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nebenwerte news nebenwerte magazin09.06.2020 - Die ABO Wind AG (ISIN: DE0005760029 ), seit März im Qualitätssegment m:access der Münchener Börse, liefert in 2019 wieder zuverlässig über 10 Mio. EUR Gewinn, viertes Jahr in Folge. Die Bedeutung Deutschlands für den Projektentwickler hat weiter abgenommen - der Deutschen Genehmigungspraxis geschuldet. Und in den nächsten Jahren könnte die Nachhaltigkeits-Story erst so richtig durchstarten, das Projektvolumen dafür wäre da. Die Internationaliserung auch.

In Deutschland, Frankreich, Irland, Griechenland und Ungarn hat das Unternehmen 2019 Wind- oder Solarparks mit einer Kapazität von zusammen 88 Megawatt errichtet. Neben dem Verkauf schlüsselfertig errichteter Anlagen trug auch die Veräußerung von Projekten bereits in der Entwicklungsphase zum Erfolg bei. Solche Verkäufe gelangen 2019 in Spanien und Finnland mit einem Volumen von 870 Megawatt, wobei der Großteil der daraus zu erwartenden Einnahmen mit dem weiteren Entwicklungs- und Baufortschritt in den kommenden Monaten und Jahren fließt.

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"Deutschland ist weiterhin unser wichtigster Markt", sagt Vorstandsvorsitzender Andreas Höllinger. "Doch gewachsen sind wir in den vergangenen Jahren international." So sei es gelungen, die vormals große Abhängigkeit von den Verhältnissen in Deutschland zu verringern. Das bewährt sich in den aktuellen Zeiten, da die Profitabilität deutscher Projekte weiterhin gut ist, die Zahl der Genehmigungen für neue Windparkprojekte jedoch von 2017 bis 2019 stark zurückgegangen ist. Während 2017 bundesweit noch Windparks an Land mit einer Leistung von rund 5.000 Megawatt ans Netz gingen, waren es 2019 nur noch gut 1.000 Megawatt.

Perspektiven auch mal wesentlich mehr als 10 Mio. EUR zu verdienen sind da!

Die internationale Diversifizierung mindert die Abhängigkeit des Unternehmens von Schwankungen in einzelnen Märkten. So profitiert ABO Wind aktuell auch vom Wiedererstarken der erneuerbaren Energien in Spanien. Im Zuge einer wirtschaftlichen Krise war der Zubau von Wind- und Solarparks in Spanien zwischen 2012 und 2017 praktisch zum Erliegen gekommen. Danach setzte eine Erholung ein. 2019 schließlich lag Spanien sowohl beim Wind- wie beim Solarausbau europaweit auf dem Spitzenplatz. ABO Wind hat den Boom genutzt und einen Teil der Projekte in fortgeschrittenem Entwicklungsstadium veräußert, die das Unternehmen auch in Zeiten der Krise vorangetrieben hat. 2019 brachte ABO Wind zudem erstmals in Ungarn und Griechenland Solarprojekte ans Netz, die 2020 veräußert worden sind.

"Aufgrund der zahlreichen Projekte, an denen wir aktuell in 16 Ländern auf vier Kontinenten arbeiten, sehen wir gute Voraussetzungen für viele weitere erfolgreiche Geschäftsjahre", sagt Höllinger. Die Corona-Pandemie beeinträchtige Behörden, Gerichte und Zulieferer und werde damit voraussichtlich viele Projekte verzögern. Das erschwere eine Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Substantielle Probleme sieht der Vorstand jedoch nicht. Für das Geschäftsjahr 2020 erwartet er - je nach weiterem Verlauf der Krise - ein mindestens ebenso gutes Ergebnis wie 2019. Auch eine deutliche Steigerung bereits im laufenden Jahr sei möglich.

Aktuell (09.06.2020 / 11:23 Uhr) notieren die Aktien der ABO Wind AG im Xetra-Handel unverändert ohne Handel mit 21,40 EUR. Auch diese Aktie können Sie bereits ab 0,00 EUR auf Smartbroker handeln.


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Weitere Informationen

  • ISIN: DE0005760029

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