LAIQON wächst rasant: Milliarden-Sprung bei Assets – KI-Strategie zündet!

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LAIQON AG ist mit spürbarem Schwung in das Jahr 2026 gestartet. Die vorläufigen Zahlen für das erste Quartal zeigen ein deutliches Wachstum beim verwalteten Vermögen und steigende Erlöse. Gleichzeitig verbessert sich das Ergebnis, auch wenn der Konzern noch nicht profitabel arbeitet.

Verwaltetes Vermögen wächst kräftig

Im Mittelpunkt der Entwicklung steht das verwaltete Vermögen. Die sogenannten Assets under Management steigen zum Ende des ersten Quartals auf 9,75 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein deutlicher Zuwachs.

Ein Teil dieses Wachstums stammt aus der Übernahme eines größeren Portfolios. Gleichzeitig zeigt sich aber auch, dass das Geschäft organisch wächst: Neue Kundengelder und positive Wertentwicklungen tragen ihren Teil dazu bei. Dass ein zuvor verlorenes Großmandat vollständig kompensiert werden konnte, spricht ebenfalls für die Stabilität der Plattform.

Digitalgeschäft gewinnt an Bedeutung

Auffällig ist die Entwicklung im Bereich Digital Wealth. Hier wurde im April erstmals die Marke von einer Milliarde Euro überschritten.

Das ist vor allem deshalb interessant, weil digitale Angebote in der Vermögensverwaltung als besonders skalierbar gelten. Mit steigenden Volumina können die Erträge überproportional wachsen, ohne dass die Kosten im gleichen Maße steigen.

Erlöse ziehen deutlich an

Auch beim Umsatz zeigt sich die positive Entwicklung. Die Erlöse steigen im ersten Quartal deutlich auf rund 10,6 Millionen Euro.

Besonders stark wächst das Asset Management, das inzwischen den größten Beitrag leistet. Hier wirken sowohl laufende Gebühren als auch Erträge aus der Integration des übernommenen Portfolios. Das Digitalgeschäft wächst ebenfalls weiter, wenn auch von einer kleineren Basis aus.

Ergebnis verbessert sich spürbar

Beim Ergebnis ist die Entwicklung ebenfalls positiv. Das operative Ergebnis bleibt zwar noch negativ, hat sich aber im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert.

Das deutet darauf hin, dass die steigenden Erlöse langsam beginnen, die Kostenstruktur zu tragen. Für ein wachsendes Unternehmen ist das ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Profitabilität.

Einordnung für Anleger

Die Zahlen zeigen ein typisches Bild eines Unternehmens in der Wachstumsphase: steigende Volumina, zunehmende Erlöse und eine schrittweise Verbesserung der Ergebnisse.

Entscheidend wird sein, ob es LAIQON gelingt, die Skalierung weiter voranzutreiben und mittelfristig nachhaltig profitabel zu werden. Die Kombination aus klassischem Asset Management und digitalen Lösungen kann dabei ein Vorteil sein.

Fazit

LAIQON legt einen soliden Start ins Jahr 2026 hin. Das verwaltete Vermögen wächst deutlich, die Erlöse steigen und die Verluste gehen zurück.

Das Unternehmen bewegt sich damit weiter in die richtige Richtung, auch wenn der Weg zur Profitabilität noch nicht vollständig abgeschlossen ist.

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