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Konzernumsatz der CANCOM Gruppe (ISIN: DE0005419105) steigt im dritten Quartal 2019 auf 383,7 Mio. Euro und das EBITDA (bereinigt) auf 34,8 Mio. Euro, bei Wachstumsraten von 22,0 Prozent beim Umsatz und 19,9 Prozent beim EBITDA (bereinigt).

"Nach einem sehr starken Volumenwachstum im ersten Halbjahr, brachte das dritte Quartal nun auch eine entsprechende Profitabilitätssteigerung. Dies ist ein durchaus üblicher Effekt, zum Beispiel wenn in IT-Projekten zuerst niedrigmargigere aber umsatzstarke Hard- und Software-Lieferungen erfolgen und danach profitablere Beratungsleistungen abgerechnet werden. Mit diesem Neunmonatsergebnis sehen wir uns voll auf Kurs zum Erreichen unserer bereits angehobenen Jahresprognose", sagte Thomas Volk, CEO der CANCOM SE.

Cloud gibt Gas

Im Konzernsegment Cloud Solutions erwirtschaftete CANCOM zwischen Januar und September 2019 eine Umsatzverbesserung von 22,4 Prozent auf 213,8 Mio. Euro (Vj: 174,7 Mio. Euro). Das EBITDA (bereinigt) stieg um 27,2 Prozent auf 56,1 Mio. Euro (Vj: 44,1 Mio. Euro). Die EBITDA-Marge (bereinigt) betrug entsprechend 26,2 Prozent (Vj: 25,3 Prozent).

HIER: DIE ANALYSE ZU CANCOM

Auch bei der zum Cloud Solutions Segment gehörigen und für die Unternehmensstrategie besonders wichtigen Kennzahl Annual Recurring Revenue setzte CANCOM den bestehenden Wachstumstrend fort. Der ARR, der wiederkehrende Umsätze aus Managed-Services-Verträgen und der AHP Enterprise Cloud abbildet, lag zum 30. September 2019 bei 156,6 Mio. Euro und damit um 25,3 Prozent über dem Vorjahreswert (Vj: 125,0 Mio. Euro). Diese Entwicklung wurde ohne Akquisitionsunterstützung, also vollständig organisch, erzielt. Damit erhöhte CANCOM den ARR allein im dritten Quartal, also im Vergleich zum Stand von Juni 2019 um 7,6 Prozent (Juni 2019: 145,5 Mio. Euro).

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"Das anhaltende hohe Wachstumstempo beim ARR zeigt, dass unsere Transformation in Richtung wiederkehrende Umsätze weiter große Fortschritte macht", so Volk.

Übernahme unterstützt strategische Transformation der CANCOM Gruppe

Mit der Integration von Novosco sollen die Managed-Services-Kapazitäten der CANCOM Gruppe weiter ausgebaut. Dies unterstützt die übergeordnete Unternehmensstrategie, stärkt das Managed-Services-Geschäft und führt zu einer dynamischen Erhöhung der jährlich wiederkehrenden Service-Umsätze (Annual Recurring Revenue).

Gleichzeitig sichert sich das Unternehmen mit der Übernahme neue qualifizierte Mitarbeiter im umkämpften IT-Fachkräftemarkt sowie aussichtsreiche neue Standorte wie Belfast. Bereits im Sommer hatte CANCOM mit dem Aufbau einer neuen Niederlassung in Kosice in der Slowakei auf den wachsenden Personalbedarf und die notwendige internationale Präsenz für das wachsende Managed-Services-Geschäft reagiert. Als Digital Transformation Partner begleitet CANCOM Unternehmen in die digitale Zukunft. CANCOM unterstützt Kunden dabei, die Komplexität ihrer IT zu reduzieren und ihren Geschäftserfolg durch den Einsatz modernster Technologie auszubauen. Um den IT-Bedarf von Unternehmen, Organisationen und dem öffentlichen Sektor ganzheitlich abzubilden, bietet CANCOM passgenaue IT von A bis Z aus einer Hand.

Das IT-Lösungsangebot der CANCOM Gruppe enthält Beratung, Umsetzung, Services sowie den Betrieb von IT-Systemen. Kunden profitieren dabei von der umfangreichen Expertise sowie einem ganzheitlichen und innovativen Portfolio, das die für eine erfolgreiche digitale Transformation notwendigen Anforderungen an die IT von Unternehmen abdeckt. Als Hybrid IT Integrator und Service Provider liefert das Unternehmen ein Leistungs- und Lösungsspektrum, das Business Solutions und Managed Services wie Cloud Computing, Analytics, Enterprise Mobility, IT-Security, Hosting oder As-a-Service-Angebote umfasst.

Aktuell (14.11.2019 / 08:19 Uhr) notieren die Aktien der Cancom SE im Frankfurter-Handel mit einem Minus von -0,50 EUR (-0,92 %) bei 53,95 EUR.


Chart: CANCOM SE | Powered by GOYAX.de

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  • ISIN: DE0005419105

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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