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nebenwerte news nebenwerte magazin18.05.2020 - Die wallstreet:online-Gruppe (ISIN: DE000A2GS609), Betreiber führender Finanzportale im deutschsprachigen Raum, klotzt gerade richtig rein mit dem neuen Smartbroker - der Erfolg ist beeindruckend und der Schwung hält weiter an. Am Freitag titelten wir noch "wallstreet:online AG's Smartbroker legt den Turbo ein - Gebührensenkung noch dieses Jahr, sollte die Aktie..." Und heute kam der erste Schritt zum "Zero-Gebühren"-Broker: Ab einem Tradingvolumen von 500,00 EUR zahlen Smartbroker Kunden bei einigen Börsenplätzen keine Gebühren mehr - für alles andere gilt weiterhin die sowieso schon günstigen 4,00 EUR. OMG hört sich wie eine Werbund an. Also deshalb einfach die Fakten: Gettex-Trades kosten ab sofort nichts mehr (0,00 EUR), Lang und Schwarz landen bei 1,00 EUR, Rest bleibt bei 4,00 EUR. dazu kommt gebührenfreier Zertifikate/Derivate Erwerb/Verkauf im Direkthandel für folgende Emittenten: Vontobel, HSABC und Morgan Stanley.

"Wir sind sehr froh, dass wir mit Morgan Stanley, HSBC und Vontobel gleich drei Premium-Partner gewinnen konnten. Diese Gesellschaften verfügen über eine ausgewiesene Expertise im Derivate-Handel und genießen in der Finanz-Community seit vielen Jahren ein hohes Ansehen", erklärt Smartbroker-Chef Thomas Soltau zur Wahl der Emittenten. Soltau weiter: "Außerdem sind wir stolz, dass wir mit Gettex sowie Lang & Schwarz zwei namenhafte Partner für den Aktien-, Fonds- und ETF-Handel an Bord haben. Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, glauben aber, dass wir unseren Kunden mit diesen exklusiven Anbietern ein optimales Produkt-Spektrum anbieten können - und das alles für null bzw. einem Euro!"

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Wallstreet:online mit Lauf beim Smartbroker

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Die w.o-Gruppe geht All-in mit perfektem Timing?

Beteiligungsverkauf, Darlehen und Eigenmittel - alles für den greifbaren Erfolg. Schlag auf Schlag, scheint eine klare Expansionsstrategie verfolgt zu werden, bestätigt durch den anfänglichen Erfolg mit immer mehr Mitteln. Das Ziel ist klar kommuniziert: "Mittelfristig soll der Smartbroker eine zentrale Rolle bei der Diversifizierung der Einnahmen spielen, wodurch die wallsteet:online-Gruppe unabhängiger von Werbeeinnahmen werden möchte." Und dass macht Sinn, denn die Schwankungen des Kapitalmarktes lassen auch die "typischen" Einnahmen der w:o-Gruppe - Werbung - starken Schwankungen unterliegen. Anlegerkonten gewähren in sinkenden Märkten sogar oft gesteigerte Aktivitäten und somit Umsätze/Erträge. Und mit seienr reichweite kann w:o "zum Selbtskostenpreis" am Werberad für den Smartbroker je nach bedarf kräftig drehen oder eben drosseln.

Am 14.05.2020 machte w:o einen weiteren Quantensprung - Volkswagen Bank gibt der wallstreet:online Capital AG ("nur42%" im Besitz der w:o-Gruppe, bei BAFin-Freigabe werden es mehr als 70%) 1Mrd. Depotvolumen und ca. 34.000 Depotkunden ab gegen eine Kaufpreiszahlung, die über eine Bankfinanzierung in Höhe von 5 Mio. EUR teil-(?) dargestellt werden soll. Die Volkswagen Bank wird mindestens weitere 5 Jahre Depotkunden vermitteln - gegen Provision versteht sich. Die Erträge "aus diesen Depotkunden" sollen übrigens in Form einer Umsatzbeteiligung für w:o zur Rückführung der Fianzierung genutzt werden. Übergang der Kunden erfolgt im Laufe  des Jahres und wird deshalb erst in 2021 wirklich erkennbare Bilanzwirkungen entfalten. - Macht die schon Ende April erhöhte Planung für den Smartbroker wieder "viel zu zurückhaltend" und sollte bald wieder aktualisert werden.

Am 07.05.2020 wurde das Budget für den Smartbroker kräftig erhöht: "Anstelle der ursprünglich geplanten 4 Millionen Euro, die über einen Zeitraum von zwei Jahren investiert werden sollten, stellt die wallstreet:online AG nun allein für das Jahr 2020 einen Betrag von ca. 5,8 Millionen Euro zur Verfügung."

Am 06.05.2020 konkretisierte man die Ziele für den Smartbroker nach oben: "Die Gesellschaft geht davon aus, dass mit diesen Investitionen ein Kundenstamm von ca. 60.000 Kunden bis Ende 2020 für den Smartbroker aufgebaut werden kann. Für das Gesamtjahr 2021 plant die wallstreet:online AG für den Smartbroker mit einem Kundenbestand von ca. 120.000 Kunden. Das geplante Kundenwachstum soll aus Barmitteln und Fremdkapital finanziert werden."

Ende April konnte w:o Capital AG bereits mehr als 20.000 Smartbroker-Kunden begrüßen. Das Volumen der Assets under Management liegt inzwischen bei mehr als 300 Millionen Euro. Das durchschnittliche Depotvolumen der aktiven Konten liegt bei über 25.000 Euro.

Am 17.04.2020 trennte man sich von einer früh eingegangenen Beteiligung an Trade Republic mit schönem Sonderertrag - startegisch machte sie keinen Sinn mehr seit dme smartbroker und das Geld kann man gut gebrauchen, um möglichst schnell die kritische Größe beim Smartbrokerkundenstamm zu erreichen. Die "Veräußerung ihrer Minderheitenbeteiligung an der Trade Republic Bank GmbH in Höhe von ca. 3,3%" passt ins Konzept. "Hintergrund ist die Fokussierung im Bereich Discount Broking auf das eigene Produkt Smartbroker, dass in Kooperation mit der wallstreet:online capital AG vertrieben wird. Der Veräußerungserlös soll ca. 3,5 Mio. Euro betragen, was zu einem außerordentlichen Ertrag in Höhe von ca. 2,7 Mio. Euro führen wird."

25.03.2020 stärkt man die Bindungen zwischen Smartbroker (wallstreet: online Capital AG) und Wallstreet:online AG: Die w:o zieht eine Erwerbsoption auf w:o Capital Aktien und würde so bei Durchführung des Anteilserwerbs einen Anteil am Grundkapital der wallstreet:online capital AG, zusammen mit den im Rahmen der laufenden Kapitalerhöhung der wallstreet:online capital AG sowie von einem Aktionär vorab noch zu erwerbenden Aktien, auf über 70 %. Der Kaufpreis für die im Rahmen der Optionsausübung zu erwerbenden Aktien beträgt insgesamt ca. 3,7 Mio. Euro. Dieser Kaufpreis wird aus Barmitteln der wallstreet:online AG finanziert. Vorbehalt: Genehmigung BAFin.

Am 11.02.2020 meldete die w:o Gruppe einen Reichweitenrekord - Reichweite auch für den Smartbroker, der auf allen Seiten der w:o-Gruppe kräftig beworben wird. Insgesamt erzielten die vier Nachrichtenportale der Firmengruppe in dem Monat Januar rund 239 Millionen Page Impressions und die Folgemonate dürften nicht viel schlechter laufen.

Smartbroker soll enger mit den Börsenportalen zusammenwachsen - CROSS-SELLING mit Charme!

wallstreet:online AG und wallstreet:online capital AG plante vor der Volkswagen Bank Kooperation mit bis zu 60.000 Neukunden (plus 34.000 VW-Bank-Kunden)  für das Jahr 2020. Ende 2021 soll der Kundenstamm dann schon bei ca. 120.000 (plus 34.000 plus weitere Vermittlungen der VW Bank) liegen, bis Ende 2024 werden etwas mehr als 240.000 (plus 34.000 plus weitere Vermittlungen der VW Bank) Kunden angepeilt.

"Der Smartbroker verfügt aus unserer Sicht über ein sehr hohes Potenzial und stellt damit aus unser Sicht ein wesentliches Wachstumsfeld für die nächsten Jahre dar", sagt Stefan Zmojda, Vorstandsvorsitzender der wallstreet:online AG. Deshalb werde die Firmengruppe auch weiterhin viel Energie in die Zusammenarbeit mit der wallstreet:online capital AG und die Entwicklung des Produkts aufwenden.

Langfristig soll der Smartbroker deutlich stärker mit den eigenen Börsenportalen zusammenwachsen. Zmojda wünscht sich beispielsweise, dass Trades künftig bereits mit wenigen Klicks aus den Artikeln, Charts und Diskussionen auf den wallstreet:online-Seiten heraus abgewickelt werden können. "Idealerweise betrachtet ein Leser eine Analyse, Meldung oder einen Chart zu einer ganz bestimmten Aktie auf wallstreet-online.de oder ariva.de und kann dann sofort aus dem Portal heraus handeln", so Zmojda.

Aktuell (18.05.2020 / 09.42 Uhr) notierten die Aktien der Wallstreet:online AG im XETRA-Handel mit einem Plus von 2,80 EUR ( 5,58 %) bei 53,00  EUR.Auch diese Aktie können Sie für nur 4,00 EUR auf Smartbroker handeln..

Hinweis: Auch wir veröffentlichen Werbung für den Smartbroker - hierdurch könnte ein Interessenskonflikt bei der Berichterstattung über die Wallstreet:Online AG entstehen. Darauf weisen wir hiermit ausrücklich hin.


Chart: wallstreet:online AG | Powered by GOYAX.de
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Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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