Rheinmetall Aktie: Wieder Kaufkurse? Ungarn wird wichtiger für die Düsseldorfer. Gemeinschaftsunternehmen.

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.Rheinmetall Aktie steht vor der Ernte.
Rheinmetall Aktie kannte seit Beginn des Kriegs in der Ukraine fast nur eine Richtung. Und das in den letzten Tagen eine gewisse Konsoldidierung der Aktie zu beobachten ist, sollte nicht überbewertet werden. Dafür spricht die heutige Kursbewegung von Plus 4,3 % auf aktuell 192,15 EUR (XETRA, 14:00 Uhr).

Auch wenn nach den Quartalszahlen, veröffentlicht am 06.05.2022, erstmal „Kurs-unter“ war, zeigte das Verhalten des CEO’s der Rheinmetall – Armin Theodor Pappberger kurz nach Veröffentlichung(06.05.2022) zu Kursen von 205,45 EUR Rheinmetall Aktien im Gesamtwert von rund 493 TEURO erwarb. Insidertrades sind immer ein relativ gutes Indiz für die „Einschätzung“ eines Unternehmens. Und heute nun eine oeprative Meldung, die unberührt vom 100 Mrd Programm und der Ukraine-Militärhilfe zukünftig Umsatz verspricht: .

Rheinmetall, 4iG und HM EI gründen gemeinsames Unternehmen in Ungarn – Rheinmetall Aktie ein Kauf auf niedrigerem Niveau?

Wie 4iG an der Budapest Stock Exchange bekannt gegeben hat, haben Rheinmetall AG (51%), 4iG Plc (39%) und das ungarische Staatsunternehmen HM Electronics, Logistics and Property Management Plc (HM EI Zrt.) (10%) einen Vorvertrag über ein geplantes Joint Venture unterzeichnet. Kernanliegen der Kooperation soll es sein, die Digitalisierung der ungarischen Streitkräfte und weiteren NATO-Staaten in Zentral- und Osteuropa voranzutreiben und die dafür benötigte digitale Ausstattung zu entwickeln und zu liefern. Dabei ist es das Ziel, diese Staaten dabei zu unterstützen, den heutigen und zukünftigen Gefechtsfeldanforderungen begegnen zu können.

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Das Joint Venture, bei dem Rheinmetall als Hauptgesellschafter die industrielle Führung haben wird, soll im zweiten Halbjahr 2022 ihren Betrieb aufnehmen. Konkret sieht sich das Unternehmen als Treiber der Digitalisierung in den Bereichen Soldatensysteme, Flug- und Landsimulation. Ein Schwerpunkt soll zudem der wichtige Bereich C4ISTAR (Führung, Information, Kommunikation, Computersysteme, Nachrichtenwesen, Überwachung und Aufklärung) sein, wo ebenfalls substanzielle und innovative Beiträge erbracht werden sollen.

„Es passt zusammen“ – und man kennt sich. Rheinmetall hält am Partner 4iG exakt 25% der Anteile – durch Einbringung operativer Einheiten seit Januar 2022

Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG: „Das Joint Venture, das mehrheitlich durch Rheinmetall geführt wird, bildet ein zentrales Element unserer zukünftigen Digitalisierungsstrategie. In der Hauptsache soll die Kooperation die strategischen Ziele Ungarns und Zentral- und Osteuropas einer Digitalisierung ihrer Streitkräfte und einer höchstmöglichen NATO-Kompatibilität unterstützen. Mit dem Sitz des Unternehmens unterstreicht Rheinmetall sein besonderes Bekenntnis zum Standort Ungarn.“

Gellért Jászai, Vorsitzender und CEO von 4iG Plc erläutert weiter: „Die Gründung des Joint Venture markiert einen weiteren Meilenstein für 4iG. Durch die Partnerschaft mit Rheinmetall gelingt es uns, strategisch in einem neuen Geschäftsfeld aktiv zu werden, dem Technologie- und Digitalisierungsbereich der Verteidigungsindustrie. Darüber hinaus eröffnet uns die Kooperation die Möglichkeit, internationale Märkte und Vertriebschancen zu erschließen. Sie vereinfacht den Wissenstransfer zwischen den Unternehmen, und die gemeinsam entwickelten militärischen Lösungen können zukünftig eine zentrale Rolle dabei spielen, die Attraktivität Ungarns für weitere Entwicklungs- und Fertigungskapazitäten zu erhöhen. Die jahrzehntelange Expertise von HM EI wird der gemeinsamen Unternehmung helfen, spezifische militärische Anforderungen mit regionalen Erfordernissen in Einklang zu bringen.“

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Und schliesslich beendet Gáspár Maróth, Präsident von HM EI Zrt. und Nationaler Rüstungsdirektor die Ausführungen: „Das Joint Venture mit Rheinmetall bringt viele Vorteile für Ungarn und die am Projekt beteiligten Unternehmen. Eine den Weltmarkt anführende Entwicklung im Bereich der Digitalisierung kommt durch die Gründung nach Ungarn und macht damit die ungarische Verteidigungsindustrie einmalig in unserer Region. Zusätzlich erleichtert die Kooperation HM EI den Zugang zu internationalen Verteidigungsmärkten für seine Systeme und Entwicklungskompetenzen.“ Maróth ergänzt weiter: „Mit dem Unternehmen schaffen wir eine Wissens- und Produktionsbasis für modernste IT-basierte Befehls- und Kontrolltechnologien in unserem Land. Angesichts der geopolitischen Situation ist dieser Aspekt mit Blick auf Verteidigungskompetenzen von besonderer strategischer Bedeutung.“

Rheinmetall Aktie hat noch mehr zu bieten: Prognose für 2022 inclusive Wachstum

Mit Stand 06.05.2022: erwartet der Rheinmetall-Konzern für das laufende Geschäftsjahr 2022 ein „Umsatzwachstum“ und rechnet bei einer höheren operativen Marge mit einer Verbesserung des operativen Ergebnisses. So sollder Jahresumsatz im Rheinmetall-Konzern im Geschäftsjahr 2022 – gemessen am Vorjahresumsatz – organisch um 15% bis 20% steigen (Umsatz Vorjahr: 5,65 Mrd. EUR). In dieser Wachstumsprognose wird unterstellt, dass sich die Planungen der Bundesregierung hinsichtlich möglicher Beschaffungen aus dem Verteidigungshaushalt für 2022 sowie aus dem zu schaffenden Sondervermögen Bundeswehr wie angekündigt realisieren.

Ausgehend von dieser aktuellen Umsatzprognose rechnet Rheinmetall für den Konzern im laufenden Geschäftsjahr 2022 – unter Einrechnung der Holdingkosten – mit einer Verbesserung des operativen Ergebnisses und einer operativen Ergebnisrendite von über 11% (Rendite Vorjahr: 10,5%).

Im Automotivebereich setzt man auf Wasserstoff und „alternative Antriebe“ – nicht nur Defense macht die Rheinmetall Aktie aus

Armin Papperger: „Mit unseren zivilen Aktivitäten leisten wir wichtige Beiträge für den technologischen Wandel im Mobilitätssektor. Mit weiter wachsenden Umsatzanteilen im Bereich der alternativen Antriebe sind wir auf einem erfolgversprechenden Weg, die Transformation der Industrie voranzubringen und neue Wachstumspotenziale für uns zu heben. Verantwortung ist auch hier unser Thema – für den Wandel zu klimaschonender Mobilität und hin zu neuen Formen der Energieversorgung, z.B. mit Hilfe der Wasserstofftechnologie.“

Segmente – teilweise Auftragsbestände für viele Jahre.

Die beiden Segmente aus dem „Automotive“-Bereich – „Division Sensors and Actuators“ (Komponenten und Regelsystemen zur Emissionsreduzierung und zum Thermomanagement) und „Division Materials and Trade“ (Gleitlager und Strukturbauteile) zeigten gegneläufige Entwicklungen. Sensors mit zurückgehenden Umsätzen im Q1 erreichte 347 Mio EUR (Vorjahr: 372 Mio). Der Rückgang resultiere im Wesentlichen aus geringeren Kundenabrufen aufgrund des globalen Marktrückgangs im Bereich Light Vehicles. Hingegen erhöhte sich das Booked Business für die ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2022 um 366 Mio EUR auf ein Volumen von 1.022 MioE UR (Vorjahr: 656 MioEUR). Davon entfielen jeweils 15% auf Geschäfte im Bereich E-Mobilität sowie bei Trucks. Operative Ergebnis:
26 Mio EUR (Vorjahr: 28 Mio). Marge: 7,5%  auf Vorjahresniveau.

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Materials hat den Umsatz auf 190 Mio EUR plus 19%. Die Division erreichte in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2022 ein Booked Business von 210 Mio EUR plus 21%. Über 50% des gebuchten Geschäfts entfallen auf Projekte im Bereich der E-Mobilität bzw. auf das Truck- oder das Industriegeschäft. Operative Ergebnis: 14 Mio EUR (Vorjahr: 16 Mio).  Die operative Marge verringerte sich leicht auf 8,4% (Vorjahr: 8,7%).

Segmente Defense – teilweise Auftragssprünge. Vehicle Systems

Der Umsatz der Division Vehicle Systems, die im Bereich der militärischen Rad- und Kettenfahrzeuge tätig ist, lag im ersten Quartal 2022 mit 400 Mio EUR um 9 Mio EUR oder 2,2% unter dem Vorjahreswert. Der Auftragseingang ist gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert um 220 Mio EUR auf 398 Mio EUR gestiegen. Dieser Anstieg resultiert im Wesentlichen aus der Beauftragung zur Lieferung von Boxer-Fahrzeugen im britischen Projekt Mechanized Infantry Vehicle (MIV). Der Auftragsbestand stieg ebenfalls deutlich von 9,2 MrdEUR (31. März 2021) auf 10,5 Mrd EUR zum 31. März 2022. Dies entspricht einem Zuwachs von 1,3 Mrd EUR oder 14,2%. Hohe Auftragsbestände auf langjährige Programme verteilt. Und hier könnte für die nächsten Jahre insbesodnere aus dem 100 Mrd sondervermögen noch einiges „dazukommen“. Umsatzrelevant wahrscheinlich erst in 2023 aufgrund der genannten langen Vorlaufzeiten bei solchen Aufträgen.

Das operative Ergebnis verbesserte sich in den ersten drei Monaten 2022 trotz des leichten Umsatzrückgangs von 25 Mio EUR auf 29 Mio EUR. Diese positive Entwicklung ist auf einen besseren Produktmix und ein striktes Kostenmanagement zurückzuführen. Die operative Marge übertraf mit 7,2% den Vorjahreswert von 6,2%.

Weapon and Ammunition: Neuer Rekordwert beim Auftragseingang

Die Division Weapon and Ammunition erzielte mit ihren Aktivitäten bei Waffensystemen und Munition im ersten Quartal 2022 einen Umsatz von 258 Mio EUR und lag damit um 37 Mio EUR oder 17% über dem Vorjahreswert. Der hohe Umsatzanstieg resultierte im Wesentlichen aus Lieferungen von Munition und Treibladungen an einen internationalen Kunden. Der Auftragseingang stieg im ersten Quartal 2022 auf einen Rekordwert von 1.145 Mio EUR (Vorjahr: 228 Mio EUR). Hierzu trug insbesondere ein großvolumiger Munitionsauftrag aus Ungarn bei. Der Auftragsbestand erhöhte sich damit zum 31. März 2022 um 1,0 Mrd EUR oder 37,4% auf 3,8 Mrd EUR (Vorjahr: 2,8 MrdEUR).

Das operative Ergebnis ist um 14 Mio EUR auf 32 Mio EUR gestiegen (Vorjahr: 18 MioEUR). Diese positive Entwicklung ist sowohl auf den Umsatzanstieg als auch auf ein höheres Beteiligungsergebnis zurückzuführen. Somit konnte eine deutliche Stärkung der operativen Marge auf 12,3% (Vorjahr: 8,2%) erzielt werden.

Electronic Solutions: Auftragsbestand klettert auf 2,6 Mrd EUR. Zukunft mit Anlaufkosten.

Die Division Electronic Solutions, die Lösungen im Bereich der Verteidigungselektronik entwickelt und produziert, blieb mit einem Umsatz von
168 Mio EUR auf dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: 167 Mio EUR). Der Auftragseingang stieg dagegen deutlich um 105 Mio EUR oder 48% auf 323 Mio EUR. Wesentliche Auftragseingänge bezogen sich im ersten Quartal 2022 auf Gefechtshelme für die Bundeswehr und auf ein Flugabwehrprojekt für einen internationalen Kunden. Der Auftragsbestand lag am 31. März 2022 bei 2,6 Mrd EUR (Vorjahr: 2,3 Mrd EUR). Operative Ergebnis 4 Mio EUR(Vorjahr: 11 Mio) Grund: Übernahme der Aktivitäten des Drohnenherstellers EMT sowie auf höhere Kosten für den weiteren Aufbau von Know-how im Bereich Cyber Security. Die operative Marge verringerte sich daher auf 2,2% (Vorjahr: 6,4%).

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Dazu die Diskussion über kurzfristige Lieferung von 50 Leopard I und 70 Marder Panzern aus Rheinmetall Beständen – im 2 Mrd Finanzierungspaket berücksichtigt? Liegt bei der Ukraine.

Auch in der Diskussion die Aussagen des Rheinmetall CEO Armin Pappberger gegenüber dem Handelsblatt. Bis zu 50 Kampfpanzer stünden zur Verfügung. „Der erste „Leopard 1″ könnte in sechs Wochen geliefert werden“, sagte der CEO von Rheinmetall dem „Handelsblatt“. Die von Kunden an Rheinmetall zurückgegebenen Kampfpanzer (Altbestände anderer Armeen)  könnten über die Tochter Rheinmetall Italia erfolgen und über einen Zeitraum von bis zu drei Monaten abgewickelt werden. Nach Angaben von Papperger könnten ukrainische Soldaten innerhalb weniger Tage für den Einsatz mit dem „Leopard 1“ ausgebildet werden.

Rheinmetall hatte zusätzlich 70 ausgemusterte Schützenpanzer vom Typ „Marder“ in Aussicht gestellt, innerhalb von sechs bis acht Monaten liefern zu können. Die ersten zehn könnten schon binnen fünf Wochen auf den Weg geschickt werden, hiess es von Rheinmetall.

Interessant für die Anleger: Die absolute Zurückhaltung der Shortseller bei der Rheinmetall Aktie

Beim Bundesanzeiger finden sich die Angaben über Shortpositionen an Aktien, die bei Erreichen von 0,5 % der ausstehenden Aktien eines Unternehmens meldepflichtig werden. Und bei einer Aktie, die sich mehr als verdoppelt hat innerhalb von gut einem Monat sollte man doch mit Rückschlägen oder Konsolidierung rechnen. Gerade professionelle Händler, Hedgefonds setzen auf solche Bewegungen, um auch „mit fallenden Kursen“ Geld zu verdienen. Aber bisher scheint den Händlern diese „Wette“ zu riskant. Bisher keine meldepflichtigen Shortpositionen auf die Rheinmetall Aktie zu finden. Oder:

Ergebnisse für Suchbegriff „rheinmetall“ – „zu den eingegebenen Suchkriterien wurden keine passenden Daten gefunden.“

So der Stand zu Nettoleerverkaufspositionen beim Bundesanzeiger zu dem Suchbegriff „Rheinmetall“ aktuell – 16.05.2022. Natürlich ist damit das Halten von Leerverkaufspositonen nur von mindestens 0,50 % durch eine Partei ausgeschlossen, aber schon ein klares Indiz dafür, das durchaus noch höhere Kurse für möglcih gehalten werden und die Wahrscheinlichkeit signifikant falledner Kurse derzeit nicht auf Platz eins der Agenda steht.

Und selbstverständlich wird ein solcher Kursanstieg, wie man ihn derzeit bei der Rheinmetall Aktie sieht nicht „immer so wietergehen“. Nur kurzfristig scheint man eher weiter steigende Kurse zu erwarten. Was derzeit ja auch durch die operativen Meldungen der Rheinmetall AG gestützt wird:


Chart: Rheinmetall AG | Powered by GOYAX.de

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