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Die PATRIZIA Immobilien AG (ISIN: DE000PAT1AG3), der globale Partner für pan-europäische Immobilien-Investments,

hat nach Veröffentlichung ihrer vorläufigen Ergebnisse am 18. Februar 2019 für das Geschäftsjahr 2018 jetzt ihren Geschäftsbericht 2018 vorgestellt. Das Unternehmen bestätigt seine starke operative Performance, die vor allem auf die Stärkung der pan-europäischen Investmentplattform zurückzuführen ist.

Wie bereits berichtet, stiegen die Assets under Management um 87,3% auf 41,0 Mrd. EUR als Ergebnis der erfolgreichen Konsolidierung von Unternehmensakquisitionen und organischem Wachstum. Rund 2,6 Mrd. EUR Eigenkapital wurden von institutionellen, (semi-)professionellen und privaten Investoren eingeworben. Die Gebühreneinnahmen insgesamt stiegen um 51,1% auf 320,2 Mio. EUR und erhöhten somit die Stabilität des Unternehmens und seiner Ertragsquellen. Das operative Ergebnis stieg um 72,0% auf 141,4 Mio. EUR.

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PATRIZIA bestätigt auf Basis des aktuellen organischen Wachstums, dass sie für 2019 ein operatives Ergebnis von 120,0 bis 130,0 Mio. EUR erwartet. Nach den sehr hohen leistungsabhängigen Gebühren im Jahr 2018 geht das Unternehmen von einem etwas normalisierten Niveau für 2019 aus. Die Prognose für 2019 impliziert daher ein weiteres Wachstum der wiederkehrenden Management- und Transaktionsgebühren im Vergleich zu 2018.

Karim Bohn, Finanzvorstand der PATRIZIA Immobilien AG: "Operativ war 2018 ein äußerst aktives Jahr für PATRIZIA, das zu hervorragenden Ergebnissen im Einklang mit unserer Konzernstrategie geführt hat. Der Anteil der Erträge, die wir derzeit generieren, entfällt zunehmend auf Verwaltungsgebühren, die eine stabilere, nachhaltigere und qualitativ hochwertigere Einnahmequelle darstellen. Der Vorstand hat daher einer Erhöhung der Dividende um 8,0% auf 0,27 EUR pro Aktie zugestimmt. 2018 waren es 0,25 EUR. Diese Erhöhung bietet unseren Aktionären die Möglichkeit, an der verbesserten Profitabilität des Konzerns zu partizipieren und gibt PATRIZIA gleichzeitig die finanzielle Flexibilität für weiteres organisches und anorganisches Wachstum."

Die Dividende für das Geschäftsjahr 2018 wird bar ausgezahlt. Der Vorstand der PATRIZIA Immobilien AG hat zudem beschlossen, dass die jährliche Wachstumsrate der Verwaltungsgebühren und der Assets under Management die Grundlage für künftige Dividendenvorschläge an die Aktionäre bilden.

Im kommenden Jahr wird PATRIZIA auf den Erfolgen von 2018 aufbauen und die Kundenbeziehungen weiter stärken, die Transaktions-Expertise vor Ort vertiefen und die Umsatzerlöse und die internationale Kundenbasis diversifizieren. So übernahm das Unternehmen im Januar das Geschäft der in Tokio ansässigen KENZO. Mit der Übernahme vergrößert PATRIZIA ihre Client Relationship-Plattform in Asien und bietet Kunden gleichzeitig die Möglichkeit, in japanische Wohnimmobilien zu investieren.

PATRIZIA wird auch das Thema Innovation im Immobilienbereich durch ihr technologisches und digitales Know-how weiter vorantreiben. Dabei baut sie auf der strategischen Beteiligung an EVANA auf, einem PropTech-Unternehmen, das sich auf Künstliche Intelligenz und Datenmanagement konzentriert. PATRIZIA hatte sich im September 2018 als Lead Investor an EVANA beteiligt.

PATRIZIA verbindet weiterhin branchenweit führenden Research mit fundierter lokaler Expertise aus 24 globalen Büros und einer besonders starken Marktpräsenz in Europa. Auf diese Weise bietet das Team von rund 800 Experten unabhängige Beratung und eine attraktive Rendite durch maßgeschneiderte Investmentlösungen.

Aktuell (21.03.2019 / 08:08 Uhr) notieren die Aktien der PATRIZIA Immobilien AG im Frankfurter-Handel mit einem Minus von -0,71 EUR (-3,55 %) bei 19,31 EUR.


Chart: PATRIZIA Immobilien AG | Powered by GOYAX.de

Weitere Informationen

  • ISIN: DE000PAT1AG3

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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