NASDAQ | BioNTech Aktie: Bereits in 2020 Breakeven erreicht, 2021 wohl Milliardengewinn möglich.Dazu Idee der dritten Impfung plus AstraZenecaprobleme…

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BioNTech SE (ISIN: US09075V1026) hat mit seinem mRNA Impfstoff gegen Covid-19 gepunktet. „Der erste zugelassene Impfstoff“ und auch der erste zugelassene mRNA-Impfstoff überhaupt. Eine neue Ära hat begonnen. Und in den letzten Monaten überzeugte der Impfstoff

wichtige Abnehmer. Parallel schwächelt der vom Mitbewerber AstraZeneca auf den Markt gebrachte Impfstoff wegen Nebenwirkungen, die verunsichern. Und wie die britische Regierung bereits die dritte Impfung dieses Jahr als „Superboost“ einführen will, sieht auch der BioNTech CEO Ugur Sahin darin durchaus einen Sinn. Was natürlich die ohnehin schon hohen Bestellzahlen nochmals bei BioNTech erhöhen sollte. Und durch die vor kurzem erfolgte EMA freigabe der Marburger Produktionsstätte sind höhere Liefermengen möglich.

Und auch in den nächsten Jahren scheint die Produktion des Impfstoffs bei Pfizer/BioNTech weiterlaufen zu können

Denn derzeit  macht das Auftreten immer neuer Varianten – bisher die englische und die südafrikanische – eine fortlaufende Beobachtung und gegegbenenfalls Weiterentwicklung der Covid-19 Vakzine notwendig. Undberiets jetzt plant Pfizer/BioNTech bis Edne des Jahres die Kapazität auf 2,5 Mrd Impfdosen zu erhöhen – bisher ging man von 2 Mrd Impfdosen aus.

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Entsprechend sollte sich diese hohe Nachfrage, die mögliche Kapazitätserhöhung direkt im Gewinn des Mainzer Konzerns in 2021 niederschlagen. Und die heute veröffentlcihten Zahlen für 2020 mit nur geringen Auslieferzalen des Impfstoffs im Dezember 2020 plus Milestonezahlungen von Pfizer und Fosun Pharma brachten BioNTech bereits in 2020 einen – wenn auch kleinen – Gewinn von 15 Mio EUR. Viele Jahre früher als vor Corona acuh nur denkbar.

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Kurz- mittel- und langfristig grosses Potential für BioNTech – dritte Impfung nächstes Jahr mache Sinn sagt der BionTech CEO Sahin. Und jährliche Auffrischungen analog den „normalen“ Grippeimpfungen auch…

2020 war ein Jahr der Transformation für BioNTech mit der Entwicklung und Zulassung des ersten mRNA-Arzneimittels der Geschichte. Bis einschließlich März 2021 konnten wir gemeinsam mit unseren Partnern mehr als 200 Millionen Impfstoffdosen in über 65 Länder und Regionen ausliefern. Wir sehen bereits erste Anzeichen für einen Rückgang der Mortalität und der Krankenhausaufenthalte in verschiedenen Ländern,“ sagte Ugur Sahin, Mitbegründer und CEO von BioNTech.

„Wir werden uns weiterhin auf Innovationen im Bereich der COVID-19 Forschung fokussieren, indem wir die Entwicklung neuer Formulierungen und Impfstoffe gegen Virusvarianten vorantreiben und neue Studien für weitere Subpopulationen beginnen. Gleichzeitig treiben wir die Entwicklung unserer diversifizierten Pipeline für Immuntherapien der nächsten Generation voran. Dabei geht es um Krebstherapien, Infektionskrankheiten, regenerative Therapien, Entzündungsreaktionen sowie Autoimmunerkrankungen samt Allergien. Wir sehen eine enorme Chance darin, Einnahmen aus unserem COVID-19-Impfstoff in die Forschung zu reinvestieren. Außerdem wollen wir unsere zukunftsweisenden Technologien nutzen, um unsere Position bei der Umsetzung unserer Unternehmensstrategie zu stärken. Wir wollen weiterhin die Gesundheit der Menschen weltweit verbessern, indem wir das volle Potenzial des Immunsystems ausschöpfen.“

Mittlerweile in mehr als 65 Ländern und Regionen zugelassen

Wobei natürlich die wichtigsten termine im letzten Jahrder 2. Dezember 2020 als die britische Zulassungsbehörde (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency, MHRA) eine befristete Notfallzulassung für BNT162b2 genehmigt hat. Und dann der 11. Dezember 2020 als die U.S.-amerikanische Zulassungsbehörde (FDA) eine Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, „EUA“) für die Impfung von Menschen ab 16 Jahren erteilt hat.

Während BNT162b2 in den USA bereits für den Notfallgebrauch zugelassen ist, sammeln BioNTech und Pfizer weitere Daten, um eine vollständige Zulassung (Biologics License Application, „BLA“) im Jahr 2021 einzureichen. Und am 21. Dezember 2020 erhielt man auch von der  Europäischen Kommission (EK) eine bedingte Marktzulassung (conditional marketing authorization, „CMA“) für die Impfung von Menschen ab 16 Jahren mit dem BNT162b2 Impfstoff erteilt hat. Danach folgten die anderen Zulassungen fast im Tagesrythmus.

Und seit März 2021 wurden die ersten gesunden Kindern im Alter zwischen 6 Monaten und 12 Jahren als Probanden in einer klinischen Phase-1/2/3-Studie geimpft

Was sich bestimm noch positiv auf die bereits jetzt bestellten Impfdosen von in Summe 1,4 Mrd Stück (erwartete Umsätze daraus für BioNTech rund 9,8 Mrd EUR) auswirken könnte. Wichtige Kunden sind die USA mit insgesamt 300 Mio Impfdosen bis jetzt, die EU mit 500 Mio Impfdosen plus eine Option auf weitere 100 Mio Impfdosen.

Bleibt noch etwas Luft zu den auf 2,5 Mrd erhöhten Impfdosen Kapazität: Kapazitätserhöhung war möglich durch verbesserte Herstellungsprozesse, die Inbetriebnahme von BioNTechs Produktionsstätte in Marburg, die Zulassung der Entnahme einer sechsten Impfdosis sowie durch die Erweiterung unseres Hersteller- und Lieferantennetzwerks ( Beispielsweise Dermapharm, die ebenfalls heute Zahlen vorlegten). Weitere Maßnahmen sowie Gespräche mit potenziellen Partnern zum weiteren Ausbau der Fertigungskapazität und -netzwerks laufen aktuell.

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Die Zahlen 2020

Der Gesamtumsatz in dem zum 31. Dezember 2020 endenden Quartal wurde auf 345,4 Millionen Euro geschätzt, verglichen mit 28,0 Millionen Euro für das zum 31. Dezember 2019 endende Quartal. Für das zum 31. Dezember 2020 endende Geschäftsjahr wird der Gesamtumsatz auf 482,3 Millionen Euro geschätzt, verglichen mit 108,6 Millionen Euro für den Vorjahresvergleichszeitraum.

Und die Gesamtumsätze stiegen hauptsächlich dadurch, dass erstmals die Erlöse aus zwei neuen Kollaborationsvereinbarungen erfasst wurden, die BioNTech für die Entwicklung eines COVID-19-Impfstoffs abgeschlossen hat, und schließlich zur Erfassung von kommerziellen COVID-19-Impfstoffumsätzen geführt haben. Im Rahmen der Pfizer-Kollaboration wurden Pfizer und uns auf der Grundlage von Marketing- und Vertriebsrechten Territorien zugewiesen.

188,5 Umsatzbeteiligung an Pfizer Impfstoffverkäufen – Umsatz gleich EBITDA

Unsere kommerziellen Umsätze umfassen einen geschätzten Betrag in Höhe von 188,5 Millionen Euro, der den Anteil am Bruttogewinn aus den COVID-19-Impfstoffverkäufen im Gebiet des Kollaborationspartners, also einen Nettobetrag, darstellt. Darüber hinaus wurden 61,4 Millionen Euro Umsatzerlöse aus Verkäufen der von uns hergestellten Produkte an unseren Kollaborationspartner erzielt und 20,6 Millionen Euro direkte COVID-19-Impfstoffverkäufe an Kunden in unserem Territorium Deutschland erfasst.

Und Umsatzkosten im Q4 bei  41,0 Millionen Euro,

verglichen mit 4,4 Millionen Euro in dem zum 31. Dezember 2019 endenden Quartal. Für das zum 31. Dezember 2020 endende Geschäftsjahr beliefen sich die geschätzten Umsatzkosten auf 59,3 Millionen Euro, verglichen mit 17,4 Millionen Euro im Vorjahresvergleichszeitraum. Die geschätzten Umsatzkosten in Höhe von 35,6 Millionen Euro wurden erstmalig im Zusammenhang mit den COVID-19-Impfstoffverkäufen erfasst. Dazu gehört auch der Anteil von Pfizer an den  Bruttogewinnen. Die Umsatzkosten enthalten keine Kosten im Zusammenhang mit der Produktion von Produkten vor der Markteinführung, da diese in der Periode, in der sie anfallen, als Forschungs- und Entwicklungskosten ausgewiesen werden.

Für das zum 31. Dezember 2020 endende Quartal betrugen die Kosten für Forschung und Entwicklung 257,0 Millionen Euro gegenüber 65,4 Millionen Euro für das zum 31. Dezember 2019 endende Quartal. Für das zum 31. Dezember 2020 endende Geschäftsjahr beliefen sich die Kosten für Forschung und Entwicklung auf 645,0 Millionen Euro, verglichen mit 226,5 Millionen Euro im Vorjahresvergleichszeitraum.

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Kosten stiegen – und trotzdem blieben am Ende 15 Mio EUR übrig

Dieser Anstieg war im Wesentlichen auf höhere Entwicklungsaufwendungen für unser COVID-19-Impfstoffprogramm BNT162 zurückzuführen. Die Forschungs- und Entwicklungskosten beinhalten den BioNTech Anteil der Kosten, welcher anhand der Pfizer Kollaborationsvereinbarung auf die Mainzer entfällt. Die Forschungs- und Entwicklungskosten werden zu gleichen Teilen von Pfizer und BioNTech getragen. Weitere Gründe für den Anstieg waren die gestiegenen Ausgaben für Laborbedarf sowie die gestiegene Mitarbeiterzahl, die höhere Löhne, Gehälter und Sozialversicherungsbeträge zur Folge hatte. Zusätzlich trug ab dem 6. Mai 2020 das zu diesem Zeitpunkt erworbene neue U.S.-Tochterunternehmen BioNTech US Inc. zu den Forschungs- und Entwicklungskosten bei.

Die allgemeinen und Verwaltungskosten beliefen sich in dem zum 31. Dezember 2020 endenden Quartal auf 36,1 Millionen Euro, verglichen mit 11,1 Millionen Euro in dem zum 31. Dezember 2019 endenden Quartal. Für das zum 31. Dezember 2020 endende Geschäftsjahr, beliefen sich die allgemeinen und Verwaltungskosten auf 94,0 Millionen Euro, verglichen mit 45,5 Millionen Euro im Vorjahresvergleichszeitraum.

Nettogewinn in dem zum 31. Dezember 2020 endenden Quartal betrug 366,9 Millionen Euro,

verglichen mit einem Nettoverlust von 58,2 Millionen Euro in dem zum 31. Dezember 2019 endenden Quartal. Für das zum 31. Dezember 2020 endende Geschäftsjahr belief sich der Nettogewinn auf 15,2 Millionen Euro, verglichen mit 179,2 Millionen Euro Nettoverlust in der gleichen Periode im Vorjahreszeitraum.

2021 werden die Kassen klingeln – im Milliardenbereich

Und nicht zu vergessen: Hier wird nur mit 1,4 Mrd Impfdosen gerechnet, nicht mit der Kapazität von mittlerweile 2,5 Mrd Impfdosen. Verständlich das die Aktie derzeit freundlich handelt. Die zahlen der heutigen Presseerklärung sind beeindruckend:

„Aktueller Auftragsbestand für Bestellungen des COVID-19-Impfstoffs

Geschätzte COVID-19-Impfstoffumsätze für BioNTech bei Auslieferung der derzeit unterzeichneten Lieferverträge (~1,4 Milliarden Dosen): ~9,8 Milliarden Euro.

Die Schätzung beinhaltet:

  • Erwartete Umsatzerlöse. aus dem direkten Verkauf des COVID-19-Impfstoffs an Kunden in unseren Territorien
  • Erwartete Umsätze aus Verkäufen an unsere. Kollaborationspartner
  • Erwartete umsatzabhängige Meilensteinzahlungen. unserer Kollaborationspartner
  • Erwartete Umsätze in Bezug auf unseren Anteil am Bruttogewinn aus COVID-19-Impfstoffverkäufen in den Territorien der Kollaborationspartner

Zusätzliche Umsätze werden im Zusammenhang mit weiteren Lieferverträgen für Lieferungen im Jahr 2021 erwartet.

Das Ziel für die Produktionskapazität für das Gesamtjahr 2021 wurde von 2,0 auf 2,5 Milliarden Dosen erhöht, um die gestiegene Nachfrage bedienen zu können.

Finanzieller Ausblick 2021: BioNTech gibt nachfolgend einen Ausblick auf ausgewählte Finanzkennzahlen für das Gesamtjahr 2021, basierend auf den aktuellen Prognosen der Basisplanung:

Finanzieller Ausblick 2021: BioNTech gibt nachfolgend einen Ausblick auf ausgewählte Finanzkennzahlen für das Gesamtjahr 2021, basierend auf den aktuellen Prognosen der Basisplanung:

Prognostizierte Aufwendungen und Investitionsausgaben für das Gesamtjahr 2021
Forschungs- & Entwicklungskosten750 Millionen Euro – 850 Millionen Euro

Geplante Steigerung der Forschungs- und Entwicklungsausgaben im zweiten Halbjahr 2021 und darüber hinaus, um die Entwicklungspipeline auszuweiten und weiterzuentwickeln.

Vertriebs-, allgemeine und VerwaltungskostenBis zu 200 Millionen Euro
Investitionsausgaben175 Millionen Euro – 225 Millionen Euro
Geschätzte steuerrechtliche Annahmen für das Gesamtjahr 2021
Unternehmenssteuersatz der deutschen steuerlichen Organschaft~31%
Kumulierte steuerliche Verlustvorträge der deutschen steuerlichen Organschaft zum 31. Dezember 2020~450 Millionen Euro“

Und jetzt könnte man anfangen BioNTech reich zu rechnen. Achtung: Prognosen sind keine Garantie für das Eintreten der Annahmen. Wobei wenn man nun mit 2,5 Mrd Impfdosen rechnen würde, dann…

mRNA-Plattform ist Basis für viele Entwicklungen und Anwendungen

Und: „Diese erste Anwendung von BioNTechs mRNA-Technologie bei MS stellt eine neue Modalität in dieser Indikation dar und unterstreicht das Potenzial und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von BioNTechs unternehmenseigener mRNA-Plattform.“ heisst es in einer aktuellen Unternehmensmitteilung. Und dem ist wenig hinzuzufügen. Natürlich laufen die Krebsforshcungsprojekte mit dem Schmiermnittel hoher Liquidität weiter. Und da schlummert noch sehr viel Zukunft für das Mainzer Unternehmen.

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