Der Verteidigungssektor kocht – und ein noch recht frisches Gesicht an der Börse sorgt jetzt für mächtig Furore in der Tiefsee! Die Gabler Group AG (ISIN: DE000A421RZ9 / Ticker: XK4) hat einen dicken Fisch an Land gezogen. Über die hochspezialisierte Tochtergesellschaft develogic sicherten sich die Norddeutschen einen neuen Großauftrag im Wert von rund 6 Millionen Euro. Die Nachricht beweist: Wer beim Schutz kritischer Infrastrukturen und maritimer Verteidigung mitmischen will, kommt an Gabler nicht vorbei. Für die Aktie könnte dies der Startschuss für eine neue Aufwärtswelle sein.
Hightech im Ozean: Was steckt hinter dem Millionen-Deal?
Bei dem neu an Land gezogenen Auftrag handelt es sich nicht um Standardware, sondern um hochinnovative, missionskritische Technologie für die sichere Unterwasserkommunikation. Develogic liefert Systeme zur Erfassung, Übertragung und Verarbeitung von Daten in extrem anspruchsvollen maritimen Einsatzumgebungen.
Die Systeme ermöglichen es, bestehende maritime Plattformen flexibel durch externe Systeme und zusätzliche Sensoren zu erweitern. Warum der Kunde erneut bei Gabler anklopfte, liegt auf der Hand: Die hohe Ausfallsicherheit (Resilienz), die modulare Architektur und die enorme Anpassungsfähigkeit der Technologie gaben den Ausschlag. Besonders erfreulich für Aktionäre: Die Umsetzung läuft sofort an, und erste Umsatzerlöse werden bereits im laufenden Geschäftsjahr 2026 verbucht.
Der CEO im Wortlaut: Vertrauen der Kunden als Trumpfkarte
Unternehmenschef David Schirm lässt keinen Zweifel daran, dass dieser Erfolg erst der Anfang in einem rasant wachsenden Markt ist.
David Schirm, CEO der Gabler Group AG, kommentiert den Erfolg wie folgt:
„Der Auftrag unterstreicht die zunehmende Bedeutung leistungsfähiger Kommunikations- und Datensysteme für moderne maritime und subsea Operationen. Gleichzeitig bestätigt er unsere technologische Kompetenz in sicherheitskritischen Anwendungen. Die erneute Beauftragung durch einen bestehenden Kunden stärkt unsere Position im Bereich Subsea
Communication & Dataund macht die Differenzierung unserer Lösungen sichtbar.“
Gigantischer Auftragsberg: Das Wachstums-Monster in den Büchern
Wer glaubt, dass 6 Millionen Euro für Gabler nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind, liegt zwar nicht ganz falsch – doch genau hier verbirgt sich die eigentliche Sensation für Anleger. Der Neuzugang reiht sich nämlich in einen ohnehin schon astronomischen Auftragsbestand ein.
Zum Stichtag am 31. März 2026 stapelten sich in den Auftragsbüchern von Gabler bereits Aufträge in Höhe von phänomenalen 376,8 Millionen Euro!
Die Kennzahlen im Überblick:















