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Der Markteintritt vor zwölf Wochen der flatex AG ( ISIN: DE000FTG1111) -früher FinTech Group AG -  in den Niederlanden hat sich positiv entwickelt.

Mit dem in Europa einzigartigen ,Zero-Fee Trading'-Produktangebot konnten bereits 20.000 Neukunden überzeugt werden. In den ersten acht Monaten des Jahres haben sich bereits über 50.000 Neukunden in Deutschland, den Niederlanden und Österreich für flatex entschieden.

"Die Entwicklung unseres flatex-Geschäfts ist erstklassig. Für 2019 hatten wir uns das Ziel gesetzt, 60.000 Neukunden zu gewinnen. Dieses Ziel werden wir bereits dieses Quartal erfüllen. Damit werden wir dieses Jahr die Zahl unserer Neukunden im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppeln. Die aktuellen globalen politischen und makroökonomischen Herausforderungen resultieren zusätzlich in höherer Volatilität, die das Transaktionsverhalten unserer Kunden stark positiv beeinflusst.", sagt Frank Niehage, CEO der flatex AG. "flatex entwickelt sich in diesen Marktphasen als natürlicher Hedge gegen Abwärtsbewegungen, vergleichbar zur Deutschen Börse."

flatex bietet seinen Kunden in Deutschland, Österreich und Holland als einer der letzten bankenunabhängigen Online-Broker ein Produktangebot mit über 2 Millionen Produkten an, einschließlich Aktien, ETFs und ETPs. In den Niederlanden können flatex Kunden erstmalig alle Wertpapiere komplett kostenlos handeln. Für Dezember plant flatex sein Geschäftsmodell in Spanien mit einer family&friends Phase zu starten, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Bis Ende 2020 will flatex in mindestens sieben europäischen Ländern verfügbar sein.

"Trotz des harten Wettbewerbs in Holland, haben wir uns mit unserem einzigartigen Angebot am Markt eindrucksvoll durchsetzen können. Unser etabliertes und robustes regulatorisches sowie technologisches Set-Up erlaubt uns, auch die nächsten Länder schnell und profitabel zu erschließen. Wir wollen und werden flatex mit unseren strategischen Partnern zum führenden pan-europäischen Broker entwickeln.", verspricht Muhamad Chahrour, CFO der flatex AG. "Wir erwarten, in den kommenden fünf Jahren unseren Umsatz auf über EUR 250 Mio. zu verdoppeln und unser EBITDA auf über EUR 125 Mio. zu verdreifachen."

flatex bietet seinen Kunden in Holland erstmalig den gesamten Wertpapierhandel komplett kostenlos an.

flatex AG ehemals FinTech Group?

Die hoch skalierbare Online-Brokerage-Plattform flatex repräsentiert mit mehr als 75% Umsatzbeitrag das operative und hochprofitable B2C-Geschäft des Konzerns. flatex ist die starke und bekannte Marke sowie der Nukleus der seit 12 Jahren andauernden Erfolgsstory mit einem marktführenden Anteil von rund 50% in Österreich und einem Marktanteil von über 20% in Deutschland. Die Vorbereitungen für den Markteintritt in den Niederlanden im zweiten Quartal sind aktuell in vollem Gange.

Die flatex AG sollte dieses Jahr zeigen, dass man weiter wachsen kann UND Geld verdienen... und was sagt die Analyse von HEUTE zu den Perspektiven der Aktie?

Hinzu kommt das B2B Geschäft: Die Standardplattform für die Privat- und Spezialbanken mit dem selbstentwickelten Kernbanksystem (FTG:CBS), das zu den modernsten und modularsten Systemen am Markt gehört, verhilft den zahlreichen B2B-Kunden inklusive staatlicher Infrastruktur ebenso wie etablierten Finanzdienstleistern und disruptiven Geschäftsideen als White-Label-Banking zum schnellen Erfolg. In einer Zeit der Bankenkonsolidierung, von Niedrigzinsen und Digitalisierung ist die flatex AG damit ideal für weiteres Wachstum positioniert und auf einem sehr guten Weg, Europas führender Anbieter für Finanztechnologie zu werden.

Schade dass das große Österreichprojekt der FinTech Group/flatex seinerzeit gescheitert ist - hätte der Aktie bestimmt gut getan, wenn man hier erfolgreich gewesen wäre.

Gespannt kann man auch sein, ob und wann der Wechsel in den Prime Standard gelingt.

Aktuell (04.09.2019; 08.09 Uhr) handeln die Aktien der flatex AG im Tradegate-Handel im Plus mit 2,85 % ( +0,80 EUR) bei 28,90 EUR.

 

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Weitere Informationen

  • ISIN: DE000FTG1111

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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