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Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100) - das TecDAX- bzw. SDAX-Unternehmen für industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) steigert Profitabilität stark und den Umsatz um fast 10%.

In Zahlen ausgedrückt: Im dritten Quartal des Geschäftsjahres erreichte man ein enormes EBT-Wachstum von 19 Prozent auf 24,5 Millionen Euro (Q3-YTD-17/18: 20,5 Millionen Euro) und eine damit verbundenen EBT-Marge von 22 Prozent zum Umsatz (Q3-YTD-17/18: 20 %). Man ist auf dem richtigebn Weg. Auch der Umsatz entwickelt sich positiv: Bei einem Umsatz von 110,6 Millionen Euro (Q3-YTD-17/18: 102,8 Millionen Euro) sieht man eine Steigerung um rund 8 Prozent. Erinnert sei an das ausgesprochene mittelfristige Ziel der ISRA von "200+", d.h. man strebt 200 Mikllionen Euro Jahresumsatz an und das bei offensichtlich steigender Profitabilität.

Die Bilanz zeigt gesunde Relationen und reflektiert den starken Auftragsbestand von 93 Millionen Euro brutto, trotz mehr Umsatz steigen die Forderungen nur unmerklich, spricht für ein funktionierendes Forderungsmanagement, was gerade in beginnenden Krisenphasen für Unternehmen überlebenswichtig sein kann.

Weltweit positiv

im dritten Quartal 2018/2019 zeigte sich das Geschäft in den Regionen robust. ISRA konnte auf den europäischen Märkten Vertriebserfolge verbuchen. Die Umsätze in Asien entwickelten sich im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres auf weiter hohem Niveau. Für die kommenden Monate erwartet das Unternehmen u.a. Großaufträge aus China. Die Geschäfte in Nord- und Südamerika wuchsen deutlich und sollen durch eine zusätzliche Intensivierung der Marketing- und Vertriebsaktivitäten weitere Impulse erhalten.

Hinzu kommt eine durchdachte Akquisitionspolitik. Mit der Schweizer Photonfocus AG erweiterte das Unternehmen sein strategisches Portfolio im Bereich Embedded Sensortechnologie und setzt seine Zukunftsausrichtung mit dem erweiterten Fokus auf Smart Factory Automation für diskrete Industrien konsequent fort.

ISRA forever oder was sagt die Analyse von HEUTE zu den Perspektiven?

ISRA, wer?

Die ISRA VISION AG ist samt Tochtergesellschaften weltweit führend in der Oberflächeninspektion von Bahnmaterialien. Zudem zählt sie zu einem der global führenden Anbieter für Bildverarbeitungsprogramme (Machine Vision) mit Spezialisierung im Bereich 3D Machine Vision, insbesondere für das "3D Robotersehen".

Kernkompetenz des Unternehmens ist die ISRA-BrainWARE(R), eine innovative Software für intelligente Machine-Vision-Systeme. Hier sind das wissenschaftliche Know-How aus Optik, Beleuchtungstechnik, Vermessungstechnik, Physik, Bildverarbeitungs- und Klassifikationsalgorithmen sowie ein komplexes Systemdesign zusammengefasst. Machine Vision ist eine Schlüsseltechnologie der Sehenden Systeme, die das menschliche Auge imitiert. Die heutigen ISRA-Anwendungen fokussieren sich vor allem auf die Automatisierung der Produktion und Qualitätssicherung von Waren und Produkten, die in große, zukunftsträchtige Märkte wie Energie, Healthcare, Nahrung, Mobilität und Information geliefert werden. Zu den Kunden gehören hauptsächlich namhafte Global Player der jeweiligen Branche. Mit mehr als 25 Standorten weltweit ist ISRA überall nah am Kunden und sichert einen optimalen Service und Support.

In den vergangenen siebzehn Jahren ist ISRA bei einer jährlich durchschnittlichen Umsatzsteigerung von ca. 25 Prozent profitabel gewachsen. Derzeit beschäftigt das Unternehmen mehr als 800 Mitarbeiter weltweit.

Aktuell (30.08.2019 / 08:09 Uhr) notieren die Aktien der ISRA Vision AG im Stuttgarter-Handel mit einem kräftigen Plus bei 32,68 EUR.


Chart: ISRA VISION AG | Powered by GOYAX.de

Weitere Informationen

  • ISIN: DE0005488100

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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