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Die Voltabox AG (ISIN: DE000A2E4LE9) macht große Fortschritte bei der sukzessiven Erweiterung der bestehenden Kundenbasis.

So konnten in jüngster Zeit vielversprechende Pilotprojekte im Automobil-Bereich vorangetrieben werden, die zum Teil bereits im Laufe des aktuellen Geschäftsjahres in die Serienproduktion überführt werden sollen. Den Beginn macht ein vollelektrischer Kleintransporter ähnlich dem StreetScooter. Weitere Fahrzeuge werden folgen. Auch in bereits besetzten Anwendungsfeldern wie Fahrerlosen Transportsystemen konnten neue Kunden gewonnen werden.

Das erste Projekt für den automobilen Markt betrifft den spezialisierten Fahrzeugbauer Ladog. Voltabox entwickelt aktuell eine Li-Ionen-Batterie für ein multifunktionales Fahrzeug für den kommunalen Einsatz, das dem StreetScooter ähnelt. Mit dem für das Ladog-Fahrzeug vorgesehenen Hochvolt-Batteriesystem mit einer Spannung von 400 V, einer Kapazität von 40 kWh und den darin verwendeten Rundzellen setzt Voltabox neue Standards hinsichtlich Sicherheit, Zuverlässigkeit und Leistung. Die ersten Batterien sollen planmäßig im vierten Quartal ausgeliefert werden.

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Im laufenden Geschäftsjahr profitiert Voltabox verstärkt von seinem zuletzt weiter optimierten Batteriebaukasten für Systeme im Bereich der Intralogistik. So konnte Voltabox neue Kunden aus dieser Branche gewinnen. Die nun deutlich verkürzte Entwicklungszeit für neue Batteriesysteme bedeutet für Hersteller einen großen Mehrwert. In den Industrie 4.0-Umgebungen, in denen Fahrerlose Transportsysteme agieren, können die intelligenten Lithium-Ionen-Batteriesysteme von Voltabox ihre Stärken voll ausspielen. Dazu zählt unter anderem die Möglichkeit, das System zu jedem beliebigen Zeitpunkt zu laden.

Ein neuer Kunde aus diesem Marktsegment ist A&A, ein Hersteller von maßgeschneiderten intelligenten Fahrzeugen und Fahrzeugsystemen für den innerbetrieblichen Materialfluss. Das Unternehmen aus Norddeutschland setzt moderne 24 V Lithium-Ionen-Lösungen mit einer Kapazität von 6,1 kWh von Voltabox ein. Die erste Serie wurde bereits ausgeliefert; die Fertigstellung der zweiten Serie von mehr als 40 Systemen ist für das vierte Quartal dieses Jahres geplant.

Ein weiteres bekanntes Beispiel aus diesem Marktsegment ist die Hafen- und Industrietechnik GmbH (HIT). Voltabox konnte dank seiner flexibel skalierbaren Systeme innerhalb kurzer Zeit eine Batterie für das Niederflur-Transportfahrzeug "move-e-star" von HIT entwickeln. Dieses kommt für den Transport von Containern zum Einsatz und verfügt über besondere Stärken beim Transport schwerer Lasten in engen Räumen und Fahrgassen. Voltabox liefert ab dem aktuellen Quartal 30 Systeme in zwei verschiedenen Varianten - in 48 V sowie in 72 V mit je 6,1 kWh bzw. 37 kWh.

Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) hat den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2017 und den zusammengefassten Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017 einer Prüfung nach § 342b Abs. 2 Satz 3 Nr. 3 HGB (stichprobenartige Prüfung) unterzogen und das Unternehmen in der Folge auf Fehler hingewiesen. Der HGB-Einzelabschluss ist davon nicht betroffen; steuerliche Auswirkungen gibt es keine. Im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2018 und im zusammengefassten Lagebericht für das Geschäftsjahr 2018 sind die entsprechenden Vorjahreswerte bereits angepasst und im Anhang näher erläutert worden. Für das laufende Geschäftsjahr sowie zukünftige Geschäftsjahre besteht somit kein Anpassungsbedarf.

Aktuell (08.05.2019 / 11:20 Uhr) notieren die Aktien der Voltabox AG im Xetra-Handel mit einem Plus von +0,28 EUR (+2,18 %) bei 13,12 EUR.


Chart: Voltabox AG | Powered by GOYAX.de

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  • ISIN: DE000A2E4LE9

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