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Der Krypto-Markt muss ordentlich Federn lassen und fällt auf eine Gesamtmarktkapitalisierung von 560 Milliarden US-Dollar.

Dabei geht es für fast alle Coins im zweistelligen Bereich nach unten. Über die genauen Hintergründe kann Stand jetzt nur spekuliert werden.

Wenn das mal kein Bärenmarkt ist: Der gesamte Markt für Kryptowährungen färbt sich am Dienstag tiefrot, die 24-Stunden-Änderungsrate der einzelnen Coins bewegt sich zwischen 10 % und 30 % im Minusbereich. Am schwersten trifft es mit Ripple, Cardano, NEM und Stellar (je -25 % bis -30 %) gerade die Boom-Coins der letzten Wochen. Allen genannten Kryptowährungen ist gemein, dass es sich um vermeintlich günstige Währungen handelt, die für einen Betrag von unter bzw. um die Ein-US-Dollar-Marke zu erwerben sind (Stichwort Pennystocks).

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Der gesamte Markt fällt beträchtlich und kann nunmehr nur noch 560 Milliarden US-Dollar auf sich vereinen. Damit fällt er auf den tiefsten Stand seit Weihnachten, als es im Rahmen von großen Gewinnreaslisierungen angesichts der Feiertage zu einem Kurssturz gekommen ist. Für die Leitwährung Bitcoin stellen die knapp 12.000 US-Dollar, auf die die Kryptowährung heute gefallen ist, gar den niedrigsten Wert innerhalb eines Monats dar. Es sollte jedoch auch nicht vergessen werden, dass diese Marke vor Monatsfrist das Erreichen eines neuen Allzeithochs darstellte.

Wirklich offensichtliche externe Schock-Auslöser sind in der Deutlichkeit, in der es teilweise in der Vergangenheit möglich war, nicht auszumachen. Jedoch gibt es ein paar Anhaltspunkte, die uns vielleicht in die richtige Richtung bringen könnten. So fand gestern an den amerikanischen Börsen die zu Jahresbeginn übliche Auszahlungen von Boni an die Broker statt, die in der Regel die Bewegungen auf dem Markt in den darauffolgenden Tagen stark beeinflussen. Ein Blick auf die Trading-Volumen von CBOE und CME offenbaren, dass auch die Bitcoin-Futures von der gesteigerten Spekulation betroffen waren. So kann es sein, dass Großinvestoren auf ein Fallen des Bitcoin-Kurses gesetzt hatten, um sich dahingehend abzusichern oder gezielt darauf zu spekulieren. Dieses Prinzip wird in Börsenkreisen auch Hedging genannt und ermöglicht Gewinnrealisierungen sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen.


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