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Die Hypoport AG (ISIN: DE0005493365) liefert zum ende des Jahres neue Rekorde auf ihrer Vermitllungsplattform, das Volumen steigt stärker als der Gesamtmarkt.

Hypoport gelingt es auf beeindruckende Weise seine Marktanteile durch den eigenen Marktplatz EUROPACE wesentlich stärker zu steigern, als es der zugrundeliegende Markt, respektive Märkte tun. Während laut der Deutschen Bundesbank sich bis Novemberer das Neugeschäftsvolumen für private Immobilienfinanzierungen in Deutschland im Zeitraum Januar bis November 2019 um rund 9% gegenüber dem Vergleichszeitraum 2018 erhöhte, respektive, das Neugeschäftsvolumen für Bausparverträge in der gleichen Zeitspanne um ca. 3% anstieg. Das Neugeschäftsvolumen für Konsumentenkredite an private Haushalte um knapp 5% gegenüber dem Vergleichszeitraum Januar bis November 2018 anstieg,

LIEFERTE HYPOPORT AUF EUROPACE: In der Produktgruppe Immobilienfinanzierung wurde das Transaktionsvolumen um 19% von 44,9 Mrd. Euro in 2018 auf 53,5 Mrd. Euro gesteigert. Das vierte Quartal 2019 wies für die Produktgruppe Immobilienfinanzierung eine Steigerungsquote von 18% gegenüber dem Vorjahresquartal aus. Das Transaktionsvolumen der zweitgrößten Produktgruppe Bausparen wurde in 2019 um 18% von 9,4 Mrd. Euro (2018) auf 11,0 Mrd. Euro erhöht. Auch hier lag das vierte Quartal mit einer Steigerungsquote von 16% deutlich über dem Vorjahresendquartal. Nur das Das Volumen der kleinsten Produktgruppe Ratenkredit reduzierte sich im Gesamtjahr 2019 gegenüber dem sehr starken Vorjahr leicht um 3% von 3,6 Mrd. Euro auf 3,5 Mrd. Euro. Im vierten Quartal 2019 stieg das Volumen der Ratenkredite leicht um 1% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dieses verblasst aber gegenüber den anderen, wesentlich wichtigeren Produktkategorien.

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Es gelingt alle relevanten finanzgruppen zu erreichen, private und öffentliche Banken

Die Produktgeberseite des Kreditmarktplatzes EUROPACE setzt sich aus den drei Anbietergruppen private Banken & Versicherungen, Sparkassen und Genossenschaftsbanken zusammen. Private Banken & Versicherungen stellen die stärkste Gruppe dar und vergaben als Produktgeber 2019 Darlehen mit einem Volumen von 47,8 Mrd. Euro (2018: 44,3 Mrd. Euro). Die Sparkassen vergaben im gleichen Zeitraum ein Kreditvolumen von 10,8 Mrd. Euro (2018: 8,4 Mrd. Euro) als Produktgeber, während die genossenschaftlichen Institute als Produktgeber ein Volumen von 9,4 Mrd. Euro (2018: 5,2 Mrd. Euro) stellten. Damit haben die Verbünde der Sparkassen und Genossenschaftsbanken beim bilanzwirksamen Neugeschäft gegenüber den privaten Banken & Versicherungen über den Marktplatz weiter aufgeholt.

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Wir haben ein weiteres Gespräch mit Herrn von Hassel über den SKANDAL Staramba und wie es jetzt weitergeht bei NEXR - alles nicht sehr schön. Ein Beispiel wie Aktiengesellschaften nicht geführt werden sollten.

Ronald Slabke, Vorstandsvorsitzender der Hypoport AG,

fasst die starke Entwicklung von EUROPACE im abgeschlossenen Geschäftsjahr wie folgt zusammen: "Wir haben auch 2019 eine anhaltend hohe Wachstumsdynamik bei den Sparkassen gesehen. Im genossenschaftlichen Sektor konnten wir das Wachstum des Transaktionsvolumens im vierten Quartal sogar auf über 200% steigern. Gerade in diesen beiden Verbünden sehen wir auch in den nächsten Jahren die größten Wachstumspotenziale, sodass wir die knapp 70 Mrd. Euro Transaktionsvolumen auch in den kommenden Jahren nachhaltig steigern werden. Wir gestalten die Digitalisierung der Immobilienfinanzierung in Deutschland, zum Wohle von Verbrauchern und Kreditwirtschaft."

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Q3 wies bereits den Weg

Der Konzernumsatz stieg um 29% auf 247,7 Mio. EUR (9M 2018: 191,8 Mio. EUR) deutlich an. Alle vier Segmente von Hypoport haben zu dieser guten Entwicklung beigetragen.Das Segment Kreditplattform erreichte erstmalig einen Umsatz von über 100 Mio. EUR in den ersten neun Monaten und damit ein neues Rekordniveau. Der Marktanteil des B2B-Kreditmarktplatzes EUROPACE wurde durch Steigerung des Transaktionsvolumens um 18% auf 50,4 Mrd. EUR ausgebaut. Dies gelang in einem Markt mit laut Deutscher Bundesbank nur um lediglich 9% angestiegenem Neugeschäftsvolumen für private Immobilienfinanzierungen. Erneut zeigt dies die technische Überlegenheit der Plattform gegenüber bankeigenen Technologien. Der Umsatzanstieg um 25% auf 101,9 Mio. EUR (9M 2018: 81,5 Mio. EUR) führte, trotz Investitionen in zukünftiges Wachstum, zu einem Anstieg des Ertrag vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Segments um 20% auf 22,6 Mio. EUR (9M 2018: 18,8 Mio. EUR).

Das Segment Privatkunden mit der bekannten B2C-Marke Dr. Klein ("Die Partner für Ihre Finanzen") erreichte durch steigende Nachfrage der Verbraucher nach neutraler Beratung bei Immobilienfinanzierungen und einer höheren Anzahl an Finanzierungsberatern einen Anstieg des Vertriebsvolumens um 16% auf 5,6 Mrd. EUR (9M 2018: 4,8 Mrd. EUR). Dies führte zu einem Umsatzzuwachs von 21% auf 79,8 Mio. EUR (9M 2018: 65,7 Mio. EUR). Durch eine Änderung im Produktmix und die Anbindung weiterer regionaler Produktpartner, Investitionen in Digitalisierung der Prozesse und die Anpassung von Personalkapazitäten an das Wachstum sank das EBIT des Segments, trotz der guten Umsatzentwicklung, leicht um 5% auf 8,5 Mio. EUR (9M 2018: 9,0 Mio. EUR). Nach schwachem ersten und zweiten Quartal in 2019 lag das EBIT des Segments in Q3 2019 jedoch erstmalig deutlich über dem Vorjahresniveau.

Das Segment Immobilienplattform wuchs in den ersten neun Monaten 2019 um 45% auf ein Umsatzniveau von 34,0 Mio. EUR (9M 2018: 23,5 Mio. EUR). Bei der wohnungswirtschaftlichen Finanzierungsplattform führten das relativ impulslose Zinsumfeld und die politisch motivierte Diskussion über Mietobergrenzen zu leicht sinkenden Umsätzen. Die Verwaltungs- und Vermarktungsplattformen hingegen steigerte ihre Umsätze, auch aufgrund eines außerordentlich starken Projektgeschäfts, deutlich. Auch die Bewertungsplattform baute ihre Vertragspartnerzahl und Marktposition merklich aus. Das EBIT des Segments stieg um 24% auf 4,7 Mio. EUR (9M 2018: 3,7 Mio. EUR).

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Im Segment Versicherungsplattform, mit der vollintegrierten Plattform SMART INSUR im Zentrum, lag der Fokus weiterhin auf dem Ausbau der Geschäftsbeziehungen zu bereits existierenden Kunden (Vertriebsorganisationen, Maklerpools und junge B2C InsurTech-Unternehmen) auf alle Module der Plattform. Ergänzt um anorganisches Wachstum führte dies zu einer Umsatzsteigerung von 48% auf 32,5 Mio. EUR (9M 2018: 21,9 Mio. EUR). Das EBIT wurde plangemäß auf -0,6 Mio. EUR, nach -1,5 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum, ausgebaut.

Das EBIT der Hypoport-Gruppe stieg um 13% auf 25,0 Mio. EUR (9M 2018: 22,2 Mio. EUR). Das Ergebnis pro Aktie erhöhte sich um 9% auf 3,02 EUR (9M 2018: 2,76 EUR).

Am Freitag schloss die Aktie von Hypoport AG auf XETRA um 17:35 Uhr bei 343,50 EUR mit 1,63 % im Plus.


Chart: Hypoport AG | Powered by GOYAX.de

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  • ISIN: DE0005493365

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