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sdax news nebenwerte magazin10.12.2019 - Instone Real Estate Group AG (ISIN DE000A2NBX80) hat die Abbruch- und Aushubarbeiten auf dem ehemaligen Areal der Metallgießerei Leibfried in Herrenberg erfolgreich abgeschlossen. Auf dem rund einen Hektar großen Grundstück an der Schwarzwaldstraße entsteht bis Anfang 2022 ein neues Wohnquartier mit 113 Wohneinheiten.

Bianca Reinhardt Weith, verantwortlich für das Instone Geschäft in Baden-Württemberg, kommentiert: "Aufgrund der vorherigen industriellen Nutzung des Projektgrundstückes lagen partiell Altlasten in der Bausubstanz aber auch in Grund und Boden vor. Mit Fertigstellung der Abbruch- und Aushubarbeiten sind diese Sanierungsarbeiten ebenfalls abgeschlossen. Das zuständige Landratsamt Böblingen hat bestätigt, dass auf dem Wohnbaugrundstück keine weiteren Sanierungsmaßnahmen mehr erforderlich sind. Wir freuen uns, dass mit Beginn der Rohbauarbeiten der Baufortschritt nun zeitnah sichtbar wird."

9 gute Monate bisher

Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg im Vorjahresvergleich signifikant auf EUR 56,7 Mio. (9M 2018: EUR 20,6 Mio.) an. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern (EBT) steigerte sich aufgrund des positiven Geschäftsverlaufs sowie aufgrund der Verbesserung der Finanzierungsstruktur ebenfalls deutlich auf EUR 49,4 Mio. (9M 2018: EUR 13,8 Mio.). Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern verbesserte sich auch erheblich und betrug EUR 46,7 Mio. (9M 2018: EUR -1,7 Mio.).

DER CEO DER VECTRON ERKLÄRT IM EXKLUSIVINTERVIEW VOM 9.12.2019; WARUM DIE AMBITIONIERTEN ZIELE ERREICHBAR SIND - TOPAKTUELL!

Bei den bereinigten Umsatzerlösen konnte Instone in den ersten neun Monaten des Jahres EUR 302,4 Mio. verbuchen und damit den Vorjahreswert um 35,9% übertreffen (9M 2018: EUR 222,5 Mio.). Die bereinigte Rohergebnismarge lag bei 32,7% (9M 2018: 26,8%).

Die am 16. September 2019 durch den im Rahmen eines "Forward Sales" erfolgten Verkauf des Frankfurter Projekts "Westville" angehobene Prognose für das Gesamtgeschäftsjahr 2019 bestätigt der Vorstand der Instone Real Estate. So geht er weiter von bereinigten Umsatzerlösen in der Bandbreite von EUR 700 Mio. bis EUR 750 Mio. und einem bereinigten Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von EUR 110 Mio. bis EUR 125 Mio. aus. Ebenfalls bestätigt der Vorstand die angepasste Prognose für die bereinigte Rohergebnismarge von rund 24%. Ohne die Berücksichtigung des Großprojekts "Westville" mit einem erwarteten Verkaufsvolumen von rund EUR 600 Mio. wäre die ursprüngliche Prognose für die Rohergebnismarge von rund 28% bestätigt worden.

Kruno Crepulja, CEO der Instone Real Estate, kommentierte bei Vorlage der 9-Monats-Zahlen: "Die sehr guten Neunmonatszahlen bestätigen unseren eingeschlagenen Weg. Das vierte Quartal wird für Instone auch von signifikanten Beiträgen aus bereits geschlossenen Verträgen mit institutionellen Investoren geprägt sein. Unser Produkt erfährt eine ungebrochen hohe Nachfrage, weshalb wir uns für die Zukunft und in Bezug auf die von uns anvisierten Ziele optimal aufgestellt sehen."

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Instone, wer?

Instone Real Estate ist einer der deutschlandweit führenden Wohnentwickler und im SDAX notiert. Das Unternehmen entwickelt attraktive Wohn- und Mehrfamilienhäuser sowie öffentlich geförderten Wohnungsbau, konzipiert moderne Stadtquartiere und saniert denkmalgeschützte Objekte. Die Vermarktung erfolgt maßgeblich an Eigennutzer, private Kapitalanleger mit Vermietungsabsicht und institutionelle Investoren. In mehr als 28 Jahren konnten so über eine Million Quadratmeter realisiert werden. Bundesweit sind rund 360 Mitarbeiter an neun Standorten tätig. Zum 30. September 2019 umfasste das Projektportfolio 52 Entwicklungsprojekte mit einem erwarteten Gesamtverkaufsvolumen von etwa 5,4 Mrd. Euro und mehr als 12.000 Einheiten.

Aktuell (10.12.2019 / 07:30 Uhr) notieren die Aktien der Instone Real Estate Group AG im Frankfurter-Handel zum Schluss gestern im Plus bei 19,80 EUR.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Chart: Instone Real Estate Group AG | Powered by GOYAX.de

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  • ISIN: DE000A2NBX80

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

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