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... mit der EUROPACE Plattform. Die Hypoport AG (ISIN: DE0005493365) meldet diverse Rekorde für ihre Plattform, die von Sparkassen (Q3 +52%), Volksbanken (Q3 +200%) und private Banken/Versicherungen genutzt wird.

EUROPACE, größter B2B-Kreditmarktplatz für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite in Deutschland, erhöhte in den ersten neun Monaten 2019 sein Transaktionsvolumen* um 18% von 42,8 Mrd. Euro auf 50,4 Mrd. Euro. Das Transaktionsvolumen pro Vertriebstag** betrug in diesem Zeitraum 267 Mio. Euro (9M 2018: 228 Mio. Euro) und wurde somit um 17% ausgebaut. Gerade im dritten Quartal 2019 hat sich die Wachstumsdynamik des gesamten Transaktionsvolumens, nach dem bereits guten ersten Halbjahr, noch einmal verstärkt. Der Anstieg auf 18,5 Mrd. Euro bedeutete ein Plus von insgesamt 24% gegenüber dem Vorjahresquartal (Q3 2018: 14,9 Mrd. Euro). Hypoport zeigt, dass fintech richtig gutes Geld verdienen kann durch Innovationen.

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Hört sich fast triumphierend an

Für Ronald Slabke, Vorsitzender des Vorstands der Hypoport AG, bestätigt sich mit der guten Volumenentwicklung erneut die starke Marktstellung von EUROPACE: "Im letzten Jahr haben wir erstmalig ein Transaktionsvolumen über 5 Mrd. Euro in einem Monat erreicht. Nun konnten wir im dritten Quartal 2019 bereits ein durchschnittliches Volumen von über 6 Mrd. Euro pro Monat vermitteln. Es handelt sich hierbei um eine nachhaltig positive Entwicklung, da das Wachstum des Kreditmarktplatzes von allen vier Nutzergruppen getragen wird und wir deutlich stärker wachsen als der deutsche Gesamtmarkt."

Die Genossenschaftsbanken und Sparkassen wachsen stark überproportional

Logisch, hier startete Hypoport mit "Lagereigenen" Untergliederungen von Europace erst so richtig durch. Und hier ist noch sehr viel Potential bei den angeschlossenen Instituten. Hier überzeugt wohl am besten eine funktionierende, konkurrenzfähige und effektive Arbeit mit der Plattform..Wird sich schon auf den entsprechenden Verbandstagen rundsprechen - und dann werden die Volumina der beiden Teilmärkte weiter so stark wachsen können, über einige Zeit.

Durch Nutzung von FINMAS, des Teilmarktplatzes für Institute der Sparkassenorganisation, haben die angeschlossenen Institute in den ersten neun Monaten 2019 ein um 55% höheres Transaktionsvolumen von 4,6 Mrd. Euro (9M 2018: 2,9 Mrd. Euro) bzw. im dritten Quartal ein um 52% gestiegenes Volumen von 1,8 Mrd. Euro (Q3 2018: 1,2 Mrd. Euro) vermittelt. Institute des genossenschaftlichen Bankensektors vermittelten durch Nutzung des für sie konzipierten Teilmarktplatzes GENOPACE in den ersten drei Quartalen 2019 ein Volumen von 3,0 Mrd. Euro bzw. 1,4 Mrd. Euro im dritten Quartal 2019. Das Volumen der ersten neun Monate wurde somit um rund 157% (9M 2018: 1,2 Mrd. Euro) ausgebaut. Die Steigerungsrate im dritten Quartal 2019 betrug 224% gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Q3 2018: 0,4 Mrd. Euro).

 HIER: DIE aktuelle Analyse zu Hypoport kostenlos. Wird es gelingen gerade bei den öffentlichen Banken weitere Europace-Nutzer zu finden?

Was macht Hypoport?

Die Hypoport AG mit Sitz in Lübeck ist Muttergesellschaft der Hypoport-Gruppe. Mit ihren rund 1.700 Mitarbeitern ist die Hypoport-Gruppe ein Netzwerk von Technologieunternehmen für die Kredit- & Immobilien- sowie Versicherungswirtschaft. Sie gruppiert sich in vier voneinander profitierende Segmente: Kreditplattform, Privatkunden, Immobilienplattform und Versicherungsplattform

Aktuell (07.10.2019 / 08:04 Uhr) notieren die Aktien der Hypoport AG im Tradegate-Handel im Plus mit 2,15% ( + 5,00 EUR) bei 237,50 EUR.


Chart: Hypoport AG | Powered by GOYAX.de

Weitere Informationen

  • ISIN: DE0005493365

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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