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Kryptowährungen wie der Bitcoin haben in den letzten Jahren sehr stark an Bedeutung gewonnen. Dies wird in verschiedener Hinsicht deutlich. Der Bekanntheitsgrad des Bitcoin als einer der ersten Kryptowährungen liegt Umfragen zur Folge bei weit über 90 Prozent.

In der Gruppe der Befragten, die das 65. Lebensjahr bereits überschritten hatten, gaben lediglich 0,4 Prozent an, vom Bitcoin noch nie etwas gehört zu haben. Dieser Wert ist bei der Altersgruppe bis 30 mit knapp vier Prozent deutlich höher. Auch können sich weit mehr als 50 Prozent der Befragten über 65 Jahre vorstellen, eines Tages mit dem Bitcoin zu bezahlen. Diese Vorstellung ist bei den unter 30-jährigen sehr viel geringer ausgeprägt und beträgt nur etwas mehr als 40 Prozent.

Der Bitcoin als Zahlungsmittel

Das Bezahlen mit dem Bitcoin oder anderen Kyptowährungen ist nach wie vor nicht so einfach. Es ist zu erwarten, dass sich das durch den Anstieg des Bekanntheitsgrades der Kryptowährung, aber auch durch den Wertanstieg in den nächsten Jahren ändern könnte. Die Tatsache, dass im Durchschnitt die Hälfte der Befragten sich vorstellen könnten, mit der Kryptowährung zu zahlen, sollte die Händler künftig ermutigen, den Bitcoin oder andere Kyptowährungen als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Bislang gibt es im stationären Handel so gut wie gar keine Akzeptanz für den Bitcoin. Dies mag auch daran liegen, dass es für die Kyptowährung keine klassischen Scheine oder Münzen gibt. Es handelt sich um eine digitale Währung, die einen digitalen Zahlungsvorgang erfordert. Also währen die Online-Händler gefragt, doch diese halten sich bislang stark zurück. Vor allem große Händler mit internationaler Präsenz könnten den Anfang machen, doch bislang ist in Bezug darauf noch keine Veränderung in Sicht. Immerhin gibt es einige fortschrittliche Länder, die einen Umtausch des Bitcoin in die Landeswährung ermöglichen und so Investitionen mit der Kryptowährung erlauben, wenn auch auf klassischem Weg. Derartige Kryptomaten sind bislang aber nur vereinzelt in einigen Ländern zu finden. Dazu gehören die USA mit mehr als 1.000 Automaten und Kanada mit immerhin etwas mehr als 300. Deutschland präsentiert sich nicht sehr fortschrittlich, denn hierzulande gibt es keine Kryptomaten. In Österreich, Finnland oder Großbritannien ist ein Tausch in die Landeswährung, aber auch ein Rücktausch problemlos möglich.

In den Bitcoin investieren

Mittlerweile sind Investitionen in den Bitcoin schwieriger geworden, da sich der Wert rasant nach oben entwickelt. Da die Zinsen für Guthaben, aber auch für Kredite auf einem gleichbleibend niedrigen Niveau sind, kann es sinnvoll sein, mit einem Kredit in den Bitcoin zu investieren. Die niedrigen Zinsen, die für den Kredit gezahlt werden müssen, können durch die Wertsteigerung des Bitcoin innerhalb kurzer Zeit wieder aufgefangen werden. Bei dieser Anlagestrategie ist es wichtig, dass der Anleger einen wirklich günstigen Kredit abschließt. Ein Vergleich ist einfach mit einem Kreditrechner möglich. Dieser zeigt die günstigsten Angebote einfach und schnell nach Eingabe weniger Informationen an. Anleger, die eine solche Investition planen, sollten jedoch berücksichtigen, dass der Wert des Bitcoins und anderer Kyptowährungen jederzeit auch wieder nachgeben kann.

 

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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