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27.11.2019 - Die Deutsche Fachmarkt AG (ISIN: DE000A13SUL5) oder einfach DEFAMA fand gestern auf dem Deutschen Eigenkapitalforum interessierte Zuhörer. Der CEO und Hauptaktionär Matthias Schrade brachte nochmals das Konzept der DEFAMA, die Umsetzungsbeispiele und die zukünftigen Wachstumsperspektiven nahe: Eigentlich einfach - Kaufen wo es noch bezahlbar ist, natürlich dem Namen entsprechend "Fachmarktzentren", natürlich mit einer Finanzierung von über 80% des gesamten Kaufpreises, nicht zu abhängig von einer Bank, einem Mieter, einer Branche. Weiter: Nahverkaufszentren, die wenig bis gar nicht vom Onlineboom betroffen sind, zu Preisen, die direkt annähernd 10% "Rendite" erwirtschaften können. Klassisch: Der Segen liegt im Einkauf.

die erfolgsgeheimnisse

Eigentlich zu einfach um so gut zu sein, aber...

... es klappt. DEFAMA findet regelmässig passende Objekte im Preisrahmen von kleinen einstelligen Millionenbeträgen bis zu vielleicht gut 10 Mio. EUR - zu klein für die großen Fonds, passend für die lean aufgestellte DEFAMA. Und wieviele Kapitalerhöhungen werden jetzt noch kommen? Da ist Herr Schrade klar: Absehbar KEINE. Wichtig sind ihm die Erträge je Aktie. Die hebt er durch Kreditleveraging, investieren der liquiden Mittel mit Mindestrenditezielen. Und iwe geht es weiter wenn die Gelder aus der Kapitalerhöhung und aus einem eventuellen Verkauf von Radeberg reinvestiert sind? Erhöhung der immobiliendarlehen im Bestand, die derzeit getilgt werden und dann wieder aufgestockt werden sollen in Richtung der angesprochenen 80%.

Wir hoffen in den nächsten Tagen hier noch etwas vertiefter eingehen zu können. Der CEO scheint einiges zu sagen zu haben, wir werden ihm dazu Gelegenheit geben. Oder um einen Tweet über ein w:o Forum zu zitieren: "Herr Elgeti von der Deutschen Konsum sagt, Herr Schrade von DEFAMA würde einen guten Job machen - allein mit diesem Lob vom Immobilienkönig müsste der Aktienkurs 10% steigen :-)"

Bei soviel Lob ...

Und die Zahlen für die ersten 9 Monate - GUT

In den ersten neun Monaten 2019 erzielte die bei einem Umsatz von 8,13 (Vj. 6,41) Mio. EUR ein Ergeb­nis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 4,94 (3,98) Mio. EUR. Dabei wurde ein Ergebnis vor Steuern von 1,89 (1,67) Mio. EUR erwirtschaftet. Das Nettoergebnis betrug 1,42 (1,31) Mio. EUR. Dies entspricht einem Gewinn von 0,36 (0,37) EUR je Aktie. Die Funds From Operations (FFO) erreichten 3,25 (2,66) Mio. EUR entsprechend 0,83 (0,75) EUR je Aktie und erhöhten sich somit gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 22%. FORTSETZUNG.

DEFAMA?

Die in Berlin ansässige Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) investiert gezielt in kleine Einzelhandelsobjekte in kleinen und mittleren Städten, überwiegend in Nord- und Ostdeutschland. Wichtigste Kaufkriterien sind je zwei oder mehr bonitätsstarke Filialisten als Ankermieter, möglichst nicht mehr als 10 Mieter und eine Jahresnettomiete von mindestens 100 TEUR. Angestrebt ist dabei stets eine zweistellige Nettomietrendite.

Erklärtes Ziel von DEFAMA ist es, langfristig einer der größten Bestandshalter von kleinen Fachmarktzentren in Deutschland zu werden.

Aktuell (27.11.2019 / 07:30 Uhr) notieren die Aktien der DEFAMA im Frankfurter-Handel zum Schluss gestern leicht im Minus bei 16,20 EUR.

 


Chart: Deutsche Fachmarkt AG | Powered by GOYAX.de

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Weitere Informationen

  • ISIN: DE000A13SUL5

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

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