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Die JPMorgan Chase Bank plant die neue bankübergreifende Zahlungsplattform Interbank Informations Network (INN), während PNB Paribas Security Services und Tata Consultanty Services die Corporate Event Connect (CEC) zur Optimierung der Unternehmenskommunikation entwickeln.

Optimierte Unternehmenskommunikation bei JPMorgan

Laut Reuters will die New Yorker Bank JPMorgan Chase in Zusammenarbeit mit der australischen ANZ und der Royal Bank of Canada INN launchen. Basieren wird das Netzwerk auf der Technologie von Quorum, die seit letztem Herbst bestehende etherum-basierte Blockchain.
Obwohl JPMorgan CEO Jamie Dimon sich noch äußerst negativ gegenüber Bitcoin geäußert hatte, will die Bank nun doch in die der Kryptowährung zugrundeliegenden Technologie investieren.

Kollegin Emma Loftus, Head of Global Payments bei JPMorgan, sprach in einem Statement davon, dass INN die Kundenerfahrung verbessern würde, indem sie die Zeiträume von Zahlungsverzögerungen bei Transaktionen eindämmen sollte. Die Blockchain-Technologie könne es darüber hinaus ermöglichen, kritische Informationen zwischen Banken auszutauschen und zu beschaffen.


Was ist Blockchain?

 

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Erleichterter Austausch von Informationen

Bei der Abwicklung von globalen Zahlungen handelt es sich um eine komplexe Angelegenheit. Zur Verifizierung und Abwicklung der Transaktionen ist oftmals ein hoher Kommunikations- bzw. Abstimmungsbedarf vonnöten. Durch das Verwenden der Blockchain-Technologie wird es dem INN erlaubt, große Mengen an Informationen zu reduzieren.

Die Royal Bank of Canada und die New Zealand Banking Group Limited, die dem INN beitreten, weisen eine besonders hohe Zahl an internationalen Banktransfers auf. Es wird erwartet, dass in den folgenden Monaten weitere Korrespondenzbanken beitreten.

Das Handelsvolumen der J.P. Morgan Treasury Services wird momentan auf 5 Billionen Dollar am Tag in mehr als 100 Ländern geschätzt. Das Unternehmen hat aggressiv in Technologie investiert, um die end-to-end-Erfahrung der Kunden zu verbessern.

 

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