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17.03.2020 - Die AIXTRON SE (ISIN: DE000A0WMPJ6) gibt bekannt, dass die KONKA Group Co., Ltd. mehrere MicroLED-Produktions-Anlagen bestellt hat, um eine eigene Volumenproduktion aufzubauen. KONKA, das kürzlich seine Pläne für den Eintritt in den nordamerikanischen Markt für Unterhaltungselektronik im Jahr 2020 bekannt gegeben. Diese MicroLED-Initiative basiert auf einem Joint Venture mit Chongqing Liangshan Industrial Investment Co. Der chinesische Elektronikhersteller hat kürzlich seinen "Smart Wall" MicroLED-Fernseher auf den Markt gebracht.

Dr. Allen Tsai, Geschäftsführer und CEO von Chongqing KONKA Optoelectronics Technology Research Institute Co., Ltd sagt dazu: "AIXTRONs marktführende vollautomatisierte MOCVD-Anlagen AIX G5+ C und AIX 2800G4-TM erfüllen unsere verschärften Anforderungen an die Wellenlängenhomogenität bei der Herstellung von MicroLEDs in perfekter Weise. Die fortschrittliche Planetary(R)-Technologie zeichnet sich durch eine hervorragende Homogenität der Wellenlängen, hohe Ausbeute und effiziente Großserienfertigung bei gleichzeitig niedrigsten Kosten pro Wafer aus. Neben unserem Markteintritt für kommerzielle MicroLED-Anwendungen werden Chongqing KONKA und die Micro Crystal Transfer Group neue Technologien und Anwendungen auf Basis von GaN-Materialien entwickeln".

"Nach der kürzlich erfolgten Qualifizierung unserer AIX G5+ C-Anlage für die Produktion von MicroLEDs bedeutet dies einen weiteren Schritt vorwärts in der Entwicklung unserer Systemtechnologie für die kommerzielle Herstellung von MicroLEDs. Wir freuen uns, dass KONKA unseren Leistungsbeitrag für die MicroLED-Produktion anerkennt und sehen der weiteren Zusammenarbeit mit KONKA positiv entgegen. AIXTRON wird die gemeinsamen Anstrengungen von Chongqing KONKA und der Micro Crystal Transfer Group bei der Entwicklung neuer GaN-basierter Technologien und Anwendungen weiterhin unterstützen", sagt Dr. Bernd Schulte, Präsident von AIXTRON.

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Leider auch noch Thema: Nettogewinn wesentlich niedriger

als im Vorjahr wegen nicht mehr vorhandener Sonderfaktoren. Insgesamt macht das Q4 Hoffnung, weil hier ein eindeutiger Aufwärtstrend feststellbar ist. Aber nun kommt Corona mit vielen ungewissen Auswirkungen, könnte der positiven Entwicklung in die Parade fahren.Die Umsatzerlöse (inklusive Service und Ersatzteile) in 2019 waren im Vergleich zum Vorjahr etwas niedriger bei EUR 259,6 Mio. Im Quartalsvergleich stiegen die Umsätze um 43% von EUR 52,6 Mio. in Q3/2019 auf EUR 75,1 Mio. in Q4/2019.

Der Bruttogewinn im Jahr 2019 belief sich auf EUR 108,7 Mio. oder 42% des Umsatzes. Im Quartalsvergleich stieg der Bruttogewinn um 54% von EUR 22,1 Mio. (42% des Umsatzes) im 3. Quartal 2019 auf EUR 34,0 Mio. (45% des Umsatzes) im 4. Quartal 2019. Das Betriebsergebnis (EBIT) lag bei EUR 39,0 Mio. oder 15% des Umsatzes und lag damit etwas höher als erwartet. Im Quartalsvergleich hat sich das Betriebsergebnis von EUR 5,5 Mio. (10% des Umsatzes) in Q3/2019 auf EUR 14,4 Mio. (19% des Umsatzes) im 4. Quartal 2019 fast verdreifacht.

Das Nettoergebnis in 2019 belief sich auf EUR 32,5 Mio. Der Unterschied zum Vorjahr lag zu einem großen Teil an der Aktivierung latenter Steuern in 2018, was zu einer Steuergutschrift in dem Jahr führte. Im Vergleich zum Vorquartal verdreifachte sich der Nettogewinn nahezu von EUR 4,4 Mio. in Q3/2019 auf EUR 12,2 Mio. in Q4/2019.

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Prognose 2020

"Für das Geschäftsjahr 2020 erwarten wir eine insgesamt stabile bis wachsende Umsatzentwicklung im Vergleich zu 2019. Im Auftragseingang erstreckt sich die Kundennachfrage über alle Technologiebereiche. Aufgrund dieser Diversität ist die Auftragsentwicklung im zweiten Halbjahr 2020 schwer vorherzusehen. Wir sind hinsichtlich unserer langfristig positiven Aussichten optimistisch, sowohl für die Nachfrage nach MOCVD-Anlagen zur Herstellung von Lasern für die 3D-Sensorik oder die optische Datenübertragung als auch für LED-basierte Displayanwendungen. Insbesondere bei der Nachfrage nach Anlagen zur Herstellung von Leistungsbauelementen basierend auf den Wide-Band-Gap Materialien SiC- und GaN (Siliziumkarbid, Galliumnitrid) rechnen wir auch im Vergleich zum Jahr 2019 erneut mit einem steigenden Umsatzbeitrag in 2020".

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"Basierend auf der aktuellen Unternehmensstruktur, einer Einschätzung der Auftragslage und dem Budgetkurs von 1,20 USD/EUR rechnen wir für das Geschäftsjahr 2020 im Konzern mit Auftragseingängen in einer Bandbreite zwischen EUR 260 Mio. und EUR 300 Mio. Diese Bandbreite berücksichtigt insbesondere die noch nicht klare Quantifizierbarkeit eines möglichen Auftrags im Bereich OLED. Bei Umsatzerlösen in einer Bandbreite zwischen EUR 260 Mio. und EUR 300 Mio. erwartet der Vorstand, im Geschäftsjahr 2020 eine Bruttomarge von rund 40% sowie ein EBIT Marge zwischen 10% und 15% des Umsatzes zu erzielen. Die Erwartungen für 2020 beinhalten vollständig die Ergebnisse der APEVA-Gruppe inklusive aller notwendigen Investitionen, um die Entwicklung der OLED-Aktivitäten weiter voranzutreiben und stehen unter der Voraussetzung, dass der Ausbruch des Coronavirus COVID-19 keine signifikanten Auswirkungen auf die Entwicklung unseres Geschäfts hat".

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Auch hier keine Wunder, die versprochen werden, sondern Kärrnerarbeit, keine Umsatzexplosionen aber kontinuierliches Geschäft.

Aktuell (17.03.2020 / 09.03 Uhr) notieren die Aktien der Aixtron SE im Tradegate-Handel mit einem Plus von 0,32 EUR (+4,38 %) bei 7,90 EUR

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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