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Q-loud, das IoT-Tochterunternehmen der QSC AG (ISIN: DE0005137004), wird für den Energiedienstleister Techem eine der deutschlandweit größten IoT-Plattformen im Energiesektor entwickeln und betreiben.

"Unmittelbar nach dem erfolgreich durchgeführten Proof of Concept haben wir uns für die Lösung von Q-loud entschieden, da sie auf die Verarbeitung hoher Datenmengen ausgelegt ist und unseren Anforderungen an Hard- und Software gerecht wird. Q-loud verfügt hier über eine marktweit einzigartige Kompetenz im IoT-Bereich", so Frank Pawellek, Head of Application Development bei Techem. "Das System unterstützt uns auf dem Weg, bevorzugter digitaler Partner der Immobilienwirtschaft zu werden." Als einer der großen deutschen Anbieter für Energiedienstleistungen in Gebäuden setzt Techem zukünftig noch stärker auf eine vernetzte Geräteinfrastruktur und datenbasierte Lösungen. Im Fokus stehen dabei Energieeinsparung, CO2-Vermeidung und effizientere Prozesse für die Gebäudebewirtschaftung. Schon heute vermeiden Techem Lösungen pro Jahr rund 7 Millionen Tonnen CO2.

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Allenthalben Begeisterung

"Dieser Auftrag von Techem freut uns sehr. Er zeigt, dass wir mit dem IoT-Hub die Anforderungen an hochskalierbare IoT-Ecosysteme voll erfüllen, gerade was Belastbarkeit und Verfügbarkeit angeht", erklärt Dr. Myriam Jahn, Vorsitzende der Geschäftsführung der Q-loud GmbH, und ergänzt: "Die Fähigkeit, daraus maßgeschneiderte Kundenlösungen zu entwickeln, ist auch für mittelständische Unternehmen ein entscheidender Vorteil". Der IoT-Hub der Q-loud GmbH löst gemeinsam mit der QSC AG die Herausforderungen im Industrial IoT-Bereich beispielhaft: Er verhindert ein Vendor-Lock-in und seine transparente Preisgestaltung richtet sich nach der Anzahl der angeschlossenen Devices. Zudem unterstützt er Multi-Cloud-Umgebungen genauso wie Edge-Computing; die direkt am Endgerät gesammelten Daten kann er ebenfalls sicher integrieren.

Nach erfolgreicher Trennung von der Telefonie...

geht QSC in die gewünschte Richtung. Erinnert sei an den schnellen und erfolgreichen Verkauf der Plusnet - der jetzt ehemaligen Telefonietochter der QSC - die immer noch der QSC Skalenvorteile liefert, indem weiter Räumlichkeiten der QSC vermietet werden können und Verwaltungsarbeiten die Gemeinkosten der QSC senken.

Damals erklärte der QSC-Vorstandsvorsitzende Jürgen Hermann : "Der erfolgreiche Verkauf von Plusnet macht QSC wieder zu einem Wachstumsunternehmen." Der Digitalisierer für den Mittelstand ist nun ausschließlich in Wachstumsmärkten aktiv. Die Basis seines mittelstandsgerechten Portfolios bildet die hohe Technologiekompetenz im Cloud-, SAP- und IoT-Bereich. Nach dem Verkauf kann das Unternehmen seine zukunftsträchtigen Geschäftsfelder auf Basis der Ende Mai 2019 vorgestellten Wachstumsstrategie 2020plus nun beschleunigt ausbauen. Jürgen Hermann betont: "Ab 2020 werden wir den Umsatz jedes Jahr mit zweistelligen Wachstumsraten steigern."

Aktuell (09.09.2019 / 09:10 Uhr) notieren die Aktien der QSC AG im Xetra-Handel mit einem Plus von +0,01 EUR (+1,11 %) bei 1,27 EUR.

 


Chart: QSC AG | Powered by GOYAX.de

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  • ISIN: DE0005137004

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