr der Erfolg unserer Kunden bei Nutzung unserer SLM-Technologie in der Serienproduktion von funktionalen Teilen im Vordergrund stehen.“

SLM musste am 01. November die Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018 anpassen, nachdem ein Kunde mitgeteilt hat, in 2018 aller Voraussicht nach keine weiteren Maschinen des Typs SLM®800 aus dem im November 2017 geschlossenen Rahmenvertrag abzurufen. „Durch die vom Kunden bzw. seinem Beauftragten verursachte irreparable Beschädigung einer Maschine, mit welcher vom Kunden benötigte Abnahmebauteile gebaut werden sollten, verschieben sich die weiteren Abrufe in das Jahr 2019. Wir haben unserem Kunden dazu geraten, eine neue Maschine zu bestellen. Unser Kunde hat diesem Vorgehen zugestimmt, möchte jedoch den aktuellen Schaden erst über seine Versicherung abgewickelt wissen“, erläutert Dr. Gereon Heinemann, CTO von SLM.

Die Auftragseingänge von SLM, bereinigt um Rahmenverträge aus 9M/2017, sind im Vergleich der jeweiligen Zeiträume um TEUR 4.720 auf einen Wert von TEUR 41.277 gestiegen. Die Anzahl bestellter Maschinen, ebenfalls bereinigt um in 2017 geschlossene Rahmenverträge, ist von 60 auf 67 Maschinen gestiegen. Uwe Bögershausen, CFO und Sprecher des Vorstands von SLM, dazu: „Obgleich wir im Umsatz 3,6% verloren haben im Vergleich zum Vorjahr, zeigt der um rund 15% bzw. knapp 5,7 Millionen Euro gewachsene Auftragseingang des Betrachtungszeitraums 01. Januar bis 07. November in die richtige Richtung. Wir haben auch weiter konsequent an der Kostenstruktur gearbeitet. So konnten wir die Personalaufwandsquote um rund 10% senken und haben uns im EBITDA verbessert. Die um 3,3 Prozentpunkte gestiegene Materialaufwandsquote erklärt sich im Wesentlichen durch den Aufbau von Beständen: Maschinen, die bereits produziert sind und noch in 2018 oder aber Anfang 2019 verkauft werden können.“

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Dr. Axel Schulz ergänzt: „Ganz besonders wichtig für uns ist, dass die Geschäftschancen mit einem Gesamtwert von 422 Millionen Euro derzeit so hoch sind wie nie. Als Vorstand ist es nun an uns, unsere Strategie so weiterzuentwickeln, dass wir das große Potential dieses wachsenden Marktes, kurz- und langfristig, in Zukunft noch besser nutzen können als bisher. Dazu gehört auch, dass wir unsere Vertriebskanäle in Europa, Asien und Nord-Amerika überdenken und ggf. verfeinern sowie unsere Anlagen noch bedienerfreundlicher gestalten, um die Anforderungen unserer Kunden an Multi-Maschinen-Set-Up´s in der Serienproduktion bestmöglich zu erfüllen. Wir gehen unseren Weg hin zum umfassenden Lösungsanbieter in der additiven Fertigung konsequent weiter.“

Bleibt zu hoffen, dass auf der formnext Messe von SLM mal wieder positive operative Nachrichten kommen, damit der Aktienkurs nicht weiter unter die Räder gerät, sondern mal einen Erholungsversuch startet.

M musste am 01. November die Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018 anpassen, nachdem ein Kunde mitgeteilt hat, in 2018 aller Voraussicht nach keine weiteren Maschinen des Typs SLM®800 aus dem im November 2017 geschlossenen Rahmenvertrag abzurufen. „Durch die vom Kunden bzw. seinem Beauftragten verursachte irreparable Beschädigung einer Maschine, mit welcher vom Kunden benötigte Abnahmebauteile gebaut werden sollten, verschieben sich die weiteren Abrufe in das Jahr 2019. Wir haben unserem Kunden dazu geraten, eine neue Maschine zu bestellen. Unser Kunde hat diesem Vorgehen zugestimmt, möchte jedoch den aktuellen Schaden erst über seine Versicherung abgewickelt wissen“, erläutert Dr. Gereon Heinemann, CTO von SLM.

Die Auftragseingänge von SLM, bereinigt um Rahmenverträge aus 9M/2017, sind im Vergleich der jeweiligen Zeiträume um TEUR 4.720 auf einen Wert von TEUR 41.277 gestiegen. Die Anzahl bestellter Maschinen, ebenfalls bereinigt um in 2017 geschlossene Rahmenverträge, ist von 60 auf 67 Maschinen gestiegen. Uwe Bögershausen, CFO und Sprecher des Vorstands von SLM, dazu: „Obgleich wir im Umsatz 3,6% verloren haben im Vergleich zum Vorjahr, zeigt der um rund 15% bzw. knapp 5,7 Millionen Euro gewachsene Auftragseingang des Betrachtungszeitraums 01. Januar bis 07. November in die richtige Richtung. Wir haben auch weiter konsequent an der Kostenstruktur gearbeitet. So konnten wir die Personalaufwandsquote um rund 10% senken und haben uns im EBITDA verbessert. Die um 3,3 Prozentpunkte gestiegene Materialaufwandsquote erklärt sich im Wesentlichen durch den Aufbau von Beständen: Maschinen, die bereits produziert sind und noch in 2018 oder aber Anfang 2019 verkauft werden können.“

Dr. Axel Schulz ergänzt: „Ganz besonders wichtig für uns ist, dass die Geschäftschancen mit einem Gesamtwert von 422 Millionen Euro derzeit so hoch sind wie nie. Als Vorstand ist es nun an uns, unsere Strategie so weiterzuentwickeln, dass wir das große Potential dieses wachsenden Marktes, kurz- und langfristig, in Zukunft noch besser nutzen können als bisher. Dazu gehört auch, dass wir unsere Vertriebskanäle in Europa, Asien und Nord-Amerika überdenken und ggf. verfeinern sowie unsere Anlagen noch bedienerfreundlicher gestalten, um die Anforderungen unserer Kunden an Multi-Maschinen-Set-Up´s in der Serienproduktion bestmöglich zu erfüllen. Wir gehen unseren Weg hin zum umfassenden Lösungsanbieter in der additiven Fertigung konsequent weiter.“

Dr. Axel Schulz, Vertriebsvorstand von SLM: „Leider mussten wir am 01. November aufgrund einer kundenseitigen Verschiebung von Abrufen aus einem Rahmenvertrag die Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018 anpassen. Wir konzentrieren uns nun auf unser Geschäft. In der nächsten Woche findet die formnext, die wichtigste Branchenmesse in der Welt der additiven Fertigung, statt. Wir gehen dort mit einem neuen Konzept an den Start: So sollen weniger unsere Maschinen, sondern vielmehr der Erfolg unserer Kunden bei Nutzung unserer SLM-Technologie in der Serienproduktion von funktionalen Teilen im Vordergrund stehen.“

SLM musste am 01. November die Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018 anpassen, nachdem ein Kunde mitgeteilt hat, in 2018 aller Voraussicht nach keine weiteren Maschinen des Typs SLM®800 aus dem im November 2017 geschlossenen Rahmenvertrag abzurufen. „Durch die vom Kunden bzw. seinem Beauftragten verursachte irreparable Beschädigung einer Maschine, mit welcher vom Kunden benötigte Abnahmebauteile gebaut werden sollten, verschieben sich die weiteren Abrufe in das Jahr 2019. Wir haben unserem Kunden dazu geraten, eine neue Maschine zu bestellen. Unser Kunde hat diesem Vorgehen zugestimmt, möchte jedoch den aktuellen Schaden erst über seine Versicherung abgewickelt wissen“, erläutert Dr. Gereon Heinemann, CTO von SLM.

Die Auftragseingänge von SLM, bereinigt um Rahmenverträge aus 9M/2017, sind im Vergleich der jeweiligen Zeiträume um TEUR 4.720 auf einen Wert von TEUR 41.277 gestiegen. Die Anzahl bestellter Maschinen, ebenfalls bereinigt um in 2017 geschlossene Rahmenverträge, ist von 60 auf 67 Maschinen gestiegen. Uwe Bögershausen, CFO und Sprecher des Vorstands von SLM, dazu: „Obgleich wir im Umsatz 3,6% verloren haben im Vergleich zum Vorjahr, zeigt der um rund 15% bzw. knapp 5,7 Millionen Euro gewachsene Auftragseingang des Betrachtungszeitraums 01. Januar bis 07. November in die richtige Richtung. Wir haben auch weiter konsequent an der Kostenstruktur gearbeitet. So konnten wir die Personalaufwandsquote um rund 10% senken und haben uns im EBITDA verbessert. Die um 3,3 Prozentpunkte gestiegene Materialaufwandsquote erklärt sich im Wesentlichen durch den Aufbau von Beständen: Maschinen, die bereits produziert sind und noch in 2018 oder aber Anfang 2019 verkauft werden können.“

Dr. Axel Schulz ergänzt: „Ganz besonders wichtig für uns ist, dass die Geschäftschancen mit einem Gesamtwert von 422 Millionen Euro derzeit so hoch sind wie nie. Als Vorstand ist es nun an uns, unsere Strategie so weiterzuentwickeln, dass wir das große Potential dieses wachsenden Marktes, kurz- und langfristig, in Zukunft noch besser nutzen können als bisher. Dazu gehört auch, dass wir unsere Vertriebskanäle in Europa, Asien und Nord-Amerika überdenken und ggf. verfeinern sowie unsere Anlagen noch bedienerfreundlicher gestalten, um die Anforderungen unserer Kunden an Multi-Maschinen-Set-Up´s in der Serienproduktion bestmöglich zu erfüllen. Wir gehen unseren Weg hin zum umfassenden Lösungsanbieter in der additiven Fertigung konsequent weiter.“

Dr. Axel Schulz, Vertriebsvorstand von SLM: „Leider mussten wir am 01. November aufgrund einer kundenseitigen Verschiebung von Abrufen aus einem Rahmenvertrag die Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018 anpassen. Wir konzentrieren uns nun auf unser Geschäft. In der nächsten Woche findet die formnext, die wichtigste Branchenmesse in der Welt der additiven Fertigung, statt. Wir gehen dort mit einem neuen Konzept an den Start: So sollen weniger unsere Maschinen, sondern vielmehr der Erfolg unserer Kunden bei Nutzung unserer SLM-Technologie in der Serienproduktion von funktionalen Teilen im Vordergrund stehen.“

SLM musste am 01. November die Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018 anpassen, nachdem ein Kunde mitgeteilt hat, in 2018 aller Voraussicht nach keine weiteren Maschinen des Typs SLM®800 aus dem im November 2017 geschlossenen Rahmenvertrag abzurufen. „Durch die vom Kunden bzw. seinem Beauftragten verursachte irreparable Beschädigung einer Maschine, mit welcher vom Kunden benötigte Abnahmebauteile gebaut werden sollten, verschieben sich die weiteren Abrufe in das Jahr 2019. Wir haben unserem Kunden dazu geraten, eine neue Maschine zu bestellen. Unser Kunde hat diesem Vorgehen zugestimmt, möchte jedoch den aktuellen Schaden erst über seine Versicherung abgewickelt wissen“, erläutert Dr. Gereon Heinemann, CTO von SLM.

Die Auftragseingänge von SLM, bereinigt um Rahmenverträge aus 9M/2017, sind im Vergleich der jeweiligen Zeiträume um TEUR 4.720 auf einen Wert von TEUR 41.277 gestiegen. Die Anzahl bestellter Maschinen, ebenfalls bereinigt um in 2017 geschlossene Rahmenverträge, ist von 60 auf 67 Maschinen gestiegen. Uwe Bögershausen, CFO und Sprecher des Vorstands von SLM, dazu: „Obgleich wir im Umsatz 3,6% verloren haben im Vergleich zum Vorjahr, zeigt der um rund 15% bzw. knapp 5,7 Millionen Euro gewachsene Auftragseingang des Betrachtungszeitraums 01. Januar bis 07. November in die richtige Richtung. Wir haben auch weiter konsequent an der Kostenstruktur gearbeitet. So konnten wir die Personalaufwandsquote um rund 10% senken und haben uns im EBITDA verbessert. Die um 3,3 Prozentpunkte gestiegene Materialaufwandsquote erklärt sich im Wesentlichen durch den Aufbau von Beständen: Maschinen, die bereits produziert sind und noch in 2018 oder aber Anfang 2019 verkauft werden können.“

Dr. Axel Schulz ergänzt: „Ganz besonders wichtig für uns ist, dass die Geschäftschancen mit einem Gesamtwert von 422 Millionen Euro derzeit so hoch sind wie nie. Als Vorstand ist es nun an uns, unsere Strategie so weiterzuentwickeln, dass wir das große Potential dieses wachsenden Marktes, kurz- und langfristig, in Zukunft noch besser nutzen können als bisher. Dazu gehört auch, dass wir unsere Vertriebskanäle in Europa, Asien und Nord-Amerika überdenken und ggf. verfeinern sowie unsere Anlagen noch bedienerfreundlicher gestalten, um die Anforderungen unserer Kunden an Multi-Maschinen-Set-Up´s in der Serienproduktion bestmöglich zu erfüllen. Wir gehen unseren Weg hin zum umfassenden Lösungsanbieter in der additiven Fertigung konsequent weiter.“

Aktuell (16.11.2018 / 11:55 Uhr) notieren die Aktien der SLM Solutions Group AG im Frankfurter-Handel mit einem Plus von +0,26 EUR (+2,66 %) bei 10,04 EUR.


Chart: SLM Solutions Group AG | Powered by GOYAX.de

Weitere Informationen

  • ISIN: DE000A111338

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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