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nebenwerte news nebenwerte magazin14.11.2019 - Das Konzernergebnis nach Steuern der Porsche Automobil Holding SE (ISIN: DE000PAH0038), Stuttgart, ist im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 30. September 2019 auf 3,52 Milliarden Euro gestiegen, nach 2,67 Milliarden Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Dies entspricht einem Zuwachs von 32 Prozent. Das Konzernergebnis nach Steuern ist maßgeblich vom Ergebnis aus at Equity bewerteten Anteilen an der Volkswagen AG, Wolfsburg, in Höhe von 3,59 Milliarden Euro beeinflusst (Vorjahreszeitraum: 2,74 Milliarden Euro).

Die Nettoliquidität des Porsche SE Konzerns hat sich zum Ende des dritten Quartals 2019 auf 566 Millionen Euro verringert (31. Dezember 2018: 864 Millionen Euro). Die Veränderung resultiert insbesondere aus dem Erwerb von Stammaktien der Volkswagen AG im ersten Quartal 2019 in Höhe von 311 Millionen Euro.

Der Porsche SE Konzern geht auf der Grundlage seiner derzeitigen Konzernstruktur für das Geschäftsjahr 2019 weiterhin von einem positiven Konzernergebnis nach Steuern zwischen

3,4 Milliarden Euro und 4,4 Milliarden Euro aus. Zudem wird unverändert eine positive Nettoliquidität angestrebt, die sich zum 31. Dezember 2019 ohne Berücksichtigung künftiger Investitionen voraussichtlich zwischen 0,3 Milliarden Euro und 0,8 Milliarden Euro bewegen wird.

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Aktuell (14.11.2019 / 15:57 Uhr) notieren die Aktien der Porsche Automobil Holding SE im Xetra-Handel mit einem Plus von +0,46 EUR (+0,67 %) bei 69,18 EUR.


Chart: Porsche Automobil Holding SE | Powered by GOYAX.de

die erfolgsgeheimnisse

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  • ISIN: DE000PAH0038

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Das Nebenwerte Magazin richtet seinen Fokus auf die Welt der deutschen Nebenwerte und hat sich zum Ziel gesetzt, Mid-Caps und Small-Caps aus Deutschland mehr in den Blickpunkt zu rücken.

Noch immer stehen deutsche Nebenwerte weitestgehend im Schatten der sogenannten 30 Blue Chips aus dem DAX, dem deutschen Leitindex. Doch so mancher Wert aus dem DAX kam ja einst aus der zweiten und dritten Reihe und war somit selbst einmal ein Mid-cap oder Small-Cap. SDAX, TECDAX und MDAX sind daher sozusagen die Wiege des DAX.

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