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Die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) hat gestern den Schwung des Gesamtmarktes mitgenommen und noch einen "draufgesetzt" mit einem neuen Kunden, der einen ganzen Markt öffnen könnte. Götterdämmerung der wieder extrem weiter gestiegenen Shorts - S3 Partners Update von gestern Abend -  kommt näher oder nur ein Aufbäumen. Charttechnik wird auch interessanter für die Longs..

Die gestrige Kursentwicklung zeigt welche Dynamik der stark überverkaufte Markt entwickeln kann, selbst wenn keine großen Nachrichten kommen. Und gerade für Wirecard gibt es aktuell gute Nachrichten und dann noch viele Optimisten, die sich nur schwer den fallenden Kursen gebeugt haben. Die bereit sind bei den kleinsten Gegenbewegungen "ihrer Überzeugung zu folgen". Und in den letzten Tagen haben ja viele Shorts ihre Positionen weiter aufgestockt, trotz bereits stark zurückgekommener Kurse - wir fanden dass Montag bereits sehr mutig (Bundesanzeigerentwicklung und S3 Partners-Update später). Neben dem möglicherweise durch Corona noch beschleunigten Gewöhnungsprozess an digitale Bezahlvorgänge könnten für Wirecard noch goldenere Zeiten anbrechen nach der Krise - und während der Krise profitiert man an den stark gestiegenen Onlinesales (Amazon sucht 100.000 neue Mitarbeiter beispielsweise). Und dann noch der neue Partner in Mexiko, der gestern vorgestellt worden ist.

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Indexaufsteiger: Hellofresh, Steinhoff - einer rennt voran, der andere ist wieder aufgestanden

Wirecard vor einer weiteren spannenden Woche - werden die Shorts weiter an Stärke zunehmen? Wird der Gesamtmarkt wieder den Ton vorgeben?

Corestate sieht Prognose 2020 noch als ungefährdet an - wieso fällt der Kurs dann so stark?

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ABER der Reihe nach - NEUER Partner, Wechsel auf die Zukunft in Mittelamerika

Wirecard ist es gelungen einen perfekten Multiplikator für seine Dienstleistungen in Mexiko zu finden. Ein Land der Telenovelas und der treuen Fernsehfangemeinden: Wirecard und Banca Afirme, ein mexikanisches Finanzinstitut mit landesweiter Präsenz, bringen digitales Bezahlen in Mexiko voran. Mit der Zahlungslösung Afirme E-Fectiva ermöglichen sie den Mitarbeitern des Fernsehsenders Canal 22 E-Commerce-Zahlungen, bargeldlose Point-of-Sale-Transaktionen (POS) und Bargeldauszahlungen am Automaten. Dafür brauchen die Mitarbeiter kein eigenes Bankkonto – alle Services sind über ausgegebene Mastercard-Karten nutzbar, die kontaktlos funktionieren. Große Teile der mexikanischen Bevölkerung haben kein eigenes Bankkonto. Mit ihrer Kooperation machen Wirecard und Banca Afirme somit einen weiteren Schritt in Richtung finanzieller Inklusion.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Canal 22, einer der reichweitenstärksten öffentlichen Fernsehstationen Mexikos“, sagt Florian Ungethuem, Managing Director North America bei Wirecard. „Durch unsere Zusammenarbeit mit Canal 22 verstärken wir nicht nur unsere Services in Mexiko, sondern unterstützen auch die Entwicklung hin zu einer bargeldlosen Gesellschaft.“

Und das natürlich nicht uneigennützig - ein riesiger Markt ohne starken Wettbewerbsdruck, wo noch viel Marketshare verteilt werden kann. Spannend für wirecard über die Corona-Zeit hinaus. UND die lösung ist auch für den Arbeitgeber durch eine Verschlankung der Prozesse und steigende Transparenz interessant, neben den Fördermaßnahmen staatlicher Stellen für die Digitaslisierung und Versorgung mit virtuellen Konten für breite Bevölkerungsschichten - wie gesagt hier steht Wirecard erst am Anfang einer langen Story. Indien fällt einem in diesen Zusammenhang direkt auch ein - und dass nicht in Verbindung mit angeblich überhöhten Preisen für ein den Markteintritt ermöglichendes Unternehmen, sondern...

HANSEYACHTS VERSUCHT SICH MIT EINEM KURZFRISTIG ERMÖGLICHTEN EXKLUSIV-INTERVIEW GEGEN DEN KURSVERFALL DER AKTIE ZU WEHREN - MAN HAT GUTE GRÜNDE GEFUNDEN; WARUM DER KURSRÜCKGANG ÜBERTRIEBEN IST

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Aktuelle Shortpositionen im Bundesanzeiger und der schockierende Stand aller Shortpositionen!

Die Meldung/Veröffentlichung von Short-Positionen ab 0,50% des Aktienkapitals einer Gesellschaft erfolgt auf der Seite des Bundesanzeigers, alle anderen Shortpositionen werden beispielsweise von S3 Partners LLC über die verschiedenen Börsenmeldungen "gesammelt" und veröffentlicht. Im Bundesanzeiger erscheinen die "Großen" und die haben größtenteils, wie auch insgesamt bei den Shortpositionen, in den letzten Tagen ihr Exposure erhöht: Greenvale Capital LLP zuletzt am 20.03.2020 auf insgesamt 0,95%, Coatue Management LLC zuletzt am 19.03.2020 auf insgesamt 0,72%, Marshall Wace zuletzt am 17.03.2020 auf 1,20%, TCI und slate haben am 13.03. resp. 12.03. ihre Positionen leicht reduziert. Ausnahmen.

Mit überraschenden 28,02 Mio Aktien short Stand gestern Abend FAST 1.000.0000 AKTIEN MEHR SHORT SEIT DEM 19.03.2020 (27,03 Mio. short). WIEDER EIN NEUER HÖCHSTSTAND, zum wiederholten Mal eine Steigerung. Davor ging es in großen Schritten: Am 02.03. waren noch 24,05 Mio. Aktien short - die Trendwende, vorher waren die Positionen leicht zurückgegangen über einige Wochen - WEDER WeChat, GRAB, KLARNA NOCH KPMG TEILKLÄRUNG KONNTEN DEN TREND WIEDER UMKEHREN. Also warten auf den 22.04.2020 - letzter Hoffnungspunkt für eine signifikante Shortreduktion? Alles offen...

Ihan Dusaniwsky von S3 Partners LLC  lieferte Gestern Abend sein Shortupdate: " WDI GR short int is $2.56BN; 28.02MM shs shorted; 24.40% of float; 3.63% borrow fee. Shs shorted up +2.99MM shs, +12%,over last 30 days as price fell -37% & up +774K shs, +5.3%,last week. Shorts up +$435MM in 2020 mark-to-market profits; -$283MM on today's +11.04%"(24.03.2020).

Charttechnisch ist das Überschreiten von der Marke von 90,00 EUR ein klares Zeichen für eine möglicherweise startende Erholungsbewegung der Aktie. Wichtig ist, dass der Abwärtstrend nachhaltig gestoppt wurde und wird. Die nächsten Tage könnten da sehr wichtig werden. Und spannend. Bis zum 22.04.2020 wird die Nervösität sowieso auf beiden Seiten zunehmen - spannend ist dann wie der Markt auf den KPMG-Bericht reagieren wird, wie eindeutig sich KPMG bei den zu prüfenden Sachvehalten positioniert. Wie eindeutig die stellungnahme KPMG's ausfällt. da wird es gelten zwischen den zeilen den Speech der WP's zu deuten. Spannende Zeiten.

Und noch am 20.03.2020 machte man klar, dass Corona operative Abläufe nicht stören wird

und man redundante Strukturen ohne Abhängigkeit von Einzelpersonen aufgebaut hat. Also warum fällt Wirecard so stark und warum erwarten die Shortseller ein weiteres Fallen der Aktie? Spekuleirt man auf den 22.04.2020? Aber falls KPMG wesentliche, kursbeeinflussende Erkenntnisee, also Verstöße der Wirecard-Verantwortlichen festgestellt hätte, dann hätte man schon eine entsprechende Information an den Aufsichtsrat mit der Konsequenz einer Ad-Hoc-Meldung gesehen. Also warum? Ehrlich egsagt wissen wir es nicht, aber der Kurs hat immer recht sagt man, da er das Ergebnis der Erwartungen aller Marktteilnehmer ist. Vielleicht wird die Corona-ausgelöste Rezession so weitreichend sein, dass der Konsum und so auch die Zahlungen in einem Maße einbrechen, dass auch operativ bei Wirecard Einbrüche zu fürchten wären? Offen.

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Und Wechatpay weiter im Durchmarsch

wie letzteWoche von Wirecard gemeldet, eröffnet man europäischen Händlern den Zugang zum chinesischen Endkunden für Onlineangebote durch den Anschluss an WeChatpay:"Mit Wirecard können europäische Händler innerhalb weniger Minuten die beliebte chinesische Zahlungsmethode WeChat Pay in ihrem Online-Shop integrieren. Chinesische Konsumenten können somit online und per App bei diesen Händlern einkaufen und ihre Einkäufe nun per WeChat Pay bezahlen. Diese Lösung ist ideal für europäische Händler, die im umkämpften und wachsenden chinesischen E-Commerce-Markt Fuß fassen wollen. Das Komplettangebot umfasst außerdem die Logistik und Verzollung, die von der Schweizerischen Post übernommen werden, sowie Beratung und Trainings, damit Händler möglichst schnell und effektiv liefern können."

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Händler können WeChat Pay in die Checkout-Seite ihrer E-Commerce-App integrieren. Wählen Konsumenten WeChat Pay als Zahlungsmethode aus, werden sie direkt zur WeChat Pay App oder zur mobilen Webseite weitergeleitet. Wirecard wickelt dabei sämtliche Zahlungen ab. Durch umfangreiches Know-how und Erfahrung im Hinblick auf chinesische Zahlungsmethoden unterstützt Wirecard darüber hinaus die Händler bei der Integration und bietet auch virtuelle Workshops und Marketing-Unterstützung an - Wirecard reitet die Welle.

„Da der Online-Handel weltweit boomt, ist es für Händler mit globalen Ambitionen unerlässlich, lokale Zahlungsmethoden anzubieten”, sagt Christian Reindl, EVP Sales Retail bei Wirecard. „Unsere langjährige Erfahrung mit chinesischen Zahlungsmethoden ermöglicht es uns, Händler zu unterstützen, die in den lukrativen chinesischen E-Commerce-Markt einsteigen wollen. Wir freuen uns über den Launch dieses neuen Angebots und darauf, noch mehr Händler an Bord zu nehmen.“

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Online ist derzeit Trumpf; auf jeden Fall heisst es im Rahmen der selbsterklärten Transparenzoffensive von Wirecard am 18.03.2020 wiederum: "Wir haben unsere Planzahlen für das 1. Quartal 2020 erneut überprüft. Es gelten weiterhin die Aussagen vom 27. Februar 2020, auch im Hinblick auf unsere EBITDA Prognose für das Jahr 2020. Wir werden unsere Einschätzung entsprechend aktualisieren, falls sich etwas ändert."

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Bereits am 27. Februar 2020 machte man zuvor klar:"Wir stellen einen starken zusätzlichen Anstieg der Onlinetransaktionen in Asien und Europa fest, der die negativen Auswirkungen des Coronavirus im Airline/Travel-Geschäft kompensiert. Derzeit erwarten wir keine negativen Auswirkungen auf unser Konzernergebnis für das 1. Quartal 2020. Wir bestätigen unsere EBITDA-Prognose von 1,0 bis 1,12 Milliarden EUR für das Geschäftsjahr 2020. Wirecard geht nicht davon aus, dass die Folgen des Virus einen nachhaltigen negativen Einfluss auf die Finanzinfrastrukturdienste oder interne Prozesse haben werden.
Wir werden unsere Einschätzung entsprechend aktualisieren, falls sich etwas ändert."

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Aktuell (25.03.2020 / 06:15 Uhr) notieren die Aktien der Wirecard AG im Xetra-Handel zum gestrigen Schluss (24.02.2020/17:35 Uhr) mit einem Plus von 12,02 EUR ( 14,16 %) bei 96,92  EUR. Auch diese Aktie können Sie für nur 4,00 EUR auf Smartbroker handeln


Chart: Wirecard AG | Powered by GOYAX.de

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  • ISIN: DE0007472060

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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