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Die Wachstumsdynamik des GRENKE Konzerns (ISIN: DE000A161N30) setzte sich im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres kontinuierlich fort.

"Mit einem Anstieg des Gewinns um 24 Prozent von 79,3 Mio. EUR auf 97,9 Mio. EUR in den ersten neun Monaten 2018 liegen wir klar auf Kurs. Deshalb konkretisieren wir unsere Jahresprognose für den Konzerngewinn 2018 und erwarten nunmehr eine Spanne von 126 bis 132 Mio. EUR" so Antje Leminsky, Vorstandsvorsitzende der GRENKE AG. Das Neugeschäft der GRENKE Gruppe wuchs in den ersten neun Monaten 2018 um insgesamt 22 % gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum - wie bereits am 2. Oktober 2018 gemeldet. Mit einer Steigerung um 23 % lag das Neugeschäftsvolumen der GRENKE Gruppe Leasing am oberen Ende der kommunizierten Jahresprognose.

Im Berichtsquartal und damit auch im Neunmonatszeitraum stellte das profitable Neugeschäft der jüngeren Vergangenheit den wesentlichen Treiber des Zinsergebnisses und damit der Ertragskraft des Konzerns dar. Insgesamt stieg die Summe aus Zinsen und ähnlichen Erträgen aus dem Finanzierungsgeschäft nach neun Monaten um 14 %. Die Aufwendungen aus der Verzinsung der Refinanzierung nahmen hingegen nur um 8 % zu. Das Zinsergebnis erhöhte sich hierdurch um 15 % von 182,2 Mio. EUR im Neunmonatszeitraum des Vorjahres auf 209,0 Mio. EUR. Inklusive der Position Schadensabwicklung und Risikovorsorge, in der seit Anfang 2018 gemäß IFRS 9 nicht nur bereits eingetretene, sondern auch erwartete Wertminderungen zu erfassen sind, legte es um 13 % auf 142,2 Mio. EUR nach 126,2 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum zu. Die Schadenquote des Konzerns - unter Berücksichtigung der gesamten Risikovorsorge nach IFRS 9 - belief sich auf 1,3 % nach 1,4 % im Vorjahrjahreszeitraum. Die Ergebnisse aus Service- und Neugeschäft erhöhten sich nach neun Monaten um 21 % bzw. 24 %. Insgesamt wurden die operativen Erträge des Konzerns um 19 % von 220,0 Mio. EUR im Neunmonatszeitraum des Vorjahres auf 262,1 Mio. EUR gesteigert.

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Inklusive den jüngsten Zellteilungen und Akquisitionen wuchs die durchschnittliche Anzahl der im GRENKE Konzern Beschäftigten gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 19 % auf 1.429 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In gleichem Maße stiegen die Personalaufwendungen, sie lagen um 20 % über dem Vorjahresbetrag. Als zweite wesentliche Aufwandsposition des Konzerns erhöhte sich der Vertriebs- und Verwaltungsaufwand im Zuge des Konzernwachstums bzw. aufgrund intensivierter Vertriebs- und Marketingarbeit um 22 %.

Das operative Ergebnis übertraf den Vorjahreswert von 104,9 Mio. EUR um 12 % und erreichte 117,1 Mio. EUR. Der Gewinn stieg wie erwähnt im Neunmonatszeitraum um 24 % von 79,3 Mio. EUR nach den ersten neun Monaten des Vorjahres auf 97,9 Mio. EUR. Daraus ergibt sich ein Ergebnis je Aktie von 2,06 EUR nach 1,74 EUR im Vorjahr.

Sehr solide zeigte sich zum Stichtag 30. September 2018 die Bilanzstruktur des Konzerns. Die Eigenkapitalquote betrug zum 30. September 2018 19,2 % und lag damit oberhalb unserer langfristigen Orientierungsmarke von 16 %. "Mit unserer soliden Eigenkapitalaus-stattung behalten wir eines unserer wichtigsten strategischen Ziele klar im Auge: Hohe finanzielle Schlagkraft bleibt der entscheidende Schlüssel für die weitere Expansion der GRENKE Gruppe, für die Fortsetzung unserer erfolgreichen Internationalisierungsstrategie, den gezielten Ausbau unserer Marktanteile und die systematische Weiterentwicklung unseres Produkt- und Serviceportfolios.", kommentiert Sebastian Hirsch, Mitglied des Vorstands der GRENKE AG.


Chart: Grenke AG | Powered by GOYAX.de

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  • ISIN: DE000A161N30

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